Seit 01:05 Uhr Tonart

Montag, 09.12.2019
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Sonntag, 24. März 2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Das Blaue Sofa

Prominente Autoren mit neuen Büchern nehmen Platz
Aufzeichnungen von der Leipziger Buchmesse

01:00 Nachrichten

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Johannische Kirche

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

"Lasst alles wachsen bis zur Ernte"
Ist Geduld noch zeitgemäß?
Von Stefan Förner
Katholische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Der Schmetterling ist in die Rose verliebt
Gedichte
Ab 8 Jahre
Von Karin Hahn
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008
Moderation: Ulrike Jährling

Gedichte über die Liebe, das Schlaraffenland und über unerlaubtes Essen im Unterricht.

Lass mich bloß mit Gedichten in Ruhe, ich verstehe immer nur Bahnhof, sagen viele. Das kann vorkommen. Vielleicht steht mancher wirklich wie der Ochs vorm Berge, wenn es um Lyrik geht, aber das muss ja nicht sein. Für die Entschlüsselung von Versen benötigt man auf keinen Fall einen Spezialisten. Jeder liest aus einem Gedicht das heraus, was ihm wichtig ist. Und wenn viele ein Gedicht hören, kann es auch ganz unterschiedliche Meinungen geben. Ada, Cornelius, Hannah, Johann, Niklas und Karin Hahn haben sich Gedichte deutscher Dichter vom Mittelalter bis heute angehört und erzählen euch, was ihnen dazu eingefallen ist.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Die Seiltänzerin
Von Mike Kenny
Ab 7 Jahre
Regie: Ulrike Brinkmann
Komposition: Michael Rodach
Mit: Lili Zahawi, Klaus Herm, Cristin König
Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2003
Länge: 35'13
Moderation: Ulrike Jährling

Esme will Urlaub bei den Großeltern machen, aber die Großmutter ist nicht mehr zu Hause, Esme sucht sie vergebens.

Esme ist sieben Jahre alt. In jedem Sommer besucht sie ihre Großeltern. In diesem Jahr fährt sie ganz allein zu ihnen. Der Großvater erwartet sie am Bahnhof. Doch wo ist Großmutter? Esme sucht sie, im Haus, im Garten, am Strand. Sie ist weggegangen und kommt nie zurück, sagt Großvater. Esme will wissen, wohin sie gegangen ist. Großvater erzählt, dass sie immer davon geträumt hat, über ein Seil zu laufen. Vielleicht ist sie zum Zirkus gegangen. Esme will die Großmutter wiedersehen. Sie geht mit dem Großvater in den Zirkus, sie sehen eine Seiltänzerin, sie winkt ihnen zu, doch es ist nicht die Großmutter. Esme kann die Großmutter nicht wiedersehen.

Mike Kenny ist einer der bekanntesten Kinder- und Jugendtheaterautor in England. Seit 1988 wird er jährlich von mehreren Bühnen beauftragt, Theaterstücke für ein junges Publikum zu schreiben. Mittlerweile liegen über 50 Werke vor, darunter auch eine Kinderoper.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin
Moderation: Olga Hochweis
sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Nachrichten

10:30 Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten
Korbinian Frenzel unterwegs mit dem Kabarettisten Horst Evers in Berlin

Friedhof, Hinterhof, U-Bahnhof- das klingt nach einer düsteren Tour. Hat sich aber Horst Evers beim Spaziergang durch Berlin-Kreuzberg so ausgesucht. Der Kabarettist, Markenzeichen rotes Hemd und Glatze, erzählt gern aus dem Alltag, macht vermeintliche Nebensächlichkeiten zur großen Nummer. Dazu sein subtiler Sprachwitz, das hat Evers Vergleiche mit Loriot und Heinz Erhardt eingebracht. „Ich bin nicht wählerisch“, sagt der selbst ernannte Geschichtenerzähler über sich. Für seine Beobachtungen die er seinem Publikum präsentiert, reichen dem 52-Jährigen Schilder wie: Veganfreie Wurst, entdeckt bei einem fränkischen Metzger. Evers macht daraus eine abendfüllende Nummer. Es zahlt sich aus, dass er seine Auftrittsorte, die ihn quer durch die Republik führen, möglichst zu Fuß durchstreift.

