Programm

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Sonntag, 12.12.2021

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Diskurs

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • 02:05 Uhr

    Tonart

    Chansons und Balladen
    Moderation: Dirk Schneider

    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Clublounge
    Moderation: Oliver Schwesig

    05:00 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • Die Christengemeinschaft

  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • Mit Mystik und Poesie die Kirche reformieren
    Wegweisende Impulse von Johannes vom Kreuz
    Von Gunnar Lammert-Türk, Berlin
    Katholische Kirche

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Wieso wollen manche Menschen Mönche werden?
    Von Peter Kaiser
    Moderation: Patricia Pantel

    Wer in ein Kloster eintreten möchte, hat sicher lange über die Entscheidung nachgedacht. Denn es ist eine Weichenstellung für einen ganz besonderen Lebensweg, ein Leben als Nonne oder Mönch. Wieso entscheidet sich ein Mensch für ein Leben im Kloster? Peter Kaiser ist für „Kakadu“ ins Kloster gegangen und hat mit jungen und alten Mönchen gesprochen.

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Kinderhörspiel
    Wie Dilldapp nach dem Riesen ging
    Von Tankred Dorst und Ursula Ehler
    Ab 8 Jahre
    Regie: Karlheinz Liefers
    Komposition: Jan Bilk
    Mit: Gerald Schaale, Susann Thiede, Steffen Pietsch, Dietrich Körner, Hildegard Alex, Klaus Manchen, Gerry Wolff, Gunter Schoss, Carmen-Maja Antoni, Carl Heinz Choynski, Harald Warmbrunn, Ulrich Voss u. a.
    Produktion: Süddeutscher Rundfunk/ DeutschlandRadio Berlin 1995
    Moderation: Patricia Pantel

    Hinterm Gebirge ist ein Riese wach geworden und hat zu rumoren begonnen. Was hat den Riesen so wütend gemacht? Er glaubt, dass er geschrumpft ist und kein wirklicher Riese mehr sei. Jemand muss hingehen und ihn besänftigen. Zur Belohnung soll der Riesenbesänftiger die Prinzessin, das Schloss und ein Frühstücksei bekommen. Es ist der großmäulige Kalle, der sich diese Belohnung verdienen will. Auf dem Weg ins Gebirge sieht er den Bäckerjungen Dilldapp am Wegrand sitzen. Da habe ich einen Dummen gefunden, denkt er, und auch noch eine Mahlzeit für den Riesen. Aber es kommt alles ganz anders, denn Dilldapp und der Riese werden Freunde.

    Tankred Dorst (1925 -2017), hat in Zusammenarbeit mit seiner Frau Ursula Ehler über dreißig Theaterstücke geschrieben. Er gehört zu den meistgespielten zeitgenössischen deutschen Autoren.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:05 Uhr

    Kakadu

    Magazin
    Moderation: Patricia Pantel
    08 00 22 54 22 54

  • Moderation: Ralf Bei der Kellen
    sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Plus Eins

    11:00 Uhr
    Nachrichten
  • 11:59 Uhr

    Freiheitsglocke

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • Pionier und Publikumsliebling
    Das Dritte Violinkonzert von Camille Saint-Saëns
    Gast: Michael Stegemann, Musikwissenschaftler
    Moderation: Olaf Wilhelmer

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin

    18:00 Uhr
    Nachrichten
    18:05 Uhr
    Nachspiel

    Die digitale Zukunft des Sports
    Wie sich Bewegung verändern wird
    Von Elmar Krämer

    Corona hat viele sportlich aktive Menschen nach Alternativen zum Training im Verein oder im Fitnessstudio suchen lassen. Apps, Sportspiele für zu Hause und Online-Trainings hatten und haben seit Beginn der Pandemie Hochkonjunktur. Aber wie sinnvoll ist es, diese zu nutzen und wie findet man das richtige Angebot? Von kostenlosen Apps bis zum mehrere tausend Euro teuren digitalen Studio für zu Hause - der Markt ist groß und unübersichtlich. Und dann ist da noch der innere Schweinehund! Lässt der sich mit digitaler Motivation wirklich überwinden? Welche Bedeutung hat Social Media als Feedback-Instanz und wohin führt die digitale Bewegungsreise?

