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Mittwoch, 13.06.2018

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Feature

    Serienabend
    This little light (2/4)
    Alltag
    Von Chris Koch, neu gehört und in Ausschnitten präsentiert von Martina Groß
    Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
    Länge: 54'17
    (Ursendung)
    (Teil 3 am 20.06.2018)

    Mississippi 1964: Doku über die US-Bürgerrechtsbewegung.

    Mississippi 1964: Im zweiten Teil der Doku über die Bürgerrechtsbewegung erzählen die Einwohner der Kleinstadt Valley View von der Arbeit auf den Baumwollfeldern, den schlechten Bildungschancen für ihre Kinder und der Rechtlosigkeit. Aber es gibt auch Orte wie Harmony, wo die Bürger an einem neuen Gemeindezentrum bauen, die Farmer eigenes Land besitzen und wo die erste Schule für ehemalige Sklaven gegründet wurde. In Mississippi herrscht ein alltägliches Klima des Hasses und der Angst. Das erfahren auch die 1.000 Bürgerrechtler, die im Sommer in den Staat kommen.

    Chris Koch, geboren 1935 in Schenectady/New York, gehört zur ersten Generation investigativer Radiojournalisten. Er begann 1960 in Berkeley, bevor er als Programmdirektor zu WBAI nach New York wechselte. Für das er neben Malcolm X, Martin Luther King Jr. oder Che Guevara auch Ex-FBI-Agenten Jack Levine interviewte, der erstmals öffentlich Interna der Behörde preisgab. 1965 berichtete Koch als erster US-Journalist aus Nordvietnam. Er drehte unzählige politische Dokumentarfilme, für die er mehrere Emmys erhielt. Koch unterrichtet Journalismus am Montgomery College in Washington D.C.

    Martina Groß, 1963 in Berlin geboren, studierte Germanistik und Publizistik, seit 1997 Feature-Autorin. Ihre Sendung "Noch zehn Sekunden. Die amerikanische Radiopionierin Elsa Knight Thompson" (Dlf 2010) wurde mit dem Juliane Bartel Medienpreis ausgezeichnet, "Lynne Stewart, eine amerikanische Geschichte" (Dlf/NDR 2011) für den Liberty Award 2013 nominiert. Zuletzt, u.a. "Radikal leben. Die britischen Künstler Gee Vaucher und Penny Rimbaud" (Dlf 2015) und "Leben ist Leben. Tod ist Tod. Der Dichter Richard O. Moore" (SWR/Dlf 2017).

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Americana
    Moderation: Kerstin Poppendieck

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Ute Welty

    u.a. Kalenderblatt
    Vor 125 Jahren: Die britische Schriftstellerin Dorothy L. Sayers geboren

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Auf der Suche nach Menschlichkeit
    Klaus Pokatzky im Gespräch mit Markus Imhoof, Filmemacher

    Persönliches mit dem "Weltganzen" zu verbinden, das liegt dem Schweizer Filmemacher und Regisseur Markus Imhoof am Herzen. Zuletzt zeigte er das in seinem Film "Eldorado". Darin erzählt er von Giovanna, einem Flüchtlingskind, das während des zweiten Weltkrieges von seiner Familie aufgenommen wurde, und verknüpft diese Geschichte mit dem Schicksal der Flüchtlinge von heute. Schon 1986 hatte er sich in dem Film "Das Boot ist voll" dem Thema Flucht gewidmet. Aber auch die Arbeitsbedingungen von Prostituierten, der Umgang mit Pferden in der Schweizer Kavallerie oder aber die Auseinandersetzung der 68er in Deutschland mit ihren Nazivorfahren treiben den den 1941 Geborenen um. "More than Honey" wiederum, der 2012 in die Kinos kam, zeigt sehr eindringlich, dass auch unser Überleben gefährdet ist, wenn wir dem weltweiten Bienensterben tatenlos zusehen.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Joachim Scholl

    Die Aids-Story - neue Bücher rund um HIV, Schwule und die Poilitik
    Von Stefan Mesch

    Der Gartenmarxist: Kim Stanley Robinson und sein Klima-Roman "New York 2140"
    Von Martin Zähringer

    Buchkritik: "Slade House" von David Mitchell
    Rezensiert von Thomas Wörtche

    Straßenkritik: "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher
    Von Norbert Zeeb