Geboren wurde Horst Evers als Gerd Winter in der niedersächsischen Provinz. Ende der 80er-Jahre ging er für das Studium nach Berlin. Bis heute ist der Kabarettist geblieben. Viele Bücher wie „Für Eile fehlt mir die Zeit“ oder „Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex“ sind seitdem entstanden, unzählige Bühnenauftritte hat er absolviert.

Ach ja, warum wollte Horst Evers eigentlich in einen Hinterhof, auf einen Friedhof und einen U-Bahnhof?

Seine Stammbühne, das Mehringhof-Theater, befindet sich im zweiten Hinterhof. Über den Friedhof in der Kreuzberger Bergmannstraße läuft er gern. Und die U-Bahn? Evers ist passionierter Bahnfahrer. Und als er noch versuchte zu studieren, entstanden nicht wenige Referate auf dem U-Bahnhof. Auch ein Grund, warum er sich irgendwann gegen die Uni und für die Bühne entschieden hat.

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Birgit Kolkmann

12:30 Uhr

Die Reportage

„Frau Toni, mir geht es gut“‘
Abgeschoben nach Algerien
Von Philipp Lemmerich
(Whd. v. 03.06.2018)

Mohamed gehört zu den Asylbewerbern, die abgeschoben wurden. Aber nicht heute, sondern vor 17 Jahren. Er kommt in den 90er-Jahren aus Algerien nach Italien, dann über Umwege in ein kleines Dorf nach Baden-Württemberg, wo er sich eng mit einer deutschen Familie befreundet. Acht Jahre bleibt er teils illegal in Deutschland, dann ist Schluss. Was nach der Abschiebung aus Mohamed geworden ist, möchte Jonas in Erfahrung bringen. Er gehört zur damaligen deutschen Unterstützerfamilie und war noch ein Kind, als Mohamed im Garten mit ihm Fangen gespielt hat. Jonas macht sich auf den Weg nach Algerien.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Live von der Leipziger Buchmesse
Moderation: Simone Miller

Die aufgeregte Gesellschaft
Bestimmen Gefühle unsere Weltanschauung?
Gespräch mit Prof. Dr. Philipp Hübl, Juniorprofessor für Theoretische Philosophie

Warum wird auf der Messe fiebrig über "Identitätspolitik" diskutiert?
Gespräch mit René Aguigah

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

Live von der Leipziger Buchmesse
Moderation: Anne Françoise Weber

Spiritueller Missbrauch in der katholischen Kirche
Gespräch mit Doris Reisinger

Christentum aus buddhistischer Sicht
Gespräch mit Sylvia Wetzel

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Erste Aufführungen und letzte Nächte
Die Proms-Konzerte in London
Moderation: Uwe Friedrich

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Birgit Kolkmann

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin
Moderation: Jörg Degenhardt

Umfrage: Wer ist für und wer gegen Löw als Bundestrainer?
Von Josephine Schulz

Löw
Die Biographie
Gespräch mit Stefan Osterhaus

Vorurteile abbauen, Grenzen überwinden 1
Eishockey-Mädchen des Königsborner JEC
Von Heinz Schindler

Vorurteile abbauen, Grenzen überwinden 2
Wenn Russen + Letten Eishockey spielen
Von Gesine Dornblüth

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Raus aus dem Abseits
Der Kampf um Gleichberechtigung im Sport
Von Jutta Heeß

Dass Frauen und Mädchen Sport treiben, ist heutzutage selbstverständlich. Das Ringen um Akzeptanz und Anerkennung aber bis heute mühsam. Viele Disziplinen wurden erst in den letzten Jahrzehnten für Athletinnen olympisch - zum Beispiel Skispringen im Jahr 2014. Die nordischen Kombiniererinnen warten immer noch darauf. Die Vorstellung, dass „der Kampf dem Manne gebührt“, wie Pierre de Coubertin meinte, ist zum Glück von vorgestern. Dennoch sind Frauen im Sport immer noch benachteiligt. Sie bekommen geringere Preisgelder und spielen eine deutlich kleinere Rolle in der Berichterstattung. Dadurch sind Sportlerinnen auch für Sponsoren weniger attraktiv - es sei denn, diese können sexistische Sprüche auf den Sporthosen von Volleyballerinnen platzieren. Und: Sportjournalisten, Kommentatoren, Trainer und Manager sind überwiegend Männer. Wieso hinkt in einer Zeit, in der Gleichberechtigung und Equal Pay in vielen gesellschaftlichen Sparten gefordert und umgesetzt werden, der Sport immer noch hinterher?

18:30 Uhr

Hörspiel

Unterwerfung (2/2)
Teil 2: Das römische Reich
Hörspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq
Übersetzung: Bernd Wilczek, Norma Cassau
Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann
Mit: Samuel Weis, Johann von Bülow, Julia Riedler, Christian Redl, Martin Rentzsch, Tina Wilhelm, Anne Leßmeister, Doris Wolters, Manuel Harder, Rosi Knoden, Thomas Stephan, Michael Mattig, Christian Susanka, Moritz Brendel und Wolfram Koch
Ton: Andreas Völzing
Produktion: SWR 2015
Länge: 84'30

Literaturprofessor François kehrt aus dem Kloster zurück und scheint sich mit der neuen islamischen Regierung anzufreunden.

Das Heilige Römische Reich unter islamischer Führung im Jahr 2022 ist nichts weniger als der Untergang unserer libertär-kapitalistischen Konsumgesellschaft. François, Literaturprofessor an der Sorbonne, Mitte 40 und nach seinen libertären Ausschweifungen gezeichnet vom Ennui beginnt sich nach seiner Rückkehr aus dem Kloster Rocamadour mit den Annehmlichkeiten der neuen, demokratisch gewählten islamischen Regierung anzufreunden. Es ist eine freiwillige Unterwerfung - Kollaboration oder Kooperation, je nach Perspektive.

"Wie jeder gute Genreroman ist auch Houellebecqs Roman voll drastischer Effekte, ironischer Wendungen und beißender Kritik am Zeitgeist. Und wie es sich für gute (Social) Science Fiction gehört, ist die Zukunft auch hier eigentlich nur eine entrückte Gegenwart: Meine Hörspielfassung soll das Gegenwärtige in Houellebecqs Dystopie oder Utopie, je nach Standpunkt! mit dokumentarischen Mitteln erzählen. Konterkariert wird dieser Fake-Dokumentarismus von François’ Auseinandersetzung mit Leben und Werk des dekadenten Schriftstellers Huysmans, der Ende des 20. Jahrhunderts lebte." (Leonard Koppelmann)

Michel Houellebecq, geboren am 26.2.1958 auf der Insel La Réunion, wuchs bei seiner Großmutter in Frankreich auf. Mit 18 Morphinsucht. Nach 1980 angestellt als Landwirtschaftsingenieur, Heirat und Vater eines Sohns. 1985 Scheidung und Bruch mit seinem früheren Leben. Depressionen, Klinikaufenthalte. Erste Gedichte erscheinen in der Nouvelle Revue de Paris. 1991 Arbeit als Computertechniker und Veröffentlichung der ersten Bücher bei den Éditions de la Différence, wo 1992 der mit dem Tristan-Tzara-Preis ausgezeichnete Gedichtband "Suche nach Glück" herauskommt. Schriftstellerische Arbeit sowie Anstellung im service informatique der Verwaltung der Assemblée Nationale. International bekannt wurde er mit seinem Roman "Elementarteilchen" (1998). 1999 übersiedelte er von Paris nach Irland.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Debüt im Deutschlandfunk Kultur
Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 21.03.2019

Johann Sebastian Bach
Menuett I & II aus Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007
(bearbeitet für Marimba solo)

Alexej Gerassimez
“Asventuras” für Kleine Trommel solo

Oriol Cruixent
“Suite Iniciàtica” für Schlagzeugquartett

ca. 20.45 Konzertpause
Mascha Drost im Gespräch mit den Debütanten

Iannis Xenakis
„Rebonds B“ für Drums und Setup

Viviane Vassileva
„Kalino Mome“ für Marimba, Vibrafon, Glockenspiel und Setup

John Cage
“Third Construction” für vier Perkussionisten

Minoru Miki
2. Satz aus: “Marimba Spiritual” für Marimba und drei Perkussionisten

Vivi Vassileva Percussion Quartett:
Vivi Vassileva
Alexander Georgiev
Maria Chlebus
Thomas Sporrer

Die Perkussionistin Vivi Vassilieva, Tochter bulgarischer Musiker, ausgebildet an der Musikhochschule in München von Peter Sadlo, knackt auch die vertracktesten Rhythmen. Bei der Suche nach Klängen offenbart ihr das Schlagzeug ein unendliches Spektrum an Möglichkeiten. Im Herbst 2017 bekam Vivi Vassileva den Bayerischen Kunstförderpreis. Nach Berlin kommt sie mit drei Freunden als Quartett. In ihrem Programm findet sich neben Klassikern des Schlagwerk-Repertoires des 20. Jahrhunderts auch eine eigene Komposition.

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Das Programmheft
Ein Radioessay über eine Übung am Rand der Kunst
Von Georg Beck

Manche bekommen einen Ehrenplatz, andere landen umstandslos im Papierkorb. Was darüber entscheidet, scheint klar. Das herausragende Theaterereignis, das uns mitreißt, das uns jubeln, wahlweise leiden lässt - das soll bleiben. Flugs rutscht das dazugehörige Programmheft in die Klassikerausgabe, steht neben der Komponistenbiografie, kommt im Klavierauszug zu liegen. Jahre später aufgeschlagen, staunen wir über Tiefe und Weite, die ein Thema oder ein Theaterabend einmal hatten. Was wiederum abhängt von den ominösen Zeiten. Eine ‚Antigone‘ aus dem Geist von 1968 kam tief aus Gesellschaftlichem, wollte deshalb, wie das neuere Entdecken alternativer Spielstätten, mehr sein als nur ein Theateraufbruch. Die Folge: Das Programmheft wird Dokument von Zeitgeschichte. Andere wiederum, weil mit Liebe gemacht, sind einfach schön anzuschauen, haben Stil, Handschrift, Charakter. - Eine radiophone Hommage für eine Kunst am Rande der Kunst.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Britta Bürger

The music is present
Ein Musikprojekt von Marina Abramovic in der Alten Oper in Frankfurt am Main
Gespräch mit Sylvia Systermans

Annie Ernaux
Frankreichs Grande Dame der Literatur die Gelbwesten
Von Dirk Fuhrig

Abschlussbericht Leipziger Buchmesse
Gespräch mit René Aguigah

Tobias Kratzer
Debüt an Deutscher Oper Berlin mit Zemlinskys "Der Zwerg"
Gespräch mit Uwe Friedrich

Fontane-Jahr
Die heutige Bedeutung Theodor Fontanes in Brandenburg
Von Vanja Budde

Kulturpresseschau
Von Ulrike Timm

Februar 2019
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"German Zero"Wie ein Bürgerrat das Klima retten will
Berber sitzt im Wuestensand, Marokko, Merzouga. (imago images / blickwinkel / M. Woike)

Das Klimapaket der Bundesregierung reicht nicht, um einen entscheidenden Beitrag zur Klimawende zu leisten, sagen Kritiker. Die Bürgerinitiative "German Zero" will ein Gesetz einbringen, dass der Politik höhere Ziele setzt, das Klima zu schützen.Mehr

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Fazit

Ersan Mondtags "Die Verdammten" in KölnUnter Untoten
Eine lange Tafel, an deren beiden Enden zwei Frauen sitzen. Eine Frau sitzt auf dem Tisch. Im Hintergrund ist ein überdimensioniertes Foto eines Babys zu sehen. Dahinter ist eine Treppe zu sehen, auf deren oberen Ende ein Mann sitzt. Über allem liegt eine Schicht weiße Federn. (Birgit Hupfeld / Schauspiel Köln)

Ersan Mondtag inszeniert Luchino Viscontis „Die Verdammten“ am Schauspiel Köln. Das Stück über eine deutsche Industriellenfamilie, die sich mit den aufstrebenden Nationalsozialisten einlässt, lässt für unseren Kritiker Michael Laages Fragen offen.Mehr

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