Seit 01:05 Uhr Tonart

Montag, 17.02.2020
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Montag, 24. Februar 2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Das Podcastmagazinaufnehmen

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Klassik
Moderation: Elisabeth Hahn

02:00 Nachrichten 

03:00 Nachrichten 

04:00 Nachrichten 

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen
u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

05:30 Nachrichten 

05:50 Aus den Feuilletons 

06:00 Nachrichten 

06:20 Wort zum Tage 

Pfarrer Jörg Machel, Berlin
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten 

07:00 Nachrichten 

07:20 Politisches Feuilleton 

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

08:00 Nachrichten 

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

70. Internationale Filmfestspiele Berlin

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Lesartaufnehmen

Das Literaturmagazin

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Vormittag

11:30 Musiktipps 

11:45 Rubrik: Jazz 

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...aufnehmen

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Länderreportaufnehmen

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Kompressoraufnehmen

Das Popkulturmagazin
u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

14:30 Kulturnachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Nachmittag

15:30 Musiktipps 

15:40 Live Session 

16:00 Nachrichten 

16:30 Kulturnachrichten 

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Abend
u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

17:30 Kulturnachrichten 

18:00 Nachrichten 

18:30 Uhr

Weltzeitaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Zeitfragen. Politik und Sozialesaufnehmen

Magazin

19:30 Zeitfragen. Feature 

Ironie, Satire und Moral
Wie Clowns Politik machen
Von Christoph Spittler

Seit 2014 sitzt der ehemalige „Titanic“-Chefredakteur Martin Sonneborn von der „Partei” im Europaparlament, 2019 kam mit Nico Semsrott ein zweiter Abgeordneter der Spaß-Partei hinzu. Stimmte Sonneborn in der ersten Legislaturperiode konsequent abwechselnd mit „Ja“ und „Nein“, um auf die Absurditäten des Politikbetriebes hinzuweisen, unterstützt die „Partei“ inzwischen bei Abstimmungen meist linke oder grüne Standpunkte. Haben die Ironiker die Moral entdeckt? Ist Satire überhaupt moralisch? Auch andernorts machen Comedians politische Karrieren: der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj oder Beppe Grillo mit der italienischen Bewegung Cinque Stelle. Auch in Donald Trump und Boris Johnson sehen viele eher Clowns als Politiker. Wird Politik zur Comedy-Show?

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

In Concertaufnehmen

29. Rudolstadt-Festival
Konzertbühne Heinepark
Aufzeichnung vom 05.07.2019

Herbert Pixner Projekt
Neue Volksmusik aus Südtirol

Moderation: Carsten Beyer

21:30 Uhr

Einstandaufnehmen

Einstieg in den Traumberuf Chorsänger
Die Schola des Rundfunkchors Berlin
Von Eva Blaskewitz

Musikhochschulen bilden zwar viele Sänger aus, doch nur die wenigsten wissen, dass das Singen in einem professionellen Chor ein interessanter Beruf sein kann. Deshalb greifen viele professionelle Chöre zur Selbsthilfe.

Allerorten werden sie gesucht: Sängerinnen und Sänger für professionelle Chöre. Der Bedarf ist groß - und der Nachwuchs oft schwer zu finden. Denn Chöre sind keineswegs das Auffangbecken für diejenigen, die es als Solisten nicht geschafft haben, im Gegenteil: Auch wer beeindruckend seine Verdi-Arien schmettert, bringt nicht unbedingt die Voraussetzungen mit, um in einem anspruchsvollen Konzertchor wie dem Rundfunkchor Berlin mitzusingen. Gefordert ist neben hervorragender Intonation und der Flexibilität, blitzschnell zwischen verschiedenen musikalischen Stilen zu wechseln, auch die Fähigkeit, sich in eine Stimmgruppe einzufügen. In der Schola des Rundfunkchores Berlin lernen fortgeschrittene Gesangsstudenten in einem zweiwöchigen Projekt den Alltag eines professionellen Chorsängers hautnah kennen und sammeln nützliche Erfahrungen fürs spätere Berufsleben. Am Ende stehen die jungen Sängerinnen und Sänger zusammen mit dem Rundfunkchor auf der Bühne der Berliner Philharmonie und dürfen ein großes chorsinfonisches Konzert mitgestalten - für viele ein unvergessliches Erlebnis.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:03 Uhr

