Seit 00:05 Uhr Lange Nacht
Samstag, 06.03.2021
 
Seit 00:05 Uhr Lange Nacht
Tagesprogramm Mittwoch, 10. Februar 2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Chormusik

Zum 400. Todestag von Michael Praetorius

Michael Praetorius
"Christ, der du bist der helle Tag" à 3-8
aus: Musae Sioniae

Ludovico Viadana
"Laudate Dominum" à 2 Soprani, Basso e Basso continuo
aus: Cento Concerti Ecclesiastici

Michael Praetorius
"Christe, der du bist Tag und Licht" à 16
aus: Polyhymnia

u.a.

RIAS Kammerchor Berlin
Capella de la Torre
Leitung: Florian Helgath

Koproduktion Deutschlandfunk Kultur / Sony / Deutsche Harmonia Mundi 2021

00:55 Chor der Woche

Voiceproof aus Hannover

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Americana
Moderation: Wolfgang Meyering

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Liane von Billerbeck

05:30 Nachrichten

05:50 Aus den Feuilletons

Von Gregor Sander

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Pastor Diederich Lüken, Balingen
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Coronapandemie: Gefährliche Flucht in die Sucht
Von Ursula Ott, Autorin und Chefredakteurin „chrismon“ und „evangelisch.de“

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Wo bleibt der Gründergeist?
Warum Deutschlands Forscher selten Unternehmer werden
Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Holger Patzelt, Molekularbiologe und Wirtschaftswissenschaftler, Professor für Entrepreneurship am Entrepreneurship Research Institute der Technischen Universität München

08:00 Nachrichten

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Das Waldbuch: Alles, was man wissen muss, in 50 Grafiken" von Esther Gonstalla
Rezension von Susanne Billig

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Im Gespräch

Präsidentin des Goethe-Instituts Carola Lentz im Gespräch mit Annette Riedel

Wer hat schon eine Familie mit 500 Mitgliedern? Carola Lentz! Die Ethnologin wurde bei einem ihrer Forschungsaufenthalte in Ghana "adoptiert“. Ihr Name dort "Tuonianuo“: "Bitterkeit ist Süße". Seit kurzem ist sie Präsidentin des Goethe-Instituts.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Andrea Gerk

Mensch oder Maschine?
Roman über künstliches Bewusstsein
Gespräch mit der österreichischen Autorin Raphaela Edelbauer

Als Mubarak stürzte
Alaa Al Aswani über den (falschen) Traum vom neuen Ägypten
Von Cornelia Wegerhoff

Buchkritik:
"Glückliches Ende" von Isaac Rosa
Rezension von Katharina Döbler

Straßenkritik:
"Die unerhörte Geschichte meiner Familie" von Miljenko Jergović
Von Maria Bonifer

Die Brutalität nimmt zu
Die gefährliche Lage der Intellektuellen in Myanmar
Gespräch mit Jan-Philipp Sendker

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Mascha Drost

John Carpenter veröffentlicht "Lost Themes III: Alive After Death"
Gespräch mit Vincent Neumann

Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Jazz
Von Jan Tengeler

Django Djangos neues Album „Glowing In The Dark“
Von Bettina Brecke

11:30 Musiktipps

11:45 Rubrik: Folk

Weibliches Empowerment
Das Folk-Trio The Staves und "Good Woman"
Von Harald Mönkedieck

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...

Dr. Wolfram Weimer, Verleger und Publizist
Moderation: Korbinian Frenzel

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Länderreport

Moderation: Susanne Arlt

Berlin: Umzug ins Rockhaus abgelehnt
Ältestes autonomes 'Jugendzentrum Potse' vor Räumung
Von Manfred Götzke

Fehlende Technik - mangelndes Vertrauen
Erfahrungen mit Homeoffice in Behörden
Von Thorsten Gabriel

Leeres Versprechen oder großer Wurf?
Bilanz der Ruhrkonferenz in Nordrhein-Westfalen
Von Moritz Küpper

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kompressor

Das Popkulturmagazin
Moderation: Gesa Ufer

#ActOut-Initiative
Wie die WDR-Filmredaktion mehr Diversität abbilden will
Gespräch mit Alexander Bickel, WDR Programmbereich Fernsehfilm, Fiktion

