Programm

Kalender
Mon
Tue
Wed
Thu
Fri
Sat
Sun

Sonntag, 21.11.2021

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • Erfolg im Kunstmarkt.
    Die zweite Karriere des Malers Norbert Schwontkowski
    Von Thorsten Jantschek

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Diskurs

    The world after - Was soll ich tun?

    Es diskutieren:
    - Barbara Bleisch, Philosophin und Journalistin
    - Bernhard Schlink, Jurist, ehemaliger Hochschullehrer und Schriftsteller
    Moderation: Dominik Erhard
    Aufzeichnung vom 14.11.2021, Neues Haus, Berliner Ensemble

    Eine Veranstaltung des Philosophie Magazin in Kooperation mit dem Berliner Ensemble und Deutschlandfunk Kultur

    Moralischer Kompass in Zeiten der Pandemie

    Was soll ich tun?

    Moderation: Dominik Erhard

    Vor zehn Jahren wurde das “Philosophie Magazin“ in Deutschland gegründet. Denkerinnen und Denker diskutieren über die Herausforderungen unserer Tage und fragen: Wie können wir uns ethisch verhalten - in einer Welt im Ausnahmezustand?

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • 02:05 Uhr

    Tonart

    Chansons und Balladen
    Moderation: Dirk Schneider

    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Clublounge
    Moderation: Martin Böttcher

    05:00 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • Erde zu Erde
    Bestattungskultur im Wandel
    Von Jörg Machel, Berlin
    Evangelische Kirche

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Können Pflanzen hören?
    Von Silvia Kurschus
    Moderation: Fabian Schmitz

    Egal ob man die Blätter untersucht, den Stamm oder die Blüten - Fakt ist, Pflanzen haben keine Ohren. Dennoch behaupten viele Menschen, dass Pflanzen sehr wohl auf Geräusche und Musik reagieren. Doch ist es wirklich so, dass Pflanzen, die mit Musik beschallt werden, einen schnelleren Wuchs zeigen und mehr Früchte mit mehr Aroma bilden? Und wenn dem so ist, wie hören Pflanzen ohne Ohren?

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Kinderhörspiel
    Superflashboy
    Von Salah Naoura
    Ab 8 Jahre
    Regie: Robert Schoen
    Komposition: Martin Bezzola
    Mit: Pepe Trebs, Rober Sahin, Oliver Szerkus, Lou Tillmanns, Sascha Icks, Christian Klischat, Paula Hans, Oliver Kraushaar u. a.
    Ton und Technik: Roland Grosch und Melanie Inden
    Produktion: HR / NDR 2016
    Länge: 51'50
    Moderation: Fabian Schmitz

    Ein Junge mit Flashboy-Faschingskostüm sieht so echt aus, dass er mit Flashboy verwechselt und nach Hero-City entführt wird.

    „Mann, Alter! Siehst du cool aus! Total wie Flashboy!” Torben-Henriks Freund Mehmet ist von den Socken. Hat man schon einmal ein so täuschend echtes Faschingskostüm gesehen? Auch Torben-Henrik gefällt sich in der neuen Rolle des Super-Helden. Zu dumm nur, dass auch Nitrowitsch und Petrowitsch, zwei Beamte vom Wachpersonal aus Hero-City, auf das Kostüm reinfallen, den Jungen mitten auf der Straße in ihr Auto zerren und losbrausen - ab durch eine Tunnelschleuse, direkt nach Hero-City. Hier trifft Torben-Hendrik auf den echten Flashboy. Zuerst sind beide sehr erschrocken, denn sie stehen plötzlich ihrem Doppelgänger gegenüber, dann aber beschließen sie einen Tausch. Und das ist ein großer Spaß, aber nicht auf Dauer.

