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Sonntag, 18.08.2019
 
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Politik & Zeitgeschehen

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Jimi Hendrix auf dem Woodstock Festival, er spielte als letzter am Montagmorgen. (imago / Peter Tarnoff / MediaPunch)

50 Jahre Woodstock-FestivalPolitische Rede ohne Worte

Als Jimi Hendrix auf dem Woodstock-Festival die amerikanische Nationalhymne musikalisch zerlegte, sehen das viele als politischen Kommentar zum Vietnam-Krieg der USA. Hendrix selbst hält den Ball flach. Was war sonst noch los in Woodstock?

Schwarzweißfoto einer angespannt bis konkret stressigen Situation zwischen Polizei und Hausbesetzern. (imago/Carsten Thesing)

Polizei in der KritikEntfremdete Bürger in Uniform?

Polizeigewalt, Rassismusvorwürfe, rechte Netzwerke: Das Image der bürgernahen Polizei bröckelt, beobachtet der Sozialforscher Nils Zurawski. Er fordert eine moderne, vertrauenswürdige Polizei, die ihre Fehler transparent reflektiert.

Bewaffnete Grenzpolizisten bewachen einen Fluss. (ARD-Foto/Anne Demmer)

Von Guatemala in die USAGestrandet im "sicheren Drittstaat"

Noch immer befinden sich Tausende von Flüchtlingen auf dem Weg aus Mittelamerika in die USA. Die Regierung Trump setzt auf Abschreckung und Schikanen. Dazu gehört, dass Guatemala zum sicheren Drittstaat wird. Das hat Folgen - auch für Guatemala.

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20 Jahre System Putin Gegenwind für den Kreml-Chef
Seitenprofilbild von Vladimir Putin vor dunklem Hintergrund.  (Getty Images / Sean Gallup)

Seit 20 Jahren regiert Wladimir Putin im Kreml. Für viele Russen ist er der unumstrittene Herrscher, der das Riesenreich zusammenhält. Doch die Proteste werden lauter, die westlichen Sanktionen schwächen die Wirtschaft. Bröckelt das System Putin?Mehr

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