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Montag, 18.01.2021

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Haino Rindler

    „Ein Geschenk des Himmels, das nicht vom Himmel fiel.“ So beschrieb der Musiker und Komponist Richard Rudolf Klein den Stil des Schweizer Komponisten Frank Martin. Martin war ein stilistischer Spätentwickler, was sich in der Vielfalt seiner Musik ausdrückt. Vor allem aber war er ein sehr humorvoller Mensch. Das meint Cellistin Estelle Revaz und hat als Krönung ihrer Residenz beim Genfer Kammerorchester Martins Cellokonzert und Ballade eingespielt. Korrespondierend entstand ein Auftragswerk des Genfer Komponisten Xavier Dayer, in dem der Faden Frank Martins aufgegriffen wird. Über die besonderen Produktionsbedingungen in Zeiten der Pandemie spricht Estelle Revaz und über den Reiz des Unerwarteten, das Martins Musik so spannend macht.
    Außerdem präsentieren wir aus unserem Musikarchiv drei historische Aufnahmen, die einen asiatischen Bezug haben: Belá Bartók „Der wunderbare Mandarin“, Alban Bergs „Lyrische Suite“ mit dem Dirigenten Hiroshi Wakasugi und Gamelan-Musik aus Indonesien.

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Liane von Billerbeck

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Rainer Dvorak, Würzburg
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    07:40 Uhr
    Interview

    Flagge zeigen! Wieviel Schwarz-Rot-Gold brauchen wir?
    Gespräch mit Enrico Brissa

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Sekretärin und Autorin Heide Sommer im Gespräch mit Annette Riedel
    (Wdh. v. 02.09.2019)

    Heide Sommer war die Sekretärin von Rudolf Augstein, Fritz Raddatz und Carl Zuckmayer, um nur einige ihrer berühmten Chefs zu nennen. Sie lernte auf diese Weise jede Menge interessante Charaktere kennen - und hat ein Buch darüber geschrieben.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Andrea Gerk

    George Orwell im Jahr 2021
    Der große Hype um „1984"
    Gespräch mit Eva Menasse und Eike Schönfeld

    Der Peter-Huchel-Preis für Lyrik 2021 geht an:.....!
    Gespräch mit Wiebke Porombka

    Buchkritik:
    "Kindheit" von Tove Ditlevsen
    Rezensiert von Meike Feßmann

    Straßenkritik:
    "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert" von Yuval Noah Harari
    Von Claas Christophersen

    Hörbuch:
    "Und auf einmal diese Stille" von Garrett M. Graff
    Von Georg Gruber

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mascha Drost

    Zum Tod von Phil Spector
    Glanz und Elend des Wall Of Sound-Produzenten
    Gespräch mit Oliver Schwesig

    „Digital Concert Experience“
    Zukunftsfähigste digitale Formate?
    Von Agnes Bührig

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Retro
    Von Till Kober

    11:45 Uhr
    Rubrik: Jazz

    Jazzgesang als offene Bewegungsform
    De Sängerin Mirna Bogdanovic
    Von Matthias Wegner

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Prof. Dr. Andreas Zick, Universität Bielefeld
    Moderation: Anke Schaefer

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Nana Brink

    Schule: Ja-Nein?
    Herausforderung für die Familienlogistik
    Von Katharina Thoms

    Dominospiel in NRW
    Gespräch mit Moritz Küpper

    Luxus hoch drei
    Münchens geplante Konzerthäuser
    Von Tobias Krone

    Lieber abwarten
    Warum eine junge Altenpflegerin noch keine Impfung will
    Von Susanne Lettenbauer


    Musizieren gegen Corona-Frust
    Klavierbauer Bechstein im Hoch
    Von Peter Kaiser

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Max Oppel

    Sind Jubel-Nachrufe auf Phi Spectors frauenverachtend?
    Stars und Femizide
    Gespräch mit Berit Glanz

    Jim Carrey - Memoiren und Falschinformationen
    Gespräch mit Stefan Mesch

    Comic "Soon" von Thomas Cadene und Benjamin Adam
    Von Ramona Westhof

    Fundstück 169:
    Masami Shinoda - Ferryboat Of Tears (Street Recording)
    Von Paul Paulun

    "Black Mother"
    Dokumentation über postkoloniales Jamaika auf Arte
    Gespräch mit Anke Leweke

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Martin Böttcher

    Neuer Trend auf TikTok: Warum Sea Shanties "in" sind
    Gespräch mit Mike Herbstreuth

    Wagner des Pop
    Was macht die Wall Of Sound von Phil Spector aus?
    Von Goetz Steeger

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Retro
    Von Till Kober

    Soundscout: TAU5 aus Berlin
    Von Martin Risel

    Wochenvorschau - die Musikthemen der Woche
    Gespräch mit Bettina Brecke

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Julius Stucke

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Isabella Kolar

    Die Lager in Bosnien und Moria - Europas Schandfleck?
    Die Brüsseler Sicht
    Von Paul Vorreiter

    Nach dem Brand in Moria
    Die Katastrophe für die Geflüchteten auf Lesbos
    Von Julia Amberger

    Seit Oktober leben knapp 7500 Menschen in Kara Tepe, dem Nachfolgelager des abgebrannten Moria, auf einem windigen, nasskalten ehemaligen Schießübungsplatz des Militärs. Mit dem Risiko einer Bleivergiftung, von Verletzungen durch alte Munition und ohne warmes Wasser. Direkt am Meer, weggesperrt hinter Stacheldraht. Mehr als die Hälfte sind Frauen und Kinder. Die Menschen dürfen das Lager nur noch mit Termin verlassen. Immer wieder werden auch Kinder vergewaltigt. 50 von ihnen versuchten 2020 sich zu töten.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin
    Moderation: Gerhard Schröder

    Online-Unterricht in Schulen - Digitaler Albtraum?
    Von Christiane Habermalz

    Kältehilfe in Corona-Zeiten
    Von Ludger Fittkau

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Konsumreduktion - Verzicht oder Bereicherung?
    Lebensmodelle jenseits der Wachstumsspirale
    Von Maike Strietholt
    (Wdh. vom 13.07.2020)

    In Zeiten des Klimawandels ist ständig von Verzicht die Rede: Verzicht auf Flugreisen, auf Fleisch, auf das bequeme Auto vor der Haustür … Und immer schwingt dabei ein bedrohlicher Unterton mit. Doch muss weniger Konsum zwingend mit einer Verringerung der Lebensqualität einhergehen?
    Für die in diesem Feature zu Wort kommenden Menschen ist klar, dass es um etwas anderes geht: um die Befreiung vom Überfluss - und um die ganz natürlichen Grenzen, die die Ressourcensituation des Planeten einem auf Konsum und Wachstum konzentrierten Lebensstil schon heute setzt.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    Reeperbahn-Festival
    Heiligengeistfeld Hamburg
    Aufzeichnung vom 18.09.2020

    Die Sterne

    Moderation: Carsten Beyer

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Ludwig van Beethoven
    Sonate für Violine und Klavier Es-Dur op. 12 Nr. 2

    Anne-Luise Kramb, Violine
    Julius Asal, Klavier

    Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Zum 100. Geburtstag von Patricia Highsmith
    Der Schrei der Eule
    Von Patricia Highsmith
    Übersetzung aus dem Amerikanischen: Gisela Stege
    Bearbeitung: Marion Kollbach
    Regie: Hans Rosenhauer
    Mit: Dietmar Mues, Esther Hausmann, Helmut Zierl, Hannelore Hoger, Siegfried W. Kernen, Gerhard Olschewski, Hans Hessling, Helga Bammert, Gerda Katharina Kramer, Hans Barein, Wolfgang Hartmann, Almuth Bock
    Ton und Technik: Peter Kretschmann, Rudolf Müller, Renate Eickmeyer
    Produktion: NDR 1985
    Länge: 54'21

    Ein überraschter Voyeur: Statt ihn anzuzeigen, verliebt sich Jenny in Robert, der sie wie besessen beobachtet hat. Doch ihre Zuneigung verunsichert den Stalker. Wenig später wird Jennys Verlobter tot aufgefunden.

    Seit der Trennung von seiner Frau lebt der Ingenieur Robert zurückgezogen in dem amerikanischen Provinzstädtchen Langley. Auf seinen einsamen Spaziergängen entdeckt er die junge Jenny und ist immer stärker von ihr fasziniert. Besessen beobachtet er sie und ihren Verlobten Greg täglich aus sicherer Entfernung. Doch eines Tages entdeckt ihn Jenny hinter einem Gebüsch. Anstatt aber die Polizei zu rufen, bittet sie ihn freundlich herein und verwickelt ihn in ein Gespräch. Robert ist irritiert und kann mit dieser realen Zuneigung wenig anfangen. Doch Jenny verliebt sich in ihren Stalker - so sehr ihr zunehmend verzweifelter Verlobter auch um die gemeinsame Beziehung kämpft. Da verschwindet Greg plötzlich. Wenig später findet die Polizei eine Leiche im Fluss. Ist Robert der Mörder? Krimi-Klassiker zum 100. Geburtstag von Patricia Highsmith am 19. Januar 2021.

    Patricia Highsmith, geboren 1921, wuchs in Texas und New York auf und studierte Literatur und Zoologie. Sie gilt als eine der wichtigsten VertreterInnen des psychologischen Kriminalromans. Erste Kurzgeschichten schrieb sie an der Highschool, arbeitete dann zunächst als Comictexterin. Die Verfilmung ihres Romandebüts „Zwei Fremde im Zug“ (1950) durch Alfred Hitchcock machte sie über Nacht weltberühmt. Ihre Romane und Kurzgeschichten wurden vielfach ausgezeichnet, verfilmt und für das Radio adaptiert, so z.B. „Der talentierte Mr. Ripley“ (HR/SWF/NDR 1989) oder „Tiefe Wasser“ (WDR 2005). Patricia Highsmith starb 1995 in Locarno.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    Nachhaltigkeit und Achtsamkeit
    Anja Gockel auf der Fashionweek

    Geschützte öffentliche Räume
    Warum die Museen trotz Lockdown öffnen sollten
    Gespräch von Eva Kraus

    „Frankreichs Köche stehen aufrecht“
    Die Präsentation des Guide Michelin 2021
    Gespräch mit Holger Hettinger

    Asiatische Diaspora in Deutschland
    Der Dokumentarfilm "Mein Vietnam"
    Gespräch mit Mai Hien

    Aufgebaut und ungesehen
    Die Max Beckmann Ausstellung im Städelmuseum
    Von Natascha Pflaumbaum