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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 01.10.2019

Polen vor der WahlDie scheinheilige Rolle der Kirche

Von Margarete Wohlan

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Die golden gekrönte Christusstatue, erbaut in der Stadt Swiebodzin in Woiwodschaft Lubusz im Jahr 2010, gilt als die höchste Jesusstatue der Welt gilt. Um sie herum sind Felder zu sehen. (imago images / BE&W)
Großer Christus allein auf weiter Flur: Die Katholische Kirche Polens befindet sich in der Krise. (imago images / BE&W)

In Polen wird am 13. Oktober gewählt. In dem sehr katholischen Land spielt die Kirche traditionell eine große Rolle im Wahlkampf. Doch die jüngsten Missbrauchsskandale der Kirche könnten der Regierungspartei PiS Stimmen kosten.

Um zu begreifen, dass die katholische Kirche Polens in der Krise steckt, muss man sich nur kurz mit Elzbieta Joachiniak unterhalten. Eine resolute Rentnerin Anfang 70, mit wachen Augen und Bestimmtheit im Ton. Anfang 2019 ist sie aus der katholischen Kirche ausgetreten. Dabei war sie ihr Leben lang gläubig, hat so auch ihre Kinder erzogen, ging jeden Sonntag in die Kirche und hörte auf das, was der Priester von der Kanzel predigte. Damit sei nun Schluss, sagt sie.

"Denn unsere Priester und Bischöfe sind der lebende Beweis dafür, dass es Gott nicht gibt. Wenn diese studierten Menschen, die sich im Glauben und in der Kirche so gut auskennen, keine Angst haben, bestraft zu werden, weil sie Kinder sexuell missbrauchen – dann kann es Gott nicht geben! Dann geht es nur um Geld und Macht!"

Als die Kirche noch Halt gab

Der Austritt fiel Elzbieta Joachiniak nicht leicht. Denn sie erinnert sich noch gut an die Zeiten, als dieselbe Kirche ihr Halt gab und sie beschützte. Es waren, wie sie sie nennt, die dunklen Jahre, nachdem 1981 das Kriegsrecht verhängt wurde.

Zwei etwas ältere Frauen blicken freundlich in die Kamera (Bild: Margarete Wohlan)Urszula Matuszewska und Elzbieta Joachiniak aus Poznan. (Bild: Margarete Wohlan)

"Die Kirche war damals eine andere und deshalb ging ich hin. Ich erinnere mich an eine Prozession, an der ich teilnahm, am Ende sangen wir alle ´Gott, der du Polen...`, unsere zweite Nationalhymne – was habe ich da geheult vor Rührung! Das war so eine Kraft! Wir haben uns keine Gedanken gemacht, was die Pfarrer sonst so taten. Es ging um die Freiheit, die Kirche hat sich gegen das Regime gestellt – das zählte! Und heute? Heute lassen sie sich von der Regierung auch noch Geld in den Hintern blasen!"

Ein Atheist als Bürgermeister

Die Stadt Poznan, in der Elzbieta Joachiniak lebt, liegt in Westpolen, hat 540.000 Einwohner und seit fünf Jahren einen bekennenden Atheisten als Bürgermeister: Jacek Jaskowiak. Ungewöhnlich genug für polnische Verhältnisse – und doch sagt auch seine Haltung etwas aus über die Rolle der Kirche im Land.

"Ich bin heute Atheist, obwohl ich früher zu den Jesuiten wollte", sagt er. "Auf meinem Schreibtisch liegt die Bibel, in der ich mehrmals die Woche nachschlage – neben der Thora und dem Koran. Ich bin befreundet mit Priestern, mit Dominikanern und Jesuiten. Und gleichgültig, was die Kirche in der Politik heute anstellt, die Zusammenarbeit mit der Kirche vor Ort ist mir sehr wichtig. Bei der Hilfe für Obdachlose zum Beispiel – mit der Caritas verteilen wir 1500 Mahlzeiten an sie und andere sozial Benachteiligte, wir bieten zusammen ärztliche Versorgung für Obdachlose an."

Das Vertrauen der Bevölkerung in die Kirche schwindet

Aber die letzten Umfragen weisen auf einen großen Vertrauensverlust hin. Wie das Marktforschungsinstitut IBRiS im September 2019 bekannt gab, vertrauen nur noch 20 Prozent der Polen hundertprozentig der katholischen Kirche. Genauso viele vertrauen ihr gar nicht. Der große Rest schwankt irgendwo dazwischen.

Ein Grund dafür, dass sich das Verhältnis vieler Polen zur Kirche gerade ändert, ist der Dokumentarfilm "Sag es niemandem":

Ein Opfer darin erzählt: "Er berührte meine Brüste, masturbierte mit meinen Händen, küsste mich. Die ganze Zeit wiederholte er: mehr, mehr, mehr. Und als er fertig war, verließ er das Zimmer und tat so, als ob nichts geschehen war. Ich würde ihm gern klar machen, dass er mit dem, was er getan hat, mein Leben zerstört hat. Für mich verdient er es nicht, Priester genannt zu werden."

Sätze von einer Offenheit, die es in Polen bislang kaum gab.

Ein Dokumentarfilm schlug ein wie eine Bombe

Anna Misiewicz ist eines von vielen Opfern, die im Film auftreten. Als sie sechs Jahre alt war, begann der Pfarrer aus ihrem Dorf sie zu missbrauchen. Mit acht hörte es auf. Im Film ist sie 39. Der Film des Regisseurs Tomasz Sekielski dauert über zwei Stunden und wurde über crowdfunding finanziert. Im Mai erschien er auf Youtube – und schlug ein wie eine Bombe:

"Man kann die Wirkung des Films gar nicht überschätzen", sagt Roman Bielecki vom Dominikaner-Orden in Poznan. Für die, die sich von der Amtskirche abwenden, aber ihren Glauben nicht aufgeben wollen, sind die Ordensgemeinschaften momentan die einzige Zuflucht. Da sie nicht der kirchlichen Gerichtsbarkeit unterworfen sind, können sie oft freier reden. Vielleicht ist das der Grund, warum Bielecki sich bereit erklärte zu reden – als einer der wenigen Kirchenvertreter, die einem Interview zustimmten.

"In Polen haben den Film mehr als 25 Millionen Menschen gesehen, und das nur in der polnischen Version! Bei den englisch und spanisch untertitelten Versionen weiß ich das gar nicht. Das, was ihn so wertvoll macht, ist, dass er die Opfer sichtbar macht. Sie werden konkret, sind Männer oder Frauen, haben ein Leben, einen Namen, ein Gesicht. Und das ist das, was am meisten in diesem Film schockiert", sagt Roman Bielecki.

Das Image der Priester als "bessere Menschen" bröselt

Über Missbrauchsskandale in der römisch-katholischen Kirche weltweit wird seit Jahrzehnten berichtet. Im Fall von Polen wurde lange Zeit nichts dergleichen bekannt. Der nahezu unverwüstbare Ruf der Kirche, erworben nicht zuletzt in der Zeit des kommunistischen Regimes, hielt, die moralische und geistige Deutungskraft der Kirche auch. Bis jetzt.

Roman Bielecki sagt: "Bisher waren Priester bei uns die besseren Menschen: Sie waren gläubiger, heiliger, sündigten nicht – aber das ist nicht wahr! Das hat der Film gezeigt! Auch wir sind Sünder, auch wir brauchen Hilfe!! Für die Zukunft der Kirche ist es gut, dass diese Vorstellung wie ein Luftballon platzte. Denn dieses Denken: 'Alle Menschen sind gleich, nur Priester sind gleicher' ist falsch. Wir alle unterstehen einem Gott und gehören einer Gemeinschaft an."

"Ich kann das gar nicht fassen"

Rentnerin Elzbieta Joachiniak ist zu Besuch bei ihrer Freundin Urszula Matuszewska. Ein Wohnzimmer mit großen Fenstern, die Licht hereinlassen, und vielen Regalen mit Büchern. Beide haben die Doku "Sag es niemandem" gesehen, Elzbieta Joachiniak hat ihn sogar mitfinanziert: "Jeden Monat habe ich einen kleinen Beitrag eingezahlt, nicht viel, als Rentnerin habe ich es ja nicht so dicke, aber wenn alle so viel gegeben hätten, dann wäre er viel schneller fertig geworden!", sagt sie.

Und ihre Freundin fügt hinzu: "Ich wäre nach dem Film am liebsten zu den Pfarrern hin und hätte sie geschüttelt. Nicht nur einmal. Ich kann das gar nicht fassen! Was für eine Schuld lädt ein solcher Pfarrer auf sich! Und das Kind sagt es seinen Eltern nicht, weil sie ihm auch nicht geglaubt hätten!"