Blackout Poetry
Mit Gedichten gegen "Climate Grief"
Gespräch mit Anne-Sophie Balzer

"Herren" in der ARD Primetime
Lehrstück in Sachen Diversität?
Von Matthias Dell

Corona-Ticker:
Filmhochschulen in der Pandemie
Gespräch mit Christian Berndt

14:30 Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Vivian Perkovic

Neues Album "Zebra"
Gespräch mit dem französischen Sänger Charles Pasi

Vor 50 Jahren
Das Album "Tapestry" der US-amerikanischen Singer-Songwriterin Carole King erscheint
Gespräch mit Klaus Walter

Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Jazz
Von Jan Tengeler

Newcomer der Woche:
Laura Aha spricht mit der japanischen Singer-Songwriterin Nana Yamato

15:30 Musiktipps

15:40 Live Session

Homesession: Botticelli Baby
Gespräch mit Marlon Bösherz

16:00 Nachrichten

16:30 Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Julius Stucke

17:30 Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Weltzeit

Moderation: Katja Bigalke

Neuanfang in den Green Mountains
Covid-Refugees in Vermont
Von Margarete Wohlan

Traumort Lewes
Londoner zieht es aufs Land
Von Ruth Rach

Neuanfang in den Green Mountains
Im Norden der USA gilt Vermont als Vorbild im Umgang mit Corona: Es gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln, es gibt kostenlose Corona-Tests für alle. Und so gilt der kleine, ländliche Bundesstaat, der von einem republikanischen Gouverneur regiert wird, mittlerweile als Zufluchtsort für Stadtbewohner aus dem ganzen Land. Die Bevölkerung in Vermont ist seit 2020 um geschätzt zehn Prozent gewachsen. Für die Regierung ist das ein Segen, stagnierte die Bevölkerungszahl in den letzten Jahrzehnten bei 625.000 Einwohnern und die die einzigen, die herzogen, waren Rentner. Für Einheimische sind die Zugezogenen allerdings eine Herausforderung. „Dort, wo sie herkommen, regiert das Geld“, sagt einer, „aber so funktioniert das hier nicht.“

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin
Moderation: Stephanie Rohde

Wie der Kalte Krieg die Klimadebatte vorangetrieben hat
Von Tim Schleinitz

Wie verändert die aktuelle Klimadebatte die Umweltgeschichtsschreibung?
Von Stefanie Oswalt

19:30 Zeitfragen. Feature

Kaisertum und Kommunismus
China in der Moderne
Von Andre Zantow

1921 wurde die Kommunistische Partei gegründet. 100 Jahre später stellt sich die Frage: Hat in China die Revolution oder die Tradition gesiegt?

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Jesus-Christus-Kirche Berlin
Aufnahmen vom Januar 2021

Manfred Trojahn
Streichquartett Nr. 5

Aribert Reimann
Sechs Lieder von Theodor Kirchner nach Gedichten Heinrich Heines für Sopran und Streichquartett - verbunden mit sieben Bagatellen für Streichquartett

Johannes Fischer
"Duft" für Sprecher, Streichquartett und Schlagzeug

Enno Poppe
"Freizeit" für Streichquartett

Sarah Maria Sun, Sopran
Bas Böttcher, Slam-Poet
Johannes Fischer, Schlagzeug
Kuss Quartett:
Jana Kuss und Oliver Wille, Violine
William Coleman, Viola
Mikayel Hakhnazaryan, Violoncello

21:30 Uhr

Alte Musik

Universum JSB (25)
Präfektenstreit und andere Gehässigkeiten
Von Michael Maul

Mit dem Amtsantritt des neuen Rektors Johann August Ernesti Ende des Jahres 1734 änderten sich die Kräfteverhältnisse an der Leipziger Thomasschule grundlegend. Der große Leidtragende war der Thomaskantor Johann Sebastian Bach. Sein Verhältnis zu dem 22 Jahre jüngeren Vorgesetzten hätte schlechter kaum sein können. Da Bach alles andere als ein Diplomat sowie überdies nicht Willens war, sich mit seinen Gegnern an einen Tisch zu setzen und Kompromisse auszuhandeln, isolierte er sich mehr und mehr - auch gegenüber seiner „wunderlichen Leipziger Obrigkeit”, dem Leipziger Stadtrat. Ob Bach oder Ernesti der Schuldige im berühmten Präfektenstreit war und welche Folgen die permanente Auseinandersetzung und herzhaft ausgetauschten Gehässigkeiten für Bach, seine Komponierfeder und sein Umfeld hatten, erklärt der Bachforscher Michael Maul in seiner Sendereihe „Universum JSB”.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:03 Uhr

