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Sonntag, 11.12.2016

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Literatur

    Polnische Verhältnisse lesen
    Mit der Schriftstellerin Olga Tokarczuk
    Von Sabine Adler

    Olga Tokarczuks neuer, bisher nicht übersetzter Roman erregt die national-konservativen Gemüter in Polen.

    Olga Tokarczuk schreibt in dem neuen Roman „Jakobs Bücher“ gegen ein Polen an, das seine vielsprachige und multireligiöse Vergangenheit vergessen will und zunehmend nach Homogenität strebt. Sie mahnt ihre Landsleute, sich nicht nur den Heldengeschichten der Nation zuzuwenden, sondern auch ihre widersprüchlichen und dunklen Kapitel zu beleuchten. Tokarczuk, die in der Einsamkeit des niederschlesischen Eulengebirges lebt, greift auch öffentlich in die Debatte ein, sie sprach sich gegen die Abschottungspolitik der national-konservativen Regierung in Warschau aus. Das brachte ihr jüngst heftige Proteste ein. Mit „Jakobs Bücher“ ist ihr ein Wurf gelungen, prämiert in der Heimat und in Schweden als „Buch des Jahres“ ausgezeichnet. Die deutsche Ausgabe ist noch nicht in Sicht. Im Mittelpunkt des historischen Romans steht die schillernde Figur Jakob Frank, der im 18. Jahrhundert vom Judentum zum Islam konvertierte und schließlich zum Katholizismus übertrat.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Chansons und Balladen
    Moderation: Jürgen Liebing

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Clublounge
    Moderation: Martin Risel

    Prince war für mich - neben David Bowie - der bedeutendste Musiker, der in diesem Jahr gestorben ist. Und deshalb gibt es in dieser Sendung auch noch einmal eine besondere Widmung: Prince in einem längeren Konzertausschnitt, so wie er direkt vor seinem Tod im April noch auf Tour war.
    Und das zeigt auch schon die Richtung dieser drei Stunden Tonart Clublounge. Da schauen wir schon einmal ein bisschen auf dieses musikalische Jahr zurück. Aber ich will - und kann - nicht noch einmal alle die vielen Musiker ehren, die in diesem Jahr leider verstorben sind. Und auch nicht alle großen Alben des Jahres wieder aufwärmen - das kriegen Sie zur Genüge an anderer Stelle. Sondern es wird ein paar eigene, persönliche Akzente geben.
    In der letzten Stunde nach sieben Uhr können Sie z.B. ein bisschen Jazz hören von Jakob Carlzon. Aber stilistisch gibt es auch eine ganze Menge mehr: Chanson-Balladen von Francois Villon zum Beispiel in deutschsprachigen Versionen vom Schauspieler Christian Redl. Ähnlich, fast schon literarisch ambitioniert war ein anderes außergewöhnliches Album aus dem zu Ende gehenden Jahr 2016: “Killer Road”, das Nico-Hommage-Projekt des internationalen Klangkunsttrios Soundwalk Collective, entstanden zusammen mit Patti Smith und deren Tochter Jesse Paris Smith.
    In der zweiten Stunde ab sechs Uhr gibt es vor allem elektronische Klänge: Vom aktuellen Album der Nighthawks - und von einem legendären Album, das zum 20-jährigen Jubiläum in diesem Jahr in einer Sonderauflage noch einmal erschienen ist: Das Debut „Entroducing“ von DJ Shadow.
    Und in der ersten Stunde gibt es neben dem Prince special auch noch mein persönliches Tonart Clublounge Album des Jahres: Kein großer Name - und Sie finden es wahrscheinlich in kaum einem anderen Jahresrückblick: „Wiped out“ heißt es und stammt von einem Musiker aus Polen, der schon eine Weile in Berlin lebt: Mooryc ist sein Name - und dieses Album hat mich in diesem Jahr so musikalisch fasziniert und persönlich berührt wie kein anderes.

    05:00 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • Die Christengemeinschaft

  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Alles auf Pump. Wie viel Haben für das Sein nötig ist
    Von Sabrina Becker
    Katholische Kirche

    Meine Welt ist voller Zeug und Krempel. Vieles davon vergraben in Schubladen, beerdigt in Schränken. Manchmal vergesse ich, dass ich Dinge besitze. Und sie fehlen mir nicht. Der Gymnastikball, die Knoblauchpresse, die Pasta-Maschine. Dinge, von denen ich einmal geglaubt habe, sie dringend zu brauchen. Warum hängen wir unser Herz an all dem Krempel, der spätestens nach zweimal Benutzen im Schrank verstaubt? Wie viel Haben ist eigentlich gut für uns? Kurz vor Weihnachten sortiere ich nicht nur meinen Schrank, sondern auch meine Gedanken. Ich möchte meine Einstellung zu den Dingen überprüfen. Sabrina Becker tut das in der Sendung „Feiertag“ am 11. Dezember.