Kriminalhörspielaufnehmen

Ost-West im Krimi-Doppelpack
Vorgestellt von Clarisse Cossais
Gesamtlänge: 56'30

Doppelmord in der Rue Morgue
Nach der Erzählung von Edgar Allan Poe
Bearbeitung: Monika Kubisch
Regie: Klaus Zippel
Mit: Friedhelm Eberle, Paul-Dolf Neis, Dieter Bellmann, Carla Valerius, Immo Zielke, Max Bernhardt, Horst Kempe, Hans-Jürgen Silbermann
Ton: Erika Schüttauf
Produktion: Rundfunk der DDR 1975

Der letzte Stadtschreiber
Von Helmut Peschina und Edwin Ortmann
Mit: Christoph Waltz, Irm Hermann, Heribert Sasse, Thomas Thieme, Karl Spanner, Ulrich Ritter, Sonja Schwürzenbeck, Christoph Krix
Ton und Technik: Barbara Zwirner und Thomas Monnerjahn
Regie: Robert Matejka
Produktion: DeutschlandRadio Berlin / NDR 2000

Meisterdetektiv Auguste Dupin in einem Krimi-Klassiker von Edgar Allan Poe.
Und Christoph Waltz als rätselhafter Stadtschreiber, der schnell das Misstrauen der Alteingesessenen weckt.

Doppelmord in der Rue Morgue
Zwei Frauen sind in der Rue Morgue einem geheimnisvollen Mörder zum Opfer gefallen. Er ist auf unerklärliche Weise in ihre Wohnung eingedrungen und nach der Tat spurlos verschwunden. Die Polizei kommt nicht weiter. Da tritt Auguste Dupin auf den Plan, der Urvater aller Detektive. Seiner exakten Beobachtung entgeht kein Detail, seine logische Beweiskette führt zum Täter.

Edgar Allan Poe, 1809-1849 US-amerikanischer Schriftsteller. Seine Kurzgeschichten prägten maßgeblich das Genre der Kriminal- und Schauerliteratur, so z.B. die Erzählungen um Auguste Dupin, den direkten Vorläufer von A.C. Doyles Sherlock Holmes.

Der letzte Stadtschreiber
Leo Heger ist für ein halbes Jahr zum Stadtschreiber eines kleinen Kaffs ernannt worden. Er spürt, dass er nicht sehr willkommen ist. So versucht er, das Beste daraus zu machen und bändelt mit der Sekretärin des Bürgermeisters an. Auf diese Weise wird er auch schnell mit den Geschehnissen im Ort vertraut: Die Einheimischen sind in Aufruhr, denn demnächst sollen Asylbewerber in das neu errichtete Heim einziehen. Und plötzlich zeigt sich, dass Leo nicht nur als Literat gekommen ist.

Helmut Peschina, geboren 1943, lebt und arbeitet in Wien als Autor und Herausgeber. Seit 1974 schreibt er Bücher, Theaterstücke, Hörspiele und Funkbearbeitungen. Für Deutschlandfunk Kultur adaptierte er zuletzt Balzacs “Vater Goriot“ (2017).

Edwin Ortmann, geboren 1941 in München, Autor und Übersetzer, schreibt Essays, Romane, Hörspiele, Kurzgeschichten. Bislang entstanden an die 20 Hörspiele, zuletzt 2018 das Episodenhörspiel „Kleines Welttheater“ für Deutschlandfunk Kultur.

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage
u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

23:30 Kulturnachrichten 

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