Zu Solidarnosc-Zeiten waren die Priester Helden

Dass die Eltern ihren Kindern nicht glaubten, hat auch mit der Zeit zu tun, in der der Missbrauch stattfand. Vieles spielte sich vor der Wende ab, in den 80er-Jahren. Als die freie Gewerkschaftsbewegung Solidarnosc im Untergrund agierte, und die Kirche Teil dieser Bewegung war. Als manche Priester wie zum Beispiel Jerzy Popieluszko dafür ihr Leben ließen. Sie waren Helden.

Und doch – auch das gehört zur Wahrheit – so mancher Held war im Nachhinein keiner. So wie Henryk Jankowski, der als Kaplan der Solidarnosc-Bewegung gilt, und im Film als pädophiler Priester entlarvt wird. Trotzdem verteidigen ihn immer noch viele – wie der ehemalige polnische Präsident Lech Walesa.

Der Film "Sag es niemandem" erschien kurz vor der Europa-Wahl, es gab eine Debatte von enormem Ausmaß in den polnischen Medien – und danach Stille.

Hetze gegen LGBT als Ablenkungsmanöver

Seltsamerweise wurde niemand bestraft, niemand strafrechtlich verfolgt. Stattdessen tauchte ein anderes Thema plötzlich auf der öffentlichen Agenda auf.

"Die rote Pest hat unser Land zum Glück nicht mehr im Griff, was nicht bedeutet, dass es keine neue gibt, die unsere Seelen, Herzen und unseren Verstand beherrschen will. Sie ist nicht marxistisch-bolschewistisch, aber aus dem gleichen Holz geschnitzt: Statt rot ist sie Regenbogenfarben."

Die "regenbogenfarbene Pest", so formulierte es der polnische Erzbischof von Krakau, Marek Jędraszewski, bei einer Predigt Anfang August. Damit meinte der Geistliche Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender, abgekürzt LGBT. So wurden über Nacht die pädophilen Verbrechen der polnischen Kirche verdrängt.

Doch nicht nur die Amtskirche macht Stimmung gegen sie. Auch die Regierungspartei "Recht und Gerechtigkeit PiS" verschärft seit Jahren den Ton gegenüber LGBT. Dies zeigt sich sowohl in der Ablehnung von Ehe und Adoption für nicht Hetero-Paare als auch in den Zugeständnissen an die Kirche. Denn das Band zwischen katholischer Kirche und PiS ist eng.

"Die Hetzjagd auf die Gruppe LGBT, die wir zur Zeit haben, hat auch damit zu tun, dass die Kirche von den pädophilen Skandalen ablenken will. Zumindest kann man es so interpretieren, denn nachdem der Film erschien, begann die Hetzjagd auf uns", sagt Jowita Wycisk.

Zweit mittelalte Frauen stehen nebeneinander un blicken in die Kamera. (Bild: Margarete Wohlan)Jowita Wycisk und Joanna Smiecinska aus Poznan. (Bild: Margarete Wohlan)

Sie ist 48 Jahre, arbeitet als Psychologin. Zusammen mit Joanna Smiecinska hat sie 2018 die "Stiftung Regenbogen-Familien" gegründet. Die beiden sind befreundet, leben in lesbischen Beziehungen und kämpfen für die Rechte, die in westeuropäischen Staaten akzeptiert sind. Vieles ärgert sie an der polnischen Gesellschaft, in der sie sich unfrei fühlen, aber die katholische Kirche ist ihr schlimmster Feind, meint die 43-jährige Joanna Smiecinska, die deshalb auch die Linke wählt.

"Es herrscht heute ein größerer Hass gegenüber Atheisten und LGBT als früher", sagt Joanna Smiecinska. "Ich erinnere mich an meinen Religionsunterricht, das war noch zu Sozialismus-Zeiten. Da sagte der Pfarrer zu uns: Atheisten sind unglückliche Menschen, die die Gnade des Glaubens nicht erfahren haben. Und darin lag überhaupt keine Aggression! Heute vergleichen Pfarrer Atheisten öffentlich mit dem Bösen, mit dem Teufel! Vor einigen Jahren waren es die Flüchtlinge, jetzt sind wir es, LGBT-Menschen. Und Atheisten gehören dazu."

Die Zahl der Kirchenaustritte steigt

Früher, vor der Wende, gingen viele Polen zur Kirche, weil sie sich zur Freiheit bekannten. Heute treten viele aus der Kirche aus, weil sie sich zur Freiheit bekennen.

