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Sonntag, 26.09.2021
 
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Kulturnachrichten

Donnerstag, 18. Februar 2021

PEN würdigt "bedrohte" Sprache der Sinti und Roma

Die Autorenvereinigung PEN hat die "vom Aussterben bedrohte" Sprache der Sinti und Roma gewürdigt. Zum Internationalen Tag der Muttersprache am Sonntag erklärte die Präsidentin des deutschen PEN-Zentrums, Regula Venske, hierzulande gebe es reichhaltige Kulturen. "Dazu zählen mehrere vom Aussterben bedrohte Sprachen, die nur von kleinen Minderheiten gesprochen werden, aber doch die Fülle des Menschseins repräsentieren, wie das Sorbische, Friesisch oder eben auch Romanes." Der Unesco-Atlas der bedrohten Sprachen der Welt schätzt Romanes als "bedroht" ein. Von der größten Minderheit Europas leben in Deutschland - erst seit 1998 per Gesetz als nationale Minderheit anerkannt - 70.000 bis 150.000 Sinti und Roma. In dem vom Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma getragenen RomArchive seien Kultur und Sprache der Minderheit bewahrt.

Weitere Haftstrafe für Rapper Pablo Hasél

Der umstrittene katalanische Rapper Pablo Hasél ist zu einer weiteren Haftstrafe verurteilt worden. Wie das zuständige spanische Gericht mitteilte, hatte Hasél in einem Verfahren gegen zwei Polizisten einen Zeugen bedroht. Das Gericht verurteilte ihn deshalb zu einer Gefängnisstrafe von zweieinhalb Jahren. In einem anderen Prozess war Hasél bereits zu einer neunmonatigen Haftstrafe verurteilt worden. Dabei ging es um eine Beleidigung des Königshauses sowie um die Verherrlichung von Gewalt. Seit Haséls Festnahme am Dienstag fordern Demonstranten die Freilassung des 32-jährigen Künstlers. Bei den Demonstrationen kam es auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Dolly Parton will vorerst keine Statue sein

Country-Legende Dolly Parton möchte erst einmal nicht mit einer Statue im Kapitol des US-Bundesstaates Tennessee verewigt werden. Sie fühle sich geehrt, dass die dortige Regierung ein Gesetz für ein solches Denkmal in Erwägung ziehe, habe aber darum gebeten, den Plan vorerst nicht weiter zu verfolgen. Das schrieb die 75jährige Sängerin per Twitter. "Angesichts all dessen, was gerade in der Welt passiert, denke ich nicht, dass es angebracht ist, mich auf ein Podest zu stellen." Grundsätzlich schließe sie eine solche Statue in Zukunft aber nicht aus, schrieb Parton weiter. "Ich hoffe, dass irgendwann in einigen Jahren oder vielleicht auch, wenn ich einmal nicht mehr bin, und ihr dann immer noch denkt, dass ich es verdiene, dann bin ich sicher, dass ich stolz in unserem Kapitol stehen werde als dankbarer Bewohner von Tennessee." Dolly Parton wuchs in Tennessee mit ihren elf Geschwistern auf. Nach ihrem Schulabschluss 1964 zog sie nach Nashville, um Musikerin zu werden.

Gericht bestätigt einstweilige Verfügung gegen Historiker

Das Landgericht Berlin hat im Streit über Entschädigungsforderungen des Hauses Hohenzollern die einstweilige Verfügung gegen den Potsdamer Historiker Winfried Süß bestätigt. Der Wissenschaftler hatte gesagt, der Kläger, das Familienoberhaupt Georg Friedrich Prinz von Preußen, habe ein Mitspracherecht bei der historischen Darstellung der Familie in öffentlichen Einrichtungen gefordert. Das darf er laut Gerichtsurteil weiterhin nicht äußern. Das Landgericht bstätigte somit die am 12. November 2019 erlassene einstweilige Verfügung gegen den Historiker.

Deutsche Verleger kritisieren Facebook in Australien

Die deutschen Verleger haben die von Facebook in Australien verhängte Blockade von Nachrichten scharf kritisiert. Der Verband der Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) teilte mit, nach der Marktmacht spiele die Mega-Plattform jetzt auch ihre politische Macht aus. Dass das soziale Netzwerk nach Belieben einfach Seiten abschalte, um politischen Druck aufzubauen, belege eindrucksvoll, wo das Problem mit den "amerikanischen Netzmonopolisten" liege. "In Australien zeigt Facebook sein wahres Gesicht", kritisierte BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff. In der Nacht hatte Facebook ohne Vorankündigung alle Nachrichteninhalte blockiert. Der Grund: Die australische Regierung will ein Gesetz verabschieden, das Facebook und Google dazu bringen soll, Medienhäuser für journalistische Inhalte zu bezahlen.

