Programm

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Montag, 12.08.2019

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Philipp Quiring

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Ute Welty

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit, Berlin
    Evangelische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
    08:50 Uhr
    Buchkritik

    Sachbuch:
    "Sich selbst vertrauen" von Charles Pépin
    Rezensiert von Marko Martin

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Gestalter Rudolf Horn im Gespräch mit Susanne Führer

    Seine Möbel standen in den meisten DDR-Wohnungen - Rudolf Horns MDW-Möbelserie war ein sozialistischer Megaseller. Der Clou: Jeder konnte seine Einrichtung nach eigenem Gusto zusammenbauen. Und auch mit 90 Jahren beschäftigt sich Horn mit Möbeln.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    u.a. Lyriksommer
    Moderation: Frank Meyer

    "Das Leben der Elena Silber"
    Gespräch mit dem Autoren Alexander Osang

    Lyriksommer:
    Wie entsteht eigentlich ein Gedicht?
    Gespräch mit Nico Bleutge

    Buchkritik:
    "Als ich jung war" von Norbert Gstrein
    Rezensiert von Verena Auffermann

    Hörbuch:
    Hemingway. Die große Hörspiel-Edition
    Von Georg Gruber

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Carsten Beyer

    Mark Knopfler zum 70.Geburtstag
    Von Marcel Anders

    Genau 20 Jahre nach dem echten Woodstock
    Woodstock russisch & "Moscow Style"
    Gespräch mit Olga Hochweis

    Das muss man gehört haben... oder auch nicht: Clubmusik
    Von Gesine Kühne

    Die unterschätzten 1990er Jahre im Jazz
    Von Hans-Jürgen Schaal

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Dr. Albrecht von Lucke, Politikwissenschaftler
    Moderation: Korbinian Frenzel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Nana Brink

    "Die Bedingungen verändern sich"
    Segelflug und Klimawandel
    Von Michael Watzke

    Die Grenzen des Wachstums sind erreicht
    Overtourism auf Rügen
    Von Silke Hasselmann

    Kein Sport spürt den Klimawandel so stark wie die Segelfliegerei. Besonders in den Alpen hat sich die Thermik-Karte massiv verändert - und damit die Grundlage für das Streckenfliegen ohne Motor. Denn Sonnenenergie ist die Grundlage dieses faszinierenden Sports. Wie arrangieren sich Segelflieger in Bayern mit dem veränderten Klima?

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Shanli Anwar

    "The Hunt"-Absage
    Richtig oder Kniefall vor Trump?
    Gespräch mit Jenny Zylka

    Because Internet
    Understanding the New Rules of Language
    Gespräch mit Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch, Professor für Sprachwissenschaften

    Pussy Riot beim Sziget Festival in Budapest
    Gespräch mit Jörg Taszman

    SammelLeidenschaft 7:
    Joop van Caldenborgh, Rotterdamer Unternehmer
    Von Kerstin Schweighöfer

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Andreas Müller

    Ambivalente Figur
    Zum 65. Geburtstag von Pat Metheny
    Gespräch mit Wolf Kampmann

    Studiogast: Dirk Darmstaedter

    Sommerserie: Das Jahr 1969
    Von Klaus Walter

    Das muss man gehört haben... oder auch nicht: Clubmusik
    Von Gesine Kühne

    Soundscout:
    Sofia Portanet aus Berlin
    Von Martin Risel

    Woodstock war weiblich
    Der Blick des Fotografen Elliot Landy
    Von Antje Passenheim

  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Julius Stucke

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderaton: Margarete Wohlan

    Offene Missachtung des Rechts
    Flüchtlinge und die Balkanroute
    Von Andrea Beer und Srdjan Govedarica

    Tritte, Schläge, Demütigungen. Verbrennen persönlicher Gegenstände und Drohungen mit Hunden und Waffen. Massive Menschenrechtsverletzungen - und Alltag an der kroatischen EU-Grenze zu Bosnien-Herzegowina. Doch illegale Abschiebungen durch die Grenzpolizei sind nicht nur hier an der Tagesordnung, sondern auch im übrigen Westbalkan. Dabei sind diese sogenannten „push backs“ eine offene Missachtung der Rechte von Menschen ohne gültige Papiere, denn für sie gilt nationales und europäisches Recht sowie die Genfer Flüchtlingskonvention und die Europäische Menschenrechtskonvention.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin

    Spurensuche im Irak
    Was vom IS bleibt
    Von Alexander Bühler

    Mit Ideenreichtum gegen Strukturschwäche
    Hessischer Landwirt verkauft Eis
    Von Ludger Fittkau

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Keine Antwort auf emotionale Fragen
    Sexualkunde zwischen Pornos und Fortpflanzungsgrundlagen
    Von Katja Bigalke
    (Wdh. v. 26.02.2018)

    Es ist kaum zu vermeiden: Schüler mit Zugang zu Smartphones oder Computern finden mühelos durch ein paar Klicks Zugang zu Sexfilmen. Das Durchschnittsalter, in dem Jungen und Mädchen Pornografie entdecken, liegt mittlerweile bei 14 Jahren. Also deutlich vor dem ersten Sex, den Jugendliche im Schnitt mit etwa 16 Jahren erleben. Verändert das ihre Vorstellung von Liebe? Welche Rolle kann Aufklärung hier spielen? Und welche Inhalte werden eigentlich wann an den Schulen vermittelt? Fragen, die gar nicht leicht zu beantworten sind, gehen doch nicht nur die Vorstellungen von Lehrern und Eltern oft weit auseinander. Auch die einzelnen Bundesländer setzen unterschiedliche Schwerpunkte bei den Lehrplänen für den Sexualkundeunterricht.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    29. Rudolstadt-Festival
    Konzertbühne Heinepark
    Aufzeichnung vom 07.07.2019

    Cowboy Junkies:
    Margo Timmins, Gesang
    Michael Timmins, Gitarre, Gesang
    Alan Anton, Bass
    Peter Timmins, Schlagzeug

    Moderation: Carsten Beyer

    „Es ist viel schwieriger, leise zu spielen als laut“ - das ist das Motto der Cowboy Junkies, seit die Band Mitte der 80er-Jahre in Toronto gegründet wurde. Die Junkies sind eine Familienband: Margo Timmins singt, ihre Brüder Michael und Peter spielen Gitarre und Schlagzeug - und auch Bassist Alan Anton ist seit mehr als 30 Jahren mit dabei.
    Das erste Album ‚Whites Off The Earth‘ erscheint 1986 noch im Selbstverlag. Doch bereits mit den zwei Jahre später erschienen ‚Trinity Sessions‘ sorgen die Kanadier für weltweites Aufsehen: Ganz spartanisch, mit einem einzigen Mikrofon in einer Kirche aufgenommen, werden die ‚Trinity Sessions‘ zum musikalischen Manifest der Cowboy Junkies: Minimalistische Arrangements begleiten den ruhigen, aber vibrierend erotischen Gesang Margo Timmins. Hinter der scheinbar harmonischen Fassade kommen immer wieder Kanten, Schatten und ein dunkles, nicht näher definierbares Unbehagen zum Vorschein.
    Ihrer Mischung aus Folkballaden, Alternative Country und Indie-Rock sind die Cowboy Junkies bis heute treu geblieben. Im Heinepark in Rudolstadt spielten die Vier Songs von ihrem aktuellen Album ‚All That Reckoning‘, aber auch ältere Stücke aus den letzten 30 Jahren. Ein Wiedersehen mit einer der ganz großen Bands der Americana- Bewegung zum Abschluss des 29. Rudolstadt-Festivals.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    "Das Schwierige ist, dass man es geschehen lässt"
    Die Mezzosopranistin Marie Seidler im Gespräch mit Carola Malter

    Sie ist die Olga in Peter Tschaikowskys Oper ‚Eugen Onegin‘, die Flora in Verdis ‚Traviata‘, Cherubino in Mozarts ‚Le Nozze di Figaro‘ oder schlicht auch nur die Sängerin von Liedern. Dann interessiert sie sich vor allem für Franz Schubert und Hugo Wolf. Die Mezzosopranistin Marie Seidler sammelt seit drei Spielzeiten Bühnenerfahrungen im Stadttheater Gießen, sie hat schon mehrmals intensiv in Meisterkursen u.a. mit Thomas Hampson zusammen gearbeitet und sie singt auf Festivals wie der ‚Schubertíada‘ im spanischen Vilabertran. Die Bühne ist ihr Leben. Dafür ist der Mezzosopranistin kein Weg zu weit. Marie Seidler studierte bei Hedwig Fassbender an der Musikhochschule in Frankfurt am Main und an der Royal Academy of Music in London. Sie gewann Wettbewerbe, Preise und Stipendien. Doch was viel mehr zählt, ist die Leidenschaft, mit der sie Lieder und Arien singt und spielt, als wäre es das Natürlichste auf der Welt.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • MARSEILLE & MAFIA
    Solea (1/2)
    Nach dem Roman von Jean-Claude Izzo
    Übersetzung: Katarina Grän und Ronald Voullié
    Bearbeitung und Regie: Ulrich Gerhardt
    Mit: Hans Peter Hallwachs, Jeanette Spassova, Isabelle Redfern, Martin Engler, Heike Warmuth, Rolf Marnitz, Ingeborg Medschinski, Tatja Seibt, Alberto Fortuzzi, Michael Hanemann, Klaus Herm, Götz Schulte, Claudia Vogt
    Ton: Alexander Brennecke
    Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2003
    Länge: 54‘ 36
    (Wdh. v. 08.12.2003)
    (Teil 2 am 19.08.2019)

