Programm

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Donnerstag, 26.12.2019

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Neue Musik

    Mathias Monrad Møller

    "Something larger“ für acht Stimmen und 2-Kanal-Zuspiel
    Solistenensemble Phønix16

    "Tiffany“ für sechs Stimmen und 8-Kanal-Zuspiel
    Solistenensemble Phønix16
    Leitung: Timo Kreuser

    "Motiv vom Brocken“ für acht Männerstimmen und 2-Kanal-Zuspiel
    Solistenensemble Phønix16
    Leitung: Timo Kreuser

    "Feieromlied" für Klarinette und Zuspiel
    Carola Schaal, Klarinette 
    Meredith Nicoll, Stimme

    "Ich seh sie" für Bariton und Keyboards
    Jonathan Boudevin, Bariton
    Sebastian Berweck, Keyboards

    Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Rock
    Moderation: Mathias Mauersberger

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Karl Weigl
    Orchesterwerke
    Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
    Leitung: Jürgen Bruns

    Ferruccio Busoni
    Violinsonaten
    Ulf Wallin, Violine
    Roland Pöntinen, Klavier

    Emil Nikolaus von Reznicek
    Streichquartette
    Minguet Quartett

    Vincent d’Indy
    Fernand de la Tombelle
    Werke für Streichquartett
    Minguet Quartett

    Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018-2019

    Moderation: Stefan Lang

    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Jacob Excelsiors wunderbare Himmelsreise
    Eine Weihnachtsgeschichte
    Pastorin Anja Neu-Illg, Hamburg
    Evangelische Kirche

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Erzählung
    Der dreifache Erwin
    Von Mario Göpfert
    Gelesen von Fabian Busch
    Ab 6 Jahre
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014
    Moderation: Tim Wiese

    Nur Karlas Opa kennt den dreifachen Erwin und nur er konnte ihn als junger Mann auf dem Eis springen.

    Karlas neue Schlittschuhe sind ein Geburtstagsgeschenk von Opa Erwin. Bei den anderen Leuten sieht Schlittschuhlaufen so leicht aus, ärgert sie sich, als sie ihre ersten unbeholfenen Gehversuche auf dem Eis macht. Anastasia aus der Parallelklasse kann sogar den doppelten Lutz. „Der doppelte Lutz ist nichts Besonderes”, sagt Karlas Opa Erwin. „Als ich jung war, konnte ich den dreifachen Erwin.”

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Kinderhörspiel
    Eisbär Aki
    Von Howard Hunt und Anna Böhm
    Ab 6 Jahre
    Regie: Klaus Michael Klingsporn
    Komposition: Wolfgang von Ackeren
    Mit: Antonia Zschiedrich, Lorenz Grabow, Tilmar Kuhn, Manuel Harder, André Lewski, Frauke Poolman, Michael Kind und Tonio Arango
    Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019
    (Ursendung)
    Moderation: Tim Wiese

    Birka und ihr Papa Björn leben in einem kleinen Fischerdorf hoch oben im Norden, wo es fast immer kalt ist und schneit. Birkas Papa ist Fischer und oft auf dem Meer und Birka daher allein zu Hause. Eines Morgens sitzt ganz überraschend ein kleiner Eisbär in Birkas Küche und futtert die Fischstäbchen, die Birka eingentlich für ihren Wandertag eingeplant hatte. Der kleine Eisbär stellt sich als Aki vor und wirft Birka vor, dass ihr Vater ein Fischdieb wäre. Denn seit Monaten würde verbotenerweise in den Gewässen der Bäreninsel gefischt werden. Und das, obwohl in einem Abkommen zwischen Menschen und Eisbären vor vielen, vielen Jahren geregelt worden war, dass dieser Teil vom Eismeer den Eisbären ganz allein gehört.
    Den Vorwurf, dass ihr Vater ein Dieb wäre, kann Birka nicht auf sich sitzen lassen und macht sich auf, den wahren Fischdieb zu finden. Und sie weiß auch schon genau, wo sie ihre Nachforschungen beginnen wird. In der Fischfabrik, denn dort landen alle Fische, die die Fischer gefangen haben.

    Anna Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:05 Uhr

    Kakadu

    Magazin
    Moderation: Tim Wiese
    08 00 22 54 22 54

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • Journalistin Ruth Weiss im Gespräch mit Katrin Heise

    Ruth Weiss war zwölf Jahre alt, als sie 1936 mit ihrer jüdischen Familie nach Südafrika emigrierte. Die spätere Journalistin traf Mandela und Mugabe, kämpfte gegen die Apartheid und berichtete viele Jahre aus dem südlichen Afrika. Jetzt lebt die 95jährige in Dänemark.