    "Weltensammlerinnen" - wenn mutige Frauen reisen
    Gespräch mit Armin Strohmeyr, Germanist und Autor

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Oliver Schwesig

    Privatsache
    Die Münchner Biennale für Internationales Musiktheater 2018
    Gespräch mit Jörn Florian Fuchs

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Klassik
    Von Holger Hettinger

    Londons Straßenmusiker kann man jetzt bargeldlos bezahlen
    Von Friedbert Meurer

    11:45 Uhr
    Rubrik: Folk

    Ben Caplan - Vertonte Flüchtlingsgeschichten
    Von Mathias Mauersberger

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Ulrike Herrmann, Publizistin und Wirtschaftsjournalistin, taz
    Moderation: Anke Schaefer

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: André Hatting

    Eisenocker und Sulfat
    Die Spree erholt sich nur langsam von Braunkohlealtlasten
    Von Vanja Budde

    Das Ende des Schwarzen Adler
    Wirtshaussterben in Bayern
    Von Tobias Krone

    Schwarzfahren
    Straftat oder doch nur ein Kavaliersdelikt
    Von Pia Rauschenberger

    Eisenocker und Sulfat
    Die Folgen des Braunkohleabbaus in der Lausitz belasten noch immer Flüsse und Seen in der Umgebung. Obwohl schon vor zehn Jahren mit Gegenmaßnahmen begonnen wurde, ist die Belastung mit Eisenhydroxid und Schwefelsalzen weiterhin hoch. Festgelegte Grenzwerte von Schadstoffen im Trinkwasser werden offiziell zwar nicht überschritten - aber: Wie steht es tatsächlich um die Sanierung?

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Kulturmagazin
    Moderation: Timo Grampes

    St. Pauli: Der richtige Kandidat für immaterielles Erbe?
    Gespräch mit Günter Zint, Fotograf und Gründer des Sankt Pauli Museums

    Deutsch-nigerianischer Comic: "German Calendar No December"
    Gespräch mit der Comiczeichnerin Birgit Weyhe

    Kurzkritik:
    "4:3" - neue Videoplattform von Boiler Room
    Von Felix Denk

    Fundstück 24:
    William S. Burroughs - Present Time Exercises
    Von Paul Paulun

  • 15:00 Uhr

    Kakadu

    15:05 Uhr
    Musiktag

    Moderation: Fabian Schmitz

    Stiefelknallen und rote Röcke
    Kinder aus Mera proben wieder für das nächste Festival in ihrem Dorf in Siebenbürgen
    Von Grit Friedrich

    Trolle, Tänze und ein Bergkönig
    Der Komponist Edvard Grieg
    Von Beate Stender

  • 15:30 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Vivian Perkovic

    Schwesta Ewa mit neuem Album "Aywa"
    Taugt sie als feministisches Rolemodel?
    Gespräch mit Miriam Davoudvandi, Chefredakteurin vom Splash! Magazin

    Londons Straßenmusiker kann man jetzt bargeldlos bezahlen
    Von Friedbert Meurer

    Newcomer der Woche: Krrum
    Von Martin Risel

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Liane von Billerbeck und Hans-Joachim Wiese

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Katja Bigalke

    Drogen, Waffen Geiseln - Schattenwirtschaft in Westafrika
    Von Bettina Rühl

    Es ist billig, einen Anschlag zu verüben. Das teuerste sind Waffen und Sprengstoff. Wie aber finanzieren sich Terrorgruppen? In Westafrika sind Touristen zu einer begehrten "Handelsware" geworden. Mit Lösegeldern finanzieren sie ihren Krieg gegen die Regierungen der Region. Eine weitere Geldquelle ist der Schmuggel von harten und weichen Drogen quer durch die Sahara in Richtung Europa. Wo früher der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle für die Bevölkerung war, sind nun Terrorgruppen und Drogenkartelle zu wichtigen Arbeitgebern geworden.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin

    Namibias langer Weg zur Unabhängigkeit
    Von Jana Genth

    Koloniale Knochen
    Von Thomas Gith

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Göttlich inspiriert
    Die Welt der indischen Gurus (1/2)
    Von Antje Stiebitz
    (Teil 2 am 20.06.2018)

    Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere erlagen die Beatles der Faszination des Maharishi Mahesh Yogi. Was ist das Geheimnis der Strahlkraft indischer Gurus?