    Babette Bellini schwebt in Lebensgefahr: Die Mafia hat von ihren Rechercheergebnissen erfahren. Doch auch Fabio Montale erhält Drohanrufe: Er soll die Journalistin beseitigen, sonst gibt es Tote.

    Ex-Polizist Fabio Montale lebt in den Tag hinein, seit er von seiner Freundin Lole verlassen wurde. Ein anonymer Anrufer bedroht ihn und fordert ihn auf, die Journalistin Babette Bellini zu suchen. Fabio kennt sie noch aus seiner Dienstzeit. In umfangreichen Recherchen hatte sie Verbindungen der Mafia zur südfranzösischen Politik und Wirtschaft aufgedeckt und über Praktiken der Geldwäsche berichtet. Montale erkennt die Gefahr: Er muss Babette finden und untertauchen, um seine eigene Haut zu retten.

    Jean-Claude Izzo, geboren 1945 in Marseille, arbeitete zunächst für verschiedene Zeitschriften in Marseille und Paris. Nachdem er die Zeitschrift Viva aus politischen Gründen verließ, widmete er sich der Kriminalliteratur. Seine gesellschaftskritischen Romane stehen in der Tradition des französischen Néo-Polar. Mit den Krimis der Marseille-Trilogie gelang Izzo der Durchbruch. 2001 wurden alle drei Werke für das französische Fernsehen verfilmt. Ein Jahr später entstand der französische Kinofilm „Total Khéops“.
    Am 26. Januar 2000 starb Izzo in Marseille. Erst nach seinem Tod wurde er auch in Deutschland einer größeren Leserschaft bekannt, als „Chourmo“ 2001 den Deutschen Krimipreis erhielt.

    Ulrich Gerhardt, 1934 in Berlin geboren, arbeitet seit über 50 Jahren für das Radio. Er war Hausregisseur im RIAS, Hörspielchef des SFB und Mitbegründer der Kunstkopfstereophonie. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, der er im Jahr 2016 sein Archiv übergeben hat. Lebt in Berlin. Sein Werk umfasst über 200 Inszenierungen und Literaturbearbeitungen und wurde mehrfach ausgezeichnet u.a. mit dem Karl-Sczuka-Preis, dem Hörspielpreis der Akademie der Künste, mit der Auszeichnung als Hörspiel des Monats und als Hörspiel des Jahres. Für die Vertonung von Jean-Claude Izzos Marseille-Trilogie hat Ulrich Gerhardt Original-Töne verwendet, die 1997 beim Wahlkampf von Le Pen in Marseille aufgenommen wurden. Zuletzt produzierte Deutschlandfunk Kultur 2017„Im Topf ein Coq au vin“, Ulrich Gerhardts dritte Originalton-Collage über den Restaurantkritiker Wolfgang Siebeck.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    Italien geht baden
    Wie sehen Kulturschaffende das absurde Polit-Theater?
    Gespräch mit Dr. Maria Gazzetti

    Ground Zero am Checkpoint Charlie
    "Rat der 12" diskutiert Plan C
    Gespräch mit Jochen Sandig, Kulturmanager

    SammelLeidenschaft 9:
    Rik Reinking und sein Begegnungszentrum für Künstler
    Von Anette Schneider

    Postum erschienen
    "Lost Laundry" ein letztes Buch des Fotografen Michael Wolf
    Gespräch mit Thomas Gust, Buchkunst Berlin / Bildband Berlin

    Dekolonialisierung verschoben?
    Deutschland verschleppt Rückgabe von Gebeinen
    Gespräch mit Christian Kopp, Berlin Postkolonial e.V.

    Kulturpresseschau
    Von Hans von Trotha