Programm

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Montag, 27.01.2020

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik
    Heimathafen Neukölln
    Aufzeichnung vom 16.01.2020

    Yu Kuwabara
    "In Between" für Altsaxofon, Klavier und Schlagzeug

    Christian Wolff
    Exercises 37 & 38 (Uraufführung)

    Johannes Schöllhorn
    "Sinaïa 1916" für Bariton- und Altsaxofon, Klavier und Schlagzeug (Uraufführung der Gesamtversion)

    Georges Aperghis
    "Trio Funambule" für Altsaxofon, Klavier und Schlagzeug

    Trio Accanto:
    Marcus Weiss, Saxofone
    Nicolas Hodges, Klavier
    Christian Dierstein, Schlagzeug

    Heimathafen Neukölln
    Aufzeichnung vom 17.01.2020

    Franco Donatoni
    "Clair" für Klarinette solo

    Bernhard Gander
    "morbidable" für Kontrabassklarinette solo

    Helmut Lachenmann
    "Dal niente (Interieur III)" für einen Solo-Klarinettisten

    Bertram Wee
    "smegma" für verstärkte Bassklarinette solo (Uraufführung)

    Nina Janßen-Deinzer, Klarinetten

    Radialsystem V
    Aufzeichnung vom 18.01.2020

    Sarah Nemtsov
    "IRA" für präparierte Paetzoldbassflöte und Zuspiel

    Sarah Nemtsov
    "weggeschliffen" für Streichquartett mit Verstärkung und Effekten

    Dai Fujikura
    "Serene" für Tenor-, Sopranino- und Bassblockflöte (Uraufführung)

    Jeremias Schwarzer, Blockflöten
    Minguet Quartett:
    Ulrich Isfort, Violine
    Annette Reisinger, Violine
    Aroa Sorin, Viola
    Matthias Diener, Violoncello

    Iris ter Schiphorst
    "Eden cinema" für präpariertes Klavier und Sampler

    Rebecca Saunders
    "crimson" für Klavier

    Sarah Nemtsov
    "Mountain & Maiden" für Keyboard solo (mit verstärktem Klavier und Stimme) (Uraufführung, Auftragswerk des rbb)

    Christoph Grund, Klavier

    Moderation: Leonie Reineke

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Stephan Karkowsky

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Ex-Fußball-Profi und Schauspieler Jimmy Hartwig im Gespräch mit Marco Schreyl

    Einst war Jimmy Hartwig ein gefeierter Profi-Fußballer, der mit dem Namen Bertolt Brecht nichts anfangen konnte. Heute steht der 65-Jährige regelmäßig auf der Theaterbühne und spielt im "Baal" ebenso selbstverständlich wie die Titelrolle in Büchners "Woyzeck".

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Andrea Gerk

    Kommen die 20er wieder?
    "Vom Josty ins Romanische Café - Streifzüge durch Berliner Künstlerlokale der Goldenen Zwanziger"
    Gespräch mit dem Autor Jürgen Schebera, Literatur- und Musikhistoriker

    "Fehler lesen"
    Korrektur als Textproduktion
    Von Simone Reber

    Bye, Bye Britain: Gregor Hens

    Buchkritik:
    "Das KZ-Universum" von David Rousset
    Rezensiert von Carsten Hueck

    Straßenkritik:
    "Jeff Jordan Gesamtausgabe" von Maurice Tillieux
    Von David Siebert

    Hörbuch:
    "Ist das ein Mensch?" von Primo Levi
    Vorgestellt von Tobias Wenzel

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mascha Drost

    Heute Nacht wurden die Grammys verliehen
    Gespräch mit Elissa Hiersemann

    Das muss man gehört haben oder auch nicht: Club
    Von Gesine Kühn

    Musik als Medium der Erinnerungskultur: Kompositionen über Auschwitz
    Von Elisabeth Hahn

    11:45 Uhr
    Rubrik: Jazz

    Jazz-Generation 1920: Helmut Zacharias
    Von Stephan Wuthe

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Prof. Marina Münkler, Technische Universität Dresden, Institut für Germanistik, Lehrstuhl für Ältere und frühneuzeitliche Literatur und Kultur
    Moderation: Korbinian Frenzel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: André Hatting