    Salah Naoura, geboren 1964, studierte Deutsch und Schwedisch in Berlin und Stockholm und arbeitete danach als Lektor in einem Kinderbuchverlag. Seit 1995 ist er freier Übersetzer und Autor. Er übersetzte zahlreiche Kinder-, Jugend- und Sachbücher und veröffentlichte eigene Kinderromane, Erstlesebücher, Gedichte und Geschichten für Kinder. Sein Kinderroman "Matti, Sami und die drei größten Fehler des Universums" wurde 2011 mit dem Peter-Härtling-Preis und dem Jahres-LUCHS von der ZEIT und Radio Bremen prämiert. "Superflashboy" ist sein erstes Kinderhörspiel, er bekam dafür den Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe 2016.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:05 Uhr

    Kakadu

    Magazin
    Moderation: Fabian Schmitz
    08 00 22 54 22 54

  • Moderation: Ralf Bei der Kellen
    sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Plus Eins

  • 11:59 Uhr

    Freiheitsglocke

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Kirsten Lemke

  • Großstadtdebatten und Landleben
    Zwei Welten, keine Begegnung
    Von Heiner Kiesel

    Der Autor lebt in einem 1.000-Seelen-Dorf im Fränkischen. Er hat eine Zeitung aus der Hauptstadt abonniert. Dort liest er, wie erbittert über das Gendern gestritten wird, dass der Klimawandel durch vegane Ernährung bekämpft wird, man auf den Straßen Pop-Up-Radwege schafft und dass es Toiletten für allerlei Geschlechter gibt. Mit seiner Lebenswelt hat das alles nichts zu tun. Spinnen die in Berlin? Oder führen die Hinterwäldler die falschen Debatten? Nun beginnt die Feldforschung.

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin
    Moderation: Catherine Newmark

    Politisierung des Denkens - Bedrohung für differenzierte Debatten?
    Gespräch mit Andrea Roedig und Philipp Felsch

    Jacques Ellul: "Propaganda" - Auch 60 Jahre später noch aktuell
    Von Manuel Gogos

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Moderation: Julia Ley

    Religionen in der Krise  

    Neue Studie zum "Lebensgefühl Corona"
    Wie Menschen mit der Pandemie umgehen
    Von Anne Winter

    Ist das noch Religionsfreiheit?
    US-Evangelikale kämpfen gegen Impfpflicht
    Von Susanna Petrin

    Spirituelle Antworten auf die Krise
    Gespräch mit dem Religionswissenschaftler Andreas Grünschloß

    Flüchten in der Krise
    In Lumpen durch Mittelamerika
    Von Andreas Boueke
     
     

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • Lieder zwischen Liebe und Tod
    Die "Turangalîla-Symphonie" von Olivier Messiaen
    Gast: Kent Nagano, Dirigent
    Moderation: Margarete Zander

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Kirsten Lemke

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin
    Moderation: Thorsten Jabs

    Zwei Freunde sind jetzt WM-Gegner
    Die Schachspieler Carlsen und Nepomnjaschtschi
    Von Yves Bellinghausen

    Zur kulturellen Bedeutung des Schachspiels
    Gespräch mit dem Kabarettisten Matthias Deutschmann

    "Raus aus der Abseitsfalle"
    Frauen in Sportberichterstattung
    Von Raphael Späth

    Sonntags nie
    Wegen des Glaubens ist der Tag für Hoogeveense Zaterdag heilig
    Von Heinz Schindler

    18:00 Uhr
    Nachrichten
    18:05 Uhr
    Nachspiel

    Wir rufen Nürnberg
    Auf den Spuren der Reporterlegende Günther Koch
    Von Jürgen Roth

    Nur wenige Fußballreporter sind so oft und so inständig mit Lob bedacht worden wie er. Für die einen ist er ein „genialer Solist“, für andere „die Stimme des Fußballs“ schlechthin. Günther Kochs furioser, einfallsreicher und emphatischer Stil machte ihn zu einem Sportjournalisten der besonderen Art. Der selbstbewusste Reporter und engagierte Clubberer ist allerdings nicht unumstritten. Die unverhohlene Parteinahme für den 1. FC Nürnberg sorgte auch für Irritationen. Im Jahre 2003 musste sich der studierte Pädagoge entscheiden: für die SPD in den bayerischen Landtag gehen oder sich weiter aus dem Stadion melden. Er blieb seiner Reporterleidenschaft treu.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    1111 Vögel
    Teil 3 aus „Die Rede an die Tiere“
    Von Valère Novarina
    Zweisprachige Radiofassung in der Übersetzung von Leopold von Verschuer
    Komposition und Klanggestaltung: Peter Ablinger, instrumentiert für Ultraklavier und Ultracembalo
    Mit: Jens Harzer und Agnès Sourdillon sowie der Stimme des Autors als Infra-Walfisch
    Ton und Technik: Thomas Monnerjahn und Jan Fraune
    Regie: Leopold von Verschuer
    Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
    Länge: 84'58

    1111 phantasierte Vogelnamen bilden ein zweisprachiges, musikalisches Hörstück − Nachklang einer fulminanten, klangkünstlerischen „Rede an die Tiere“.

