Seit 01:05 Uhr Tonart

Montag, 23.09.2019
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Montag, 4. März 2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Freispiel

A.I.R. Artificial Intelligence Rebellion
Von Mareike Maage und Theresa Schubert
Regie und Komposition: Lorenz Schuster
Mit: Christian Erdt, Theresa Greim, Sebastian Weber, Julia Riedler, Brigitte Hobmeier, Edmund Telgenkämper
Ton: Winfried Messmer
Produktion: BR 2018
Länge: 50'28

Was passiert, wenn Maschinen nicht nur die Arbeit, sondern auch die Emotionen an sich ziehen?

Es gibt keine Menschen mehr. Maschinen, Computer und Algorithmen haben die Erde übernommen und ein System geschaffen, das sich selbst erhält. Störungsfrei zunächst, bis einige Geräte menschliche Verhaltensweisen entwickeln: Ein Thermostat wird wetterfühlig, ein hyperintelligenter Algorithmus verliebt sich und ein Programm, das Tourette-ähnliche Symptome zeigt, fürchtet abgeschaltet zu werden.

Mareike Maage, 1979 in Hannover geboren, Autorin, Künstlerin, Redakteurin. Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar und Nagoya (Japan) mit dem Schwerpunkt Installation, Hörspiel und Radiokunst. 2006 Stipendiatin der japanischen Regierung und des DAAD in Tokio. Sie schreibt und realisiert Features und Hörspiele. Unter anderem: "Gute Tante Arbeitsamt" (NDR/Dlf 2013), "Robert Wilsons Watermill" (RBB 2016), "K für Kunst" (RBB 2016). Zuletzt: "Sieben Trappen" (Dlf Kultur/RBB 2018). Seit 2013 Redakteurin für Feature beim RBB.

Theresa Schubert, geboren 1980, Künstlerin, Medienwissenschaftlerin. Forscherin und Kuratorin mit dem Schwerpunkt Kreativität und Zusammenarbeit aus posthumaner Perspektive. Ihre Arbeiten werden international ausgestellt, u.a. auf der Ars Electronica Linz, Art Laboratory Berlin, ARGE Kultur Salzburg, Electro Fringe Festival Australia, Istanbul Biennale. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Klassik
Moderation: Haino Rindler

Die Beschäftigung mit Alter Musik führt zu einer neuen Sichtweise auf die Klassik, Romantik und sogar Moderne, meint Philippe Jaroussky und offenbart damit eine Binsenweisheit, die natürlich andersherum wohl auch funktioniert. Mit seinem neuen Album „Ombra Mai Fu“ führt er uns zunächst in die Irre, denn nicht Händels berühmte Arie ist darauf zu hören, sondern ausschließlich Werke des Venezianers Francesco Cavalli. Über dessen faszinierende Opernwelt haben wir mit dem Countertenor gesprochen.
Außerdem lassen wir das Chorfest Chor@Berlin Revue passieren mit Ausschnitten aus Konzerten der Vocal Band Slix, dem Voktett Hannover und dem Chorwerk Ruhr.

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Ute Welty

u.a. Kalenderblatt
Vor 625 Jahren: Der Initiator von Entdeckungsreisen, Heinrich der Seefahrer, geboren

05:30 Nachrichten

05:50 Aus den Feuilletons

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Juliane Bittner
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Politisches Lagerdenken
Für eine Versöhnung linker und rechter Prinzipien
Von Konstantin Sakkas

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Kommt Zeit, kommt Europäischer Rat?
Streit um Zeitumstellung geht in eine neue Runde
Gespräch mit Dr. Achim Kramer, Professor für Chronobiologie an der Charité Berlin

08:00 Nachrichten

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Das neue Wir" von Jan Plamper
Rezensiert von Sieglinde Geisel

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Im Gespräch

Die Publizistin Miriam Meckel im Gespräch mit Susanne Führer
(Wdh. v. 17.04.2018)

Zum ersten Mal erregte Miriam Meckel Aufsehen, als sie mit Anfang 30 Regierungssprecherin in Nordrhein-Westfalen wurde, - die jüngste Professorin Deutschlands war sie auch noch. Doch aus der Politik stieg sie wieder aus. 2014 wurde die Kommunikationswissenschaftlerin und Journalistin Miriam Meckel - als erste Frau - Chefredakteurin der "Wirtschaftswoche", inzwischen ist sie deren Herausgeberin.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Frank Meyer

