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Montag, 04.12.2023

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Haino Rindler

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik
    Moderation: Ute Welty

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Österreichische Künstlerin Mary Mayrhofer im Gespräch mit Britta Bürger
    „Kunst ist für mich Therapie“

    Mit „Die schwarze Decke“ gewann Mary Mayrhofer 2022 den „Prix Ars Electronica“ in Linz. Es ist ihre Abiturarbeit zum Thema Depressionen, unter denen sie selbst seit ihrer Kindheit leidet. In einem aktuellen Kunstprojekt setzt sich die Künstlerin - auf humorvolle Weise - mit dem Thema Catcalling auseinander. Sie verkauft sexistische Sprüche.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Frank Meyer

    Literatur interdisziplinär: So war das Auftakt-Festival in Köln
    Von Felicitas Boeselager

    Autorin von "Die Wand": Neue Werkausgabe von Marlen Haushofer
    Gespräch mit Dr. Nicole Seifert

    Adventskalender: "Schneeflocken wie Feuer“ von Elfi Conrad
    Von Miriam Zeh

    Buchkritik: "Der Niedergang des Mikrotext Verlags" von Anton Artibilov
    Gespräch mit Samuel Hamen

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Oliver Schwesig

    Album der Woche: Trevor Horn
    Gespräch mit Dr. Raphael Schmarzoch

    Hommage an den Anti-Folk: Die Compilation "Moping in Style" von Adam Green
    Von Kerstin Poppendieck

    Abschiedskuss - die US-Rocker KISS spielen ihre allerletzten Live-Konzerte
    Von Antje Passenheim

    Das muss man gehört haben...oder auch nicht: Global
    Von Friedrich Grit

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Prof. Dr. Christopher Clark, Historiker
    Moderation: Korbinian Frenzel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: André Hatting

    Heizen - Niedersachsen will weg vom hohen Gasanteil
    Von Bastian Brandau

    Chemnitzer FC - Initiativen gegen Rassismus in Fanszene
    Von Peer Vorderwülbecke

    Frauenhäuser - Leipzig hat nicht genug Plätze
    Von Manuel Waltz

    Boris Palmer - Bei Kommunalwahl für "Freie Wähler Vereinigung"
    Von Thomas Wagner

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Max Oppel

    Fundstück 195: Paul Vangelisti - Rime (B)
    Von Paul Paulun

    Armenische Filmreihe "Wir sind unsere Erinnerung"
    Gespräch mit Gary Vanisian

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Vivian Perkovic

    Hommage an den Anti-Folk: Die Compilation "Moping in Style" von Adam Green
    Von Kerstin Poppendieck

    Soundscout: Spielplatz Prinz Leopold aus Schwerin, Wien und Berlin
    Von Martin Risel

    Wochenvorschau mit Redakteur
    Gespräch mit Dirk Schneider

  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Axel Rahmlow

  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Andre Zantow

    Erneuerbare in Kenia - Spitze nicht nur in Afrika
    Von David Ehl

    Mehr als 80 Prozent des Stroms in Kenia werden durch Erneuerbare Energien produziert. Damit ist das Land nicht nur in Afrika schon weit vorne, was die Energiewende betrifft. Vor allem nutzt Kenia Geothermie, Wind und Wasser. Im September richtete das Land auch den ersten Afrikanischen Klimagipfel in Nairobi aus. Von Kenia könnten andere Staaten profitieren. Aber auch hier sind die Verlockungen der fossilen Energieträger groß.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Politik und Soziales - Magazin
    Moderation: Carsten Burtke

    Förderschulen in Deutschland
    Von Christina Rubarth

    Radio Inklusive - Menschen mit Einschränkungen entwickeln ein Hörfunkfeature
    Von Mirjam Steger

    "Isch hab Geistesblitz“
    Wie steht es um die deutsche Sprache?
    Von Dorothea Brummerloh
    (Wdh. v. 05.09.2022)

    Die Rechtschreibkompetenz der Deutschen hat in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder gute und schlechte Phasen erlebt. Schon im Mittelalter haben sich Schulmeister beschwert, dass die Schüler nicht mehr wüssten, was korrektes Deutsch sei. Zu Zeiten der Weimarer Klassik etwa schrieben selbst gelehrte Geister nicht nach einheitlichen Regeln. Goethe soll gesagt haben, eine „konsequente Rechtschreibung“ sei ihm „immer ziemlich gleichgültig“ gewesen. Erst 1880, mit der Veröffentlichung des ersten Dudens, erhielt die bis dahin noch nicht genormte Schriftsprache ein festes Korsett.
    Grundschüler haben heute einen größeren Wortschatz, flexiblere Ausdrucksmöglichkeiten, während die Sicherheit der Rechtschreibung zurückgegangen ist, auch bei Abiturienten. Ein Bewerbungsschreiben mit zwei oder drei Fehlern ist heute nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Butike statt Boutique, Schikoree statt Chicorée - selbst der altehrwürdige Duden bietet alternative Schreibweisen an. Manch Zeitgenosse bekommt dabei Magenschmerzen und beschwört den Untergang des Abendlandes ob solchen Sprachverfalls. Andere wiederum sehen darin „Sprache im Werden“. Wie sieht die Lage der deutschen Sprache wirklich aus?