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    1984 (2/4)
    Nach dem Roman von George Orwell
    Aus dem Englischen von Michael Walther
    Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert
    Mit: Franz Pätzold, Felix Goeser, Elisa Plüss, Jens Harzer, Wolfram Koch, Jenny König, Jack Triebel, Helene Herwig, Dimitrij Schaad, Manuel Harder, Hendrik Arnst, Bibiana Beglau, Max von Pufendorf
    Ton und Technik: Martin Eichberg, Philipp Adelmann, Andreas Meinetsberger
    Produktion: BR / Deutschlandfunk Kultur 2021
    Länge: 71'41
    (Ursendung)
    (Teil 3 am 19.12.2021, 18.30 Uhr)

    Winston, der als Angestellter selbst an der Verfälschung der Geschichte mitarbeitet, ist seit Langem ein Feind des Systems. Als er mit seiner Geliebten Julia den Kampf gegen den Staat aufnimmt, ist ihre Rebellion zum Scheitern verurteilt.

    Winston Smith beginnt mit seiner Parteigenossin Julia Gordon eine heimliche Beziehung. Nachdem sie sich einige Male auf dem Land getroffen haben, stimmt Julia zu, das Zimmer über Mr. Charringtons Laden zu mieten. Dort sehen und lieben sie sich von nun an regelmäßig. Dies gilt als Schwerverbrechen, weil Sexualität unter Parteimitgliedern nur der Fortpflanzung dienen darf und schrittweise durch künstliche Befruchtung ersetzt werden soll. Durch die Gespräche und den Mut Julias wächst jedoch in Winston der Wunsch nach Widerstand gegen die Partei. In dem scheinbar gleichgesinnten O’Brien glaubt er, einen Helfer und Mitkämpfer gefunden zu haben, dieser stellt sich jedoch später als besonders intelligentes und fanatisches Mitglied der Inneren Partei heraus. Winston und Julia werden verhaftet.

    George Orwell (1903−1950), englischer Schriftsteller, lebte in London und Paris, nahm 1936 auf republikanischer Seite am Spanischen Bürgerkrieg teil und arbeitete bei der BBC. 1945 wurde er mit der politischen Parabel „Die Farm der Tiere“ weltberühmt.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Liedfest Berlin - Oxford
    Kühlhaus Berlin
    Aufzeichnung vom 21.11.2021

    "Was Du mir bist"
    Musik in den Metropolen Berlin, München und Wien in den 1920er- und 30er-Jahren

    Richard Strauss
    Das Rosenband, Op. 36 Nr. 1
    Die erwachte Rose
    Rote Rosen

    Franz Schreker
    Rosentod Sommerfäden
    Sommerfäden
    Unendliche Liebe

    Richard Strauss
    Heimliche Aufforderung, Op. 27 Nr. 3
    Begegnung

    Hans Eisler
    Der Kirschdieb
    An eine Stadt

    Richard Strauss
    Ruhe, meine Seele!, Op. 27 Nr. 1
    Morgen!, Op. 27 Nr. 4
    Die Georgine, Op. 10 Nr. 4
    Die Verschwiegenen, Op. 10 Nr. 6
    Traum durch die Dämmerung, Op. 29 Nr. 1
    Ständchen, Op. 17 Nr. 2

    Erich Korngold
    Glückwunsch, Op. 38 Nr. 1
    Was du mir bist?, Op. 22 Nr. 1
    Lied vom Glück, aus: Die stumme Serenade

    Käthe Volkart-Schlager
    Meine Heimat

    Mischa Spoliansky
    Der Mensch muss eine Heimat haben

    Kurt Weill
    Here I’ll stay

    Sarah Wegener, Sopran
    Götz Payer, Klavier

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • 22:03 Uhr

    Literatur

    Ein Teufelszeug, diese Prosa!
    Gustave Flauberts Ringen um den wahren Roman
    Von Uta Rüenauver
    (Wdh. v. 25.10.2020)

    Die Suche nach dem einzig richtigen Wort trieb Gustave Flaubert oft zur Verzweiflung. Er wollte Prosa wie Lyrik schreiben.

    Manchmal suchte Gustave Flaubert (1821-1880) Stunden nach dem „mot juste“, dem einzig richtigen Wort. Unveränderlich wie Lyrik sollten seine Sätze sein. Wie ein Berserker rang der Franzose um eine Prosa, die objektiv, unpersönlich, realistisch ist. Einen gefährlichen, alle Kräfte fordernden Kampf führte der „Eremit von Croisset“ in seiner Schreibklause in der normannischen Provinz, und lange schien der Ausgang ungewiss. Am Ende aber war „Madame Bovary“ vollendet, der Roman über die Ehebrecherin aus unheilbarem Idealismus - ein Meilenstein auf dem Weg zum modernen Roman, ohne den die Werke von Alfred Döblin, Virginia Woolf oder James Joyce nicht denkbar wäre. Uta Rüenauvers fiktive Dokumentation zeigt das Ringen des Schriftstellers, sein Wüten und Schreien, auch das Vertrauen wie das Unverständnis seiner Umgebung: der Mutter, der Geliebten und der beiden engsten Freunde.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage