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Montag, 18.02.2019
 
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Politik & Zeitgeschehen

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Halle mit vielen Batterien und zwei Arbeitern (Adetona Omokanye)

NigeriaDas tödliche Geschäft mit dem giftigen Blei

Die Nachfrage nach Blei steigt weltweit, auch für den deutschen Automarkt. Afrika, vor allem Nigeria, kann die Nachfrage bedienen – mit dem Recyceln von alten Batterien. Doch das Gesundheitsrisiko ist riesig: der Rohstoff vergiftet Arbeiter und Anwohner.

Ulrich Wickert, aufgenommen im Oktober 2017 auf der 69. Frankfurter Buchmesse. (picture alliance / dpa / Uwe Zucchi)

Der Tag mit Ulrich Wickert Umstrittener Kompromiss beim EU-Urheberrecht

Die EU hat sich bei der Reform des Urheberrechts auf einen Kompromiss geeinigt. Wir sprechen darüber mit dem früheren Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert. Weitere Themen sind Frankreich unter Präsident Emmanuel Macron, der mediale Umgang mit angeblichem Expertenwissen und das Engagement für Kinderrechte.

Verstaubte Behälter für Chemikalien stehen in der verlassenen Gasfabrik von Union Carbide (heute Dow Chemicals), aus der 1984 tödliches Gas entwich und zwischen 3.000 bis 25.000 Menschen tötete. (picture alliance / Shuriah Niazi)

Vor 30 JahrenDas milde Urteil zur Bhopal-Katastrophe

Bei der Explosion in einer Chemiefabrik im indischen Bhopal starben 1984 tausende Menschen. Bis heute leiden Bewohner der Region an Nachwirkungen. Vor 30 Jahren fiel das Urteil gegen den US-Konzern Union Carbide.

Spartakisten mit Gewehren in Berlin (imago stock&people)

Revolution 1918/19Der verhängnisvolle deutsche Winter

Der deutsche Winter 1918/19 enthält zwei Geschichten: Die eine ist eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte sozialdemokratischer Strategie. Die andere aber endet in hemmungsloser Gewalt. Ein Blick auf die Tragödie des Januar 1919 – und wie es dazu kam.

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Die Angst und der WolfSchießen oder schützen?
Ein Wolf steht in einer schneebedeckten Landschaft (Patrick Pleul/dpa)

800 Wölfe leben wieder in Deutschland. Doch sie teilen das Land in jene, die sich über die Raubtiere freuen und jene, die Angst vor ihnen haben. Wir werden lernen müssen, mit ihnen zu leben, sagt der Autor Eckhard Fuhr im Gespräch.Mehr

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