Lachmann wird neuer Schauspieldirektor in Lübeck

Der Regisseur Malte C. Lachmann wird neuer Schauspieldirektor am Theater Lübeck. Der Aufsichtsrat habe sich einstimmig für den 31-Jährigen entschieden, teilte eine Sprecherin des Hauses mit. Lachmann wurde in Marburg in Hessen geboren und ist seit 2012 als freischaffender Regisseur für verschiedene Sprech- und Musiktheater tätig. Er tritt die Nachfolge von Pit Holzwarth an, der den Angaben zufolge das Theater Lübeck Ende Juli nach 15 Jahren verlassen wird.

Folkwang-Preis für Fotografin Barbara Klemm

Der Internationale Folkwang-Preis geht in diesem Jahr an Barbara Klemm. Die 81-Jährige zähle zu den bedeutendsten zeitgenössischen Fotografinnen Deutschlands, teilte das Museum Folkwang in Essen mit. Neben Reisedokumentationen und Porträts seien vor allem ihre Aufnahmen politischer Ereignisse bekannt. Eines ihrer berühmtesten Fotos zeigt den sozialistischen "Bruderkuss" zwischen dem Staatsratsvorsitzenden der DDR, Erich Honecker, und dem sowjetischen Staatschef Leonid Breschnew im Jahr 1979. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis des Folkwang-Museumsvereins soll am 4. Oktober verliehen werden.

Gesetzliche Förderung für Engagement gegen Rechts

Der Zentralrat der Juden hat eine gesetzliche Förderung für das Engagement gegen Rechtsextremismus gefordert. Hintergrund ist der Jahrestag des rassistisch motivierten Anschlags vor einem Jahr in Hanau. Zentralrats-Präsident Schuster sagte, diejenigen, die sich unermüdlich und oft mit hohem persönlichen Risiko für unsere wehrhafte Demokratie einsetzten, müssten dauerhaft gestärkt werden. Das geplante Fördergesetz müsse endlich vorgelegt werden. "Die beschlossenen Maßnahmen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus dürfen nicht in der Schublade verschwinden", warnte Schuster. Die Aufarbeitung des Verbrechens von Hanau sei noch nicht abgeschlossen.

So viele Regisseurinnen wie nie beim "Tatort"

Im vergangenen Jahr haben so viele Frauen wie nie Regie beim "Tatort" geführt. Das Magazin "TV Spielfilm" berichtet, 15 der 37 Folgen seien von Regisseurinnen inszeniert worden. Grund dafür ist demnach eine Selbstverpflichtung der ARD, hier mehr Frauen zu beschäftigen. Insgesamt gibt es laut Magazin in der 50-jährigen Geschichte des Krimis aber ein großes Ungleichgewicht. In 1150 Folgen zwischen den Jahren 1970 und 2020 führten 1012 Mal Männer Regie, 138 Mal Frauen. Das Drehbuch stammte 119 Mal von Frauen.

Bildungsforscherin kritisiert digitalen Unterricht

Die Bildungsforscherin Katja Koch vermisst eine erkennbare Digitalstrategie für den Bildungssektor. Die kommissarische Präsidentin der TU Braunschweig sagte dem Evangelischen Pressedienst, nicht nur in Kultusministerien und in der Schulpolitik, sondern teilweise auch in der Lehrerschaft seien in der Corona-Krise Versäumnisse bei digitalem Lernen und Homeschooling deutlich geworden. Es fehle an vielen Stellen an entsprechenden Aus- und Weiterbildungsangeboten für die Lehrer. Außerdem mangele es oft an guten Internetverbindungen und weiteren technischen Voraussetzungen für Schulen und Schüler, so Koch. Ein Grund für die schleppende Entwicklung des digitalen Lernens finde sich in der Zurückhaltung der Lehrerschaft. Bei Lehrkräften in Deutschland sei die Bereitschaft im internationalen Vergleich geringer, sich mit digitalen Lernformaten auseinanderzusetzen.

Zwei Journalistinnen in Belarus verurteilt

In Belarus hat ein Gericht zwei Journalistinnen zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.
Katerina Andrejewa und Darja Tschultsowa sind belarussische Staatbürgerinnen und arbeiten für den in Polen ansässigen TV-Nachrichtensender Belsat. Sie waren im November in einer Wohnung festgenommen worden, von der aus sie Proteste gegen Präsident Lukaschenko gefilmt hatten. Sie wurden beschuldigt, die Demonstrationen dadurch angeleitet und die öffentliche Ordnung gefährdet zu haben. Beide Frauen bestreiten die Vorwürfe. Nach der Präsidentschaftswahl im August gab es in Belarus Massenproteste gegen den autoritär regierenden Staatschef Lukaschenko. Tausende Menschen wurden festgenommen. Die EU verhängte Sanktionen gegen das Land.

