Seit 11:05 Uhr Tonart
Dienstag, 09.03.2021
 
Seit 11:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Dienstag, 5. Februar 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Alte Schule
Ursula Mamlock und die musikalische Avantgarde
Von Carmen Gräf

Ein Porträt zum 90. Geburtstag der deutsch-amerikanischen Komponistin.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Ist die Familienpolitik sinn- und wirkungslos?
Moderation: Dieter Kassel

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Jazz
Moderation: Christian Graf

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 10 Jahren: US-Außenminister Colin L. Powell hält vor dem UN-Sicherheitsrat seine Anklagerede gegen den Irak

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Pastor i.R. Otmar Schulz

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Wahlkampf um die neue soziale Frage
Von Annette Rollmann

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Klettern statt Zappeln
Therapie für ADHS-Kinder
Von Anja Schrum

"Generation ADHS?" Bei immer mehr Kindern und Jugendlichen diagnostizieren Ärzte das sogenannte Zappelphilipp-Syndrom. Zwischen 2006 und 2011 ist die Zahl um mehr als 40 Prozent gestiegen. Kritiker sprechen von einer „Modediagnose“ – die in den meisten Fällen mit Medikamenten behandelt wird. Wie es auch ohne funktionieren kann, zeigt ein kleiner Verein aus Köln: "HOCH-HINAUS - Klettern als Therapie". Eine Reportage von Anja Schrum.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"Die Bibel" - Uraufführung auf dem Brecht-Festival Augsburg
Von Dorothea Hußlein

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 10 Jahren: US-Außenminister Colin L. Powell hält vor dem UN-Sicherheitsrat seine Anklagerede gegen den Irak

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Lehrer-Ost = Lehrer-West?
Eine Ost-West-Lehrerbiografie
Von Blanka Weber

Lehrer-Ost ist nicht gleich Lehrer-West, sagt Jens Keyssner. Und hat auch gleich den Beweis: seine Biografie. Es war ein Ritt durch die Instanzen der Kultusministerien in Ost und West. Denn: Die Abschlüsse des Thüringers wurden nicht anerkannt. Jens Keyssner wollte Grundschullehrer werden und ging ans Institut für Lehrerbildung. Doch mit der Anerkennung der Abschlüsse haperte es nach der Wende. Heute kann Jens Keyssner nur lächeln, denn er hat längst einige Bildungsabschlüsse aufgesattelt, promoviert und unterrichtet heute jene, die auch einmal ein Lehramt ausüben wollen. Er lebt in Baden-Württemberg und ist hin und wieder in Thüringen zu Gast. Blanka Weber beschreibt Jens Keyssners Blick auf die föderalen Strukturen damals, auf Lehrerabschlüsse in Ost und West und geht der Frage nach, warum auch heute noch die Ausbildungen so unterschiedlich sind.

13:30 Uhr

Kakadu

Erzähltag für Kinder
Der Räuberhauptmann Korte
Schräge Sagen aus dem Ruhrgebiet
Aufgeschrieben und gelesen von Hartmut El Kurdi
Ab 6 Jahren
Produktion: WDR 2011
Moderation: Tim Wiese

In den Wäldern um Köln lebte einst der Räuberhauptmann Korte, der die Reichen beklaute und das Geld den Armen gab.

Der Sage nach lebte in den Wäldeern um Köln einst der Räuberhauptmann Korte, der, wie Robin Hood im Sherwood-Forest, die Reichen beklaute und das Geld den Armen gab. Doch die Polizei konnte ihn stellen und festnehmen. Wieso Räuberhauptmann Korte dennoch nicht eingesperrt wurde, erzählt Hartmut El Kurdi.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Putins Baby - Wer profitiert von den Olympischen Spielen in Sotschi?
Von Stephan Laack

Massentourismus ja bitte - Noch ein Jahr bis Olympia in Sotschi
Von Gesine Dornblüth
Moderation: Isabella Kolar

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Literatur

„... und schreib mir ‚Deine’ unter die Briefe“
Bertolt Brecht und Helene Weigel schreiben einander
Von Michael Opitz

