Seit 13:05 Uhr Länderreport

Freitag, 22.11.2019
 
Seit 13:05 Uhr Länderreport
Tagesprogramm Freitag, 27. Januar 2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Klangkunst

Art's Birthday 2
Von und mit: Sven-Åke Johansson/Oliver Augst, Frédéric Acquaviva/Lore Lixenberg
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2017
(Ursendung)

In St. Wendel am Schlossplatz …
Die Schraubenlieder und Texte von Sven-Åke Johansson 
In Bearbeitung von Oliver Augst (Gesang/Sprache) und Sven-Åke Johansson (Gesang/Sprache)
Länge: 9'00

MESS (UA)
for mezzo-soprano, mouths, skins and buchla
Von Frédéric Acquaviva
Mit: Loré Lixenberg, Stimme
Frédéric Acquaviva, Elektronik
Länge: 25'36

Anschließend:
Satellite Sounds
Ein Streifzug durch den EURORADIO Art’s Birthday 2017
Länge: 16'16

Zum 1.000.054. Geburtstag der Kunst: Lautpoesie und elektronische Musik aus dem Berliner Club Berghain.

Die Kunst hat mal wieder Geburtstag: Am 17. Januar wird sie 1.000.054. Zu verdanken hat sie das dem Fluxuskünstler Robert Filliou. Er erfand im Jahr 1963 den "Art’s Birthday", eine globale Party für die Kunst. Aus diesem Anlass vernetzt die EURORADIO Ars Acustica Group am 17. Januar Konzerte und Performances in über 20 Städten weltweit. Deutschlandradio Kultur beteiligt sich mit einer Veranstaltung im Berliner Club Berghain und mit zwei Klangkunst-Sendungen.
Im zweiten Teil zu hören: Gedichte des Avantgardemusikers Sven-Åke Johansson in Begleitung des Hörspiel- und Theatermachers Oliver Augst; und eine neue Arbeit des französischen Komponisten Frédéric Acquaviva für die britische Stimmkünstlerin Loré Lixenberg.

Sven-Åke Johansson kreist den Alltag ein. Mit Worten und zirkulären Gedankengängen zeigt er, wie absurd musikalisch das Leben so spielt. Seit vielen Jahren macht er das. Doch seit 2013 erst liegen seine Schriften als Buch vor: "In St. Wendel am Schlossplatz …" ist eine Sammlung aus Texten, Gedichten und Liedern Johanssons. Sie dient nun als Sprechzettel für ein Vocal-Duo aus Sven-Åke Johansson und Oliver Augst. Es entsteht ein weitverzweigtes Bild aus verschiedenen Zeiten und Räumen.

In seiner Kompositon "Mess" vermisst Frédéric Acquaviva den Interferenzraum zwischen den digitalisierten tiefen Frequenzen des legendären Analogsynthesizers Buchla und der erstaunlichen Stimme der britischen Sopranistin Loré Lixenberg.

Sven-Åke Johansson, geb. 1943 in Mariestad (Schweden), lebt seit 1968 in Berlin. Er ist Komponist und Musiker, Poet und bildender Künstler, Autor und Initiator verschiedener Musikproduktionen. Er war stilbildend in der freien europäischen Improvisationsmusik. Dort arbeitete er unter anderem mit Alexander v. Schlippenbach, Rüdiger Carl, Hans Reichel, Dietmar Diesner und Axel Dörner. Für den Rundfunk komponierte er u.a. "Trilogie für Windgeneratoren" (DLR Berlin 2000). Am bekanntesten ist er als virtuoser Schlagzeuger, aber er tritt auch als Sänger und Sprecher auf. Trägt Anzüge von Sali Saliu.

Oliver Augst, geb. 1962 in Andernach am Rhein, lebt als Vokalist, Komponist und Autor in Paris. Er studierte visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Bühne an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und Popularmusik/Performance an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Seit 1991 arbeitet er an Musik, Theater-, und Hörspielproduktionen. Kuratorentätigkeit für "pol" Festival neue Musik (1999-2003), "Audio Art Series" (2005-2007) im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, seit 2009 für die Konzertreihe "What Is Music?" im "raum für kultur" der Commerzbank sowie die "Sommer Musik"-Konzerte im Städel Museum in Frankfurt. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Frankfurt, University of Applied Sciences und Gast-Dozent an der HfG Offenbach, Kunsthochschule des Landes Hessen.