Kafkas letzter Prozess
Der lange Streit um das Erbe des Schriftstellers
Von Natascha Freundel

Erinnerung als Impfung
Walter Benjamins "Berliner Kindheit" komplett
Gespräch mit Nadine Werner, Mitherausgeberin

Buchkritik:
"Geistergeschichte" von Laura Freudenthaler
Rezensiert von Ursula März

Straßenkritik:
"Der Gott der kleinen Dinge" von Arundhati Roy
Von Andi Hörmann

Verlag Eloisa Cartonera
Bücher aus Karton in Buenos Aires
Von Peter B. Schumann

Hörbuch:
"Seien Sie mal immer komisch" von Heinz Erhardt
Vorgestellt von Tobias Wenzel

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Mathias Mauersberger

Deutschlandpremiere des Country to Country Festivals in Berlin
Gespräch mit Oliver Schwesig

„Santa Plástica“ - die neue CD von Las Hermanas Caronni
Vorgestellt von Christiane Rebmann

Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Club Edition
Von Martin Risel

11:30 Musiktipps

11:45 Rubrik: Jazz

Lust auf Meer: Das Omer Klein Trio und "Radio Mediteran"
Von Felix Tenbaum

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...

Ralf Fücks, Direktor Zentrum Liberale Moderne
Moderation: Korbinian Frenzel

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Länderreport

Moderation: Susanne Arlt

WagnisArt, MietMit, Kooperative Großstadt
Alternativ wohnen in München
Von Burkhard Schäfers

Freund und Helfer in Not
Personalmangel bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen
Reportage von Kirsten Lorek

Alternativ wohnen in München
‚WagnisART‘, ‚MietMit‘, ‚Kooperative Großstadt‘ - die Namen sind originell, die Ideen dahinter sind es auch: Mitreden und Selbstverwalten, Wohnen im ‚Cluster‘ oder in einer „urbanen, multikulturellen, manchmal lauten und ereignisreichen Nachbarschaft“. Das versprechen junge Münchner Genossenschaften jenen Großstädtern, die nicht den Klassiker ‚Drei Zimmer, Küche, Bad‘ suchen. Einige Häuser gibt es bereits, andere sind in Planung. Eine Reportage über die Vor- und Nachteile alternativen Wohnens.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Timo Grampes

Entlarvende Dokus und Cancel-Culture
Bleibt Michael Jackson der King of Pop?
Gespräch mit Lisa Ludwig

Das delirante Kino des Jesús Franco
Würdigung eines Kino-Ekstatikers
Gespräch mit Christoph Draxtra, Filmhistoriker

Sprache aus dem Gehirn auslesen
Wie nah sind wir dem Gedankenlesen?
Gespräch mit Enno Park, Österreichisches Institit für internationale Politik

Top Five: Richter im Film
Von Hartwig Tegeler

14:30 Kulturnachrichten

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Infotag

Moderation: Tim Wiese

Kakadu Kalenderblatt:
60 Jahre Barbie
Von Annette Bäßler

Rosenmontag
Von Yesim Alioglou

Wenn Pinguine nicht mehr hören können
Das Forschungsprojekt 'Hearing in Pinguins'
Von Peter Kaiser

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Oliver Schwesig

Studiogäste: Florian und David Rynkowski von der Kölner Band Luciel

Zum Tod von Prodigy-Frontmann Keith Flint
Von Martin Böttcher

Der Frank Sinatra Spaniens: Zenet
Von Katrin Wilke

Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Club Edition
Von Martin Risel

Soundscout: MOM aus Berlin
Von Martin Risel

Santa Plástica - die neue CD von Las Hermanas Caronni
Von Christiane Rebmann

16:00 Nachrichten

16:30 Musiktipps

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Nicole Dittmer

17:30 Kulturnachrichten

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar

Back to the roots
Die "Maori-Renaissance" in Neuseeland
Von Michael Frantzen

Rund 600.000 der 4,7 Millionen Neuseeländer, der Kiwis, haben Maori-Wurzeln. Doch laut offiziellen Angaben sprachen 2013 nur noch 3,7 Prozent von ihnen fließend Te-Reo, also die Sprache der Maori. Das liegt auch daran, dass die Maori trotz aller Fortschritte immer noch sozial schwächer gestellt sind. So ist ihre Arbeitslosenquote mit rund neun Prozent mehr als doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt. Doch zumindest die Zahl der Maori-Sprecher steigt wieder. Bereits jetzt fließen immer mehr Maori-Worte ins Englische ein. Viele Neuseeländer sagen am Telefon „Kia Ora“ zur Begrüßung - übersetzt bedeutet das „Hallo“. Und auch die neuseeländische Regierung steuert gegen. So will Premierministerin Jacinda Adern erreichen, dass bis 2040 mindestens zwanzig Prozent aller Neuseeländer Maori können.

