Seit 06:30 Uhr Nachrichten
Montag, 30.11.2020
 
Seit 06:30 Uhr Nachrichten
Tagesprogramm Sonntag, 8. Dezember 2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Stunde 1 Labor

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Diskurs

Reden über Veränderung
Wie wollen wir arbeiten?
Michael Akinlaton, Zusteller bei der Deutschen Post, ehem.Betriebsratsvorsitzender DHL Delivery, ehem. Konzernbetriebsrat
Fabian Hinrichs, Schauspieler und Autor
Anna Ott, Talentgewinnungsexpertin
Christoph Magnussen, Unternehmer, YouTuber, New Work
Moderation: Christine Watty
Aufzeichnung vom 01.12.2019, Haus der Berliner Festspiele

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Wolfgang Meyering

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Oliver Schwesig

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Unitarische Kirche

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Unterschätzt und missverstanden: Das Dogma von der unbefleckten Empfängnis
Martin Korden, Köln
Katholische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Feature
Fellnasen mit Superpower
Wie Hunde für Menschen arbeiten
Von Inga Marie Ramcke 
Moderation: Tim Wiese

Die meisten Menschen gehen arbeiten. Dass auch Hunde arbeiten gehen, ist nicht jedem klar. Dafür müssen sie sogar eine Ausbildung machen, denn sie arbeiten in Berufen, bei denen Menschen und Maschinen nicht weiterkommen. Als Assistenzhunde für Kinder mit Diabetes, am Flughafen, um zu erschnüffeln, dass nichts Falsches im Gepäck landet, und bei der Polizei, um die Beamten in schwierigen Situationen zu unterstützen. Aber kann jeder Hund ein Arbeitshund werden? Und wie und warum bekommen einige Kinder einen eigenen Assistenzhund? Um diese Fragen zu beantworten, hat Inga Marie Ramcke Hundeausbilder und Kinder besucht, die wissen, was es heißt, einen ausgebildeten Hund an der Seite zu haben. Inga schaut bei der Hundeausbildung vorbei, trifft Kinder in ihrem Alltag mit ausgebildeten Hunden und erfährt, wie es ist, von den Hunden unterstützt zu werden. Bis die Fellnasen fertig ausgebildet sind und ihre Superpower gelernt haben, ist es ein langer Weg. Hier gibt es ein kleines Stück davon zum Zuhören.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Kinderhörspiel
Eineinhalb Wunder und ein Spatz
Von Angela Gerrits
Ab 7 Jahre
Regie: Hans Helge Ott
Kompositionen: Bernd Keul
Mit: Jakob Roden, Lenz Leuenroth, Nora Ripper, Edda Fischer, Dietrich Hollinderbäumer u.a.
Produktion: hr2 kultur/Deutschlandfunk Kultur 2019
(Ursendung)
Moderation: Tim Wiese

Seitdem Hayats Heimatland als sicheres Herkunftsland eingestuft wurde, hat er Angst aus Deutschland abgeschoben zu werden. Aber müssen sich er und sein bester Freund Daniel deswegen von dan anderen Jungen in der Schule schikanieren lassen?

Daniel ist elf, ein bisschen verliebt und gern auf der Skateboard-Rampe, auch wenn er dort von den Älteren schikaniert wird. Er führt also ein ganz normales Leben - bis er Hayat kennenlernt. Der ist im gleichen Alter und frisch in die Kleinstadt gezogen. Obwohl er seine Heimat vor gar nicht allzu langer Zeit verlassen musste, spricht er schon akzentfrei Deutsch. Schnell freunden sich die beiden Jungen an und verbringen ihre Zeit am liebsten zusammen. Doch dann wird Hayats Heimatland zu einem sicheren Herkunftsland erklärt - und Hayat ist eines Tages plötzlich weg! Jetzt kann Daniel nur noch auf ein, oder besser, auf eineinhalb Wunder hoffen. Hierfür sorgt - ganz unerwartet - ein kleiner Spatz.

