Programm

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Montag, 25.12.2017

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Freispiel

    Kurzstrecke 69
    Feature, Hörspiel, Klangkunst
    Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
    Produktion: Autoren/Deutschlandfunk Kultur 2017
    Länge: 54'30
    (Ursendung)

    Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen regelmäßig innovative, zeitgemäße, radiophone Hörstücke vor. In unserer aktuellen "Kurzstrecke" präsentieren wir unter anderem:

    The Rosenberg Museum
    Von John Rose

    Die Lücke
    Von Tom Heithoff

    Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke

    Neues, Kurzes und Selbstgemachtes aus Feature, Hörspiel, Klangkunst.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Ulrike Klobes

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Aufnahmen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Werke von Béla Bartók, Zoltan Kodaly, Harald Genzmer, Hanns Eisler, Josef Kaminsky und Leonard Bernstein
    Deutschlandfunk Kultur 2017

    Moderation: Stefan Lang

    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • Neuapostolische Kirche

  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • Großer Wirbel um ein kleines Kind
    Was geschah vergangene Nacht?
    Von Spiritual Paul Deselaers
    Katholische Kirche

    Weihnachten hat einen ungewöhnlich Rahmen wie kein Fest sonst im Jahr: wochenlange emsige Vorbereitung, großzügige Geschenke, Vorfreude. Doch was ist im Rahmen zu sehen? Was ist das Bild? Ist das noch ein Thema bei aller Konzentration auf den Rahmen? Man kann ehrlicherweise nicht von Weihnachten reden, ohne von Gott zu sprechen, von seinem Menschwerden. Das ist der Grund von Weihnachten, sagt Spiritual Paul Deselaers.

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Erzähltag
    Weihnachtsgans Auguste
    Von Friedrich Wolf
    Gelesen von Helmut Kraus
    Ab 5 Jahren
    Produktion: Deutschlandradio Berlin 1997
    Moderation: Tim Wiese

    Der Opernsänger Luitpold Löwenhaupt kauft einige Tage vor Weihnachten eine Gans, die ein schmackhafter Weihnachtsbraten werden soll. Doch seine Kinder geben der Gans einen Namen, spielen mit ihr und gewinnen sie lieb. Nun können sie sich die Weihnachtsgans Auguste nicht mehr als Braten vorstellen. Die Gans, die Vater Löwenhaupt als Braten für die Feiertage gekauft hat, soll bis Weihnachten in einer Kiste im Kartoffelkeller bleiben. Die drei Kinder der Familie Löwenhaupt versorgen die Gans und taufen sie Gustje. Der kleine Peter schmuggelt die Gans irgendwann jedoch ins Kinderzimmer und nimmt sie heimlich mit ins Bett. Kind und Gans sind bereits unzertrennlich, als der Vater gegen alle barmherzigen Einwände seiner Frau kurz vor Weihnachten Gustje schlachten will. Denn ihm giert es nach einem Gänsebraten. Gustje wehrt sich schnatternd, Mutter weint, Vater erfindet eine üble List. Und wer triumphiert? Natürlich die Gans.

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Hörspieltag
    Hörbe mit dem großen Hut
    Von Judith Lorentz
    Nach dem Kinderbuch von Otfried Preußler
    Ab 6 Jahren
    Regie: die Autorin
    Komposition: Lutz Glandien
    Mit: Nico Holonics, Brigitte Hobmeier, Sandra Schwittau, Jirka Zett, Ernst Konarek, Michael Tregor, Marek Harloff, Annette Strasser, Anne Leßmeister, Hanna Plaß, Sonja Röder
    Produktion: SWR 2016
    Länge: 52'00
    Moderation: Tim Wiese

    Der Hutzelmann Hörbe verlässt den Siebengiebelwald und wandert in die Welt hinaus.

    „Es war einmal ein Hutzelmann, der hieß Hörbe mit dem großen Hut. Sein Hutzelmannshaus stand weit draußen im Siebengiebelwald, am Rand einer kleinen Lichtung. Wie alle Hutzelmannshäuser war es aus Holz gebaut und über und über mit dürren Ästen und Zweigen zugedeckt. Wer da nun zufällig in die Nähe kam und nicht wusste, dass unter dem Reisighaufen am Rand der Lichtung ein Hutzelmannshaus versteckt war, der hätte das nie im Leben für möglich gehalten - wie sollte er auch?“ Hörbe mit dem großen Hut zieht es in die Welt hinaus. Auf der Wanderschaft erlebt er viele aufregende Abenteuer und entgeht nur knapp dem bösen Plampatsch. .

    Otfried Preußler (1923-2013) war einer der bekanntesten deutschen Kinderbuchautoren. Er schrieb u. a. 'Der kleine Wassermann', 'Der Räuber Hotzenplotz', 'Das kleine Gespenst' und 'Die kleine Hexe'. Seine Bücher wurden in 55 Sprachen übersetzt und werden auf der ganzen Welt gelesen.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Rätselmagazin
    Schenken
    Moderation: Olga Hochweis
    feiertagsmorgen@deutschlandfunkkultur.de

    10:00 Uhr
    Nachrichten
    11:00 Uhr
    Nachrichten
  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Thomas Jaedicke

  • Milagro!
    Brasiliens populärste Wunderheilerin
    Von Tom Noga

    Die bekannteste Wunderheilerin Brasiliens ist gerade einmal 13 Jahre alt und lädt immer mittwochs zu einem Wundergottesdienst. Spontanheilungen sind dort eher die Regel als die Ausnahme, durch pures Handauflegen kann Alani angeblich schlimmste Krankheiten ausmerzen. Ihr Vater ist Priester und Marketingchef in Personalunion, die Mutter predigt und sorgt für das richtige Ambiente in der improvisierten Kirche. Aber nicht alle sind für eine Heilung vorgesehen - aber sie kommen dennoch wieder. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Wellenreiter
    Radiogeschichten von Sibylle Lewitscharoff, Jan Brandt, Antje Rávic Strubel u.a.
    Moderation: Dorothea Westphal und Kolja Mensing
    (Wdh. v. 19.01.2014)

    Der warme Sound der Kindheit: Schriftsteller und Schriftstellerinnen erzählen von persönlichen Erfahrungen mit dem Medium Radio.

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • Walter Levin und das LaSalle Quartett (1-3/6)
    Eine musikalische Biografie
    Wolfgang Hagen und Werner Grünzweig im Gespräch mit Walter Levin
    Auszüge aus der 26-teiligen Gesprächsreihe von 2009
    (Teile 4-6 am 26.12.2017)

    Im Andenken an den Musiker, der im Sommer 2017 verstorben ist.

    Im Jahr 2008 durfte Deutschlandradio Kultur in seinen Berliner Studios einen besonderen Gast begrüßen: Den in Berlin geborenen Geiger Walter Levin, Primarius des vielleicht einflussreichsten Streichquartetts des 20. Jahrhunderts, des LaSalle Quartetts. Eine Gesprächsreihe in 26 Folgen haben wir mit dem damals 83-jährigen Musiker aufgenommen und dann 2009 ein ganzes Jahr lang, immer im Abstand von zwei Wochen, gesendet.

    15:00 Uhr
    Nachrichten
    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Thomas Jaedicke

  • Festsaal des Fürstenhauses Weimar
    Aufzeichnung vom September 2016

    Viola galante
    Sonaten und Trios für Viola und Cembalo
    von Carl Philipp Emanuel Bach, Franz Benda und Christlieb Siegmund Binder

    Pauline Sachse, Viola
    Andreas Hecker, Cembalo

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    Jane Eyre (2/3)
    Von Charlotte Brontë
    Übersetzung aus dem Englischen: Gottfried Röckelein
    Bearbeitung und Regie: Christiane Ohaus
    Mit: Sascha Icks, Christian Redl, Angelika Thomas, Witta Pohl, Léa Sanft, Uta Hallant, Katharina Burowa, Jens Wawrczeck, Siegfried W. Kernen, Wolfgang Schenck
    Komposition: Ramesh Shotham und Annie Whitehead
    Ton: Klaus Schumann, Margitta Düver
    Produktion: SR/Deutschlandradio Kultur/NDR/RB 2005
    Länge: 74'19
    (Wdh. v. 14.06.2006)
    (Teil 3 am 26.12.2017)

    "Ich bin ein freier Mensch mit freiem Willen!" Die junge Jane will sich den starren Regeln der viktorianischen Gesellschaft nicht fügen.

