Seit 11:05 Uhr Tonart

Montag, 24.06.2019
 
Seit 11:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Sonntag, 6. Dezember 2015
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Luxusdampfer trifft Flüchtlingsboot: "Schiff der Träume" in Hamburg
Von Michael Laages

100 Jahre Beziehungen zu Kabul - die Afghanische Kulturwoche in Berlin
Von Martin Gerner

Meyerhoff als "Eingebildeter Kranker" inszeniert von Herbert Fritsch in Wien
Von Hartmut Krug

Kulturpresseschau-Wochenrückblick
Von Arno Orzessek

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jörg Adamczak

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Martin Böttcher

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen)

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Gute Mächte in vordringender Nacht
Von Gunnar Lammert-Türk
Evangelische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Warum der Nikolaus erst am 6. Dezember kommt
Von Beate Dölling
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012
Moderation: Ulrike Jährling

Opa erzählt gerne Geschichten. Anders als seine kleine Schwester Marie weiß Lukas inzwischen, dass sie selten wahr sind.

Opa wohnt in einem alten, windschiefen Haus am Waldrand. Immer wenn Lukas und seine kleine Schwester Marie ihren Opa besuchen, erfindet er allerhand Quatsch. Diesmal behauptet er dreist, dass der Nikolaus früher bereits am 1. Dezember zu den Kindern gekommen wäre. Und das er nur deshalb inzwischen am 6. Dezember kommt, weil ihm damals, als Opa und sein Bruder jung waren, eine etwas peinliche Geschichte passiert ist. Denn der Nikolaus hätte damals ein paar Schnäpse zu viel getrunken, dadurch in der Nacht die Kontrolle über seinen Schlitten verloren und wäre - Rumms - in Opas Schornstein gelandet. Lukas kennt seinen Opa inzwischen und weiß, dessen Geschichten sind selten wahr. Aber solange sie ihn gut unterhalten, soll ihm das egal sein.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Münchhausens Abenteuer
Live-Musikhörspiel vom ARD Kinderhörspieltag Karlsruhe
Hörspielbearbeitung: Ulla Illerhaus
Regie: Hans Helge Ott
Ab 7 Jahren
Musik: Bernd Keul und Band
Geräuschemacher: Max Bauer
Mit: Konstantin Graudus, Beate Abraham, Jürgen Ute, Frank Jordan, Peter Kaempfe, Kai Maertens
Produktion: NDR/BR/Deutschlandradio Kultur/HR/NDR/RB/RBB/SWR/WDR 2015
Länge: ca. 51'
(Ursendung)
Aufzeichnung vom 15.11.2015 aus dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe
Moderation: Ulrike Jährling

Baron Münchhausen klettert mühelos auf den Mond, taucht ab in den Bauch eines Wals und fliegt gekonnt auf einer Kanonenkugel davon.

Die Erlebnisse des berühmten Barons sind einfach unglaublich - man wird sie doch nicht etwa für gelogen halten? Was für ein Draufgänger, dieser Baron von Münchhausen! Nie gibt er auf, immer weiß er sich zu helfen. Auch wenn seine Lage noch so verzweifelt ist, strotzt er vor Zuversicht. Einer wie er kennt keine Selbstzweifel, und wahrscheinlich kommt er deshalb mit allem durch. Ein großer Auftritt vor Publikum? Das passt zu ihm. Münchhausen freut sich darauf, persönlich zu erscheinen beim ARD-Kinderhörspieltag in Karlsruhe (zu hören deutschlandweit im Radio). Er wird die Gelegenheit nutzen, alle davon zu überzeugen, dass nicht eines seiner halsbrecherischen Abenteuer geflunkert ist. Und so erleben die Kinder mit, was er in seinem bewegten Leben alles fertig gebracht hat. Eine Hin- und Rückreise, reitend auf Kanonenkugeln, in das Lager des Feindes? Hat geklappt! Hochklettern zum Mond und wieder Abseilen? Kein Problem. Ein Ausflug in den Bauch eines Wals? Nicht weiter wild. Ein Flug durch die Luft, getragen von einem Entenschwarm? Na klar, und auch noch sanft gelandet!

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin

10:00 Nachrichten

10:30 Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher
sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Schwäbischer Kibbuz
Zu Besuch in Schloss Tempelhof
Von Susanne von Schenck

Es liegt idyllisch auf halbem Weg zwischen Ulm und Würzburg: Schloss Tempelhof. Einst ein verlassenes Dorf mit einer wechselvollen Geschichte: als Gutshof, Lustschloss, Kindererziehungsanstalt und Altersheim. 2010 kauften einige Münchner das leer stehende Dorf nebst 32 Hektar Land und setzten es instand. Die Idee: ein anderes, ein besseres Leben zu führen - in Gemeinschaft, nachhaltig und bewusst. Inzwischen leben 100 Erwachsene und 40 Kinder in Tempelhof. Gemeinsames Wohnen und Feiern, Biolandbau, eine Schule, ein Seminarhaus, eine Kantine und Sitzungen, auf denen alle Entscheidungen gemeinsam getroffen werden. Ein gesellschaftliches Experimentierfeld, eine Art schwäbischer Kibbuz. Wie lange es gutgeht, weiß keiner. Der Bürgermeister der Gemeinde jedenfalls freut sich, in Zeiten der Landflucht.