    Guru - in der Alltagssprache verwenden wir den Begriff für jemanden, der eine besondere Fähigkeit hat. Was vor 50 Jahren mit Maharishi Mahesh Yogi, dem Guru der Beatles, begann, ist zum alltäglichen Phänomen in der westlichen Welt geworden: Sri Sri Ravi Shankar lädt uns auf Plakaten lächelnd zur ‚Meditation 4.0‘, Sadhguru ermuntert uns auf Buch-Covern zu ‚Inner Engineering‘ und Amma aus Südindien umarmt uns mütterlich. Doch was wissen wir eigentlich von den Gurus, die offenbar soviel Lebensweisheit und göttliche Inspiration an uns weitergeben können? In der indischen Gesellschaft sind Gurus tief verwurzelt. Wer sich diesem Phänomen nähert, erfährt viel über die geistige und spirituelle Welt Indiens: über den legendären Wissenstransfer durch die Tradition eines außergewöhnlich intensiven Lehrer-Schüler-Verhältnisses.
    Gurus sind aber nicht nur Lehrer geheimnisvoller Lebensweisheiten und mythisch entrückte Gestalten der indischen Kultur und Gesellschaft. Sie sind zugleich Teilnehmer am politischen und gesellschaftlichen Leben, machtvolle Persönlichkeiten und moderne Geschäftsleute. Antje Stiebitz hat auf ihren Indienreisen Faszination und Widersprüche des Phänomens der indischen Gurus erforscht.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Begegnungen mit dem Komponisten und Theologen Dieter Schnebel (3/5)
    Alles Bedeutende bewegt sich am Rande
    Klangvorgänge - Lebensvorgänge
    Carolin Naujocks im Gespräch mit Dieter Schnebel
    (Teil 4 am 20.06.2018)

    Mit Ausschnitten aus folgenden Kompositionen:

    Hanns Eisler
    „Vorspiel und Gedanken über die rote Fahne“
    Sogenanntes Linksradikales Blasorchester

    Dieter Schnebel
    „Atemzüge“ für mehrere Stimmorgane und Reproduktionsgeräte (1970/71)
    aus: Maulwerke
    Carla Henius, Gisela Saur-Kontarsky, William Pearson
    Einstudierung: Dieter Schnebel

    Dieter Schnebel
    „Maulwerke“ (1968-1974) für Artikulationsorgane und Reproduktionsgeräte
    Die Maulwerker

    "Gesellschaftliche Relevanz von Musik"
    Gesprächsrunde mit Theodor W. Adorno (Philosoph und Soziologe), Ludwig Finscher (Musikwissenschaftler), Hans G Helms (Komponist, Ideologiekritiker) und Dieter Schnebel (Komponist und Theologe)
    Sendung vom 13.10.1969, Hessischer Rundfunk

    Öffentlicher Vortrag von Ernst Bloch
    Hessischer Rundfunk

    Giacinto Scelsi
    Streichquartett Nr. 4 (1964)
    Streichquartett des Klangforum Wien

    Terry Riley
    “In C” (1964) für Klavier und Instrumente
    Arbeitsgemeinschaft Neue Musik am Oskar von Miller- Gymnasium, München
    Leitung: Dieter Schnebel

    La Monte Young
    Composition 1960 Nr. 7 für Stimmen und Instrumente (To be held for a long time) (1960)
    Arbeitsgemeinschaft Neue Musik am Oskar von Miller-Gymnasium, München
    Leitung: Dieter Schnebel

    Ludwig van Beethoven
    Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op.27 Nr. 2
    Friedrich Gulda, Klavier

    Franz Schubert
    Klaviersonate G-Dur D 894
    András Schiff, Klavier

    Dieter Schnebel
    "Schubert-Phantasie" für geteiltes großes Orchester (1978/1989)
    aus: Re-Visionen I (I, 5)
    Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt
    Leitung: Zoltán Peskó

    Dieter Schnebel
    „Diapason“ (1976-77), Kanon à 13 für ungleichartige Instrumente bzw. Instrumentalgruppen
    SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden
    Leitung: Ernest Bour

