Seit 11:05 Uhr Tonart

Freitag, 06.12.2019
 
Seit 11:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Freitag, 3. Oktober 2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Klangkunst

Approaching Nothing
Von Lawrence English
Produktion: Autorenproduktion 2014
Länge: 30'31
(Ursendung)

„Approaching Nothing“ von Lawrence English ist das Remake von einem bahnbrechenden Werk der Klangkunst: 1967 stellte Luc Ferrari mit "Presque rien No. 1"geläufige Kompositionsstrategien radikal in Frage.

Anschließend:
Presque Rien No. 1 (Le Lever Du Jour Au Bord De La Mer)
von Luc Ferrari
Länge: 20‘54

Luc Ferraris Stück "Presque rien No. 1, le lever du jour au bord de la mer" ("Fast nichts Nr. 1, Tagesanbruch an der Küste") aus dem Jahr 1967 ist ein Meilenstein der Klangkunst. Das Stück komprimiert Aufnahmen eines Tages am Strand von Vela Luka, einem Hafenstädtchen im heutigen Kroatien, auf 21 Minuten. Das streng dokumentarische Tonmaterial offenbart erst bei genauem Hinhören die Hand des Komponisten: ein Zusammenschnitt stark verdichteter und bewusst angeordneter Klangepisoden. Knapp ein halbes Jahrhundert später legt der australische Komponist Lawrence English eine Interpretation des Klassikers vor. Dazu reiste er mit neuester Aufnahmetechnik an den Ort der Originalaufnahmen. Englishs Stück "Almost Nothing" ist nicht nur eine Hommage an diesen Meister der Klangkunst, sondern macht die Veränderungen der Klangsignatur des Fischerdorfes seit den 60er-Jahren hörbar.

Im Anschluss an dieses Stück sendet Deutschlandradio Kultur das Original.

Lawrence English, geboren 1976, lebt als Komponist, Medienkünstler und Labelbetreiber in Brisbane/Australien.

Luc Ferrari (1929-2005) war ein bedeutender Klangkünstler, Komponist und Hörspielmacher. Gründungsmitglied der Groupe de recherches musicales in Paris.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

In Concert

Jazzdor Strasbourg-Berlin 2014
Kesselhaus Berlin
Aufzeichnungen vom 03. bis 06.06.2014

Vincent Peirani & Emile Parisien

Papanosh

Edward Perraud Synaesthétic Trip

Théo Ceccaldi Trio

Jozef Dumoulin / Ellery Eskelin / Dan Weiss

Moderation: Matthias Wegner

Fünf besonders bemerkenswerte Konzerte, darunter drei Deutschlandpremieren, vom diesjährigen Jazzdor-Festival in Berlin

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Nachrichten

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Aus den Archiven

Deutsche Lebensläufe
Regina Menzel und Max Stäpel
Von Birte Lock und Renate Schönfelder
Deutschlandradio 1995 und 2010

Nach dem Fall der Mauer haben sie sich kennen und lieben gelernt: Max Stäpel stammt aus der Nähe des Bodensees und Regina Menzel aus Ostberlin. Im Februar 1995 waren die beiden zu Gast im Deutschlandradio Kultur und erzählten, wie ungewöhnlich und zugleich romantisch ihr erster Kontakt war. Damals, gut fünf Jahre nach dem Fall der Mauer, ging es noch viel um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen West- und Ostdeutschen. Beide entdeckten das jeweils andere Deutschland auf eigene Weise. Regina Menzel arbeitete zu dem Zeitpunkt in Westberlin und Max Stäpel zog vom West-Berliner Bezirk Schöneberg in den ehemaligen Ostteil der Stadt. Dort lebten sie als eine Art "Ost- West-Lebensgemeinschaft". In den 15 Jahren seit der ersten Sendung hat sich beider Leben grundlegend verändert - worüber sie ausführlich Auskunft geben.

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Pfarrer Jörg Machel
Evangelische Kirche

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Ich bin 25
Geboren, als die Mauer fiel
Von Pfarrerin Gabriele Herbst
Evangelische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Lotta hat einen Plan
Von Daniel Napp
Ab 6 Jahren
Produktion: Sauerländer Audio
Moderation: Patricia Pantel

Wenn Lotta es nicht schafft, das Kleid für Donna Anna pünktlich zum Theater in Wienburg zu bringen, fällt die Premiere ins Wasser.

Lottas Mama ist Gewandmeisterin für das Stadttheater in Wienburg. Da Mama krank ist, kann sie das geänderte Kostüm von Donna Anna nicht selbst zum Theater bringen. Doch zum Glück hat ihre Tochter Lotta einen Plan, wie das Kostüm dennoch pünktlich zur Aufführung kommen kann.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Wolfsmutter
Von Maraike Wittbrodt
Ab 7 Jahren
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komposition: Frank Merfort
Mit: Lyonel Holländer, Henriette Brunner, Nele Rosetz, Christian Gaul, Antonia Brunner, Winnie Böwe, Lenz Lengers, Steffi Kühnert, Fabian Hinrichs, Hartwig Tegeler
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014
Länge: 47'52
(Ursendung)
Moderation: Patricia Pantel

Paul spioniert seiner Mutter nach, er entdeckt sie mitten unter Wölfen.

Josis und Pauls Mutter ist Biologin. Sie liebt Experimente. Heute macht sie eins mit ihrer Familie. Sie beobachtet, wie lange es dauert, bis einer anfängt, das Abendbrot vorzubereiten. "Das machen wir doch nie", beschwert sich Paul. Was ist nur mit Mama los? Plötzlich hat sie eine neue Frisur, ist ständig in der Stadt unterwegs und als Vater am Wochenende zu einem Kongress fährt, da will sie auch verreisen - aber alleine, ohne die Kinder. Paul will wissen, was sie vorhat. Er fährt ihr nach und ist sehr überrascht, als er sie mitten unter Wölfen wiederfindet.

Maraike Wittbrodt, geboren 1953 in Berlin, studierte Philosophie und Soziologie, arbeitet als Kinder- und Jugendtherapeutin. Schreibt Texte für Film und Hörfunk.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Sonntagmorgen am Feiertag

Das Rätselmagazin

10:00 Nachrichten

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Immer noch ein bisschen Grenze
Die Elbe zwischen Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern
Von Ulrike Köppchen
(Wdh. v. 01.10.2011)

Eine weit verzweigte Flusslandschaft mit Mäandern, Dünen und Auen, ein Naturparadies und Biosphärenreservat, in dem seltene Vögel brüten - so sieht die knapp 100 Kilometer lange, ehemalige "blaue Grenze" zwischen DDR und alter Bundesrepublik heute aus. Früher säumten Wachtürme zwischen Schnackenburg und Lauenburg das Elbufer, patrouillierten Grenzboote auf dem Fluss. Einmal, in den 60er-Jahren, wäre hier fast ein Krieg ausgebrochen:
Ein westliches Vermessungsschiff kam für den Geschmack der DDR-Grenzer ihrem Hoheitsgebiet zu nahe und es wurden auf der einen Elbseite sowjetische und auf der anderen Seite britische Panzer in Stellung gebracht. Mehr als zwei Jahrzehnte nach der deutschdeutschen Vereinigung ist dieser Elbstreifen immer noch ein bisschen Grenze: Es gibt kaum Brücken zwischen Ost und West. Und da, wo eine gebaut werden soll, zwischen Darchau und Neu-Darchau, tobt seit Jahren ein Verwaltungskrieg, weil die im Westen, so sagen sie im Osten, gar keine Brücke wollen.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Sonja Gerth