Frédéric Acquaviva, geb. 1967 in Frankreich, ist Komponist experimenteller Musik. Seit 2012 lebt er in Berlin und betreibt dort seit 2014 die Klangkunstgalerie La Plaque Tournante. Abseits der gängigen Musiker- und Komponistenzirkel arbeitete er kontinuierlich mit bildenden Künstlern, Videokünstlern, Dichtern sowie mit dem Filmemacher FJ Ossang und der Choreografin Maria Faustino zusammen. Acquaviva gilt außerdem als ein Wiederentdecker der Lettristen (Isidore Isou), der Lautpoesie (Henri Chopin, Bernard Heidsieck) und einzeln agierender Künstler wie Pierre Albert-Birot und Otto Muehl.

Loré Lixenberg, geb. in Großbritannien, ist Sängerin im Bereich Oper, Konzertrepertoire und Musiktheater. Sie ist bei zahlreichen internationalen Festivals aufgetreten, u.a. in Salzburg, Luzern, Donaueschingen, Aldeburgh, Witten, Edinburgh, Huddersfield, Wien und Oslo. Sie arbeitete mit Orchestern und Ensembles wie dem Tokyo Philharmonic Orchestra, Danish National Symphony Orchestra, Swedish Radio Orchestra, Ensemble Intercontemporain, London Sinfonietta, Klanforum Wien, BCMG Ensemble Aventure, Icelandic Symphony Orchestra und der Danish Royal Opera.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Weltmusik
Moderation: Wolfgang Meyering

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Korbinian Frenzel

05:30 Nachrichten

05:50 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der Vertrag über die friedliche Erforschung und Nutzung des Weltraums wird unterzeichnet

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Peter Kottlorz
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten

06:40 Aus den Feuilletons

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Superhelden, Präsidenten und das Große Einfache
Von Hartwig Tegeler

07:30 Nachrichten

07:40 Alltag anders

Feuerwehr
Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07:50 Interview

"Eigenes und Fremdes" - Rituale in der Einwanderungsgesellschaft
Gespräch mit Prof. Dr. Christoph Wulf, Erziehungswissenschaftler und Anthropologe an der FU Berlin

08:00 Nachrichten

08:20 Frühkritik

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Der große Ausbruch. Von Armut und Wohlstand der Nationen" von Agnus Deaton
Rezensiert von Jörg Himmelreich

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Im Gespräch

Unternehmerin mit "Spieltrieb"
Ulrike Timm im Gespräch mit Tanja Langer, Schriftstellerin

Schriftstellerin, Saloniè?re, Verlegerin, Verfasserin von Opernlibretti, Theaterregisseurin, Mutter dreier Töchter - Tanja Langer ist eine umtriebige Person und liebt es, Grenzen auszuloten. Mit ihrem ersten Roman "Cap Esterel" , einer Liebesgeschichte an der Côte d’Azur, nahm der "Spiegel" Tanja Langer 1999 in die Riege des literarischen "Fräuleinwunders" auf. Als Schülerin lernte die spätere Schriftstellerin den Banker Alfred Herrhausen kennen und freundete sich mit ihm an. Er war es, der sie zum Schreiben anregte. Viele Jahre nach Herrhausens Ermordung durch die RAF erschien, auf dem Briefwechsel der beiden basierend, ihr Roman "Der Tag ist hell, ich schreibe Dir".

