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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 01.05.2017

Ora et labora: Bete und arbeite!Eine andere Art der Work-Life-Balance

Von Ralf Birkner

Mönche des Taize-Ordens: Leben und Arbeit im harmonischen Verhältnis (picture alliance / dpa / Valda Kalnina)
Mönche des Taize-Ordens: Leben und Arbeit im harmonischen Verhältnis (picture alliance / dpa / Valda Kalnina)

Beruf und Freizeit unter einen Hut zu bringen, wird für den modernen Menschen immer schwieriger. Gleichzeitig wird suggeriert, man könne alles gleichzeitig haben und erleben und müsse immer erreichbar sein. Viele Menschen spüren, dass ihr Leben aus der Balance gerät. Einen Gegenentwurf bietet ein Motto des Heiligen Benedikt, nach dem seit Jahrhunderten Mönchsgemeinschaften leben.

Heute ist der 1. Mai, Tag der Arbeit. Ein gesetzlicher Feier-Tag! Verlängertes Wochenende, ideal für die Work-Life-Balance. Diesen modernen Begriff möchte ich in dieser Sendung gerne verwenden, um ein altes Prinzip klösterlicher Lebensordnung vorzustellen, das unter dem Motto des Heiligen Benedikts steht: ora et labora, bete und arbeite. Ein uraltes Prinzip der Ausbalancierung von Arbeit und geistlichem Tun im Rahmen eines festgelegten Tagesablaufs einer Gemeinschaft. Eine besondere Ausprägung von Work-Life-Balance. Dieser Begriff ist ja schon länger in aller Munde. Arbeitgeber tun viel dafür, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine richtige Balance finden zwischen den Anforderungen des Berufslebens und denen von Familie und Freizeit. Als der heutige Tag der Arbeit erkämpft wurde, ging es allerdings um radikalere Forderungen.

Dieser Feiertag geht zurück auf einen Aufruf zum Generalstreik der nordamerikanischen Arbeiter-bewegung. Am 1. Mai 1886 sollte so der Achtstundentag durchgesetzt werden. Dies geschah damals in Anlehnung an eine Massendemonstration in Australien. Dort forderte man ebenfalls den Achtstundentag, genau 30 Jahre zuvor, am 1. Mai 1856.  Der Streik in Nordamerika jedenfalls löste weitere Massenstreiks und Demonstrationen aus in den Industrieregionen.

Nach einer erfolglos versuchten Massenaussperrung in einer Chicagoer Fabrik hielt der Chefredakteur der Arbeiter-Zeitung am Abend des 1. Mai 1886 auf einer Arbeiterversammlung eine Rede. Es folgte ein mehrtägiger Streik mit gewalttätigen Auseinandersetzungen. Viele Initiatoren und Unterstützer des Streiks von Chicago kamen dabei ums Leben. Vier Jahre später, am 1. Mai 1890, wurde zum ersten Mal dieser "Protest- und Gedenktag" mit Massendemonstrationen in der ganzen Welt begangen. In Deutschland wurde 1. Mai im Jahr 1933 zum gesetzlichen Feiertag, nach dem Zweiten Weltkrieg bestätigte der Alliierte Kontrollrat den "Tag der Arbeit".

Verringerung der Arbeitszeit von 12 auf 8 Stunden

Viele Menschen mussten bei den Mai-Protesten der Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert sterben, weil sie sich für die Verringerung der Arbeitszeit von 12 auf 8 Stunden und für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen einsetzten. Auch die christlichen Kirchen haben am Ende des 19. Jahrhunderts erkannt, dass die aufkommende Industrialisierung große soziale Nöte mit sich bringt. Sie begannen, sich als Institutionen für die Belange der Arbeiter und ihrer Familien einzusetzen. Daraus entstanden die Säulen, auf denen die heutigen Sozialpartner mit ihren Vereinbarungen stehen. Die Herausforderungen für die Beschäftigten sind heute natürlich anders als zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Fachkräftemangel, längere Lebensarbeitszeit durch den demografischen Wandel, höhere Mobilität. Auf der Tagesordnung vieler Unternehmen stehen heute Themen wie Gesundheitsmanagement, Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Arbeit 4.0.

Vieles davon dient der Förderung der sogenannten Work-Life-Balance. Arbeit und Privatleben sollen dabei intelligent miteinander verzahnt werden. Die Rahmenbedingungen für Arbeit und Privates werden dabei flexibel. Denn: Eine gelungene Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben wirkt sich positiv auf die Person aus. Damit aber auch auf die Organisation und die Gesellschaft.

Das Urmodel einer Work-Life-Balance findet man schon in den ersten Klöstern des Christentums, allerdings nicht so ganz ausgewogen. Dabei ging es um die Kombination von Arbeit und geistlichem Leben. Für die ersten Mönche der ägyptischen Wüste war körperliche Arbeit nicht nur eine existenzsichernde Notwendigkeit, sondern auch eine asketische Übung. Es wurden Seile, Körbe und Matten geflochten und verkauft, der eigene Unterhalt und die Pflege der Kranken wurden damit bestritten. Es war der ehemalige Soldat Pachomius, der um das Jahr 320 mit Gleichgesinnten ein gemeinschaftliches Zusammenleben schuf, mit Regeln und geordneter Wirtschaftstätigkeit; damit begründete er die ersten Klöster des Christentums. In ihnen lebten die Mönche in einer gesicherten Armut, die Versorgung mit dem Lebensnotwendigen wurde von der Gemeinschaft garantiert.