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Erzähltag
    Jonathan und der Wintereinbruch
    Von Anna Arnoldi
    Gelesen von Tonio Arango
    Ab 6 Jahren
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2007
    Moderation: Patricia Pantel

    Jonathan hat mit seinen Freunden zusammen eine CD aufgenommen, auf der sie sich in Hip-Hop-Reimen über ihre Lehrer lustig machen. Und nun hat ausgerechnet die Klassenlehrerin diese CD beschlagnahmt.

    Jonathan hat wirklich Pech. Erst zieht seine Lehrerin in das Haus nebenan und hat ihn nun somit fast ständig im Auge, und dann beschlagnahmt ausgerechnet ebendiese Frau Richter auch noch die CD, die er mit seinen Freunden zusammen aufgenommen hat. Die bissigen Texte dieser Hip-Hop-Aufnahmen dürfen in keinem Fall den Lehrern in die Hande gelangen. Unbedingt müssen sie einen Plan finden, die CD zurückzubekommen, bevor ihre Lehrerin sie sich anhört.

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Hörspieltag
    Supertrumpf
    Von Esther Becker
    Ab 9 Jahren
    Regie: Judith Lorentz
    Komposition: Lutz Glandien
    Mit: Marija Mauer, Mira Partecke, Judith Engel, Alexander Radszun, Fea Faika, Malina Ebert, Robert Frank, Lenz Lengers
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015
    Länge: 45'10
    Moderation: Patricia Pantel

    Lou möchte Karten spielen, muss sich aber um ihre große Schwester kümmern.

    Lou ist Weltmeisterin im Warten, Weltmeisterin mit den Karten. Am liebsten spielt sie Supertrumpf, in der Pause mit ihren Schulfreunden oder in der Klinik mit den Pflegern, wenn ihre Eltern ihre Schwester Maya besuchen. Maya war magersüchtig. Heute kommt sie nach Hause und soll wieder ganz normal zur Schule gehen. Aber nichts ist normal: unsichere Eltern, neue Regeln. Lou hat schlechte Karten im Familienquartett. Lou sorgt sich, Lou lehnt sich auf und Lou stichelt gegen die große Schwester, das Klappergestell. Zu gut kennt sie all ihre Tricks. Aber Schwester bleibt Schwester, und beide sind am Ende doch nah beieinander.

    Esther Becker, geboren 1980 in Erlangen, Theaterstudium in Zürich und Bern, studiert derzeit Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, schreibt Theaterstücke und Prosa für Kinder und Erwachsene.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Rätselmagazin

    10:00 Uhr
    Nachrichten
  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • Innenansichten eines spirituellen Ortes
    Altötting in Oberbayern
    Von Hans-Otto Reintsch

    Das geistige Zentrum Bayerns wird der beschauliche Ort am Fuße der Alpen oft genannt: Altötting. Hier steht in der Gnadenkapelle die Schwarze Madonna, eine von vielen uralten Marienskulpturen, die von Katholiken in der ganzen Welt verehrt und angebetet werden. Fast eine Million Gläubige pilgern jährlich in die Stadt, die nicht viel mehr als 12.000 Einwohner hat. Altötting ist seit Jahrhunderten Wallfahrtsort. Es sind die Besorgten und Beladenen, die die Stadt besuchen. Die Schmerzerfüllten. Sie kommen, um zu beten und Trost zu erfahren, um Maria, der Mutter Gottes, zu huldigen. Sie sind immer anwesend. Die Stadt hat sich vollständig auf sie eingestellt. Wie gehen die Altöttinger mit dem gewaltigen Strom von Besuchern um? Wie lebt es sich in einer Stadt, die das ganze Jahr den Pilgern gehört? Ist Altötting eine besonders fromme Stadt? Was nehmen die Wallfahrer mit aus Altötting, was lassen sie zurück? Die 'Deutschlandrundfahrt' unterwegs durch einen Ort mit Pilgerbetrieb.