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin

EU-Urheberrechtsreform:

Was befürchten die Kritiker?
Von Yannic Hannebohn

Was erhoffen sich die Anhänger?
Von Daniel Bouhs

Wer entscheidet wie im EU-Parlament?
Von Paul Vorreiter

19:30 Zeitfragen. Feature

Chemo ohne Zuwendung
Kommunikation in der Krebstherapie
Von Barbara Zillmann
(Wdh. v. 14.03.2016)

Zu wenig Zeit und Empathie werden in die Kommunikation zwischen Krebspatient und Arzt investiert, dabei ist sie von großer Bedeutung für Krankheitsbewältigung und autonome Patientenentscheidungen.

Nicht nur Angehörigen und Patienten, auch vielen Ärzten fällt es schwer, über Chancen und Risiken einer Krebsbehandlung offen zu sprechen. In der Ausbildung wird die Kommunikation mit Schwerkranken kaum gelehrt, im Klinikalltag fehlen Zeit und Personal für Gespräche. Effektiver scheint es, sich auf das medizinisch Machbare zu konzentrieren. Strahlen- und Chemotherapien finden heute oft im Akkord statt. Viele Krebspatienten fühlen sich dabei als Rädchen im Getriebe einer aktionistischen und mechanistischen Onkologie, die vor allem auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse über die Struktur von Tumorzellen setzt. Warum werden komplementäre Methoden, die den ganzen Menschen berücksichtigen, seine Autonomie und Lebensqualität stärken wollen, so wenig genutzt? Zuwendung und Besonnenheit erscheinen als Luxus in einem Sektor, der zunehmend nach ökonomischen Kriterien und Interessen strukturiert wird.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

In Concert

Mondriaan Jazz Festival
Paard, Den Haag
Aufzeichnung vom 13.10.2018

Makaya McCraven "Universal Beings"
Soweto Kinch, Saxofon
Ben LaMar Gay, Kornett
Brandee Younger, Harfe
Miguel Atwood-Ferguson, Violine
Jeff Parker, Gitarre
Junius Paul, Bass
Makaya McCraven, Schlagzeug

Moderation: Matthias Wegner

Im letzten Jahr wurde sehr viel über den US-Amerikanischen Schlagzeuger Makaya McCraven gesprochen. Anlass war die Veröffentlichung seines exzellenten Doppel-Albums „Universal Beings“. Auch live ist seine Band ein großes Erlebnis. McCraven hat in nur wenigen Jahren zu einer sehr charaktervollen und zeitgemäßen Jazzsprache gefunden, mit der er weit über die Jazzzirkel hinaus wahrgenommen wird. Seine pulsierende und zum Teil auch recht spirituelle Musik stellt sowohl eine Verbindung zum HipHop als auch zum Post-Rock seiner Heimatstadt Chicago her. Bei aller Kreativität im Studio ist Makaya McCraven zudem auch ein begnadeter Live-Künstler. Kein Zufall, dass sein Debüt aus dem Jahr 2015 ein Live-Album war. Besonders interessant war es nun, wie der energetische Drummer sein Studio-Repertoire zum aktuellen Album „Universal Beings“,das basierend auf Live-Aufnahmen im Studio verfeinert wurde, nun wieder zurück auf die Bühne gebracht hat. Beim Mondriaan Jazz Festival in Den Haag präsentierte McCraven eine siebenköpfige Band, in der u.a. die Harfenestin Brandee Younger und der britische Saxofonist und Spoken-Word-Künstler Soweto Kinch für viele eindrucksvolle Momente sorgten.