    Nachwuchssorgen
    Viele jüdische Gemeinden in Deutschland sind überaltert
    Reportage von Jens Rosbach

    "Das jüdische Leben wird bleiben"
    Der Berliner Mike Delberg trägt stets Kippa
    Von Maria Ossowski

    Jüdisches Erbe
    Speyer, Mainz und Worms stellen UNESCO-Welterbeantrag
    Von Anke Petermann

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Timo Grampes

    Basketballer Kobe Bryant - Trauer um "Black Mamba"
    Gespräch mit Thomas Pletzinger

    Babylon Berlin - neue Staffel
    Gespräch mit Anna Wollner

    Stimmen aus dem Jenseits
    "Philosophiermaschine" in den Sophiensälen in Berlin
    Von Constantin Hühn

    "On Rape"
    Neue Ausstellung von Laia Abril in Paris in der Galerie Les Filles du Calvaire
    Von Kathrin Hondl

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Andreas Müller

    "Sex und Protz"
    Der Spiegel und die Gangsta-Rap-Klischees
    Gespräch mit Azadê Peşmen

    CTM Festival: Klangkunst aus einem Refrain von Celine Dion
    Gespräch mit dem Komponisten und Medienkünstler Thomas Wagensommerer

    Mit Rap an den Holocaust erinnern
    Esther Bejarano und Microphone Mafia
    Von Vincent Lindig

    Soundscout:
    Roxies aus Berlin
    Von Kerstin Poppendieck

    Club-Kolumne
    Von Gesine Kühne

  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Julius Stucke

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Isabella Kolar

    Elektroautos und die Folgen
    Lithium-Krieg in Portugal
    Von Jochen Faget

    Portugal ist reich an Lithiumvorkommen, die Regierung spricht bereits vom ‚weißen Gold‘. Nur liegen die anscheinend größten Reserven in der nordöstlichen Grenzregion Trás-os-Montes und dort will niemand ein Bergwerk. Der Abbau würde im Tagebau stattfinden, weite Landstriche mit intakter Natur würden zerstört werden. Bei dem Städtchen Boticas hat sich bereits eine Bürgerinitiative gegründet, die gegen den Lithiumabbau kämpfen will, der Landrat ist ebenfalls dagegen. Trás-os-Montes ist eine der unterentwickeltsten und vernachlässigten Regionen Portugals. Uran- und Granitbergwerke haben die Landschaft in der Vergangenheit zerstört, darum sagt die Bürgerinitiative von Boticas nein zum Lithiumbergwerk, der Landrat will ‚bis zum Letzten‘ mit seinen Bürgern dagegen kämpfen.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin
    Moderation: Gerhard Schröder

    Integration von Flüchtlingen
    Deutsch-Kurse in der Kritik
    Von Ludger Fittkau

    Krise in der deutschen Industrie
    Leiharbeiter trifft es zuerst
    Von Angelika Hensolt

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Das Leiden der Angehörigen
    Wie Alkoholsucht Familien zerstört
    Von Christina Rubarth

    Alkoholabhängigkeit ist mittlerweile ein Thema, das gehört wird. Meistens dann, wenn wieder eine Studie zeigt, dass Alkoholsucht eine deutsche Volkskrankheit ist. Fast zwei Millionen Deutsche sind alkoholabhängig. Viel zu selten finden aber die Gehör, die oft am stärksten leiden unter der Abhängigkeit: nicht die Abhängigen selbst, sondern ihre Angehörigen - ihre Partner, Eltern, Kinder. Und das sind viele. Knapp drei Millionen Kinder haben alkoholsüchtige Eltern. Sie verfolgt die Abhängigkeit ihr Leben lang, macht sie anfällig, selbst süchtig zu werden, psychische Störungen zu erleiden.
    Ein Feature, in dem Menschen eine Stimme bekommen, die oft unsichtbar bleiben.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    Volksbad Jena
    Aufzeichnung vom 10.12.2019

    "Six Continents No. 2"

    Manu Delago Handmade:
    Manu Delago, Hang und Electronics
    Isa Kurz, Violine, Klavier und Gesang
    Pepe Auer, Holzblasinstrumente
    Clemens Rofner, Kontrabass