    11:00 Uhr
    Nachrichten
  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Birgit Kolkmann

  • Ein Jahr für die Bildung
    Drei Mädchen, ein Coach
    Von Anke Petermann
    Moderation: Ellen Häring

    Drei Mädchen aus Somalia, Afghanistan und Rumänien bekommen Anfang des Jahres eine einmalige Chance: In ihrer Realschule bieten sich sogenannte ‚Uni-Coaches‘ an, sie auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen und ihnen zu helfen, die richtige Berufsperspektive zu erkennen und zu verfolgen. Die drei haben nie über eine akademische Laufbahn nachgedacht. Aber die Coaches zeigen ihnen, dass die Schwellen für einen akademischen Beruf nicht so hoch liegen wie die Mädchen oder ihre zugewanderten Eltern glauben. Genauso verhält es sich mit Handwerksberufen. Die drei lernen, dass es jenseits der Friseurinnenlehre noch viele andere Optionen für junge Frauen gibt. Nun ist ein knappes Jahr des Coachings vergangen. Was sind die Ergebnisse?

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • 13:05 Uhr

    Literatur

    Archie Shepp, die Poesie und der Sound der Freiheit
    Von Helmut Böttiger und Ulrich Rüdenauer
    Sprecher: Matthias Brandt, Sebastian Mirow, Antonia Mohr
    Produktion: SWR 2019

    Der Jazzmusiker, sagte der bereits legendäre Archie Shepp einmal, sei ein Reporter und ästhetischer Journalist. Archie Shepp muss man eher als Chronisten und Poeten bezeichnen, als einen, der die Verhältnisse zum Schwingen bringt - mit dem Tenorsaxofon, dem Sopransaxofon, dem Klavier und mit seinen Worten. Mitte der 60er-Jahre war er einer der ersten schwarzen Musiker, der auf Schallplatten eigene Gedichte rezitierte. Seine Kunst war ein Statement gegen den Rassismus in den USA und Ausdruck eines neuen schwarzen Selbstbewusstseins. Das Feature blickt zurück auf die Revolution schwarzer Kultur in den 60er-Jahren und porträtiert Archie Shepp als einen ihrer faszinierendsten künstlerischen und intellektuellen Vertreter.

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • "Verkennen Sie nicht den Künstler, welcher nach Gewinn ausgeht“
    Das Beethoven-Bild im Wandel der Jahre
    Moderation: Holger Hettinger

    15:00 Uhr
    Nachrichten
    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Birgit Kolkmann

  • Kinderszenen
    Musik von
    Nino Rota
    Aram Khatschaturjan
    Enrique Granados
    Dmitrij Schostakowitsch

    Corinna Simon, Klavier

    Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    Die Leiden des jungen Werther (2/2)
    Von Johann Wolfgang von Goethe
    Bearbeitung: Manfred Hess
    Regie: Christiane Ohaus
    Mit: Werner Wölbern, Florian von Manteuffel, Stephanie Schönfeld, Marc Oliver Schulze, Lisa Wildmann, Viktor Tremmel, Jan Krauter, Ilona Fritsch-Strauß, Klaus Hemmerle
    Komposition: Michael Riessler
    Musiker: Rafal Zambrzycki-Payne, Shin-Hye Park, Michael Maria Kasper
    Ton: Roland Grosch und Martin Vögele
    Produktion: RB/HR/RBB 2010
    Länge: 89'29

    Der Herausgeber erzählt, indem er Werthers nachgelassene Briefe und Notate zitiert und sich auf Berichte der Beteiligten beruft, seine Version von Werthers Weg in den Selbstmord am 24. Dezember 1772.

    „Sie sieht nicht, sie fühlt nicht, dass sie ein Gift bereitet, das mich und sie zugrunde richten wird. Und ich mit voller Wollust schlürfe den Becher den sie mir zu meinem Verderben reicht.“ Der fiktive Herausgeber erzählt, indem er Werthers nachgelassene Briefe und Notate zitiert und sich auf Berichte der Beteiligten beruft, seine Version von Werthers Weg in den Selbstmord am 24. Dezember 1772.

    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) geboren in Frankfurt am Main, gestorben in Weimar, absolvierte ein Jurastudium und trat 1975 in den Regierungsdienst am Hof von Weimar ein. Mit dem Drama „Götz von Berlichingen“ und dem Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ (1774) gelang ihm der literarische Durchbruch. Der Briefroman entstand innerhalb weniger Wochen unter dem Eindruck einer unglücklichen Liebe zu Charlotte Buff, der Verlobten eines Kollegen, den er während eines Praktikums beim Reichskammergericht in Wetzlar kennenlernte. 1787 überarbeite Goethe „Die Leiden des jungen Werthers“ sprachlich-stilistisch, diese zweite Fassung ist Grundlage der Hörspielbearbeitung.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Philharmonie Berlin
    Aufzeichnung vom 23.12.2019

    Peter Tschaikowsky
    "Dornröschen", Ballett in einem Prolog und drei Akten op. 66
    nach dem Märchen "La Belle au bois dormant" von Charles Perrault
    (Gesamtaufführung)

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Leitung: Vladimir Jurowski

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    Geniale Ideen
    Kunst-Webseite für Kinder vom Kunstpalast Düsseldorf
    Von Anja Reinhardt

    Zwischen private und true crime
    Höhepunkte aus der Podcast-Welt 2019
    Von Johannes Nichelmann

    Unruhen in Lateinamerika und die Last der Vergangenheit
    Von Dirk Fuhrig

    Was mir heilig ist
    Abdullah Kenan Karaca - Spielleiter Oberammergau
    Von Georg Gruber

    Kulturpresseschau
    Von Adelheid Wedel