Seit 14:05 Uhr Kompressor
Freitag, 23.04.2021
 
Seit 14:05 Uhr Kompressor
Tagesprogramm Mittwoch, 28. November 2012
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Feature

Doctor Trzcinski & Mr. Komeda
Der Jazzmusiker und Filmkomponist Krzysztof Komeda
Von Waclaw Stawny
Regie: der Autor
Mit: Erwin Schastok, Max Urlacher, Falk Rockstroh, Andrea Solter, Conny Wolter
Ton: Peter Kainz
Produktion: WDR 2006
Länge: 54’05

"Tanz der Vampire", "Rosemary's Baby" – die Musik zu den Filmen hat Krzysztof Komeda geschrieben, ein ehemaliger HNO-Arzt aus Poznan.

"Tanz der Vampire", "Rosemary's Baby" - die Musik zu diesen Filmen von Roman Polanski hat der Hals-Nasen-Ohren-Arzt Krzysztof Trzcinski geschrieben. Anfang der 50er-Jahre arbeitete er als Arzt in einem Krankenhaus in Poznan, spielte nach Feierabend Jazz, bis er 1956 mit seinem ›Komeda-Sextett‹ erstmals beim 1. Jazzmusik-Festival in Soppot auftrat. Zwei Jahre später traf er Roman Polanski. Aus Dr. Trzcinski wurde endgültig der Musiker und Komponist Krzysztof Komeda. In nur 10 Jahren schrieb er 65 Film-Musiken für polnische und ausländische Regisseure und wurde international als Jazzpianist bekannt. 1968 verunglückte Komeda in Hollywood während der Arbeit an "Rosemary's Baby". Er starb im April 1969 in Warschau.

Waclaw Stawny, geboren 1952 in Poznan, studierte Ökonomie, Pädagogik, Kulturwissenschaft und Regie. Seit 1981 lebt und arbeitet er in Deutschland als Autor und Regisseur.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Billige Kleidung für preisbewusste Europäer - wer zahlt den Preis dafür? 
Moderation: Dieter Kassel

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Country
Moderation: Maximilian Preisler

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der erste Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland Heinz Galinski geboren.

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Pfarrerin Angelika Scholte-Reh

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Die dritte Welt ist offline
Von Mely Kiyak

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Rohe Gewalt - Wie die Polizei in Athen gegen Demonstranten vorgeht
Von Chrissi Wilkens

Seit Ausbruch der Krise in Griechenland wird immer öfter über Polizeigewalt gegen Demonstranten berichtet. Der griechischen Polizei wird sogar Folter an einer Gruppe von Antifaschisten vorgeworfen, aber auch enge Beziehungen zur neofaschistischen Partei Goldene Morgenröte. Immer öfter sehen sich Demonstranten von den Staatsorganen bedroht. Eine Initiative von AnwältInnen setzt sich mittlerweile für ihre Rechte ein. Chrissi Wilkens mit einer Reportage aus Athen.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"The Jazz Age",
neue CD von Bryan Ferry
Musik-Tipp von Eric Leimann

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der erste Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland Heinz Galinski geboren.

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Neues von den Lippitianern
Ein zäher Menschenschlag und seine Identität
Von Michael Frantzen

Klein, aber fein: Lautet inoffiziell das Motto von „Lippe", dem kleinsten Landesteil Nordrhein-Westfalens. Sie haben es nie einfach gehabt, die „Lippitianer" - gegen die Übermacht westfälischer Bauern und karnevals-trunkener Rheinländer. Kein Wunder bei gerade einmal 350.000 Lippern. Ein eher spröder, zäher Menschenschlag. 800 Jahre trotzte der Zwergstaat zwischen Teutoburger Wald und Weser Preussen, Hessen und Oldenburgern gleichermaßen. 1947 war Schluss mit lustig. Seitdem ringen die Lipper um die eigene Identität. Dabei hat Deutschland ihnen einiges zu verdanken: „Hofmann's Stärke", SPD-Fraktionschef Steinmeier und Entertainer Jürgen von der Lippe - auch wenn letzterer dummerweise meist als Sauerländer durchgeht.