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Axel Flemming

  • Mehr als nur ein Urlaub
    Wie Israel um neue Staatsbürger wirbt
    Von Maximilian Klein

    Junge Menschen schweben im toten Meer. Sie lachen in die Kamera. Hochglanzatmosphäre auf der Internetseite der Zentralen Wohlfahrtstelle der Juden Deutschlands. "Birthright Israel" - das ist die Idee des Taglit-Programms. Taglit, das ist die Möglichkeit für junge Juden den Staat Israel kennen zu lernen. Jeder Jude auf der Welt hat die Möglichkeit, eine Woche Israel-Urlaub bezahlt zu bekommen. Inklusive Flug, Unterkunft, Führungen und Spaßprogramm. Der Staat Israel wirbt für sich selbst. Uneigennützig ist das Programm nicht. Israel braucht neue Bürger, ständigen Zuzug von außen. Die einzige Demokratie im Nahen Osten hat ca. 8,5 Millionen Einwohner. Um das Land herum wohnen etwa 1,5 Milliarden Araber. Es geht um Platz und Existenzrecht. Taglit soll die Jungen für Israel begeistern. Für viele Jugendliche ist Taglit allerdings eine unpolitische Angelegenheit - die Chance einen kostenlosen Urlaub zu erleben.

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin
    Moderation: Christian Möller

    Kleine Leute, große Fragen:
    Muss man auch Leuten helfen, die man nicht kennt?
    Von Andi Hörmann

    Der philosophische Wochenkommentar:
    Gedankenlosigkeit 2.0. Zum Fall Bad Aibling
    Von Svenja Flaßpöhler

    Sind offene Grenzen möglich?
    Andreas Cassee plädiert für globale Bewegungsfreiheit
    Gespräch mit dem Philosophen

    Adventskalender:
    "Shakespeare und seine Welt" von Günter Jürgensmeier
    Von Carsten Hueck

    Drei Fragen an Esther Kinsky

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Mohammed war Feminist
    Asma Lamrabet, Leiterin des marokkanischen Zentrums für Frauenstudien im Islam erklärt im Gespräch, wieso der Koran heute neu zu lesen ist.

    Diakonie für Muslime?
    Der Weg zu einem islamischen Wohlfahrtsverband ist mühsam - obwohl viele Moscheegemeinden schon Sozialarbeit leisten.
    Von Ita Niehaus

    Danken für die Currywurst
    Das Tischgebet verschwindet, zumindest bei den Christen hierzulande. Das hat auch mit den Essgewohnheiten zu tun.
    Von Michael Hollenbach

    Mit Schafen, Pferden und Flüchtlingskind
    Im brandenburgischen Paretz wird jährlich eine "Lebendige Krippenweihnacht" inszeniert.
    Von Rocco Thiede

    Moderation: Anne Françoise Weber

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • "...und sage deine letzten Worte in Schweigen."
    Die "Lyrische Symphonie" von Alexander Zemlinsky
    Gast: Horst Weber, Musikwissenschaftler
    Moderation: Michael Dasche 

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Axel Flemming

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin

    18:00 Uhr
    Nachrichten
    18:05 Uhr
    Nachspiel

    Länger, schneller, besser
    Die Steigerung im Sport
    Von Silvia Plahl

    Erst kostet es Überwindung anzufangen - dann kostet es Überwindung, nicht weiterzumachen. Und auch besser zu werden, das Limit zu erhöhen, über die eigenen Grenzen zu gehen. Sich zu verausgaben. Sich zu steigern. Dem Joggen im Wald folgt der Halbmarathon, dann die volle Strecke und ein Ultra-Lauf ab 50 Kilometer aufwärts. Doch geht es bei der ständigen Erhöhung der persönlichen Dosis nicht nur um besondere Leistungen und Extreme. Sport ist dann gesund und effektiv, wenn wir uns darin fordern und individuell entwickeln. Das gilt auf dem Fahrrad wie beim Modern Stretching, für Schmerztherapien wie für die Wassergymnastik. Es darf weh tun - aber nur kontrolliert.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    das zu Sehende, das zu Hörende
    Von Friederike Mayröcker
    Regie: Götz Fritsch
    Mit: Elfriede Irrall, Rudolf Wessely, Ulrich Wildgruber, Otto Sander
    Komposition: Ernst Kölz
    Solisten: Andrea Vincze, Gernot Kranner, Otto Probst
    Ton: Gerhard Wieser
    Produktion: ORF/BR/WDR/Deutschlandradio Berlin 1997
    Länge: 83'59
    (Wdh. v. 13.04.1997)

    Ein poetisch-musikalisch-akustisches Spiel basierend auf dem griechischen Mythos der Echo, angeregt durch optische Eindrücke.

