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Sonntag, 16.06.2019
 
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Politik & Zeitgeschehen

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An einer Straßenkreuzung, steigt der Zigarettenqualm einiger Raucher in die Luft. (unsplash/ David Sarkisov)

Der willkürliche Umgang mit RauchernSchafft die Tabaksteuer ab!

Raucher und Raucherinnen sollen durch eine höhere Tabaksteuer zur Kasse gebeten werden. Die Begründung: Sie verursachen hohe Gesundheitskosten. Alles reine Willkür, meint der Journalist Timo Rieg – das Kostenargument lasse sich in alle Richtungen drehen.

Windräder in einem Weizenfeld (picture alliance / Klaus Ohlenschläger)

Energiewende auf BayerischMit Vollgas in die Zukunft - oder?

Bayern steht, was den Anteil erneuerbarer Energien angeht, gut da. Das Problem ist aber: Vieles wird durch alte Wasserkraftwerke produziert. Neuere Techniken verbreiten sich nicht schnell genug. Auch wegen mangelnder politischer Unterstützung.

Unter Aufsicht eines deutschen Kolonisten verladen Arbeiter 1914 in Kamerun Kakaobohnen. (picture alliance/dpa/akg-images)

Deutsches Erbe in KamerunNach 100 Jahren startet Aufarbeitung

Das Deutsche Kaiserreich regierte unter Anwendung der Todesstrafe und Zwangsarbeit bis 1919 Kamerun. Dann folgten Briten und Franzosen und alles hat Folgen bis heute: Im Westen des Landes kämpfen Milizen für die Unabhängigkeit des anglophonen Teils.

Das Kreuzfahrtschiff "Norwegian Getaway" in Warnemünde, im Vordergrund sind Strandkörbe zu sehen, aufgenommen 2017  (picture alliance / Bernd Wüstneck)

Beliebte OstseeDas Kreuz mit den Kreuzfahrern

Seit das östliche Mittelmeer kriegsbedingt keine katalogtypische Kreuzfahrerromantik mehr aufkommen lässt, weichen die Reedereien aus. Die Ostsee ist dabei im Sommer eines der Boomgebiete. Schlecht fürs Klima - aber von "Kreuzfahrtscham" keine Spur.

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Krieg in Syrien Diplomatie am Ende oder Ende der Diplomatie?
Syrien, Kafr Nabudah: Syrische Oppositionskämpfer fahren auf einer Straße mit einem Panzer an die Front in der Provinz Hama. (picture alliance/Mustafa Dahnon/dpa)

In Syrien tobt seit 99 Monaten Krieg. Mehr als eine halbe Million Syrer sind gestorben, 13 Millionen wurden vertrieben. Wir wollen über die hilflosen Reaktionen der internationalen Staatengemeinschaft diskutieren, aber auch über mögliche Perspektiven Syriens.Mehr

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