    Es sind die einfachen Dinge, die Dieter Schnebel interessieren. Das gilt sowohl für seine Musik als auch für seine Theologie. Dabei geht es nicht um Understatement, sondern Schnebel ist sich dessen bewusst, dass es allein die ganz elementaren Sachen sind, unsere fünf Sinne und unsere konkreten Beziehungen zu anderen Menschen, die unsere Existenz ausmachen.
    In den über 70 Jahren kompositorischer Arbeit hat Dieter Schnebel ein schier unüberschaubares Werk geschaffen, das zugleich akribisch in Werkgruppen geordnet ist: Phonetische Musik, Organische Musik, Psychoanalytische Musik, Experimentelles Theater usf. mit vielen Ableitungen und Seitenlinien, z.B. Sichtbare Musik, Zeichen-Sprache und Schau-Stücke. Die aus diesem systematisch-experimentellen Vorgehen resultierenden unerwarteten Beziehungen sind es, die das ebenso überraschende wie befreiende Moment seiner Musik ausmachen. Denn Dieter Schnebels Komponieren bedeutet immer auch einen Emanzipationsprozess.

    In fünf Gesprächen berichtet Dieter Schnebel von seinem Leben zwischen experimenteller Musik und kritischer Theologie, von den tragischen und komischen Seiten des Lebens. Die heutige, dritte Sendung handelt von den 68er-Jahren, die Dieter Schnebel in Frankfurt/Main erlebte. Der Komponist erzählt von der Freundschaft mit dem Frankfurter Philosophen, Soziologen und Musiktheoretiker Theodor W. Adorno, von seiner Verehrung für den Philosophen Ernst Bloch und von den Fluxus-Abenteuern von La Monte Young bis Nam June Paik.

  • 21:30 Uhr

    Hörspiel

    Schwanengesänge
    Von Fabrice Melquiot
    Übersetzung: Frank Weigand
    Regie: Anouschka Trocker
    Mit: Tatja Seibt, Oliver Urbanski, Wolf-Dietrich Sprenger
    Komposition: Thom Kubli
    Musikalische Ausführung: Valentin Butt (Bayan)
    Ton: Burkhard Pitzer-Landeck
    Produktion: SR / Deutschlandradio Kultur 2016
    Länge: 58‘21
    (Wdh. v. 24.05.2017)

    Liebe und Sex zwischen Generationen.

    Anna wacht neben Bogdan auf. Eigentlich sollte er ihr Wohnzimmer streichen. Ein gewöhnlicher One-Night-Stand. Fast. Denn Anna könnte Bogdans Großmutter sein. Sie will den jungen Mann schleunigst vor die Tür setzen, doch der macht nicht mit. Will erstmal Kaffee trinken. Die ehemalige Opernsängerin und der polnische Maler werden ein Paar. Nach drei Monaten möchte Anna den neuen Freund ihrem Ex-Mann André vorstellen.

    Fabrice Melquiot, 1972 in Modane (Savoyen) geboren. Schauspieler und Autor von Theaterstücken und Hörspielen, Mitbegründer des Autorenkollektivs La Coopérative d’ L'Ecriture und Regisseur. Seit 2012 leitet er das Kinder- und Jugendtheater Am Stram Gram in Genf. Erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. 2008 den Prix du Jeune Théâtre der Académie Française für sein Gesamtwerk, das bislang rund 50 Stücke für Kinder und Erwachsene umfasst. Bisher auf Deutsch: "Der Gesichtswäscher" (SR 2004) und "Als ich Charles war" (SR/Deutschlandradio Kultur 2014). Für "Schwanengesänge" wurde Melquiot mit dem Autorenpreis des Festivals "Primeurs" 2016 ausgezeichnet, wo sein Stück als SR-Live-Hörspiel urgesendet wurde. 2017 erschien sein Stück "Les Tournesols".

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Kirsten Lemke

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Andrea Gerk

    "Die Erfindung von Paris"
    Ausstellung im Deutschen Literaturarchiv Marbach
    (13. Juni 2018 bis 31. März 2019)
    Von Ulrich Wickert

    Filme der Woche: "12 Tage" und "Le Brio"
    Vorgestellt von Jörg Taszmann

    Der rappende Jurist:
    Video "This is Nigeria" sorgt für Kontroversen
    Von Jens Borchers

    Nimmermüde: Autorin und Illustratorin Judith Kerr wird 95
    Von Stephanie Pieper

    Kulturpresseschau
    Von Klaus Pokatzky