Angela Gerrits studierte in Hamburg Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur. Während ihres Studiums verfasste sie erste Hörspiele. Später arbeitete Gerrits vorübergehend als Theaterdramaturgin, bis sie ihr Tätigkeitsfeld ausschließlich auf das Schreiben verlegte. Aus der Feder der ausgebildeten Sprecherin stammen zahlreiche Hörspiele sowie Romane und Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kakadu

Magazin
Moderation: Tim Wiese
08 00 22 54 22 54

09:30 Uhr

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Plus Eins

11:00 Nachrichten

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Nicole Dittmer

12:30 Uhr

Die Reportage

Moderation: Ellen Häring

Obdachlose in Berlin
Rückkehr nach Polen
Von Ernst Ludwig von Aster
(Wdh. v. 06.01.2019)

Bis zu 3000 Polen, so die Schätzungen, sollen in Berlin auf der Straße leben. Die meisten von ihnen sind krank, viele Alkoholiker. Seit einem guten Jahr ziehen Streetworker der Organisation Barka durch Berlin, die die polnischen Obdachlosen zur Rückkehr in die Heimat bewegen sollen. Aber die Hürden sind hoch: kein Tropfen Alkohol mehr, das ist die Bedingung. Wer gegen diese Regel verstößt, kann nicht bleiben auf dem Bauernhof von Barka in Westpolen. Sechzehn Männer haben den Weg von Berlin zurück in die Heimat geschafft - wir waren zu Besuch.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Moderation: Simone Rosa Miller

Klimanotstand
Brauchen wir ein anderes Wirtschaftssystem?
Gespräch mit Christian Felber, Dr. Wolfram Eilenberger und Alexandra Gavilano

Adventskalender 2019
Von Veronika Schreiegg

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

In memoriam Karl Dietrich Gräwe
Sir John Falstaff - Ritter von der fetten Gestalt
Giuseppe Verdis letzte Oper
Gast: Jürgen Kesting, Musikpublizist
Moderation: Karl Dietrich Gräwe
(Wdh. v. 14.04.2013)

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Nicole Dittmer

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin
Moderation: Thomas Wheeler

Krückenfußball
Wie beinamputierte Sportler weiter kicken können
Von Gerd Michalek

Ohne Grenzen
Das Behindertensportmagazin des ORF
Gespräch mit Gabriele Jahn, Redaktionsleiterin von "Ohne Grenzen" - Das Behindertensportmagagzin des ORF

Happy Running
Porträt Andrea Löw
Ultraläuferin und Buchautorin
Von Wolf-Sören Treusch

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Die Schwarzeneggers von Chemnitz
Körperkult im Klassenkampf
Von Michael Frantzen

Der eine schaffte mit 14 Jahren 770 Liegestütze hintereinander und wurde als Erwachsener Ü-50-Bodybuilding-Europameister, der andere DDR-Meister im „Kraftsport“, wie Bodybuilding im Arbeiter- und Bauernstaat hieß. Ab und zu treffen sich Andreas Müller und Hans-Jörg Kloss. Dreißig Jahre nach Mauerfall. In Chemnitz, da, wo alles anfing. Den improvisierten Kraftraum bei der Hauptpost gibt es nicht mehr. Dafür Geschichten. Über Stasi-Akten. Warum Bodybuilding im Osten politischer war als im Westen. Und DDR-Wirtschaftsboss Günter Mittag großer Fan der „Kulturistik“.

18:30 Uhr

Hörspiel

Requiem für einen spanischen Landmann
Nach dem gleichnamigen Roman von Ramón José Sender
Übersetzung: Walter Boehlich
Regie und Bearbeitung: Bernd Lau
Mit: Michael Degen, Martin Verg, Georg Eilert, Mario Brockmann, André Mann, Traugott Buhre, Wanja Mues, Susanne Altschul, Bernd Kähler, Günther Dockerill, Helga Bammert, Franz-Josef Steffens, Charles Brauer, Paul Edwin Roth, Hans Irle, Siegfried W. Kernen, Gerda Gmelin, Klaus Dittmann, Eva-Maria Bauer und Manfred Steffen
Komposition: Peter Zwetkoff
Musik: Boris Bagger, Dietrich Hahn, Klaus Holle, Manfred Moch, Manfred Sperling
Ton: Günter Beckmann
Produktion: NDR 1984
Länge: 79'05

Ein politisches Lehrstück, das von Unterdrückung und Befreiungskämpfen handelt. Es ist ein Schlüsselwerk für das Verständnis der Ursachen des Spanischen Bürgerkriegs.

