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Kulturnachrichten

Mittwoch, 26. Mai 2021

"Orgel des Jahres" steht im ostfriesischen Uttum

Die Orgel in der evangelisch-reformierten Kirche Uttum bei Aurich ist zur "Orgel des Jahres 2021" gewählt worden. Das Instrument aus der Zeit um 1660 sei eine der wenigen noch spielbaren Renaissance-Orgeln weltweit, teilte die Stiftung Orgelklang der Evangelischen Kirche in Deutschland mit. Das Instrument sei fast vollständig im Originalzustand erhalten. Deshalb kämen Organisten aus der ganzen Welt nach Uttum an der ostfriesischen Nordseeküste. Beim Publikumswettbewerb Orgel des Jahres standen zwölf Instrumente zur Wahl. Auf die Plätze Zwei und Drei kamen die Orgeln in der evangelischen Kirche Essen-Werden und in Sankt Marien in Weißenfels in Sachsen-Anhalt.

Deutscher Hörbuchpreis für Schwarz und Fehling

Die Schauspieler Elisabeth Schwarz und Alexander Fehling haben den Deutschen Hörbuchpreis als beste Interpreten erhalten. Schwarz gewann die Auszeichnung für ihre Interpretation des Buches "Anne-Marie die Schönheit" von Yasmina Reza. Fehling wurde für seine Lesung des autobiografischen Auschwitz-Berichts "Ist das ein Mensch?" von Primo Levi geehrt. Weitere Hörbuchpreise gingen an den Regisseur Klaus Buhlert, der mit "Die Enden der Parabel" in der Kategorie "Bestes Hörspiel" gewann, und den Schweizer Schriftsteller Thomas Hürlimann, der mit "Einsiedeln" in der Rubrik Unterhaltung überzeugte. Die Kinderjury wählte das von Sprecherin Birte Schnöink gelesene Hörbuch "Der Junge aus der letzten Reihe" von Onjali K. Raúf zum Besten Kinderhörbuch.

Buchpreis zur Europäischen Verständigung verliehen

Zur Eröffnung der Sonderausgabe des Literaturfestivals "Leipzig liest extra" ist am Mittwochabend der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung verliehen worden. Ausgezeichnet wurden die Preisträger der Jahre 2020 und 2021, László F. Földényi und Johny Pitts. Mit der doppelten Preisverleihung in der Nikolaikirche wurde auch die Ehrung aus dem Vorjahr nachgeholt, die wegen der damals sehr kurzfristigen Absage der Leipziger Buchmesse zunächst ausgefallen war. Der ungarische Essayist und Übersetzer Földényi wurde für sein Werk "Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften" geehrt. Dem britischen Journalisten und Fotografen Johny Pitts wurde der Preis für sein Buch "Afropäisch. Eine Reise durch das schwarze Europa" zugesprochen - ein Werk, das laut Jury den harten Alltag der schwarzen Diaspora in Europa nachzeichnet.

Autoren Steinhöfel und Nilsson ausgezeichnet

Der Kinder- und Jugendbuchautor Andreas Steinhöfel hat am Mittwoch in Hamburg für sein Buch "Rico, Oskar und das Mistverständnis" den Kinder- und Jugendbuchpreis Luchs 2020 erhalten. Steinhöfel sei ein einfühlsamer und gleichzeitig widerspenstiger Autor. Er habe mit seinen "Rico, Oskar"-Büchern moderne Klassiker geschaffen, und der Welt zwei einzigartige Helden geschenkt, urteilte die Jury. Den Luchs 2019 erhielten die schwedische Autorin Frida Nilsson sowie die Übersetzerin Friederike Buchinger für das Kinderbuch "Sasja und das Reich jenseits des Meeres". Aufgrund der pandemiebedingt entfallenen Preisverleihung im vergangenen Jahr gab es dieses Jahr eine Doppelpreisverleihung. Die Preise, die von der "Zeit" und Radio Bremen vergeben werden, sind mit jeweils 8000 Euro dotiert.

30 Millionen Euro für Kultursommer 2021

Im Rahmen des "Kultursommers 2021" unterstützt der Bund 117 Projekte in Städten und Landkreisen mit insgesamt rund 30 Millionen Euro. Die Mittel stammen aus dem in der Corona-Pandemie aufgelegten Hilfsprogramm "Neustart Kultur" von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU). Am Dienstag waren die Projekte ausgewählt worden, wie es am Mittwoch in einer Mitteilung hieß. Ziel des "Kultursommers" ist es, mit Open-Air-Konzerten, Theateraufführungen, Lesungen, Performances, Ausstellungen und anderen Formaten das kulturelle Leben aus dem digitalen Raum wieder in die urbane Öffentlichkeit zu verlagern.

Instagram und Facebook auch ohne Like-Zahlen

Auf Instagram und Facebook können Nutzerinnen und Nutzer künftig die Anzeige der Like-Zahlen ausblenden. Das solle helfen, Erfolgsdruck zu vermeiden, sagte Instagram-Chef Adam Mosseri. Man wolle den Leuten helfen, sich mehr auf den Kontakt zu Freunden und ihre Inspiration zu konzentrieren, als auf ihre Likes oder die von anderen. Die Option soll zunächst bei der Foto- und Videoplattform Instagram und einige Wochen später auch auf der Mutter-Plattform Facebook eingeführt werden. In einer Testphase hatten unzufriedene Nutzer laut Instagram argumentiert, dass sie mit den Like-Zahlen die Relevanz von Beiträgen und Trends erkennen könnten. Jetzt sollen die Nutzer selbst entscheiden, ob sie mit oder ohne Likes leben können.

Amazon will Filmstudio MGM kaufen

Amazon hat eine Übernahme des Filmstudios MGM angekündigt. Der Versandhändler will 8,45 Milliarden Dollar (knapp sieben Milliarden Euro) für das Hollywood-Studio bezahlen, das unter anderem James-Bond-Filme produziert. Amazon hofft, auf diese Weise die Filmpalette seines Streaming-Dienstes verbreitern zu können. MGM, bekannt für sein Logo mit dem brüllenden Löwen, ist eines der traditionsreichsten Filmstudios der USA. Es wurde 1924 gegründet und produzierte zunächst Stummfilme. Die Übernahme muss noch von den Regulierungsbehörden genehmigt werden. Der Deal ist der jüngste Versuch innerhalb der Unterhaltungsbranche, sich gegen die Konkurrenten Netflix und Disney+ zu wappnen. Der US-Telekommunikationskonzern AT&T kündigte am 17. Mai den Zusammenschluss seines Mediengeschäfts mit Discovery an.

Bund legt drittes Hilfsprogramm für die Kultur auf

Mit einem Hilfsprogramm im Volumen von 2,5 Milliarden Euro will die Bundesregierung die von der Corona-Pandemie besonders betroffene Kulturbranche unterstützen. Der Sonderfonds sei "das größte Kulturförderprogramm seit Gründung der Bundesrepublik", sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Berlin. Er soll ab Juli greifen. Von den eingeplanten Geldern sind insgesamt 1,9 Milliarden Euro als Wirtschaftlichkeitshilfe für kleinere Veranstaltungen vorgesehen. Der Rest soll in eine Ausfallabsicherung für Großveranstaltungen fließen - sie sollen ausgezahlt werden, wenn bereits geplante Veranstaltungen wegen der Pandemie abgesagt werden müssen. Scholz hatte das Programm gemeinsam mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters und den Kultusministern der Länder entwickelt. Der neue Sonderfonds ist das dritte Corona-Hilfsprogramm der Bundesregierung für die Kulturbranche. Davor gab es die Programme "NeustartKultur" und die Überbrückungshilfen III.

Welterbe-Antrag für Merseburger "Zaubersprüche"

Die über 1.000 Jahre alten "Merseburger Zaubersprüche" sollen zum Unesco-Welt-Dokumentenerbe erklärt werden. Der Aufnahme-Antrag der einzigen in Deutschland erhaltenen heidnischen Beschwörungsformeln werde nun an die deutsche Unesco-Kommission übergeben, kündigten Vertreter des Landes Sachsen-Anhalt und der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz an. Die "Merseburger Zaubersprüche" wurden im 9. oder 10. Jahrhundert von einem Mönch aufgeschrieben und beschworen die Befreiung eines Gefangenen und die Heilung eines verletzten Pferdefußes. Sie wurden 1841 von einem Historiker in Merseburg entdeckt und im Jahr darauf von einem der Gebrüder Grimm erstmals veröffentlicht.

Versicherung zahlt für "Big Maple Leaf" nur die Hälfte

Im Streit um die Zahlung der Versicherungssumme für die vor vier Jahren gestohlene Goldmünze "Big Maple Leaf" hat das Berliner Kammergericht der Stiftung Preußischer Kulturbesitz 1,26 Millionen Euro zugesprochen. Die geforderten mehr als drei Millionen muss die Versicherung wegen einer nicht gemeldeten Sicherheitslücke nicht zahlen. Sie hatte nach dem Diebstahl der hundert Kilogramm schweren Münze aus dem Berliner Bodemuseum im März 2017 nur 20 Prozent der Versicherungssumme ausgezahlt. Nach Auffassung des Kammergerichts ist sie berechtigt, ihre Leistung um die Hälfte zu kürzen, weil die Stiftung einen defekten Fensterflügel nicht als sogenannte Gefahrerhöhung meldete. Das sei grob fahrlässig gewesen, so das Gericht. Im vergangenen Jahr wurden drei von vier Angeklagte des Diebstahls zu mehrjährigen Jugendhaftstrafen verurteilt.

Pariser Louvre wird erstmals von einer Frau geführt

Beim Pariser Louvre soll zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Frau an der Spitze stehen. Laurence des Cars werde im September auf Direktor Jean-Luc Martinez folgen, teilte das französische Kulturministerium mit. Seit vier Jahren leitet des Cars das Pariser Musée d'Orsay. Nun habe sie Kulturministerin Roselyne Bachelot-Narquin auf Vorschlag von Präsident Emmanuel Macron zur neuen Direktorin des Louvre ernannt. Er gehört zu den meistbesuchten Museen der Welt und beherbergt Werke wie die weltberühmte Mona Lisa.

220 weltweite Übergriffe auf Autoren und Journalisten

Die Autorenvereinigung PEN hat im Jahr 2020 weltweit rund 220 Übergriffe auf Autoren, Journalisten und Verleger registriert. Das geht aus der veröffentlichten Caselist hervor, die von der Dachorganisation PEN International erstellt wurde. Sie geht auch auf die Schwierigkeiten und Einschränkungen infolge der Pandemie ein.
Viele Regierungen hätten die Pandemie genutzt, um bürgerliche Freiheiten einzuschränken und Kontrollen durchzusetzen, sagte PEN-Vizepräsident Ralf Nestmeyer. Kritiker seien unterdrückt und Journalisten an ihrer Arbeit gehindert worden. In Zusammenhang mit ihrer Arbeit seien im vergangenen Jahr 22 Medienschaffende getötet worden, doppelt soviele wie 2019. Im PEN International haben sich weltweit etwa 150 Schriftstellervereinigungen zusammengeschlossen. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists.

Humboldt Forum öffnet Mitte Juli

Das Berliner Humboldt Forum will Mitte Juli seine Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen. Das kündigte es am Dienstag an. Wegen der Corona-Beschränkungen ist das Forum bislang nur digital zugänglich. Das Gebäude sei aber seit Dezember betriebsbereit, betonte die Kultureinrichtung. Damit reagierte sie auf eine Auflistung noch nicht beseitigter Mängel in der "Süddeutschen Zeitung" vom Mittwoch. Das Blatt berichtet über einen Brief von Bauvorstand Hans-Dieter Hegner an das für die Ausführung zuständige Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Die Mängel machten einen "geregelten Betrieb unmöglich und gefährden das bereits eingebrachte Kulturgut", zitierte die SZ. Auch eine übergreifende Sicherheitsarchitektur für die IT-Infrastruktur werde vermisst. Das Humboldt-Forum teilte dazu mit, die für den Sommer geplante Eröffnung werde "durch teilweise noch laufende Arbeiten der Restmängelbeseitigung nicht gefährdet".

Remarque-Friedenspreis erst wieder 2023

Die Stadt Osnabrück will die Verleihung des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises wegen der andauernden Corona-Pandemie in diesem Jahr aussetzen. Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung werde erst wieder 2023 vergeben, teilte die Stadt mit. Die Ehrung solle dann in die Feierlichkeiten zum 350. Jubiläum des Westfälischen Friedens und zum 125. Geburtstag Erich Maria Remarques eingebunden und umfangreicher gestaltet werden. Der nach dem weltberühmten Anti-Kriegs-Autor Erich Maria Remarque benannte Preis wird seit 1991 alle zwei Jahre verliehen. Zu den Ausgezeichneten zählen Lew Kopelev, Uri Avnery, Arsli Erdogan und Swetlana Alexijewitsch.

Arabischer Booker-Preis für Dschalal Bardschas

Der jordanische Schriftsteller Dschalal Bardschas hat mit einem Roman über einen schizophrenen Zeitungsverkäufer den wichtigsten arabischen Literaturpreis gewonnen. Er erhalte den Internationalen Preis für Arabische Romanliteratur für sein Werk "Dafatir al Warrak" (etwa: "Notizhefte des Buchhändlers"). Der Roman zeichne sich durch reiche, verfeinerte Sprache und dichte, packende Handlung aus, so die Jury. Die mit 50 000 US-Dollar dotierte Auszeichnung wurde 2007 ins Leben gerufen mit dem Ziel, arabischer Literatur international mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Finanziert wird der Preis von der Tourismus- und Kulturbehörde von Abu Dhabi. Unterstützend wirkt die Organisation des Booker Preises in London mit. Der IPAF ist deshalb auch als arabischer Booker-Preis bekannt.

"Haus am Horn" erhält Europäischen Kulturerbepreis

Das "Haus Am Horn" in Weimar wird in diesem Jahr mit dem Europäischen Kulturerbepreis ausgezeichnet. Das weltweit erste Gebäude im Bauhaus-Stil erhält die Ehrung in der Kategorie "Erhaltung", wie die EU-Kommission und der Denkmalschutzverbund "Europa Nostra" mitteilten. Insgesamt wurden 24 beispielhafte Leistungen im Bereich des kulturellen Erbes aus 18 Ländern in Europa prämiert. Das "Haus Am Horn" ist das erste und einzige Architekturbeispiel, das vom Bauhaus in Weimar realisiert wurde. Errichtet wurde es zur Bauhaus-Ausstellung 1923 als Versuchshaus. Seit 1996 gehört das Gebäude zum Unesco-Welterbe.

Architekt Ole Scheeren ausgezeichnet

Der deutsche Stararchitekt Ole Scheeren ist für den Hochhauskomplex "DUO" in Singapur mit einem renommierten Preis für das weltweit beste Einzelprojekt des Jahres ausgezeichnet worden. Eine internationale Jury des Rats für Hochhäuser und urbanes Wohnen würdigte auf einer Konferenz in Chicago den sozialen, kulturellen und umweltfreundlichen Beitrag des Gebäudes im städtischen Raum. Das Projekt besteht aus zwei 180 Meter hohen Hochhäusern mit Wohnungen, Büros und einem Hotel, verbunden durch eine Plaza. Die konkaven Gebäude mit bepflanzten Dächern sind so ausgerichtet, dass Windströme in dem subtropischen Klima für Kühlung in Außenbereichen sorgen. Als erstes Gemeinschaftsvorhaben zwischen den Regierungen Malaysias und Singapurs hat das Projekt auch politische Symbolik. Scheeren ist auch bekannt für den preisgekrönten Tower von Chinas Staatsfernsehens CCTV und baut gerade in Frankfurt am Main den Riverpark Tower.

Grundsteinlegung für "House of One"

Synagoge, Moschee und Kirche in einem soll das "House of One" werden. Zur Grundsteinlegung des bundesweit einmaligen "Bet- und Lehrhauses" von Juden, Christen und Muslimen wird am Donnerstag auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble erwartet, wie die Trägerstiftung ankündigte. Der Name „House of One" („Haus des Einen) bezieht sich auf den Glauben der beteiligten Religionen an einen Gott. Träger des Projekts sind die evangelische Kirchengemeinde Sankt Petri-Sankt Marien, die Jüdische Gemeinde zu Berlin, das Abraham Geiger Kolleg und der muslimische Verein Forum Dialog. Die Arbeiten werden auf vier Jahre und die Kosten auf 47 Millionen Euro veranschlagt. Davon trägt der Bund 20 Millionen Euro, das Land Berlin steuert zehn Millionen Euro bei. Spenden und weitere Zuwendungen erbrachten bislang neun Millionen Euro, knapp acht Millionen Euro will die Stiftung noch einwerben.

Iris Edenheiser geht zum Dresdner Hygiene-Museum

Die Kulturanthropologin Iris Edenheiser wird neue Direktorin des Deutschen Hygiene-Museums in Dresden. Sie tritt ihr Amt Anfang 2022 an. Der langjährige Direktor Klaus Vogel gehe Ende 2021 nach mehr als 30 Dienstjahren in den Ruhestand, teilte das Dresdner Museum mit. Edenheiser, derzeitig stellvertretende Direktorin des Berliner Museums Europäische Kulturen, wurde 1977 in Torgau geboren und hat in Leipzig und Granada Ethnologie, Religionswissenschaften und Hispanistik studiert. Mit ihr gewinne das Hygiene-Museum eine versierte und international erfahrene Museumsexpertin mit sächsischen Wurzeln, erklärte die Dresdner Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch. Edenheiser teilte mit, sie wolle, dass am Haus globale, gesellschaftlich relevante Fragen unserer Zeit diskutiert und immer wieder an die historischen Erfahrungen des Ortes und der Region rückgekoppelt werden.

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Fazit

Roms antike GrenzeDer Donaulimes ist UNESCO-Welterbe
Die Überreste der Gebäude und Wehranlagen des Römerkastells Abusina. (picture alliance / dpa )

Die UNESCO hat den Donaulimes als Teil der Grenze des antiken Römischen Reiches zum Welterbe erklärt. Damit hat Deutschland bei der laufenden UNESCO-Sitzung seine fünfte Auszeichnung erhalten. Länder des Globalen Südens haben es schwerer.Mehr

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