Wer war Ovartaci, wie kann man als Künstler Unternehmer werden und warum sind Salons wieder in - das möchte Ulrike Timm von Tanja Langer wissen.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:07 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Joachim Scholl

Der Trump-Komplex: US-Revival des Bestsellers "It can't happen here"
Gespräch mit der Autorin Katja Kullmann

Auschwitz: Kern der deutschen Identität?
Gespräch mit Prof. Dr. Peter Trawny, Leiter des Martin-Heidegger-Instituts

Straßenkritik: "Siddhartha" von Hermann Hesse
Von Jule Hoffmann

"Die Unerwünschten" von Dimitri Verhulst
Gespräch mit Sigrid Brinkmann

Ihr Buchhändler empfiehlt: Stories! Die Buchhandlung in Hamburg
Gespräch mit Frank Menden

11:00 Uhr

Nachrichten

11:07 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Vincent Neumann

Das Traum-Duo des Jazz: Michael Wollny & Vincent Peirani
Von Matthias Wegner

Das muss man gehört haben - oder auch nicht
Von Christoph Reimann

11:30 Musiktipps

11:35 Klassik

Operette - die Oper des kleinen Mannes?
Gespräch mit Uwe Friedrich

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag
Moderation: Anke Schaefer

12:50 Mahlzeit

Induktionskochen: Guter Herd ist Goldes wert
Von Udo Pollmer

13:00 Nachrichten

13:30 Uhr

Länderreport

"Ein Euro ist in Tirschenreuth 1,40 wert"
Zu Besuch in Deutschlands preisgünstigster Stadt
Von Michael Frantzen

Görlitz - das Rentnerparadies an der polnischen Grenze
Von Ronny Arnold

"Ein Euro ist in Tirschenreuth 1,40 wert"
Tirschenreuth ist Statistiken zufolge die billigste Stadt Deutschlands. In der oberpfälzischen Kreisstadt ist der Euro im Vergleich zu München 1,40 Euro wert. Und weil das so ist, boomt der 8.700 Einwohner zählende Ort seit einiger Zeit: Verkehrte Welt, galten doch Tirschenreuth und die Oberpfalz lange als Armenhaus Bayerns.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Gesa Ufer

Maulkorb für US-Ranger: Was bringt der Widerstand über Twitter
Gespräch mit Prof. Dr. Anders Levermann, Physiker am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung

Einmal um die ganze Welt / Mit den Taschen voller Musik
Gespräch mit Jace Clayton, Musiker, Radio-DJ und Produzent

Fundstück 71: Daphne Oram
Von Paul Paulun

14:30 Kulturnachrichten

Von Barbara Becker

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Entdeckertag

Als der Wahnsinn begann
Wie Hitler an die Macht kam
Von Maria Riederer
Moderation: Patricia Pantel

Der Zweite Weltkrieg war eine Zeit, an die niemand gern zurückdenkt. Viele alte Menschen haben noch heute Erinnerungen an Bomben und Hungersnöte, an Konzentrationslager und Zeiten der Flucht und Heimatlosigkeit. Ein Name ist mit diesem Krieg und den unendlich vielen Opfern untrennbar verbunden: Adolf Hitler. Viele meinen: Ohne Hitler, seinen Judenhass und seinen Größenwahnsinn von einem riesigen Deutschen Reich wäre es nie so weit gekommen. Aber allein hätte Hitler all die Gräueltaten nicht begehen können. Er hatte viele Anhänger, die ihn unterstützten und sich von der Botschaft seiner Partei, den Nationalsozialisten, verführen ließen. Aus einer Demokratie wurde eine Diktatur, und Millionen von Menschen haben mitgemacht.

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Carsten Rochow

Fear Anger Love - Heute beginnt das CTM Festival
Gespräch mit Hartwig Vens

Das muss man gehört haben - oder auch nicht
Von Christoph Reimann

Lula Pena - Wie viele Sprachen passen auf ein Album?
Von Kertin Poppendieck

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Nicole Dittmer und Julius Stucke

17:30 Kulturnachrichten

Von Barbara Becker

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Wortwechsel

Trump und die Folgen: Rücken Deutschland und die USA auseinander?
Es diskutieren:
Susan Neiman, Philosophin, Einsteinforum
Ralph Freund, Republicans Overseas Germany
Markus Kaim, Sicherheitsexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik
Omid Nouripour, Mitglieder der Atlantik-Brücke und Außenpolitiker von Bündnis 90 / Die Grünen