12:30 Uhr

Die Reportage

Gott sei Dank
Das zweite Leben der Franziska Dinter
Von Ellen Häring

In Deutschland sorgen still und leise Hunderttausende von Ehrenamtlichen dafür, dass arme Menschen ein Leben in Würde führen können. Eine davon ist Franziska Dinter. Die Frisörmeisterin bietet in Berlin und Brandenburg ihre Dienste denjenigen an, die sich keinen Frisör leisten können - es sind Obdachlose und Bedürftige. Dabei lebt Franziska Dinter selbst von einer winzigen Rente in bescheidenen Verhältnissen.
Seit sie - wie durch ein Wunder - einen Verkehrsunfall überlebt hat, ist sie schwerbeschädigt und erwerbsunfähig. Ihrem zweiten Leben will sie einen besonderen Sinn geben. Sie gibt das weiter, was sie gelernt hat: Haare schneiden. Und meint es wörtlich, wenn sie Gott sei Dank sagt.
Ellen Häring war mit der Frisörin für Obdachlose unterwegs.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Werkstatt

Reden wir vom Ich
Sachbücher im "Literarischen Colloquium Berlin"
Mit Heinz Bude und Sven Reichardt
Moderation: Rene Aguigah und Jens Bisky
Aufzeichnung der öffentlichen Veranstaltung vom 30.09.2014

Auf der Suche nach der Mentalität der Bundesrepublik - mit dem Soziologen Heinz Bude ("Gesellschaft der Angst") und dem Historiker Sven Reichardt ("Authentizität und Gemeinschaft").

"Was geht mich denn Vietnam an, ich habe Orgasmusschwierigkeiten": Mit diesem Spruch provozierte die hedonistische Linke sowohl Apparatschiks als auch Theoretiker. Die Revolution sollte beim Ich beginnen, über das authentisch zu reden gar nicht so einfach war. Gerade deshalb hat das linksalternative Milieu neue Formen der Gemeinschaft hervorgebracht und mit ihnen die alte Bundesrepublik verändert. Was ist davon in einer Gesellschaft geblieben, die sich gerne einredet, politische Entscheidungen seien "alternativlos"? Angst? Angst, sagt der Soziologe Heinz Bude, ist ein wichtiger Erfahrungsbegriff für das Empfinden und die Hoffnungen der Leute: "In Begriffen der Angst wird deutlich, wohin die Gesellschaft sich entwickelt." Der Historiker Sven Reichardt hat unter dem Titel "Authentizität und Gemeinschaft" eine Kulturgeschichte des linksalternativen Lebens in den Siebzigern und frühen Achtzigern verfasst. Heinz Bude nennt seine neue Gegenwartsdiagnose "Gesellschaft der Angst". Wie schreibt man über Milieus und Erwartungen, über das Ich der Einzelnen und Gemeinschaften? Was leistet die Zeitgeschichte zur Erhellung der Gegenwart und was die Soziologie zum Verständnis des Gewesenen?

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Literatur

Getrennt vereint
Das deutsch-deutsche Gespräch über russische Literatur
Von Eveline Passet

Wie Russischübersetzer den "eisernen Vorhang" durchlöcherten. Eine unbekannte Geschichte.

Die Rezeption der russischen Literatur im deutschsprachigen Raum war von Anfang an mehr durch politische als durch ästhetische Erwägungen geprägt. Mit der Teilung Europas verschärfte sich dies noch einmal. Den Hardlinern in Ost wie West war sie Kampfinstrument in der Konkurrenz der Systeme, den Verfechtern der Entspannungspolitik Transportmittel von Wahrheit an Konvention und Zensur vorbei. Dies- wie jenseits der Mauer sahen die Anhänger eines demokratischen Sozialismus in ihr eine Plattform der gesellschaftlichen Selbstverständigung, an der sich Veränderungen in der UdSSR ablesen ließen. Und je weiter die innerdeutschen politischen Beziehungen voranschritten, desto zahlreicher wurden auch die Verlagskooperationen. Doch wenn die Programmlinien zunehmend übereinstimmten, so mögen die Motive der Herausgeber unterschiedliche gewesen sein, ebenso die zugrundeliegenden Interpretationen. Die Verfasserin, selbst Russischübersetzerin, erkundet im Gespräch mit Kollegen, Verlagslektoren und forschenden Slawisten von einst und heute den deutsch-deutschen Dialog über russische Literatur in Zeiten des Kalten Krieges und fragt, ob mit Perestrojka und Wiedervereinigung nun kunstimmanente Faktoren stärker in den Fokus der Rezipienten gerückt sind.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Musik im Gespräch

