Programm

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Montag, 06.12.2021

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Philipp Quiring

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Mathias Albracht, Münster
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Politik und Soziales - Magazin

    Paragraf 218
    Ungewollt schwanger - und jetzt? 
    Ein Ost-West-Vergleich
    Von Linda Peikert

    Ab 1972 durften Frauen in der DDR innerhalb der ersten zwölf Wochen selbstbestimmt entscheiden, ob sie eine ungewollte Schwangerschaft austragen wollen. Es gab keine Pflichtberatung, keine Kriminalisierung. Warum ist das im wiedervereinigten Deutschland bis heute nicht möglich?

    In etwa 100.000 Fällen entscheiden sich Schwangere in Deutschland jährlich für eine Abtreibung. Gründe gibt es viele, darüber gesprochen wird eher wenig. Ganz sicher hängt die Tabuisierung auch mit dem inzwischen 150 Jahre alten, sogenannten Abtreibungsparagrafen zusammen: „Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“, lautet der erste Satz des Paragrafen 218 im Strafgesetzbuch. Dabei gab es in Teilen von Deutschland für einige Zeit eine progressivere Handhabung: Seit 1972 durften Frauen in der DDR innerhalb der ersten zwölf Wochen selbstbestimmt darüber entscheiden, ob sie eine ungewollte Schwangerschaft austragen oder nicht. Keine Pflichtberatung, keine Kriminalisierung. Ins wiedervereinigte Deutschland schaffte es die Regelung nicht - und daran hat sich bis heute nichts geändert. Warum?

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    Funkhauskonzert
    Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur

    Daniel Kahn

    Moderation: Carsten Beyer

    Multitalent aus Detroit, den es mittlerweile von Berlin nach Hamburg verschlagen hat.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Ernsthaft?!
    Witz und Wahn in Liedern von Zemlinsky, Schönberg und Daigger
    Im Gespräch mit der Mezzosopranistin Alice Lackner und der Pianistin Imke Lichtwark

    Berlin um 1900. Die Stadt wächst rasant. Das Leben pulsiert. Die Menschen vergnügen sich in Gartenlokalen, im Kino oder auch im Theater. In der Alexanderstraße 40 eröffnet Ernst von Wolzogen sein „Überbrettl“, Deutschlands erstes literarisches Kabarett. Das Publikum strömt in Scharen herbei. Das Theater wird Stadtgespräch. Komponisten wie Alexander Zemlinsky und Arnold Schönberg schreiben Brettl-Lieder.
    Die Mezzosopranistin Alice Lackner und die Pianistin Imke Lichtwark erzählen auf ihrem Debütalbum die Geschichte des „Überbrettl“ und tragen sie mit Liedern von Sven Daigger in unsere Zeit.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Endstation Venedig (2/2)
    Nach dem Roman von Donna Leon
    Übersetzung aus dem Englischen: Monika Elwenspoek
    Bearbeitung: Daniel Grünberg
    Regie: Hans Gerd Krogmann
    Mit: Hannelore Hoger, Michael König, Hille Darjes, Wolfgang Hinze, Christian Berkel, Grete Wurm, Ernst Jacobi, Jürg Löw, Rainer Bock, Peter Fricke, Ralf Jung, Christian Koerner
    Ton und Technik: Klaus Höness, Birgit Schilling
    Produktion: WDR / SDR / DeutschlandRadio Berlin 1997
    Länge: 54'33

    Die Leiche eines amerikanischen Soldaten gibt Brunetti Rätsel auf. Nach einem Drogenfund in der Wohnung des Toten deutet alles auf ein Mafia-Verbrechen. Oder steckt das US-Militär hinter dem Mord?

    In einem Kanal Venedigs wird eine aufgedunsene Leiche gefunden, ermordet durch gezielte Messerstiche ins Herz. Während sich Brunettis Vorgesetzter Vice Questore Giuseppe Patta angesichts des toten Amerikaners vor allem um den Ruf der Lagunenstadt und Touristenhochburg sorgt, verfolgt der Commissario die Spur des Toten, der alles andere als ein Tourist war: Sergeant Foster war Soldat auf einem amerikanischen Militärstützpunkt. Die Vorgesetzte Fosters, Dr. Peters, reagiert verängstigt und verstört auf den Tod des Soldaten. In der Wohnung Fosters findet Brunetti bei einer Hausdurchsuchung ein Kilogramm Kokain, das dort allem Anschein nach versteckt wurde, um den Sergeant in Verruf zu bringen. Nachdem er das Kokain entsorgt hat, wartet er nur darauf, dass Patta ihn von dem Fall abzieht. Nun ist für ihn sicher, dass neben der amerikanischen auch die italienische Regierung in den Fall verstrickt ist.

    Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, arbeitete als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London. Sie lehrte Literatur an Universitäten im Iran, in China und Saudi-Arabien. Die jährlich erscheinenden Brunetti-Romane, vielfach verfilmt und für das Hörspiel bearbeitet, machten sie weltberühmt. 2021 erschien Brunettis 30. Fall „Flüchtiges Begehren“. Donna Leon lebte viele Jahre in Italien und wohnt heute in der Schweiz.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage