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Kompressor | Beitrag vom 08.02.2016

Popkongress 2016Steve-Wonder-Performancekunst in Hildesheim

Von Christoph Möller

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Stevie Wonder bei einem Auftritt auf dem North Sea Jazz Festival in Rotterdam im Jahr 2010. (picture alliance / dpa / Robert Vos)
Wäre ein Masterabschluss in 'Stevie Wonder Studies' absurd? Der Popkongress 2016 in Hildesheim sucht Antworten. (picture alliance / dpa / Robert Vos)

Eignet sich Stevie Wonders Musik als Forschungsgebiet? Lohnt es sich überhaupt, über Pop zu forschen? Fragen, die der Popkongress 2016 in Hildesheim beantworten will. Unser Autor war dabei.

"Einen Masterabschluss in 'Stevie Wonder Studies' zu machen, das klingt vielleicht etwas seltsam, aber wäre das wirklich so absurd?", schreibt Pop-Musik-Forscher Johannes Ismaiel-Wendt im Vorwort einer wissenschaftlichen Publikation über Stevie Wonder. Im Rahmen des Popkongress 2016 wird das Buch in einer multimedialen Performance präsentiert.

Wissenschaftliche Texte treffen auf Sampler und Bassgitarre. Pop als Forschungsgebiet, geht das überhaupt? Das fragt der Popkongress 2016 in Hildesheim. In Diskussionen, Vorträgen und Lecture-Performances wird die Institutionalisierung von Pop hinterfragt.

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