13:30 Uhr

Kakadu

Musiktag für Kinder
u.a.
Klassik für Einsteiger
Von Ulrike Timm
Moderation: Tim Wiese

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Keine Jobs und vage Zukunft - Der Krisenverlierer Serbien
Von Stephan Ozsvath

In Feierlaune - Der 100. Jahrestag der nationalen Unabhängigkeit Albaniens
Von Ralf Borchard
Moderation: Isabella Kolar

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Zeitreisen

Das aktuelle Gespräch

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

In Concert

Jazzfest Berlin
Haus der Berliner Festspiele,
Aufzeichnung vom 03.11.2012

Archie Shepp Quartet feat. Amina Claudine Myers
Archie Shepp, Saxofon, Gesang
Amina Claudine Myers, Piano, Gesang
Wayne Dockery, Bass
Steve McCraven, Schlagzeug
Moderation: Matthias Wegner

Archie Shepp besinnt sich zurück auf die Bluestradition im Jazz und gab in Berlin ein magisches Konzert!

Archie Shepp ist eine lebende Legende. Er partizipierte mit seinen schreienden, explosiv-kraftvollen Saxofon-Soli an der Jazz-Revolution der 60er-Jahre und war genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Die Jazzvordenker Cecil Taylor und John Coltrane erkannten Shepps großes Talent und holten ihn in ihre Bands. Schon kurz danach ist Shepp dann seinen eigenen Weg gegangen und zu einer stark reflektierten Persönlichkeit gereift. Der 1937 in Fort Lauderdale, Florida, geborene Saxofonist hat den Jazz und die afroamerikanische Musik immer wieder in den gesellschaftlichen Dialog gesetzt. „Ich bin in einer Gegend aufgewachsen, in der man den Blues kennt, bevor man ihn spielt“, sagt Shepp zu seinem lebenslangen Antrieb. Vor allem in seinem Spätwerk hat Shepp genau diesen Blues, aber auch die gesamte Jazztradition, wiederentdeckt und setzt diese als Fundament in seiner Musik ein, die bis heute voller Überraschungen steckt. Beim Berliner Jazzfest 2012 konnte Archie Shepp auf langjährige Mitstreiter vertrauen: auf die hervorragend eingespielte Rhythmusgruppe mit Wayne Dockerey und Steve McCraven und auf die einzigartige Pianistin und Organistin Amina Claudine Myers.

21:30 Uhr

Nachrichten

21:33 Uhr

Hörspiel

Leben und Schicksal (2/4)
Nach dem gleichnamigen Roman von Wassili Grossmann
Bearbeitung: Helmut Peschina
Regie: Norbert Schaeffer
Komposition: Hans Schüttler, Reinhard Lippert
Mit: Jürgen Hentsch, Jona Mues, Gustav Peter Wöhler, Astrid Meyerfeldt, Ulrike Grote u.v.a.
Ton: Gerd-Ulrich Poggensee, Peter Kretschmann
Produktion: NDR 2009
Länge: 54’42
(Teil 3 am 05.12.2012)

Zweiter Weltkrieg. Es sind die schwersten Tage für die Verteidiger von Stalingrad. Grossmann erzählt aus russischer Perspektive den Kampf an der Wolga.

Der Physiker Strum hat eine bedeutende Theorie entwickelt, die die Beschaffenheit der Mikrokräfte ganz neu erklärt. Generaloberst Paulus, Kommandeur der 6. deutschen Armee, hat das Gefühl verlassen, Herr der Lage und des Kriegsgeschehens zu sein. Panzerkorpskommandeur Nowikow trifft seine Geliebte Genia, die Ex-Frau des Generals Krymow. Krymow ist gekränkt, dass man ihn vom Posten des Kriegskommissars abgesetzt hat.

Wassili S. Grossmann (1905-1964), Sohn einer jüdischen Familie in Berditschew (Ukraine). Chemiker, ab 1930 Schriftsteller. Nimmt als Kriegsreporter an der Schlacht um Moskau und Stalingrad teil, wird Zeuge der Befreiung der KZ Majdanek und Treblinka. Seine Mutter wird 1941 zusammen mit mehr als 20 000 Juden in der Ukraine ermordet.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

November 2012
MO DI MI DO FR SA SO
29 30 31 1 2 3 4
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