Momentaufnahmen einer außergewöhnlichen Partnerschaft

Die Briefe, die sich Helene Weigel und Bertolt Brecht schrieben, sind Zeugnisse einer ungewöhnlichen Künstlerpartnerschaft. Als sich Brecht und die Weigel 1923 in Berlin kennenlernten, war er fünfundzwanzig und sie zwei Jahre jünger. Sie war eine außergewöhnliche Schauspielerin, und er hatte gerade damit begonnen, die Theaterlandschaft zu revolutionieren. Beide wollten aber nicht nur zusammen arbeiten, sondern auch miteinander leben. Im April 1929 heiratete sie einen Mann, der mit sechsundzwanzig Jahren drei Kinder mit drei verschiedenen Frauen hatte. Ihre Ehe hielt. Bis zu Brechts Tod im August 1956 blieben sie zusammen. Die Briefe, die sie sich geschrieben haben, sind zwar nur Momentaufnahmen, aber durch die vielen bisher unbekannten, die nun erstmals veröffentlicht werden, ergibt sich in der Gesamtheit ein Bild, das viele neue Facetten aufweist.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Ultraschall - Das Festival für neue Musik
Kirche St. Elisabeth, Berlin
Aufzeichnung vom 19.01.2013

Christoph Bertrand
"Satka" für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Schlagzeug und Klavier (2008)

Brice Pauset
Vier Variationen für Ensemble (2007)

Francesco Filidei
"Finito ogni gesto" für Ensemble (2008)

Arthur Kampela
„...B...“ für Ensemble, Video und Elektronik (2012)

Ensemble Linea Strasbourg
Leitung: Jean-Philippe Würtz

ca. 21.15 Konzertpause mit Nachrichten

Haus des Rundfunks Berlin, Kleiner Sendesaal
Aufzeichnung vom 19.01.2013

Julien Vincenot
"MOrphism 0.9.2a" für kleines Ensemble (2010)

Stefan Keller
Neues Werk für Ensemble (2012)
Uraufführung

Grégoire Lorieux
"Brakhage Miniature" für Klavier und Schlagzeug (2010)

Genoël von Lilienstern
"Top" für kleines Ensemble (2012)
Uraufführung

Johannes Boris Borowski
"Chergui" für sieben Instrumente (2012)
Uraufführung

Ensemble Interface
Leitung: Scott Voyles

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Februar 2013
MO DI MI DO FR SA SO
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 1 2 3

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Unsere Empfehlung heute

Bachs Kurzmessen nur "zweitklassig"?Das Neue im Alten
Porträt des Komponisten ist vor einer etwas verzerrten Notenschrift zu sehen. (IMAGO / imagebroker)

Johann Sebastian Bach komponierte seine vier "Kyrie-Gloria-Messen" zu einer Zeit, als er sein großes Kantatenwerk fast abgeschlossen hatte. Bach recycelte hier "Altes" und versah es mit neuem Text. Für die einen sind diese Werke daher "zweitklassig". Wirklich?Mehr

weitere Beiträge

Wurfsendung

Wurfsendung (Deutschlandradio)

Wurfsendungen werfen wir werktäglich sechsmal, an Samstagen und Sonntagen dreimal ins Programm. Viele einzelne Sendungen eines Tages können Sie auf der Wurfsendungsseite direkt nachhören.
Mehr

Interview

weitere Beiträge

Fazit

TransfrauenAlle Geschlechter müssen mitgedacht werden
Teilnehmer einer Schwulen- und Lesbenparade mit einer Regenbogenfahne, als Symbol von Liebe und Toleranz (imago images / YAY Micro)

Der Frauentag ist ein Symbol der Gleichberechtigung von Frau und Mann. Auch Mara Geri kämpft dafür, dass Unterschiede kleiner werden. Sie sagt, es sei kontraproduktiv und verletzend, dass radikale Feministen Transpersonen wie sie als Frauen in Frage stellten.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur