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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 21.04.2014

OsternWenn die Hoffnung zu lachen beginnt

Von Pastor i.R. Diederich Lüken, Stuttgart

Europas jüngstes Frühchen Frieda lacht auf dem Arm ihrer Mutter. (dpa picture alliance/ Uwe Zucchi)
Lachen tut gut - auch in Gottesdiensten. (dpa picture alliance/ Uwe Zucchi)

George Tabory bemerkte einmal: „Im Kern eines guten Witzes steckt immer eine Katastrophe, und wir erzählen uns Witze, damit man die Katastrophen, aus denen das Leben besteht, überhaupt ertragen kann.“ Religiöse Witze sind eigentlich ein Widerspruch in sich; gerade darum aber offenbaren sie manchmal eine Hoffnung, die über die Pointe hinausreicht. Auch das ist ein Grund für das berühmte Osterlachen, das in früheren Zeiten im Ostergottesdienst erklang.

Die Auferstehung Jesu Christi ist sozusagen das Urdatum des christlichen Glaubens. Aus der Auferstehung ergibt die zentrale Hoffnung des Christentums: dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Gott hat Jesus Christus auferweckt von den Toten, er hat die unüberwindliche Grenze des Todes aufgesprengt, und der Mensch darf hoffen, dass auch er selbst auferweckt wird und sein Leben nicht im Grab endet – ein für allemal. Am Ende des irdischen Lebens steht nach österlicher Überzeugung nicht das Nichts, sondern die Fülle Gottes, "volles Genüge", wie Jesus sagt (Johannes 10,10). Das alles ist reichlich unanschaulich. Gerade deshalb hat es immer wieder Versuche gegeben, aus den schwer nachvollziehbaren Aussagen Erlebnisse abzuleiten, die den Menschen erschüttern – oder doch wenigstens ihr Zwerchfell.

Den Predigern früherer Generationen war deshalb sehr daran gelegen, in ihren Osterpredigten die Leute zum Lachen zu bringen. Wenn es schon schwer fällt, den Sieg Gottes über den Tod mit dem Verstand zu erfassen, sollte der Tod wenigstens kräftig ausgelacht werden. Im Gelächter sollte sich die Zuversicht Bahn brechen, dass der Tod das Nachsehen hat und das Leben siegt. Es ist das Lachen des Opfers über seinen Peiniger, der sich lächerlich gemacht und somit seine Kraft verloren hat. Dieses Osterlachen, wie man es nannte, wurde im 14. Jahrhundert allgemeiner Brauch in den Kirchen vor allem Süddeutschlands. Um die Leute zum Lachen zu bringen, war vielen Predigern und Priestern jedes Mittel recht. Sie erzählten Witze, führten kleine komische Szenen auf und machten sich bewusst zum Gespött der Gemeinde. Ein Pfarrer gackerte wie ein Huhn und holte dann unter dem Talar ein Ei hervor. Ein anderer legte sich auf eine Fuhre Mist und tat, als wolle er ein Kalb gebären. Dass die Gottesdienstbesucher angesichts solcher Kuriositäten oft in schallendes Gelächter ausbrachen, versteht sich von selbst. Auch schlüpfrige Geschichten und Scherze waren durchaus gang und gäbe, frei nach Wilhelm Busch: Was belacht wird, ist erlaubt!

Die Reformatoren kritisierten dann das Osterlachen teilweise scharf und verbaten es sich für ihre Kirchen. Später wurde auch den katholischen Seelenhirten das österliche Lachen zu subversiv, und sie schafften es nach und nach ab. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden öffentlich die letzten Osterwitze erzählt. Wenngleich auch wir Heutigen für manche Auswüchse wenig Verständnis aufzubringen vermögen, bedaure ich es doch, dass die Erfahrung befreienden Lachens aus den Ostergottesdiensten weithin verschwunden ist. Jesus selbst stellt uns das Lachen in Aussicht, wenn er im Lukasevangelium sagt: "Selig seid ihr, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen." Ich meine, dass für den Evangelisten Lukas die Zeit des Lachens mit der Auferstehung Jesu gekommen ist. Dann wäre das Osterlachen ein fröhlicher Teil des Evangeliums selbst. Auf jeden Fall zeigt diese Seligpreisung, dass Jesus durchaus dem Lachen zugeneigt war. Er bezog sich dabei wohl auf einen Spruch aus einem Psalm: "Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlösen wird... Dann wird unser Mund voll Lachens sein..." (Psalm 126,2).

Es ist das Lachen von Menschen, denen eine ungeheure Last von der Schulter gefallen ist, das Johann Sebastian Bach in dieser Kantate darstellt. Genau das ist der Sinn des Osterlachens, um das es in dieser Sendung geht. Auf dieses Lachen trifft zu, was George Tabori über den Witz sagte:

"Im Kern eines guten Witzes steckt immer eine Katastrophe, und wir erzählen uns Witze, damit man die Katastrophen, aus denen das Leben besteht, überhaupt ertragen kann."

Damit aber enthüllt sich ein Wesenszug eines guten Witzes und der lässt ihn in die Nähe zum religiösen Glauben treten. Denn der Glaube tut mit anderen Mitteln das, was ein guter Witz auch macht: Er benennt einen Sachverhalt, der als solcher erschreckt, schockiert oder gar einer Katastrophe gleichkommt, und setzt ihn in einen anderen Rahmen, sodass das Unerträgliche erträglich wird und das Schockierende verständlich. Die Situation an sich mag den Menschen ratlos machen; aber der Glaube deutet das Geschehen so, dass es sinnhaft wird; und es bestätigt sich des Wort Friedrich Nietzsches:

"Wer ein WARUM zum Leben hat, erträgt fast jedes WIE."

Der Glaube beharrt darauf, dass irgendwann einmal, und sei es am Ende der Zeiten, sich alles Unglück in strahlendes Glück verwandelt. So hilft der Glaube, ja zu sagen zu der manchmal unerträglichen Schwere des Seins und zu hoffen, dass dem, der glaubt, alle Dinge zum Besten dienen, wie der Apostel Paulus meint. Somit kann der Glaube, indem er die Gegenwart in den Horizont der Zukunft stellt, die Spannungen lösen, die Leben und Denken mit sich bringen.

Genau das aber vermag auch ein guter Witz. Er nimmt eine real existierende Spannung auf, setzt sie in einen neuen Rahmen und lässt dadurch Hoffnung aufkommen. Dass jüdischer Humor in dieser Hinsicht ein ganz besonderer ist, weiß man nicht erst seit den Witzesammlungen Salcia Landmanns. Die Sonderstellung inmitten der sogenannten Gastvölker und ihr oft intensiv gelebter Glaube ließen Juden die Widersprüche zwischen den Ansprüchen des Glaubens und dem Alltag besonders schmerzhaft erleben. Das entlud sich dann im berühmten jüdischen Witz. Besonders die religiösen Leitfiguren, die Rabbiner, waren Zielscheibe des Spotts; und das besonders dann, wenn sie wundertätig waren, wie das im Chassidismus, einer östlichen Strömung des Judentums, immer wieder behauptet wurde. Bei der Wundergläubigkeit berührten sich Religion und Witz ganz unmittelbar.

"Zwei Juden unterhalten sich über ihre wundertätigen Rabbis. Der erste erzählt: "Mein Rabbi ist ein großer Wundertäter. Wir waren in der offenen Kutsche unterwegs. Da fing es an zu regnen. Der Rabbi hob die linke Hand, und was soll ich erzählen? Links regnet es, rechts regnet es und wir fahren trocken mitten hindurch." Der aus Kowno steht dem nicht nach und trumpft auf: "Das ist noch gar nichts. Wir fuhren in der Eisenbahn von St. Petersburg nach Moskau. Da fing es an zu schneien; und der Zug blieb in einer Schneewehe stecken. Als wir endlich weiterfahren konnten, war es Schabbat geworden; und jeder weiß, dass man am Schabbat nicht fahren darf. Was tut der Rabbi? Er hebt die linke Hand, und was soll ich erzählen? Links ist Schabbat, rechts ist Schabbat, und wir fahren mitten hindurch!""

Im sogenannten Dritten Reich konnte man sich dann kaum noch über Wunder lustig machen ; aber der Witz versiegte darum nicht. Im Gegenteil; er wurde zu einem Ventil für die wachsende Besorgnis und Angst von Juden während der braunen Diktatur; und manche machten das Regime lächerlich, indem sie es ihrem scharfen Spott aussetzten:

"Hitler hält eine antisemitische Rede. Hinten im Saal steht ein Jude und grinst. Hitler wird immer wütender und schleudert dem ungebetenen Zuhörer seine antisemitischen Drohungen lautstark ins Gesicht. Es hilft nichts, das Grinsen bleibt. Am Ende der Veranstaltung geht Hitler auf den Juden zu und fragt ihn: "Warum grinst du so? Glaubst du etwa nicht, dass ich das wahr werden lasse, was ich gesagt habe?" Der Jude antwortet: "Das glaube ich durchaus. Nur habe ich mir eines überlegt: Der ägyptische Pharao wollte uns auch schon vernichten. Zu seinem Andenken essen wir ungesäuertes Brot, Mazzen. Haman, die rechte Hand des persischen Königs, wollte uns ebenfalls vernichten; zu seinem Andenken essen wir Hamantaschen, eine Art Berliner Pfannkuchen. Und nun habe ich mich gefragt: Was für eine Mehlspeise werden wir essen zu Ihrem Andenken, Herr Hitler?""

In dem einsetzenden Gelächter bricht sich die Hoffnung Bahn, dass nicht Hitler das letzte Wort behält, sondern die "jiddische Mamme" mit ihrem Backwerk. Damit wurde der Anspruch des Regimes auf Absolutheit durchlöchert; es wurde auf das Niveau des Alltäglichen und Vergänglichen heruntergezogen und wurde damit zur Lachnummer . Auch Stalin fiel von seinem Podest herunter. Er kontaktierte einst Papst Pius XII. Der Papst kritisierte die Politik des sowjetischen Despoten heftig und machte den entschiedenen Widerstand der katholischen Kirche deutlich. Stalin lächelte und sagte: "Wieviele Divisionen hat denn die Kirche?" Der Papst schwieg; aber als Stalin 1953 starb, sagte der Papst, ebenfalls lächelnd: "Jetzt sieht er, wieviele Divisionen die Kirche hat." Ich höre dabei das Gelächter Gottes, entsprechend dem regimekritischen Psalm 2: "Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer." Es ist auch das ein Osterlachen; denn an Ostern wird der Despotismus des Todes zu Grabe getragen.

Dass das Gelächter als der Hoffnung letzte Waffe sogar noch in den Konzentrationslagern möglich war, dafür ist der Wiener Kabarettist Fritz Grünbaum Zeuge. Seine geknittelten Langgedichte gehören der Vergangenheit an und sind für heutige Ohren kaum noch witzig. Aber die Schlussverse aus einem Gedicht, das von einem Denkmal seiner selbst, also des Fritz Grünbaum handelt, reizt doch noch zum Schmunzeln. Der Kabarettist wünscht sich sein Denkmal in ganz besonderer Ausführung:

"Wenn schon ein Denkmal, dann nur modern!
Im Frack und Spazierstock mit goldenem Knopf,
Den steifen Hut auf dem Lockenkopf,
Die Arme verschränkt und den Blick in Äonen –
Und in der Hosentasch' – zehntausend Kronen!
Und wenn in der Nacht sich kein Lüftchen mehr rührt,
Und wenn sich das Volk, das mich liebte, verliert,
Dann schar'n wie um Orpheus, den griechischen Dichter,
Die Tiere ums Denkmal sich. Lichter und lichter
Scheint uns der Mond, und mein Minnesang ruft
Die Hund' auf der Erd' und die Vögel in der Luft,
Und hoch über mir zieh'n die Schwalben die Kreise,
Und am Sockel lehnen die Hunde leise,
Und all das Getier wird beim Sterneblitzen
Mein Denkmal bei Nacht zum Benetzen benützen,
So tut das Getier seine Liebe mir kund,
Von oben die Vögel, am Sockel der Hund!"

Es sprach Karl Farkas, der langjährige Partner Fritz Grünbaums. Über das Denkmal als solches bemerkte Fritz Grünbaum:

"Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht."

Wie gut, dieser Imperativ: Denk mal! Außerdem dichtete er Operettentexte und Schlager, der berühmteste ist immer noch ein Evergreen, das Lied von der badenden Helen, Fritz Grünbaum singt es in dieser Aufnahme selbst:

Fritz Grünbaum wurde 1938 verhaftet und in verschiedene Konzentrationslager verbracht. Ernst Federn, ein Mithäftling, erzählt Folgendes über Buchenwald:

"Das war große Kunst, in einer überfüllten Stube, als Bühne einen Tisch, ohne Utensilien, von den schrecklichen Strapazen der täglichen Arbeit ermüdet, erschöpfte Menschen in Heiterkeit zu versetzen. Fritz Grünbaum wusste genau, welche umgehende Hilfe er mit seiner Kunst seinen Leidensgefährten brachte. Und er hat nie nein gesagt, wenn man ihn um seine Mitwirkung bat. Es konnte ihm noch so schwer fallen. Müde, oft deprimiert, stieg er auf das improvisierte Podium. Aber kaum sprach er die ersten Worte, machte er die ersten Gesten, da sprang das Fluidum auf die Zuhörer über, und er hob sie hoch, diese Unglücklichen und Geknechteten, zu seiner hohen, reinen Kunst."

Einmal ersuchte Grünbaum einen Aufseher, ihm ein Stück Seife zu besorgen, damit er sich waschen könne. Der Aufseher verweigerte ihm dies mit dem Hinweis, dass Seife zu teuer sei für ein KZ. Grünbaum sagte:

"Wer für Seife kein Geld hat, soll sich kein KZ halten!"

Fritz Grünbaum starb am 14. Januar 1941 60jährig im Konzentrationslager Dachau an den Folgen von Misshandlungen, Hunger und Erschöpfung .

Es ist Widerstand gegen das Vergessen und damit gegen den Tod, dass die Witze, Geschichten und Gedichte dieser Menschen nicht verstummen, sondern immer wieder erzählt werden. Insofern bedeutet das Erzählen selbst eine Art Auferstehung; und der Erzähler nimmt vielleicht ohne es zu wissen oder zu wollen Teil an der Auferstehungshoffnung über den Tod hinaus,

Der Tod ist eine viel zu ernste Sache, als dass man ihn aus dem Repertoire der Witzemacher ausschließen dürfte.

Ein altes Ehepaar stirbt zufällig am selben Tag. Gemeinsam kommen sie zum Himmelstor und werden von Petrus empfangen. Er macht mit ihnen eine Rundfahrt durch die himmlischen Gefilde. Bei einer Villa halten sie an. "Ihr wart immer gut zueinander und habt fest im Glauben gestanden. Die Villa gehört euch." Die beiden sind beeindruckt. Der Mann aber macht sich Sorgen: "Wer soll denn das große Grundstück pflegen? Ich etwa?" – "Nein," beruhigt ihn Petrus, "ein Gärtner gehört natürlich dazu." – "Und wer putzt die Fenster?" fragt die Frau. Petrus antwortet: "Bitte machen Sie sich keine Sorgen! Eine Hausgehilfin, eine Köchin und ein Butler gehören selbstverständlich zur Ausstattung Ihrer Villa!" Da schaut der Mann seine Frau strafend an und sagt: "Du immer mit deinen Herztropfen! Das hätten wir schon vor zehn Jahren haben können!"

Als ich diesen Witz meiner Seniorenrunde erzählte, dröhnte das Lachen. Lebensweisheit, Glaube und Witz hatten einander gefunden und das Dasein für einen Augenblick hell und leuchtend gemacht. In diesem Witz klingt die christliche Hoffnung an, dass der Tod besiegt ist.; damit ertönt, wenn er erzählt wird, das Osterlachen.

Es wird aber nicht nur über den Tod gelacht, der Tod wird ausgelacht. Er ist der Angeschmierte, der betrogene Betrüger. Man braucht also für das Osterlachen auch Witze, die Schadenfreude aufkommen lassen. Obwohl das immer eine schwierige Sache ist.

"Ein Diktator, ein Pfarrer und ein weltreisender Student befinden sich in einem Flugzeug. Plötzlich stottert der Motor und setzt dann ganz aus. Der Pilot sagt: "Meine Herren, das Flugzeug wird in wenigen Minuten abstürzen. Bitte nehmen Sie die Fallschirme und springen Sie ab. Leider habe ich einen Fallschirm zu wenig dabei." Spricht es, greift sich einen Fallschirm und springt ab. Der Diktator sagt: "Der Pfarrer ist sowieso überflüssig, Religion ist das Opium des Volkes; und ich bin der mächtigste Mann der Welt, ich muss einfach überleben!", greift nach einem Fallschirm und springt ab. Der Pfarrer wendet sich zu dem weltreisenden Studenten und sagt: "Mein Sohn, ich bin Christ und glaube an das ewige Leben. Ich muss nicht überleben. Nimm du den letzten Fallschirm!" Der weltreisende Student erwidert: "Aber nein, da sind doch noch zwei Fallschirme. Der mächtigste Mensch der Welt hat sich meinen Rucksack gegriffen!""

Dies ist dann schon ein richtiger Osterwitz. Man lacht über die Anmaßung des Diktators, bewundert die Contenance des Pfarrers und empfindet Genugtuung darüber, dass der Unbedeutendste der ganzen Besatzung, der Student, der lachende Dritte ist. So kann die Christenheit dem Tod ins Gesicht lachen, weil dessen Macht gebrochen ist. Gott hat den Tod mit dem Leben besiegt – in der Auferweckung Jesu Christi. Der Apostel Paulus stimmt mit ein, indem er spottet:

"Tod, wo ist dein Stachel? Tod, wo ist dein Sieg? Der Tod ist verschlungen vom Sieg" (1Kor 15, 58b.59)

Musik dieser Sendung:
(1) Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 110, Unser Mund sei voll Lachens, Bachcollegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki
(2) Viva el Klezmer, Pläne, Giora Feidman
(3) Das Cabaret ist mein Ruin, "Vertriebene deutsch/jüdische Schauspieler, Edition Mnemosyne/Deutschlandradio Kultur", Fritz Grünbaum
(4) Orchestral Suites, Brillant, Johann Sebastian Bach

Literaturangaben:
(1) Das Zitat von Fritz Kleinmann: Beiheft zur CD Fritz Grünbaum, Das Cabaret ist mein Ruin, Neckargmünd und Wien 2005, Seite 50, Spalte 1, Zeilen 8-25

"Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Reinhold Truß-Trautwein, Senderbeauftragter für Deutschlandradio, Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), für den Medienbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland."

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