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Axel Flemming

12:30 Uhr

Die Reportage

Fluchtgrund Klima
Umweltflüchtlinge in Pakistan
Von Imke Hansen und Can Mansuroglu

Während wir in Deutschland vor allem schneefreie Weihnachten als vermeintliche Auswirkung des Klimawandels ausmachen, sind die Auswirkungen in Pakistan verheerend. Im Juni, direkt zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, erlebte das Land eine der heftigsten Hitzewellen seit vielen Jahren. Über tausend Menschen starben an Hitzeschocks und Wassermangel. Kaum zwei Monate später zerstören Wassermassen entlang des Indus Häuser und Felder und machen hunderttausende zumeist arme Menschen zu Flüchtlingen im eigenen Land.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

"Der Krieg in Syrien ist eine Schande für unser Jahrhundert"
Der Patriarch der Maroniten Bechara Raï ist angesichts von 1,5 Millionen syrischen Flüchtlingen besorgt über das Gleichgewicht im Libanon
Interview von Anne Françoise Weber

Modedesign und Synagogenführung
Jüdische Freiwillige bieten muslimischen Kindern in einem Berliner Problemkiez ein vielfältiges Programm - und bekämpfen nebenbei antijüdische Vorurteile
Von Igal Avidan

Beschwerliche Reise nach Jerusalem
Wie ein Konstanzer Patrizier Anno 1486 zum Heiligen Grab pilgerte und seine Erlebnisse in Wort und Bild festhielt
Von Kirsten Serup-Bilfeldt

Wo die schwangere Maria ruhte
Die kaum bekannte Kathisma ist eine der ältesten Kirchen in Israel
Von Brigitte Jünger

Höhlen mit Besucherzentrum 
Trotz touristischer Vermarktung bleibt Qumran, die Fundstätte der berühmten Schriftrollen, ein faszinierender Ort
Von Peter Kaiser

Moderation: Anne Françoise Weber

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

"Wer du warst - wer du bist"
Elisabeth Schwarzkopf zum 100. Geburtstag
Gast: Jürgen Kesting
Moderation: Ruth Jarre

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Axel Flemming

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Medaillen um jeden Preis?
Die schwierige Suche nach einer modernen Sportförderung
Von Thomas Jaedicke

"Die harte Währung der Förderung sind Medaillen", sagt der für den Sport zuständige Innenminister Thomas de Maizière. Bei den Olympischen Spielen in London blieben die deutschen Teilnehmer mit 44 mal Edelmetall deutlich hinter den Erwartungen zurück. Als Konsequenz wird jetzt die gesamte Sportförderung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund umgebaut. Erfolgreiche Verbände sollen künftig noch stärker unterstützt werden. Was bedeutet dieser Ansatz für unseren Sportbegriff? Wozu brauchen wir Medaillen und Spitzensport überhaupt?

18:30 Uhr

Hörspiel

Spielregeln
Ich, Feuerbach
Von Tankred Dorst
Mitarbeit Ursula Ehler
Regie: Hans Gerd Krogmann
Mit: Gerd Baltus, Christian Berkel, Erika Wackernagel, Robert Tewes, Hanns Jörg Krumpholz u.a.
Ton: Heinz Stoll
Produktion: SDR 1986
Länge: 74‘20

Feuerbach, einst berühmter Schauspieler, wird zum 'Vorsprechen' gebeten. Eine Chance nach sieben Jahren unfreiwilliger Bühnenpause.

Ein Theater nach der Probe: die leere Bühne, der leere Zuschauerraum. Diesen Raum betritt ein Schauspieler. Er ist zum Vorsprechen bestellt, will sich um eine Rolle in der nächsten Inszenierung bewerben. Man bittet ihn um Geduld: Der Regisseur, zugleich Intendant, habe noch andere Verpflichtungen. Eine alltägliche Theatersituation, so scheint es. Doch es geht um mehr: Feuerbach, einst berühmt, hat die vergangenen sieben Jahre in der Psychiatrie verbracht und setzt alle Hoffnung auf den Regisseur, mit dem er seine früheren Erfolge errungen hat. So steigert er sich in eine große Schimpf- und Rechtfertigungstirade hinein und endet in einem halbirrsinnig vorgetragenen 'Tasso'-Monolog, ohne zu bemerken, dass der Regisseur gar nicht gekommen ist.
Hörspiel des Monats April 1986.

Tankred Dorst, geboren am 12. Dezember 1925 in Oberlind/Thüringen, Dramatiker, Prosa- Drehbuch- und Hörspielautor. Zahlreiche Auszeichnungen: Georg-Büchner-Preis 1990, Deutscher Theaterpreis 'Der Faust' 2012.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal
Aufzeichnung vom 02.12.2015

Ludwig van Beethoven
Serenade für Flöte, Violine und Viola D-Dur op. 25

Claude Debussy
Sonate für Flöte, Viola und Harfe

Maurice Ravel
Sonatine für Klavier (bearbeitet für Flöte, Viola und Harfe von Carlos Salzedo)

Johannes Brahms
Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello G-Dur op. 111

Antoine Tamestit, Viola
Solisten der Berliner Philharmoniker:
Emmanuel Pahud, Flöte
Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Daishin Kashimoto und Maja Avramović, Violinen
Micha Afkham, Viola
Stephan Koncz, Violoncello

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Klangliche Raffinesse und leuchtende Töne
Zur Erinnerung an Elisabeth Schwarzkopf
Von Kirsten Liese

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Kirsten Lemke

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Buffo-Juwel: Marthaler inszeniert in Zürich Rossinis "Ill viaggio a Reims"
Gespräch mit Roger Cahn

Wie können wir handeln? Das Klima in Frankreich nach der Regional-Wahl
Gespräch mit Prof. Benedicte Savoy, Prof. für Kunstgeschichte TU Berlin

Einzigartig: Eine digitale Datenbank mit Gulag-Zeitzeugen ist jetzt zugänglich
Von Jens Rosbach

Budgetkürzungen? Kulturpolitik bei der International Dance Exposure in Tel Aviv
Von Elisabeth Nehring

Kulturpresseschau
Von Klaus Pokatzky

Dezember 2015
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