Bildsammlung als Geschenk für New Yorker MoMa

Das New Yorker Museum of Modern Art hat eine Sammlung von Bildern bedeutender Fotografinnen geschenkt bekommen. Unter den 100 Fotografien seien Werke der deutschen Fotografin Gertrud Arndt (1903-2000) und ihrer französischen Kollegin Dora Maar (1907-1997), eine Muse von Pablo Picasso, teilte das Museum mit. Die Fotografien stammten aus den vergangenen rund 100 Jahren und seien dem Museum von der Sammlerin Helen Kornblum geschenkt worden. Spätestens 2022 sollen sie Teil einer Ausstellung des MoMA mitten in Manhattan werden.

Werke aus Christo-Erbe versteigert

Kunstwerke aus der privaten Hinterlassenschaft des Verhüllungskünstlers Christo und von dessen Ehefrau Jean-Claude sind in Paris für insgesamt acht Millionen Euro versteigert worden. Die Werke wurden von Sammlern aus Europa, den USA und Asien erstanden, wie das Auktionshaus Sotheby's mitteilte. Die erzielten Preise lagen deutlich über den Erwartungen des Unternehmens. Zu den Stücken gehörten Zeichnungen zur Vorbereitung der berühmten Installation "The Umbrellas" ("Die Regenschirme") von 1991. Dabei ließ das Künstlerpaar tausende Regenschirme von sechs Meter Höhe zeitgleich in Japan sowie der kalifornischen Metropole Los Angeles aufstellen. Christo war im Juni vergangenen Jahres im Alter von 84 Jahren in New York verstorben.

US-Radio-Moderator Rush Limbaugh ist tot

Der konservative US-Radio-Moderator Rush Limbaugh ist tot. Wie seine Familie mitteilte, starb er im Alter von 70 Jahren an Lungenkrebs. Der 1951 im Bundesstaat Missouri geborene Limbaugh galt als einer der einflussreichsten rechtskonservativen Journalisten der USA. Er erreichte mit seiner Radioshow, in der er auch umstrittene Ansichten und Verschwörungsmythen verbreitete, Millionen Zuhörerinnen und Zuhörer. Ex-US-Präsident Trump hatte Limbaugh im vergangenen Jahr die Presidential Medal of Freedom verliehen. Sie gehört zu den höchsten zivilen Auszeichnungen des Landes.

Banksy-Werk aus Hauswand getrennt und verkauft

In Nottingham ist ein Werk des Street-Art-Künstlers Banksy an einen Galeristen verkauft und aus einer Hauswand herausgetrennt worden. Das erst im Oktober vergangenen Jahres aufgetauchte Bild eines Mädchens, das einen Fahrradschlauch als Hula-Hoop-Reifen benutzt, ist einem BBC-Bericht zufolge von Spezialisten als Ziegelplatte aus der Wand eines Wohnhauses entfernt worden. Galerist John Brandler sagte der BBC, er habe eine sechsstellige Summe für das Werk bezahlt und wolle dieses schützen und demnächst ausstellen. Unter einer Plastikabdeckung wie in Nottingham würde das Bild auf Dauer schimmeln und Schaden nehmen, so Brandler. Die lokale Zeitung "The Nottingham Post" berichtet, dass der Hausbesitzer die Erlöse des Verkaufs spenden will. Unklar blieb zunächst die Haltung des Künstlers selbst. Banksy hatte sich jedoch in der Vergangenheit wiederholt gegen die Kommerzialisierung von Kunst und ihre Präsentation in Museen und Galerien ausgesprochen.

Francoise Cactus ist gestorben

Die französische Musikerin, Autorin, Zeichnerin und Moderatorin Françoise Cactus ist im Alter von 57 Jahren überraschend gestorben. Das berichtete unter anderem der Berliner Radiosender radioeins, bei dem Cactus seit fünf Jahren als Moderatorin gearbeitet hat. Françoise Cactus kam 1986 nach Berlin, wo sie mit ihrer die Band "Lolitas" vor allem im damaligen West-Berlin populär war. 1993 gründete sie mit ihrem Mann die Indie-Pop Band Stereo Total, mit der sie auch Tourneen nach Japan und in die USA unternahm. Die Mischung aus Trash, Garagenrock und Sixties Beat in Kombination mit französischem Chanson und Gesang in deutscher, französischer und englischer Sprache machte sie einzigartig und wichtig für die deutsche Musik-Szene. 1995 formulierte Cactus den spielerischen Umgang mit Musik, der sich bis zuletzt nicht ändern sollte: "Wir vergreifen uns an tausend Stilen und machen irgendwelchen Scheiß damit".

