Programm

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Montag, 25.07.2016

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Freispiel

    Kurzstrecke 52
    Feature, Hörspiel, Klangkunst
    Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
    Produktion: Autoren/Deutschlandradio Kultur 2016
    Länge: 54'32
    (Ursendung)
    (Wiederholung am 10.08.2016)

    "Luck just didn’t kiss you hello"
    Von Johanna Olausson
    Wie soll das Kleine denn heißen?
    Länge: 3'07

    Das Gewinnerstück beim 7. Berliner Hörspielfestival:
    "Annette, Rolf und der Gesprächsbedarf"
    Von Christian Berner und Frank Schültge
    Text-to-speech auf der Couch.
    Länge: 7'21

    "Me, my English and all the languages of my life"
    Von Anna Raimondo
    Wie britisch kann ich klingen?
    Länge: 15'32

    Außerdem:
    Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke
    Aus der Reihe "Erziehungsfragen" von Robert Schurz
    Ordnung/ 0'42
    Maulfaul/ 0'42
    Familiäre Pflichten/ 0'44

    Kurz, ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Innovative, zeitgemäße, radiophone Hörstücke aus den Genres Feature, Hörspiel und Klangkunst können an uns geschickt werden. Wir wählen die interessantesten aus und stellen sie vor.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Ulrike Klobes

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Liane von Billerbeck

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    07:40 Uhr
    Interview

    Zur nächsten Runde in den Ring - Bayreuther Festspiele beginnen
    Interview mit Katharina Wagner, künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin der Bayreuther Festspiele

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:20 Uhr
    Frühkritik

    Auftakt der Bayreuther Festspiele in Zeiten von Terror und Gewalt
    Gespräch mit Jürgen Liebing

    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • "Ich-Prosa" vom "It-Girl"
    Katrin Heise im Gespräch mit Stefanie Sargnagel, Autorin und Künstlerin

    Ihre literarische Karriere begann auf Facebook, ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte sie dieses Jahr mit einer Einladung zum Bachmann-Preis-Lesen in Klagenfurt, wo Stefanie Sargnagel denn auch tatsächlich den Publikumspreis gewann. Mit einem Text, der unter anderem von den Schwierigkeiten handelte, einen Bachmann-Preis-Text zu schreiben. Die Bezeichnung "It-Girl" hat sich Stefanie Sprengnagel, wie die Wiener Künstlerin, Illustratorin und Autorin bürgerlich heißt, selbst gegeben, aber sie trifft schon den Kern des Phänomens Sargnagel: eine junge Frau, die spitze, witzige und präzise Beobachtungen zum Alltag auf Facebook teilt, und zum Liebling der Feuilletons avanciert. Eine Rolle, die Sargnagel dann doch manchmal noch unheimlich zu sein scheint. Denn eigentlich würde sie lieber ein Bier trinken gehen als einen Text schreiben. Denn nach wie vor gilt: "Ich bin zu verkopft für eine Partymaus, aber zu versoffen für eine Intellektuelle. Das Dilemma meines Lebens." Über ihr Leben in den sozialen Medien zwischen Depression und Größenwahn erzählt Stefanie Sargnagel in der Sendung "Im Gespräch".

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:07 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Joachim Scholl

    Schreiben gegen die Ohnmacht - aktuelle Literatur aus der Türkei
    Gespräch mit Oliver Kontny

    Urlaubsbücher:
    "Die Verschwörung der Idioten" von John Kennedy Toole
    Von Andreas Buron

    Hörbuch
    "Krasshüpfer" von Simon van der Gees
    Rezensiert von Gesa Ufer

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:07 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Olga Hochweis

    Wagner - Kult und Konservierung
    Von Philipp Quiring

    Straßenmusik: Peking
    Von Benjamin Eyssel

    11:35 Uhr
    Tonart

    Kongeniale Partner
    Nils Wogram & Bojan Z
    Von Jan Tengeler

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Mittag
    Moderation: Katja Schlesinger und Frank Meyer

    13:00 Uhr
    Nachrichten
  • Ist Legida typisch sächsisch?
    Versuch, den Rechtsruck zu erklären
    Von Karoline Knappe und Konstantin Kumpfmüller

    Moderation: Katja Bigalke

    Das Phänomen PEGIDA wird im Herbst zwei Jahre alt und auch dessen Leipziger Ableger LEGIDA hält sich schon anderthalb Jahre in der Stadt. Auf facebook werden mal mehr, mal weniger ernst gemeinte Rufe laut, Sachsen solle Deutschland verlassen. Nach dem Brexit also nun der Säxit?!