Moderation: Monika van Bebber

Seit der Vereidigung des US-amerikanischen Präsidenten wachsen die Ängste vor einer isolationistischen Politik der Vereinigten Staaten. Schon in seiner Antrittsrede beschwor er düster die Formel des "America First", im Laufe seiner ersten Woche im Amt kündigte er an, sich abschotten zu wollen - gegen Mexiko und andere Länder dieser Welt. Erste Schritte zum Mauerbau an der US-amerikanischen Grenze wurden eingeleitet. Und Trump droht ausländischen Unternehmen und solchen, die im Ausland produzieren lassen, mit hohen Importzöllen.
Driften die USA und Deutschland auseinander? Was bedeutet das für die deutsch-amerikanische Freundschaft? Kann die US-amerikanische Wirtschaft überhaupt ohne Globalisierung überleben? Wird es weiterhin eine abgestimmte Sicherheitspolitik geben? Was wird aus der NATO? Hat das Auswirkungen auf die enge kulturelle Bindung beider Länder?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

"Wiedergutmachung“
Mit der Wiedergutmachung übernahm Deutschland auch finanziell Verantwortung für seine Schuld. Aber wie sieht die Praxis bis heute aus?
Von Thomas Klatt

Zum Schabbat : der Amsterdamer Kantor Hans Bloemendaal

Moderation: Mirjam Reusch-Helfrich

19:30 Uhr

Zeitfragen. Literatur

Realitätscheck
Der US-amerikanische Autor John Wray über Fiktion und Manipulation
Von Michael Hillebrecht

John Wray fasziniert die potenzielle Macht, die sehr subjektiven Weltsichten innewohnt.

John Wrays Romanfiguren teilen in den seltensten Fällen den gesellschaftlichen Konsens darüber, was Realität ist. Auch Wrays neuer Roman 'Das Geheimnis der verlorenen Zeit' macht da keine Ausnahme. Der Protagonist des Romans entstammt einer Familie, deren Mitglieder schon seit Generationen davon überzeugt sind, dass Reisen durch die Zeit möglich sind. Erneut gelingt es Wray, die subjektive Realität seiner Hauptfigur so intensiv zum Leben zu erwecken, dass für die Leser seines Romans die Vorstellung von einer vermeintlich objektiven Realität ins Wanken gerät.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Musiikkitalo Helsinki
Aufzeichnung vom 27. Januar 2017

Ludwig van Beethoven
Leonorenouvertüre Nr. 1 in C-Dur op. 138

György Ligeti
Konzert für Violine und Orchester

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Patricia Kopatschinskaja, Violine
Finnisches Radio-Symphonie-Orchester
Leitung: Jukka-Pekka Saraste

22:00 Uhr

Einstand

Labor Musikhochschule
Carola Malter im Gespräch mit Professor Martin Ullrich, Vorsitzender der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen

Musikalische Bildung ist unverzichtbarer Bestandteil der allgemeinen Bildung. Dafür zuständig sind auch die 24 deutschen Musikhochschulen. Neben der zukünftigen musikalischen Exzellenz sehen sie sich aber auch mit ihren vielfältigen, innovativen musikpädagogischen Angeboten in einer gesellschaftlichen Verantwortung. Ein Gespräch anlässlich der Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in Berlin.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Hanns Ostermann

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Britta Bürger

DAM-Preis für Architektur in Deutschland 2017 wird verliehen
Von Rudolf Schmitz

Brigitte Hobmeier im "Kirschgarten" an den Kammerspielen München
Gespräch mit Sven Ricklefs

Projekt zur Krise Europas
"Ein europäisches Abendmahl" im Akademietheater Wien
Gespräch mit Reinhard Kager

Salzburger Mozartwoche
Franui Musicbanda und Peter Simonischek
Gespräch mit Jörn Florian Fuchs

Uraufführung
"You are out there" bei den Frankfurter Positionen
Gespräch mit Natascha Pflaumbaum

23:30 Kulturnachrichten

Von Nadya Luer

Januar 2017
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