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Sonja Gerth

17:30 Uhr

Lesung

Aus "Ein Tag im Jahr" von Christa Wolf
Gelesen von der Autorin
(Wdh. v. 21.03.2004)

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

Eine Schatzkammer - Das Yung Yidish Book Museum im Busbahnhof von Tel Aviv
Von Stefanie Oswalt

Das koschere Herzensrestaurant in Nizza - jüdische Armenspeisung mal ganz anders
Von Robert Fishman

Zum Schabbat bzw. zum höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur (Versöhnungstag): das Kol Nidrej Gebet, gesungen von Kantor Adolphe Attia aus Paris

Moderation: Mirjam Reusch-Helfrich

18:30 Uhr

Hörspiel

Krieg und Traumata
Niemandsland (1/3)
Sassoon
Von Pat Barker
Aus dem Englischen von Matthias Fienbork
Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann
Komposition: Veronica Kupzog
Mit: Ernst Jacobi, Dieter Mann,Werner Wölbern u.v.a.
Ton: Katja Zeidler
Produktion: NDR 2003
Länge: 84’23
(Teil 2 am 05.10.2014)

1914 hatte sich der britische Dichter Siegfried Sassoon freiwillig zum Kriegseinsatz gemeldet. 1917 veröffentlichte er ›Schluss mit dem Krieg‹. Es folgten Kriegsgericht und Psychiatrie.

Der britische Dichter und Leutnant Siegfried Sassoon meldete sich 1914 freiwillig zum Kriegseinsatz, doch 1917 veröffentlichte er in einem Akt bewusster Missachtung der militärischen Autorität seine Stellungnahme ›Schluss mit dem Krieg‹. Sassoon landet nicht vor einem Kriegsgericht, sondern in einer Nervenheilanstalt. Sein Psychiater Dr. Rivers, ein humanistisch gesinnter Bürger, behandelt traumatisierte Soldaten für seine Zeit sehr fortschrittlich: Statt durch Elektroschocks, will er sie im Gespräch heilen. Allerdings nur, damit sie wieder fronttauglich werden - ein Zwiespalt, der Dr. Rivers schmerzlich bewusst ist.

Pat Barker, geboren 1943 in Thornaby-on-Tees, wuchs als uneheliches Kind bei ihren Großeltern im Arbeitermilieu Nordenglands auf. Barker unterrichtete Geschichte und Politik, bevor 1982 ihr erster Roman veröffentlicht wurde. Internationale Aufmerksamkeit erhielt die Schriftstellerin für ›The Regeneration Trilogy‹ (1991-1995), die literarische Vorlage für ›Niemandsland‹.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 28.09.2014

Benjamin Britten
Sinfonie für Violoncello und Orchester op. 68

Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 4 Es-Dur "Romantische"

Steven Isserlis, Violoncello
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Robin Ticciati

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

"Für Mahler hat er richtig draufgezahlt"
Die Rückkehr des Verlages Edition Peters nach Leipzig
Von Bettina Brand
 

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Ulrike Stengel und Robert Brammer

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Anke Schaefer

u.a.
Schwergewicht: Hermanis macht "Tosca" mit Barenboim an der Staatsoper Berlin
Von Uwe Friedrich

Robert Wilson inszeniert in Paris Genets "Les Nègres"
Von Eberhard Spreng

Cosima von Bonin. Hippies Use Side Door - Ausstellung in Wien
Von Anna Soucek

Kulturpresseschau
von Arno Orzessek

23:30 Kulturnachrichten

Oktober 2014
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