    Angeregt vom visuellen Eindruck zweier Bilder, erzeugt die Schriftstellerin selbst ununterbrochen poetisch-akustische Bilder. Strukturelles Element ist der griechische Mythos der Echo, die von Narkissus verachtet wird, weil sie ihm nachspricht, nachläuft. Neben Echo, die von der Stimme eines Mezzosoprans gefärbt wird, und Narkissus, dem ein Countertenor zugeordnet ist, instrumentieren ein Narrator und die Figur Henry das vielschichtige Erinnerungs- und Beziehungsgewebe.

    "das zu Sehende, das zu Hörende" wurde in Österreich als Hörspiel des Jahres 1997 ausgezeichnet.

    Friederike Mayröcker, geboren am 20. Dezember 1924, ist eine der bedeutendsten österreichischen Lyrikerinnen und Dichterinnen. Hörspielpreis der Kriegsblinden gemeinsam mit Ernst Jandl für das bahnbrechende Hörspiel "Fünf Mann Menschen" (SWF 1968). Karl-Sczuka-Preis für "Das Couvert der Vögel" (WDR 2001).

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Philharmonie Berlin
    Aufzeichnung vom 11.12.2016

    Edward Elgar
    Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll op. 85

    Ralph Vaughan Williams
    "A London Symphony", Sinfonie Nr. 2 G-Dur

    Andreas Brantelid, Violoncello
    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Leitung: Karl-Heinz Steffens

    Sie ist im Jahre 1914 entstanden und wirkt wie eine Vorahnung. Ralph Vaughan-Williams hat seine zweite Sinfonie als Städteporträt mit politischem Unterbau konzipiert, es ist die 'Sinfonie eines Londoners', wie er selbst anmerkte. Wir werden zunächst in das Treiben einer turbulenten Großstadt gezogen - Großstadtszenen in Musik, Bewegung, Verkehr, ein recht angenehmes Durcheinander. Zum Schluss dann eine grausige Vision: "Der letzte große Satz in der London-Sinfonie, in dem der wahre Kern der alten Ordnung völlig verblasst und verschluckt wird … ein Licht nach dem anderen erlischt. England und das Königtum, Britannien und das Empire, der alte Stolz und die alte Hingebung, achteraus, sind auf den Horizont - vorbei - vorbei. Der Fluss fließt vorbei, London fließt vorbei, England fließt vorbei!" So beschreibt es Vaughan-Williams selbst. Auch das Cellokonzert von Edward Elgar ist politisch konnotiert. Der einst aufrechte Royalist Elgar, der im Grunde der Hauskomponist des Edwardianischen Zeitalters war, resümiert hier den Niedergang der Zivilisation in Europa nach dem Ersten Weltkrieg. Weil er sich vor häuslichen Pflichten drücken konnte, fand er Zeit, sein Cellospiel zu perfektionieren.

    Andreas Brantelid ist seiner Zwillingsschwester Ida überaus dankbar, dass sie Geschirr spülte, während er mit dem Vater Cello übte. Der dänisch-schwedische Cellist, knapp 30, ist wohl einer der erfolgreichsten Künstler Skandinaviens und er ist mit breitem Repertoire weltweit unterwegs. Das Elgar-Konzert ist sein Leib- und Magenstück, mit ihm debütierte er als 14-Jähriger beim Königlichen Orchester in Kopenhagen und mit ihm gibt er nun auch sein Debüt beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Karl-Heinz Steffens war mehrfach als Klarinettensolist beim RSB zu hören, diesmal steht er dem Klangkörper am Pult vor.

  • "Heilige, verheimlichte Lieder"
    Die Pariser Sängerin Miléna Kartowski-Aïach
    Von Sigrid Brinkmann

    In Brooklyn, New York, begann Miléna Kartowski-Aïach ihre Suche nach dem verborgenen Liedrepertoire frommer chassidischer Frauen. Mit Jazzmusikern oder dem Oud-Spieler Qaaïs Saadi interpretiert die 28 Jahre alte Pariser Musikerin und Anthropologin die jiddischen Gesänge auf europäischen und amerikanischen Bühnen neu.

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Moritz Behrendt

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Britta Bürger

    Adventskalender:
    "Shakespeare und seine Welt" von Günter Jürgensmeier
    Von Carsten Hueck

    Geflüchtete Kunststudenten dürfen an Leipziger Hochschule studieren
    Gespräch mit Rayan Abdullah, Prof. für Typografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst

    Kulturpresseschau
    Von Klaus Pokatzky