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    Funkhauskonzert
    Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur

    Leléka:
    Viktoria Leléka, Gesang
    Povel Widestrand, Piano
    Thomas Kolarczyk, Bass
    Jakob Hegner, Schlagzeug

    Moderation: Carsten Beyer

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    "...geheimes Bündnis verwandter Geister"
    Das Leonkoro Quartett
    Von Christine Anderson

    Das Leonkoro Quartett gründete sich 2019 und hat schon einige renommierte Preise gewonnen. Mit Streichquartetten von Maurice Ravel und Robert Schumann stellt es sich jetzt auf seinem Debütalbum vor.

    Werke für Streichquartett brauchen einiges an Zeit, um richtig gut aufgeführt zu werden. Die Musikerinnen und Musiker müssen sich aufeinander einlassen, viele Monate Arbeit investieren, eine gemeinsame Klangvorstellung entwickeln. Normalerweise dauert es Jahre, bis ein Quartett sich international etabliert hat.
    Beim Leonkoro Quartett aus Berlin war alles anders: Kurz vor Beginn der Pandemie fanden sich die vier 2019 zusammen. Sie nutzten die plötzlich entstehenden Freiräume, lernten Repertoire, probten täglich, suchten die besten Lehrer auf. Als Corona vorüber war, stand das Leonkoro Quartett bereit. Das bis dahin unbekannte junge Ensemble gewann überraschend einige wichtige internationale Kammermusik-Wettbewerbe. Nun ist die erste CD des außergewöhnlichen Quartetts erschienen.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Jahreszeiten-Quartett (4/4)
    Inselgrab
    Nach dem Roman von Johan Theorin
    Übersetzung aus dem Schwedischen: Kerstin Schöps und Susanne Dahmann
    Bearbeitung: Andrea Czesienski 
    Regie: Götz Naleppa
    Mit: Matthias Habich, Otto Mellies, Janus Torp, Ulrike Krumbiegel, Harald Schrott, Margarita Breitkreiz, Kai Maertens und Nicolai Despot
    Komposition: Werner Cee
    Ton und Technik: Thomas Monnerjahn, Philipp Adelmann
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016
    Länge: 53'56

    Mittsommer. Auf der Insel Öland herrscht Hochsaison. Doch der Alptraum eines 13-jährigen Jungen weckt böse Erinnerungen. Vierter Teil des Jahreszeiten-Quartetts von Johan Theorin.

    Ein Klopfen weckt Gerlof Davidsson in der Nacht. Aufgeregt erzählt ihm der 13-jährige Jonas von einem Geisterschiff voll sterbender Seeleute und einem verrückten alten Mann mit einer Axt. Auf Öland ist Hauptsaison, die Gäste sind gekommen, um Mittsommer zu feiern. Doch einer ist zurückgekehrt, um eine Schuld zu begleichen. Gerlof ahnt, wer der Rückkehrer ist und an wem er sich rächen will.

    „Inselgrab“ ist der vierte und letzte Teil von Johan Theorins Jahreszeiten-Quartett rund um die schwedische Ostseeinsel Öland. Jeder der vier Teile spielt zu einer anderen Jahreszeit und basiert auf dem kulturellen Erbe der Insel, auf ihren Sagen und Mythen.

    Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, ist Schriftsteller und verbrachte viele Sommer auf der mythischen Insel Öland. Seine Krimis kommen ohne allwissenden Ermittler aus. Sein Romandebüt „Öland“ wurde ein internationaler Erfolg und in über zwanzig Sprachen übersetzt. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehört der renommierte Dagger Award.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    Schutz vor KI gefordert:
    Offener Brief aus der Kulturszene an Bundesregierung
    Gespräch mit Monika Pfundmeier, Schriftstellerin

    Vor der Auflösung der Links-Fraktion:
    Wie Peter Hacks auf Wagenknecht blickte
    Von Matthias Dell

    Ein Musical für die BVG:
    "Tarifzone Liebe“ im Berliner Admiralspalast
    Gespräch mit André Mumot

    Hype um Konzertfilme:
    Was Musiker, Fans und die Kinos davon haben
    Gespräch mit Laura Helena Wurth

    Für eine aktiv gestaltete Debatte: Der Kunst-Betrieb in Zeiten des Nahost-Kriegs
    Ein Kommentar von Vladimir Balzer