    Die englische Klassengesellschaft erstickt beinahe unter ihren Konventionen, Frauen sind auf die Rolle der Gattin und Mutter beschränkt. Die junge Jane will sich dieser Welt nicht fügen und sucht gegen alle Unwägbarkeiten ihr Glück, auch wenn sie dafür Opfer bringen muss. „Ich bin kein Vogel und kein Netz umgarnt mich, ich bin ein freier Mensch mit einem freien Willen. Das werde ich zeigen, indem ich Sie verlasse“ - sagt sie zu dem Mann, den sie liebt.
    Mit ‚Jane Eyre’ zeichnete Charlotte Brontë ein Panorama der viktorianischen Zeit. Ganz ähnlich ihrer Protagonistin musste sie ungewöhnliche Wege beschreiten: Nur unter dem männlichen Pseudonym ‚Currer Bell’ gelang es ihr, den Roman zu veröffentlichen.

    Christiane Ohaus, 1959 in Osnabrück geboren, studierte Philosophie und Germanistik in Tübingen und Berlin. Sie absolvierte ein Volontariat in der Künstlerischen Wortproduktion des RIAS Berlin, arbeitete als Rundfunkautorin und Regisseurin. Ab 1993 fest als Regisseurin bei Radio Bremen, seit 2012 ist sie Redakteurin beim NDR. Für eine Koproduktion von Radio Bremen, Saarländischem Rundfunk, NDR und Deutschlandradio bearbeitete und inszenierte sie Emile Zolas "Das Geld" (2013).

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:10 Uhr

    Konzert

    Basilika San Marco, Venedig
    Aufzeichnung vom 12.10.2017

    Claudio Monteverdi
    "Vespro della Beata Vergine" für Soli, Chor und Orchester

    Venice Monteverdi Academy
    Schola Gregoriana "Caterina Cornaro"
    Ensemble Lorenzo da Ponte
    Leitung: Roberto Zarpellon

    Kaum zu glauben: Seit der Wiederentdeckung der Musik Claudio Monteverdis in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und den vielen Konzerten und Aufnahmen seiner sogenannten ‚Marienvesper´ wurde noch nie der Versuch gemacht, dieses Sakralwerk so aufzuführen und zu interpretieren, wie es sich aus dem Erstdruck von 1610 rekonstruieren lässt. So erklingt in der ehrwürdigen Basilika San Marco in Venedig, wo ‚Il Divino Claudio’ über Jahrzehnte als Kapellmeister wirkte, der ‚Vespro della Beata Vergine’ nicht nur im Gegensatz zu den gewohnten Aufführungen in kleiner, ja kleinster Besetzung. Zum ersten Mal wird in der Basilika San Marco auch die im Erstdruck vorgegebene Disposition von Vokalisten und Instrumentalisten berücksichtigt. Ein Bild, das durch moderne Editionen stets verzerrt wird. Denn während wir heute gewohnt sind, eigene Stimmen für Instrumente und (Chor-)Partituren für Vokalisten zu verwenden, wurden in den insgesamt acht Stimmheften des Erstdrucks Vokal- und Instrumentalstimmen gemischt. So findet sich zum Beispiel die Violin- bzw. Cornettostimme zum Responsorium ‚Domine ad adjuvandum me festina’ neben dem zu singenden Sopran im Stimmheft des Cantus. Setzt man diese ‚Regieanweisungen’ des Erstdrucks um, erklingt die Vesper in einem völlig ungewohnten, neuen Klangbild.

  • Klaviermusik zur Weihnacht
    Kompositionen von Selim Palmgren, Ferruccio Busoni, Sergej Ljapunow, Ignaz Friedmann, Alfred Tofft u.a.

    Peter Froundjian, Klavier

    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation:Vladimir Balzer

    Was mir heilig ist: Die Choreografin Sasha Waltz
    Von Lotta Wieden

    Eine Generationenaufgabe:
    Rückblick auf die Kolonialismusdebatte in Museen
    Von Nikolaus Bernau

    Faszination van Gogh:
    Der Film Loving Vincent aus der Sicht eines Kurators
    Gespräch mit Peter Daners, Museum Folkwang, Essen

    Revival des Protestsongs.
    Die Anti Donald Trump Songs 2017
    Von Moritz Gaudlitz