Seit 10:05 Uhr Lesart
Donnerstag, 15.04.2021
 
Seit 10:05 Uhr Lesart
Tagesprogramm Donnerstag, 22. November 2012
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Clemens Gadenstätter (*1966)

ballade I (1997)
für Stimme und Klavier

Anna Maria Pammer, Stimme
Florian Müller, Klavier

"Fluchten/ Agorasonie 1"
für zwei Klaviere, Schlagzeug und Orchester (2009)

Johanna Gröbner, Veronika Trisko, Klaviere
Josef Grumpinger, Gerhard Windbacher, Schlagzeug
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Leitung: Pascal Rophé

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Weniger Gelder für die deutsche Entwicklungshilfe – Halten Sie diese Entscheidung für richtig?
Moderation: Monika van Bebber

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Rock
Moderation: Oliver Schwesig

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Die 6. deutsche Armee wird im "Kessel von Stalingrad" von sowjetischen Truppen eingeschlossen

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Thomas Broch

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Großbritannien im Wandel – mit oder ohne Europa?
Von Anthony Glees

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Fadis Weg - vom Gangmitglied zum Sozialarbeiter
Von Miranda Schiller

Was viele Lehrer vergeblich versuchen, Fadi Saad schafft es: Die Schüler hören ihm über eine Stunde gespannt zu, melden sich, beantworten seine Fragen, stellen eigene Fragen. Wollen wissen, wo sie seine Bücher kaufen können. Er besucht Schulen in ganz Deutschland, um daraus vorzulesen und aus seinem Leben zu erzählen. Er nimmt die Probleme der Schüler ernst und kann ihre Neigung zu Gewalt nachvollziehen. Denn Fadi Saad war selbst Mitglied einer Jugendgang, ging von der Hauptschule ab, wurde kriminell. Heute arbeitet er als Quartiersmanager. Miranda Schiller hat ihn für ihre Reportage getroffen.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"Der Aufsteiger"
Französischer Spielfilm von Pierre Schoeller
Kino-Tipp von Hartwig Tegeler

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Die 6. deutsche Armee wird im "Kessel von Stalingrad" von sowjetischen Truppen eingeschlossen

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Das dreckige Ende der Eisenbahnstraße
Aufbruch im Leipziger Osten
Von Stefanie Müller-Frank

Unter Leipzigern muss der Osten meist als Gruselkulisse herhalten: Früher säumten Arbeitereckkneipen die Eisenbahnstraße, heute sind es Dönerläden und Callshops. Allein das reicht vielen schon, keinen Fuß ins vermeintliche Ghetto zu setzen. Dazu trostlose Plattenbauten, leere Gehwege und mit Brettern vernagelte Gründerzeithäuser. Sie verfallen, weil niemand hierher ziehen will. Außer einer Handvoll Visionäre, die die prächtigen Baudenkmale vor dem Abriss retten, ein ganzes Viertel wiederbeleben und die bald stillgelegte S-Bahn-Trasse in einen grünen Parkbogen verwandeln wollen. Wie aber sieht der Alltag jenseits der Visionen aus? Wer wohnt hier (noch)? Und wie lebt es sich am Ende der Bahnhofsstraße? Kann man sich hier tatsächlich nachts nicht auf die Straße trauen oder fehlt einfach nur die gewohnte Infrastruktur von Cafés und Klamottenläden? Ein Länderreport über den Leipziger Aufbruch Ost.

13:30 Uhr

Kakadu

Rauskriegtag für Kinder
u.a. Ausgebraucht – verschwundene Alltagsgegenstände von früher
Von Helga Spannhake
Moderation: Patricia Pantel

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Keine Touristen, keine Käufer - Der Krieg in Syrien und Libanons Wirtschaft
Von Björn Blaschke

Lachen am Abgrund - Junge Syrer, die mit Witz statt mit Waffen kämpfen
Von Anne-Francoise Weber
Moderation: Angelika Windloff

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Forschung und Gesellschaft

Das Anthropozän – Eine neue erdgeschichtliche Epoche
Von Gerhard Richter

Der Nobelpreisträger Paul Crutzen sprach als erster vom „Anthropozän“: wo der Mensch zur dominierenden Kraft der globalen Umweltveränderungen geworden ist.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Frauenkirche Dresden
Aufzeichnung vom 22.09.2012

Roland Kunz
"Der Seele Ruh"
Oratorium auf Texte von Meister Eckhart

Andreas Scholl, Countertenor
Roland Kunz, Countertenor
orpheus chor münchen
Orlando Circle
Münchner Rundfunkorchester
Leitung: Anu Tali

ca. 21.00 Konzertpause mit Nachrichten

Roland Kunz ist Komponist, Pianist, Musikwissenschaftler, Moderator und Musikvermittler. Das Oratorium "Der Seele Ruh" ist sein bisher größtes Werk. Nach Aufführungen in Nürnberg und Passau wurde das Auftragswerk in der Reihe "Aufbruch und Ewigkeit" nun auch in der Dresdner Frauenkirche bejubelt und gefeiert. Roland Kunz ist "Musikartist". Er komponiert, moderiert, analysiert und vermittelt. Mit seiner Formation Orlando Circle sucht Roland Kunz mit großer Lust seit vielen Jahren nach neuen musikalischen Wegen und Klängen jenseits der Avantgarde. Mit "NewPast" beschreibt Kunz selbst seinen Stil, der keine Skrupel kennt und elegant-spielerisch zwischen den Musiktraditionen und dem hier und heute des 21. Jahrhunderts wechselt, kreuzt und geschickt zusammenbringt, was scheinbar so gar nicht zusammenpasst. 2008 erhielt Roland Kunz den Auftrag des Bayerischen Rundfunks (Studio Franken) für ein abendfüllendes Oratorium zum 750. Geburtstag des bedeutendsten mittelalterlichen Mystikers, Theologen und Kirchenmannes Meister Eckhart 2010. "Die Auseinandersetzung mit dem wortgewaltigen Theologen", schreibt Kunz, "und die kompositorische Umsetzung seiner Predigt- und Schrift-Auszüge gehören zur intensivsten und wertvollsten Zeit meines Lebens". Das fand auch das Publikum der Dresdner Erstaufführung. Meister Eckharts philosophische Schriften als eine unerschöpfliche Anregung in der Reflektion über Gott und die Schöpfung. Die Frauenkirche als symbolträchtiger und spektakulärer Ort der Geschichte. Meister Eckharts Wortwelten als pure Musik. "Der Seele Ruh" ist ein opulentes Werk für zwei Countertenöre, Chor, Orchester, Taiko und Band. Nach einer umjubelten Uraufführung wurde das Oratorium nun in der Dresdner Frauenkirche aufgeführt.

22:00 Uhr

Chormusik

"Singen ist wie Fußball, man spielt sich die Bälle zu"
Das Leipziger Vokalensemble amarcord wird 20 Jahre alt
Von Claus Fischer

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

November 2012
MO DI MI DO FR SA SO
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