21:30 Uhr

Kriminalhörspiel

Krimi-Doppelpack zum 1. Todestag von Stephan Göritz
Vorgestellt von Clarisse Cossais

Tod im Kontor
Von Stephan Göritz
Regie: Uwe Haacke
Mit: Klaus Manchen, Klaus-Peter Plessow, Barbara Dittus, Rüdiger Joswig, Andrea Solter, Genia Lapuhs, Arno Wyzniewski, Joachim Tomaschewsky, Hans-Joachim Hanisch
Ton: Gisela Kuschnierz
Produktion: Rundfunk der DDR 1987
Länge: 26'55

Das sprechende Bild
Von Stephan Göritz
Regie: Uwe Haacke
Mit: Hans-Joachim Hanisch, Blanche Kommerell, Fritz Decho, Hans Oldenbürger, Waltraud Kramm, Juliane Koren, Ulrich Voß, Birgit Edenharter
Ton: Wolfgang Masthoff
Produktion: Rundfunk der DDR 1986
Länge: 25'55

Ein toter Spirituosenfabrikant und ein mysteriöser Verkehrsunfall.

Tod im Kontor:
Marcel Château, Besitzer einer kleinen Spirituosenfabrik, wird erschossen in seinem Büro aufgefunden: Ein Fall für Inspektor Duteil. Die Mordwaffe findet man im Wagen seiner Witwe. Doch die weist jede Schuld von sich.

Das sprechende Bild:
Ein tödlicher Verkehrsunfall in einer südfranzösischen Kleinstadt. Augenzeugen haben einen weißen Bentley gesehen. Die ersten Untersuchungen führen zum Bruder des Verunglückten, dem Maler Vincent Giraud.

Stephan Göritz wurde am 16. September 1960 in Ost-Berlin geboren und starb vor einem Jahr, am 4. März 2018, im Alter von 57 Jahren. Schon als Kind erfasste er in seinem privaten Ton- und Datenarchiv systematisch Hörspiele. Nach dem Abitur studierte er Theaterwissenschaft und arbeitete danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Funkdramatik beim Rundfunk der DDR. Seit 1992 lebte er als Hörspielautor, Liedtexter und Journalist in Berlin. Besondere Reputation erlangte er als Autor, Interviewer und Mit-Präsentator der Deutschlandfunk-Reihe Querköpfe. Hier porträtierte er sowohl bekannte Persönlichkeiten als auch Neueinsteiger der Kabarett- und Kleinkunst-Szene in über 100 Sendungen. Stephan Göritz schrieb Nachdichtungen französischer Chansontexte und eigene Liedtexte, die u.a. von Interpretinnen wie Gisela May oder Celina Muza gesungen wurden. Seine Hörbücher "Kabarettisten und der Erste Weltkrieg" sowie "Kabarettisten und das Dritte Reich" wurden auf der Bestenliste zum Preis der deutschen Schallplattenkritik und auf der hr2-Hörbuch-Bestenliste geehrt.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Vera Linß

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Vladimir Balzer

Schlechte Witze von Politikern?
AKK und die Grenzen des Karnevals
Gespräch mit Didi Jünemann

Michael Jackson, R. Kelly, Kevin Spacey
Die Konsequenzen der #metoo Debatte
Gespräch mit Kerstin Zilm

"Der größte Freiraum den wir noch haben"
Theaterarbeit in Venezuela
Von Victoria Eglau

Wie illustriert man Korruption?
Zeichner PM Hoffmann über Panama Papers
Gespräch mit PM Hoffmann, Zeichner

Korrespondenten in der Türkei: Protest gegen verweigerte Akkreditierungen
Gespräch mit Michael Lehmann, ARD Istanbul/Athen

Volksabstimmung über Gebühren?
Der ORF bangt um seine Unabhängigkeit
Gespräch mit Dr. Florian Klenk, Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung

Kulturpresseschau
Von Gregor Sander

23:30 Kulturnachrichten

Von Rade Janjusevic

März 2019
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Fazit

Zum Tod von Sigmund JähnDer Kosmonaut der Herzen
Sigmund Jähn, früherer Kosmonaut und erster Deutscher im Weltall, steht im Kosmonautenzentrum in Chemnitz vor dem Modell des Raumschiffes Mir. Jähn besuchte die Einrichtung aus Anlass des 40. Jahrestages der Namensgebung Kosmonautenzentrum "Sigmund Jähn". (Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa)

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