    Jenaer Philharmonie
    Leitung: Tobias Deutschmann

    Manu Delago gehört weltweit zu den profiliertesten Virtuosen des Hang. Ein Instrument, das im Jahre 2000 in der Schweiz erfunden wurde und inzwischen in verschiedenen Varianten hergestellt wird. Es besteht grundsätzlich aus zwei miteinander verklebten stählernen Halbkugeln, auf deren oberen Halbschale Klangfelder eingearbeitet sind. So produziert das Hang mit schwingenden Tönen nahezu sphärische Klänge, diverse Rhythmen und kann sehr dynamisch gespielt werden. Mit seinem Bandprojekt ‚Manu Delago Handmade‘, solistisch und in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern wie Anoushka Shankar, Björk, Bugge Wesseltoft oder Georg Breinschmid vermag der 1984 in Innsbruck geborene Musiker und Komponist Manu Delago, dem Hang immer wieder neue Klanggebilde zu entlocken, die im Zusammenklang mit einem sinfonisch besetzten Orchester wie der Jenaer Philharmonie an Faszination kaum noch zu überbieten sind.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Reynaldo Hahn
    Streichquartett Nr. 2 F-Dur
    Noga Quartett

    Das Noga Quartett wurde schon 2009 gegründet, doch erst jetzt erschien sein CD-Debüt.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Groschens Grab
    Nach dem Roman von Franzobel
    Bearbeitung: Susanne Hoffmann
    Regie: Beatrix Ackers
    Mit: Georg Seeberg, Wolfram Berger, Gabriela Benesch, Gerti Drassl, Horst Heiss, David Miesmer, Reinhold Moritz, Ana Stevanovic Bilic, Thomas Mraz, Erhard Hartmann, Wolfgang Hübsch, Peter Strauß, Inge Maux, Martin Zauner, Krista Stadler, Gerald Votava, Haymon Maria Buttinger, Ljubisa Lupo Grujcic, Peter Danzinger
    Komposition: Otto Lechner
    Ton: Axel Wernecke, Birgit Gall
    Produktion: NDR 2017
    Länge: 54'31

    Kommissar Groschen schlurft mürrisch durch Wien. Da weckt ein Mordfall seine Lebensgeister. Das Opfer ist „die Rübenkönigin“: eine alte Frau, die mit Pornoliteratur eine späte Karriere startete.

    Kommissar Groschen kämpft mit einer veritablen Herbstdepression. Düster gestimmt schlurft er durch die Straßen Wiens, unter einem Himmel grau wie eine Austernschale. Als ihm ein richtig schön grausliger Mordfall in die Polizeistube flattert, lebt Groschen auf. Das Opfer ist eine alte Frau, einschlägig bekannt als die ‚Rübenkönigin‘, die mit dem Verfassen von Pornoliteratur eine späte Karriere startete. Alles deutet auf einen Ritualmord hin. Die atemberaubende Verbrecherjagd beschert dem Kommissar alle möglichen grotesken Begegnungen. Morbide und makaber: ein sehr wienerischer Kriminal-Groschenroman.

    Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, ist ein österreichischer Schriftsteller, ausgezeichnet u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 1995 und dem Arthur-Schnitzler-Preis 2002. „Groschens Grab“ erschien 2015 bei Zsolnay. Zuletzt erschien dort sein Kriminalroman „Rechtswalzer“.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Eckhard Roelcke

    Gedenktag: 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz
    Gespräch mit Florian Kellermann, Deutschlandradio-Korrespondent in Warschau/Polen und der Ukraine

    Erinnern und Gegenwart gestalten: Gedenkkultur bei Jugendlichen
    Gespräch mit Elke Gryglewski

    Kabale in der Tanzwelt
    Sasha Walz kritisiert Johannes Öhmann
    Von Elisabeth Nehring

    Transmediale 2020
    Festival für Medienkunst im Haus der Kulturen der Welt in Berlin
    Gespräch mit Carsten Probst

    Tellkamps "Lava" fliegt aus Suhrkamps Herbstprogramm
    Ein Aufreger?
    Gespräch mit Helmut Böttiger

    Kulturpresseschau
    Von Arno Orzessek