Hörspiel

Einsam stirbt öfter
Ein Requiem
Von Gesche Piening
Regie: die Autorin
Mit: Mareike Beykirch, Stephan Bissmeier, Katja Bürkle, Peter Fricke, Ercan Karacayli, Sylvana Krappatsch, Jeannette Kummer, Christopher Mann, Raphaela Möst, Wolfgang Petters, Uta Rachov, Friedrich Schloffer, Johannes Silberschneider, Georgia Stahl, Harry Täschner, Xenia Tilling, Ulrich Zentner, Stephan Zinner
Komposition: Maasl Meier und Marja Burchard
Ton: Winfried Meßmer, Michael Krogman, Daniela Röder
Produktion: BR 2020
Länge: 50'32

Geboren, gelebt, einsam geworden, einsam gestorben. Viele Menschen versterben in der Großstadt unbemerkt, werden „von Amts wegen“ bestattet, da niemand ihre Totenfürsorge übernimmt. Was ist ein „guter“ Tod?

Eine Aussegnungshalle, eine Trauerfeier, ein Verstorbener - keine Trauernden. Musik vom Band, Schweigeminute, kurze Worte. Viele Menschen versterben mitten in der übervollen Großstadt unbemerkt. Sie werden von Amts wegen bestattet, weil niemand sonst ihre Totenfürsorge übernehmen will oder kann. Wer einsam ist, stirbt öfter - erst sozial, dann seelisch, zuletzt körperlich. Was ist da passiert? Gab es Familie, Freunde, Nachbarn - zumindest eine Briefträgerin, die feststellt, dass die Frau, die niemals Post bekam, nun nicht mal mehr die Wohnung verlässt? Was bleibt, wenn keiner zurückbleibt, der weint? Wie müssen wir leben, um glücklich zu sterben? „Mir wurde klar, wie schön es ist, wenn es auf Trauerfeiern Menschen gibt, die wirklich traurig sind, wenn die Lücke, die jemand hinterlässt, spürbar ist und schmerzt“, berichtet die Autorin.

Gesche Piening, 1978 in Hamburg geboren, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin und Dozentin, lebt in München. Ihre Theaterarbeiten sind bundesweit in diversen Theaterhäusern und auf Festivals zu sehen und überschreiten die Grenzen zwischen Theater, Literatur, Bildender Kunst und Hörfunk. Für ihre bisherige künstlerische Arbeit wurde sie 2016 mit dem Ödön-von-Horváth-Preis (Förderpreis) ausgezeichnet. Jüngste Theaterprojekte: „Wer wollen wir gewesen sein?“ (2017, Uraufführung am Staatstheater Darmstadt), „Requiem für Verschwundene - ein künstlerischer Trauerakt“ (2020, Uraufführung im HochX München). Nach einigen Radiofeatures für den BR ist „Einsam stirbt öfter. Ein Requiem“ ihr erstes Hörspiel.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Gabi Wuttke

Umgang mit Pandemie
Wie passen Demokratie und Kontrolle zusammen?
Gespräch mit Prof. Dr. Heinz Bude, Universität Kassel

Enissa Amanis Antwort auf "Die letzte Instanz" des WDR
Gespräch mit Ella Schindler, Neue Deutsche Medienmacher

Was wird aus dem Moskauer Gogol Center und seinem ehemaligen Leiter Kirill Serebrennikow?
Gespräch mit Thomas Ostermeier, künstlerischer Leiter der Berliner Schaubühne

Filme der Woche:
"Neues aus der Welt" und "Petite Fille"
Gespräch mit Jörg Taszman

Herstory
Frauengeschichte nimmt mehr Raum ein im Deutschen Historischen Museum (DHM), Berlin
Von Christiane Habermalz

23:30 Kulturnachrichten

Von Christian Riedel

23:50 Kulturpresseschau

Von Tobias Wenzel

Februar 2021
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