Kurz vor dem spanischen Bürgerkrieg (1936- 1939): In seiner Kirche wartet ein Priester auf die Angehörigen Paco de Molinas, um für ihn das Totenamt zu halten. Er erinnert sich, wie es zur Ermordung des jungen Mannes gekommen war, dessen Lebensweg er von der Taufe an begleitet hatte. Ohne dass die Dorfbewohner die Hintergründe durchschauten, war an die Stelle der dörflichen Guardia Civil eine Gruppe sogenannter ‚Seòoritos‘ getreten, Faschisten, die im Einvernehmen mit den Großgrundbesitzern das Dorf terrorisierten.

Ramón José Sender, geboren 1901 in Aragonien, gestorben 1982 in San Diego, Kalifornien, war ein spanischer Schriftsteller und Journalist. Er nahm auf der Seite der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil und ging nach Francos Machtübernahme ins Exil. Ab 1942 lebte er in den USA, wo er an den Universitäten von Albuquerque und später Stanford Literatur lehrte. Sender schrieb Romane, Erzählungen und Essays, darunter „El Rey y la Reina“ (1948, dt. Der König und die Königin, 1962) und „El lugar de un hombre“ (1958, dt. „Der Verschollene“, 1984). Die Erzählung, auf der das Hörspiel beruht, wurde 1953 erstmals unter dem Titel „Mosén Millán“ in Mexiko veröffentlicht und erschien 1960 unter dem Titel „Réquiem por un campesino español“ (Las Americas, New York). Das Stück war Hörspiel des Monats November 1984.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Live aus dem Konzerthaus Berlin

Joseph Haydn
Sinfonia concertante B-Dur für Oboe, Fagott, Violine, Violoncello und Orchester

Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 3 d-Moll WAB 103

Clara Dent-Bogányi, Oboe
Sung Kwon You, Fagott
Rainer Wolters, Violine
Konstanze von Gutzeit, Violoncello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Vladimir Jurowski

22:00 Uhr

Nachrichten

22:03 Uhr

Literatur

Polnische Verhältnisse lesen
Mit der Schriftstellerin Olga Tokarczuk
Von Sabine Adler
(Wdh. v. 11.12.2016)

Die polnische Schriftstellerin erhält am Dienstag den Literaturnobelpreis, was nicht alle in ihrer Heimat freut.

Olga Tokarczuk, Trägerin des nach vielen Skandalen erst dieses Jahr verliehenen Literaturnobelpreises 2018, schreibt in ihrem neuen Roman „Die Jakobsbücher“ gegen ein Polen an, das seine vielsprachige und multireligiöse Vergangenheit vergessen will und zunehmend nach Homogenität strebt. Sie mahnt ihre Landsleute, sich nicht nur den Heldengeschichten der Nation zuzuwenden, sondern auch ihre widersprüchlichen und dunklen Kapitel zu beleuchten. Tokarczuk, die in der Einsamkeit des niederschlesischen Eulengebirges lebt, greift auch öffentlich in die Debatte ein, sie sprach sich gegen die Abschottungspolitik der national-konservativen Regierung in Warschau aus. Das brachte ihr heftige Proteste ein. Mit „Die Jakobsbücher“ ist ihr ein Wurf gelungen, prämiert in der Heimat und in Schweden als „Buch des Jahres“ ausgezeichnet. Die deutsche Ausgabe ist gerade erschienen. Im Mittelpunkt des historischen Romans steht die schillernde Figur Jakob Frank, der im 18. Jahrhundert vom Judentum zum Islam konvertierte und schließlich zum Katholizismus übertrat.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Vladimir Balzer

War das nur der Anfang?
Das "Zentrum für Politische Schönheit" legt nach
Gespräch mit Philipp Ruch

Links rum - Sozialdemokratie gerettet?
Gespräch mit Nils Minkmar

Unter neuer Leitung
Uraufführungsabend am Staatsballett Berlin
Gespräch mit Elisabeth Nehring

Salon der Angst
Die tschechische Künstlerin Eva Kotátková in Hannover
Von Anette Schneider

Pionierin der Neue-Musik-Szene
Olga Neuwirths neue Oper "Orlando" in Wien
Gespräch mit Reinhard Kager

Nachruf: Wolfgang Winkler
Von Michael Voss

Kulturpresseschau
Von Klaus Pokatzky

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Am 29. November 1970 lief der erste "Tatort". Ein halbes Jahrhundert später wird die 1146. Folge der populären Krimireihe gezeigt: "In der Familie". Was dazwischen geschah, erzählt die sechsteilige DLF-Kultur-Reihe "Geschichten vom Tatort". Mehr

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