Montag, 02.08.2021
 

Philosophische Orte

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Schreibtisch von Martin Heidegger in der Berghütte des Philosophen in Todtnauberg im Schwarzwald (Baden-Württemberg). (dpa / picture alliance / Rolf Haid)

Philosophische OrteWas Heideggers Hütte über den Philosophen verrät

Die Berufung nach Berlin lehnte Martin Heidegger ab. Stattdessen blieb eine Hütte im Schwarzwald sein Denk- und Schreibort. Die Entscheidung begründete er 1934 - ganz im Sinne der NS-Blut-und-Boden-Ideologie - mit der "Bodenständigkeit" seines Denkens. Ein Besuch von Heideggers Hütte.

Die Burgruine Schwarzenberg in Plettenberg-Pasel. Aufnahme vom 17.04.2010. Foto: Horst Ossinger dpa (picture alliance / dpa / Horst Ossinger)

Philosophische OrteCarl Schmitt in Plettenberg

Der Staatsrechtler Carl Schmitt zählt zu den umstrittensten politischen Denkern des 20. Jahrhunderts. Durch sein Engagement für die Nationalsozialisten nach 1945 politisch kompromittiert, zog er sich in seinen Heimatort Plettenberg zurück.

Walter Benjamin (dpa / picture alliance / Heinzelmann)

Philosophische OrteWalter Benjamin in Paris

Der Philosoph Walter Benjamin lebte von 1933 bis 1940 als Exilant in Paris. Hier arbeitete er an seiner Geschichtsphilosophie des 19. Jahrhunderts - dem "Passagenwerk", das unvollendet blieb. Jürgen König hat in der französischen Hauptstadt Wohn- und Lebensorte des Denkers aufgespürt. Was ist von Benjamin geblieben?

Schwarz-Weiß-Aufnahme der Skulptur "Der Denker" aus dem Jahre 1904 des berühmten französischen Bildhauers, Grafikers und Malers Auguste Rodin (12.11.1840 - 17.11.1917). (dpa)

Serie "Denk-Räume"Über die Aura philosophischer Orte

Wie wirken Orte auf das Denken? Und prägen umgekehrt Denker Orte? Kann man Spuren eine bestimmte Aura auch heute noch an Orten fühlen, die für die Philosophie wichtig waren? In unserer Serie erzählten wir Geschichten von Denk-Räumen, damals und heute.

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Literatur

Berliner Rede zur Poesie 2021Ergebnis einer Isolation
Porträt des Lyrikers und Schriftstellers Johannes Jansen an seinem Schreibtisch in Berlin. (imago / gezett)

In seiner „Berliner Rede zur Poesie“, die in Auszügen als „Ergebnis einer Isolation“ erschienen ist, verwendet Johannes Jansen das C-Wort nicht. Die Isolation kann auch so beängstigend viele Gründe haben. Der Lyriker deutet sie in Prosagedichten an.Mehr

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