    Karoline Knappe und Konstantin Kumpfmüller leben in Leipzig und arbeiten dort für das Lokalradio der Universität Leipzig, mephisto 97.6.

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:07 Uhr

    Kompressor

    Das Kulturmagazin
    Moderation: Stephan Karkowsky

    Geräuschkulisse vom Feind zum Freund - Versprechen und Wahrheit des Soundmasking
    Gespräch mit Holger Schulze, Professor für Musikwissenschaften / Sound in Kopenhagen

    Getrennte Welten: Arbeit / Freizeit
    Von Anette Schneider

    24 hours: Kurzfilm-Kurzdreh in Hamburg
    Von Swantje Unterberg

  • 15:00 Uhr

    Kakadu

  • 15:30 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Andreas Müller

    Straßenmusik: Peking
    Von Benjamin Eyssel

    Wahnsinn in Bayreuth
    Christoph Schlingensief und sein "ParsiFal" 2004
    Von Andreas Müller

    Wagner und die Pop-Kulur
    Heute beginnen die Bayreuher Festspiele
    Von Andreas Müller

    Warmer blue-eyed Electro-Soul: Honne und ihr Debüt „Warm On A Cold Night“
    Von Kerstin Poppendieck

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Nicole Dittmer und Julius Stucke

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Wackelt die vierte Gewalt im Staat? Große Medienreform in Polen
    Von Lukasz Tomaszewski

    Rückwärts in die Zukunft - Katholizismus in Polen (Vor dem Papstbesuch)
    Von Florian Kellermann

    Moderation: Margarete Wohlan

    Papst Franziskus kommt nach Polen, offiziell, um am 26. Juli den Weltjugendtag in Krakau zu eröffnen. Doch es ist kein Besuch unter Freunden, zu gespalten ist das Verhältnis zur polnischen Amtskirche. Konfliktthemen gibt es reichlich - jüngstes Beispiel: das europäische Flüchtlingsdrama. Polens Bischöfe fielen entweder durch Schweigen auf oder machten Stimmung gegen die Aufnahme von Flüchtlingen.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:07 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Mythen der Prävention
    Woher kommt der Glaube an die Macht der Vorbeugung?
    Von Matthias Becker
    (Wdh. v. 21.09.2015)

    "Eine Solidargemeinschaft funktioniert nur dann, wenn jeder Einzelne tut, was er kann, um gesund zu bleiben." Das erklärte vor nicht allzu langer Zeit ein deutscher Bundesgesundheitsminister und legte den Finger auf die Wunde: Tun wir denn wirklich schon genug? Wir sollten doch nicht rauchen. Wir sollten uns doch mehr bewegen und gesünder essen. Mal wieder Yoga machen … Von vielen Seiten wird uns ins Gewissen geredet, durchaus mit Erfolg: Niemals zuvor trieben die Deutschen so viel Sport wie heute. Niemals zuvor gaben sie und ihre Krankenkassen so viel Geld für Vorbeugungsmaßnahmen aus. Möglichst frühzeitig einzugreifen, um Krankheiten zu verhindern, das gilt als der medizinische und gesundheitspolitische Königsweg. Die gängigen Ratschläge sind allerdings geprägt von Halbwissen und Halbwahrheiten. Vor allem überschätzen und übertreiben sie maßlos, was sich durch individuelle Verhaltensänderungen für die spätere Gesundheit erreichen lässt. Ernährungsberater berichten unterdessen von einem neuen Störungsbild: der Orthorexie, dem Zwang, sich gesund zu ernähren. Auch wurden niemals so viele Medikamente eingenommen. Je gesünder die Menschen sein wollen, umso kränker fühlen sie sich.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    26. Rudolstadt-Festival
    Heine-Park
    Aufzeichnung vom 10.07.2016

    Glen Hansard

    Moderation: Holger Beythien

    Die poetischen Songs des irischen Singer/Songwriters.