    Höhepunkt von „Die Rede an die Tiere“, eines dramatischen Monologs des französisch-schweizerischen Schriftstellers Valère Novarina, ist eine Aufzählung von 1.111 erfundenen Vogelnamen. Der Übersetzer Leopold von Verschuer verwebt sie zu einer bilingualen, musikalischen Sprachskulptur. Die geradezu materielle Verschiedenheit des Französischen und Deutschen erklingt durch den Wechselgesang der Vogelnamen und im Dialog mit der Komposition von Peter Ablinger als sinnfreier Flug und doch sinnlich konkret.

    Valère Novarina, geboren 1947 bei Genf, ist ein französisch-schweizerischer Schriftsteller, Theaterregisseur und Maler, der erstmals 1974 aufgeführt wurde und seine exzessive Sprachkunstwerke zunächst nur in Avantgarde-Zeitschriften und ab 1984 im renommierten Verlag P.O.L Paris veröffentlichte. Seit 1986 inszenierte er regelmäßig selbst seine Uraufführungen beim Festival d’Avignon in den von ihm bemalten Bühnenbildern. 2006 wurde er zu Lebzeiten ins offizielle Repertoire der Pariser Comédie Française aufgenommen. 1980 begann Novarina als gestische Fortführung des Schreibens öffentlich zu zeichnen und in der Folge auszustellen.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
    Aufzeichnung vom 22.10.2021

    Unterm Radar II

    Andrzej Panufnik
    "Harmony", Poem für Kammerorchester

    Michał Spisak
    Andante und Allegro

    Andrzej Panufnik
    Konzert für Violine und Orchester

    Hanns Eisler
    Ernste Gesänge für Bariton und Streichorchester

    Miloslav Kabeláč
    Sinfonie Nr. 4

    Günter Papendell, Bariton
    Piotr Plawner, Violine
    Kammersymphonie Berlin
    Schlesisches Kammerorchester Katowice
    Leitung: Jürgen Bruns

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • 22:03 Uhr

    Literatur

    Der Traum vom literarischen Ruhm
    Schriftstellernachwuchs auf dem Berliner Open Mike
    Von Mechthild Lanfermann

    Der Open Mike ist das Sprungbrett für den literarischen Nachwuchs.

    Viele heute bekannte Namen der deutschsprachigen Literaturszene hörte man auf dem Open Mike zum ersten Mal: Terézia Mora, Zsuzsa Bánk, Inger Maria Mahlke, Lucy Fricke, Benjamin Quaderer gehörten einmal zu den Finalisten und Finalistinnen des wichtigsten Literaturwettbewerbs für den schreibenden Nachwuchs im Land. Die Debütanten und Debütantinnen, alle gemäß den Wettbewerbsbedingungen bis 35 und noch ohne eigene Buchveröffentlichung, stellen sich an zwei Lesetagen einem Publikum aus Vertretern der Buchbranche, Literaturinteressierten, Freunden und Familien. Es ist das Neue, Ungewöhnliche, das aufhorchen lässt - veränderte Sichtweisen, Sprachexperimente, ein hellsichtiges oder berührendes Erzählen. Die Auswahl der Finalisten und Finalistinnen ist in den letzten Jahren diverser geworden. Alle eint die Aufregung bei dem ersten Schritt in die Verlagswelt - und der Traum vom literarischen Erfolg.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Britta Bürger

    Erbe umverteilen
    "Jeeps" von Nora-Abdel-Maksoud in München
    Gespräch mit Christoph Leibold

    Am Welttag des Fernsehens
    Hape Kerkeling is back
    Gespräch mit Matthias Dell

    "Das Rheingold"
    Stephan Kimmig beginnt neuen Ring in Stuttgart
    Von Franziska Stürz

    Der deutsche Elvis. Zum Tod von Ted Herold
    Von Matthias Jungblut

    Bergamo 2021
    Die italienische Stadt feiert wieder sein Donizetti-Festival
    Von Uwe Friedrich

    Seit 40 Jahren auf Erfolgskurs
    Morgen hat "Das Traumschiff" Geburtstag
    Gespräch mit Sven Grampp