Allein zwischen 1993 und 2013 blieben laut der Katholischen Universität Lublin eine Million Gläubige der Kirche fern, weil sie von ihr enttäuscht waren. Von über 90 Prozent, die um die Wende herum sonntags in die Kirche gingen, sank die Zahl auf unter 40 Prozent, so das Meinungsforschungsinstitut CBOS im Januar 2018. Wie die Amtskirche dazu steht, ist schwer in Erfahrung zu bringen. Auf Interview-Anfragen kommen nur Absagen.

Das Leben nach dem Evangelium

Eine Ausnahme bildet Mieczysław Polak, Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Poznan und Studiendekan – und der Amtskirche insofern verbunden, als die fachliche Aufsicht dem Erzbischof von Poznan untersteht. Er sagt:

"Pluralismus ist okay, aber es gibt einige Grundwahrheiten im Evangelium, die nicht zu hinterfragen sind. Das ist schwierig, aber für die Kirche geht Freiheit nicht ohne Wahrheit. Und die heutige Kultur oder Moderne oder Postmoderne, wie sie auch genannt wird, hat ein Problem mit der Wahrheit. Zum Beispiel haben Ehe und Familie im Christentum eine dezidierte Form. Das steht so im Evangelium. Und wenn nun meine Freiheit dem entgegensteht, ich also sage, ich bin frei, mit einer Frau oder einem Mann zu leben, dann lebe ich nicht nach dem Evangelium. Und ich finde, der christliche Glauben darf nicht zulassen, dass die Freiheit sich so weit entwickelt."

Heißt im Klartext: Die einzig richtige Beziehungsform ist heterosexuell. Und die einzig richtige Familie besteht aus Vater, Mutter und Kinder. "Das kann man nicht direkt aus dem Evangelium ableiten, das ergibt sich eher aus der Tradition", hält Dominikanerpater Roman Bielecki dagegen. "Das Thema ist ein weites Feld und momentan sehr politisiert, weil es im Wahlkampf von beiden Seiten instrumentalisiert wird. Was mich daran am meisten stört, ist, dass diejenigen verletzt werden, die ihre Homosexualität entdecken und gleichzeitig in der Kirche bleiben wollen. Ich kenne viele, die deshalb zu uns zur Beichte kommen. Ich sage ihnen, die  Lehre der Kirche besagt, dass keine Veranlagung eine Sünde ist. Das Tragische ist, dass die beiden Gruppen nicht miteinander reden und stattdessen in ihren eigenen Blasen leben."

Glaube und Homosexualität – kein Widerspruch

Paulina Dolatowska wohnt in einer Plattenbausiedlung in Poznan, in einem 18-stöckigen Hochhaus. "Ich bin 30 Jahre alt und arbeite bei einer Marketing-Internet-Agentur. Ursprünglich komme ich aus dem Dorf Kujawy in Zentralpolen und lebe seit 2011 in Poznan", stellt sie sich vor.

Paulina ist katholisch und lesbisch. Und Mitglied bei "Glauben und Regenbogen", einer Organisation, die im August 2018 gegründet wurde. Es ist die erste und bisher einzige Gruppe in Polen, die sich als amtskirchen-kritisch und gleichzeitig gläubig versteht.

Für sie sei es ein Glücksfall gewesen, dass diese Gruppe entstand, sagt Paulina Dolatowska. "Weil ich das Gefühl suchte, nicht allein zu sein. Wenn ich zur römisch-katholischen Kirche ging, fühlte ich mich ausgeschlossen, und bei der LGBT-Community ist die Haltung sehr oft anti-Kirche. Da fühle ich mich auch öfter ausgeschlossen. Bei 'Glaube und Regenbogen' fühle ich beide Elemente meiner Identität. Ich glaube nicht, dass Gott so grausam wäre, jemanden dazu zu verdonnern, gegen seine Natur zu leben und seine Identität. Aus der Kirche auszutreten, kam deshalb für mich nicht infrage. Wenn ich diese Gruppe nicht gefunden hätte, wäre ich wahrscheinlich weiter zu der römisch-katholischen Kirche gegangen, wenn auch mit einem Unwohlsein."

Wenn sie ihre Eltern auf dem Land besucht, bemerkt sie dort seit einigen Monaten eine Debatte über die Kirche, ein Hinterfragen, auch Kritik an Priestern und Bischöfen. Das lässt sie hoffen.

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