    Einst ein Straßenmusiker, gründete er 1990 die Indie-Rockband „The Frames“ und machte im Folkduo „The Swel Season“ Weltkarriere: Glen Hansard.
    Der irische Sänger, Gitarrist und Songschreiber steht mit „The Frames“ für tanzbaren, anspruchsvollen Indierock. Ein vielseitig talentierter Musiker, dessen weltweite Popularität allerdings einem Film geschuldet ist. „Once“ heißt der irische Independent-Streifen, den Regisseur und Ex-Frames-Bassgitarrist John Carney 2005 drehte und in dem Hansard neben der jungen, damals noch gänzlich unbekannten tschechischen Pianistin Markéta Irglová die Hauptrolle spielte. Eine romantische Liebesgeschichte ohne Happy End, dafür mit einem Song, der um die Welt ging: „Falling Slowly“. Ein Hit, der 2008 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde - geschrieben und gesungen von Glen Hansard und Markéta Irglová. Als „The Swell Season“ machten sie mit wunderbaren Folksongs weiter, brachten bislang zwei Alben heraus und begannen zusätzlich an ihren Solokarrieren zu basteln. Der 46jährige Glen Hansard veröffentlichte bislang vier Soloalben und bestritt am Sonntagabend im Heine-Park mit seiner zehnköpfigen Begleitband das Abschlusskonzert des diesjährigen Rudolstadt-Festivals.

  • Kreuzeder
    Von Jörg Graser
    Regie: Robert Matejka
    Mit: Sigi Zimmerschied, Luise Kinseher, Eva Sixt, Gottfried Breitfuß, Thomas Birnstiel, Ferdinand Weiss, Felix von Manteuffel, Martin Leutgeb u.v.a.
    Ton: Burkhard Pitzer-Landeck, Martin Eichberg
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2010
    Länge: 54'30
    (Wdh. v. 22.03.2010)

    Ein toter Bankbeamter, ein überschuldeter Bauernhof und ein Kommissar, der an der Rechtsprechung zweifelt.

    Kommissar Kreuzeder vom Morddezernat Passau lässt sich nicht gern in der Mittagspause stören. Schweinsbraten, Weißbier und Obstler hat er bestellt. Eine Leiche, mit dem Mähdrescher zu Gulasch gemacht, ist da kein so appetitlicher Anblick. Und wer sich wie Kreuzeder seit zwanzig Jahren mit Täterlogik befassen muss, ahnt, dass es mehr Motive zwischen Himmel und Erde gibt, als der Aufklärungsquote in Niederbayern dienlich ist.

    Jörg Graser, geboren 1951 in Heidelberg, studierte Politologie und Soziologie. Dramatiker, Autor, Regisseur und Filmproduzent. 1991 Adolf-Grimme-Preis. Deutschlandradio Kultur produzierte das Hörspiel ›Diridari‹ (2006), "Kreuzeder und die Kellnerin" (2011) und "Kreuzeder und der Tote im Wald" (2012).

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Robert Brammer

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    Laufenberg statt Meese: "Parsifal"-Premiere in Bayreuth
    Gespräch mit Jürgen Liebing und Jörn Florian Fuchs

    Alles muss raus: Das legendäre Restaurant "Four Seasons" in NY wird versteigert
    Von Jürgen Kalwa

    Dabei sein ohne drin zu sein? Der Brexit und die Wissenschaft
    Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Rüdiger Görner

    Favoriten III. Neue Kunst aus München im Lenbachhaus
    Gespräch mit Eva Huttenlauch

    Kulturpresseschau
    Von Klaus Pokatzky