Lloyd Webber für gute Lüftungssysteme

Der britische Komponist Andrew Lloyd Webber hält bei der Wiedereröffnung von Theatern gute Lüftungssysteme für eine der wichtigsten Maßnahmen. Es habe ihn amüsiert, dass das London Palladium 1918 während der Spanischen Grippe als sicherster Platz Londons galt - wegen seiner Lüftung, sagte Lloyd Webber dem „Table Manners"-Podcast. Der Brite betonte, dass Sicherheits- und Hygienemaßnahmen unbedingt weiter eingesetzt werden müssten, um Öffnungen nicht zu gefährden. Die größte Hoffnung setzt der 72-Jährige aber auch auf die Corona-Impfungen. Er selbst hat an klinischen Studien für den Astrazeneca-Impfstoff teilgenommen. Möglichst bald will Lloyd Webber sein neues Bühnenmusical „Cinderella" präsentieren. Er hofft auf erste Aufführungen im Mai.

Hörbuch über Brechts letzte Probenarbeit

Die Akademie der Künste in Berlin hat aus Archivaufnahmen ein Hörbuch über Bertolt Brechts letzte Probenarbeit zusammengestellt. Brecht inszenierte damals im Berliner Ensemble das "Leben des Galilei". Die Originalaufnahmen aus den Jahren 1955/1956 zeigten den praktischen Brecht: "keine Theorie, sondern Lust am Eingreifen, Humor und Sinnlichkeit und in Interaktion mit Schauspielern wie Ernst Busch", erklärte die Akademie. Das Hörbuch hat der frühere künstlerische Leiter des Berliner Ensembles und heutige Schauspieldirektor am Landestheater Linz, Stephan Suschke, aus rund 100 Stunden Audiomitschnitten zusammengestellt, die im Archiv der Akademie erhalten sind. Unter dem Titel "Brecht probt Galilei" entstanden drei CDs mit einer Gesamtlaufzeit von 151 Minuten. Am kommenden Dienstag wird das Hörbuch in einem Livestream auf dem Youtube-Kanal der Akademie erstmals präsentiert.

Rolle weg wegen Anti-Homo-Posts

Wegen eines anti-homosexuellen Postings in sozialen Medien hat eine Schauspielerin in Großbritannien ihre Rolle in einem Musical verloren. Ein Gericht in London lehnte eine Klage der 26-Jährigen über 128 000 Pfund (knapp 150 000 Euro) Schadenersatz gegen das Curve Theatre in Leicester ab. Die Darstellerin sollte in "Die Farbe Lila" die Hauptrolle Celie spielen, die in manchen Darstellungen als lesbisch beschrieben wird. Als aber ein älterer Facebook-Beitrag der Schauspielerin bekannt wurde, ersetzte das Theater sie. Der Schritt wurde auch vom männlichen Hauptdarsteller begrüßt. Die Schauspielerin ist fromme Christin. Bei Facebook hatte sie 2014 geschrieben: "Ich glaube nicht daran, dass man als Homosexueller geboren werden kann und dass Homosexualität richtig ist; obwohl die Gesetze dieses Landes es legal gemacht haben, macht es das nicht richtig." Ihrem Agenten hatte sie gesagt, dass sie keine homosexuelle Rolle spielen würde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Theater zeigte sich dennoch schon erleichtert.

Klassik Stiftung Weimar hat für 2021 viel vor

2021 soll für die Klassik Stiftung Weimar zu einem "Jahr der Tat" werden. Nach der Vorstellung des neuen Leitbildes im Herbst solle mit vielfältigen Angeboten und Baumaßnahmen "ernst gemacht werden", kündigte Präsidentin Ulrike Lorenz auf der digitalen Jahrespressekonferenz der Stiftung an. Es gehe darum, "Haltung zu zeigen, digitaler und zugänglicher zu werden, Verantwortung für unsere Geschichte zu übernehmen und in der Gesellschaft von heute zu wirken". Ziel sei es, alle Gäste - analoge wie digitale - für die wichtigste Frage dieser Zeit, den ökologische Gesellschaftswandel, zusammenzubringen. Diesem Anliegen diene auch die Hauptausstellung "Ich hasse die Natur!" nach einem Wort des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard im Schiller-Museum. Für eine grundlegende Sanierung soll das Goethe-Wohnhaus in Weimar ab 2026 schließen. Zuvor soll das Haus aber bis einschließlich des Goethe-Jubiläumsjahrs 2025 geöffnet bleiben.

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