Klöster: Ur-Modell für ausgewogene Arbeit

Die Mönchsgemeinschaft als Ganzes nahm am Wirtschaftsgeschehen teil; das Ziel war eine materielle Grundsicherung als Mittel zur Freiheit von weltlichem Zwang. Und natürlich wurde gearbeitet, um den Armen helfen zu können. Gemeinsame Werte und eine gute Arbeitsorganisation machten die ägyptischen Klöster bald sehr erfolgreich.

Es gab einzelne Berufsgruppen innerhalb der Klöster: Töpfer, Leinenweber, Bäcker, Köche, Schneider, Zimmerleute, Schuhmacher oder Gärtner. Die Klöster wurden reich an irdischen Gütern: Landbesitz, Viehherden, Schiffe. In der Folge dieser Entwicklung begehrten einzelne Äbte und Klöster auf, weil die geistliche Dimension verloren zu gehen drohte.

Der Konsens aller klösterlichen Reformen ist seitdem: Vorrang hat die spirituelle Suche nach dem Reich Gottes, erst danach zählen in einem Kloster die weltlichen Dinge. Die größte und wichtigste Klosterreform ist die Regel des hl. Benedikt. Als Synonym für die Benediktsregel gilt das lateinische Wort "Ora et labora!" – "Bete und arbeite!" Dabei wird dem "ora", dem "bete", eindeutig der Vorrang gegeben. Der eigentliche Rhythmusgeber des klösterlichen Lebens ist der Gottesdienst. So heißt es in der Regel, dass man alles aus der Hand zu legen hat, wenn das Zeichen zum Gottesdienst ertönt. Dem Gottesdienst darf nichts vorgezogen werden.

Geprägt durch Zeiten und Rhythmen

Die Lebensregel "Ora et labora" – "bete und arbeite" des Heiligen Benedikt wird innerhalb einer gemeinschaftlichen Ordnung gelebt. Die ist geprägt durch Zeiten und Rhythmen. Aufgang und Untergang der Sonne bestimmen die Tag- und Nachtzeiten. Das Gebet wird zum Rhythmusgeber. Die Mönche beten in festgelegten Abständen das sogenannte Stundengebet. Die Zeiten dazwischen werden gefüllt durch die Zeiten für die Arbeit und die Erholung. Die Bedürfnisse des Einzelnen in dieser Gemeinschaft gelten nur sehr eingeschränkt. Die Gelübde von Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit betonen den Vorrang der klösterlichen Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern in der Nachfolge Christi. Ich war schon oft zu Gast in Benediktinerklöstern und war immer sehr beeindruckt von der Vereinbarkeit der strengen Gebetszeiten und der Fülle an geistiger und körperlicher Arbeit in den klösterlichen Betrieben und deren Verwaltung. Und dabei strahlen die Brüder oder Schwestern oft eine zugewandte Lebenstüchtigkeit und erfrischende Freude aus.

Viele klösterliche Betriebe sind wirtschaftlich extrem erfolgreich. Wahrscheinlich liegt es genau an dieser Balance eines festgelegten Rhythmus von Zeiten der körperlichen und geistigen Arbeit und Zeiten spiritueller Betätigung. Das ist sicher auch eine Erklärung für den auffälligen Widerspruch, dass immer weniger Menschen in den Klöstern fest und ewig gebunden leben möchten, die Sehnsucht nach zeitlich begrenztem Mitleben in diesen Gemeinschaften seit Jahren aber geradezu boomt. Urlaub im Kloster ist attraktiv, für Aufenthalte im Kloster auf Zeit gibt es lange Wartelisten. Manager halten dort Strategietagungen ab, Gesundheits- und Wellnesskurse sind genauso gefragt wie Selbstfindungs- und Kräuter-Seminare.

Ich möchte aber gerne auch erwähnen, dass viele Menschen in den Klöstern gezielt nach Gott suchen und damit entweder eine abgebrochene Geschichte mit Gott fortsetzen oder eine ganz neue beginnen möchten. Dafür bieten die festen Regeln und Abläufe im Kloster einen Rahmen, den man sich selbst im beruflichen und privaten Alltag nicht mehr geben kann. Immer und überall alles haben und erleben zu können und rund um die Uhr erreichbar zu sein ist das Gegenteil von ausbalanciertem Rhythmus. Viele Menschen spüren das und sehnen sich nach einer körperlichen und geistigen Balance, in der alles seine Zeit hat, aber nicht alles gleich-zeitig und gleich-gültig ist. Dafür finde ich auch in der Bibel einen entsprechenden Beleg. Im Alten Testament heißt es beim Propheten Kohelet: 

Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären / und eine Zeit zum Sterben, / eine Zeit zum Pflanzen / und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, eine Zeit zum Töten /und eine Zeit zum Heilen, / eine Zeit zum Niederreißen / und eine Zeit zum Bauen, eine Zeit zum Weinen /und eine Zeit zum Lachen, / eine Zeit für die Klage / und eine Zeit für den Tanz; eine Zeit zum Steinewerfen / und eine Zeit zum Steinesammeln, / eine Zeit zum Umarmen / und eine Zeit, die Umarmung zu lösen, eine Zeit zum Suchen / und eine Zeit zum Verlieren, / eine Zeit zum Behalten / und eine Zeit zum Wegwerfen, eine Zeit zum Zerreißen / und eine Zeit zum Zusammennähen, / eine Zeit zum Schweigen / und eine Zeit zum Reden, eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, / eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden. (Kohelet 3,1-8)

Arbeite – und bete!

Natürlich kann ich das Prinzip "ora et labora", eingebettet in ein Leben einer Gemeinschaft mit festgelegtem Ablauf nicht ohne weiteres auf meinen eigenen Tagesablauf übertragen. Trotzdem möchte ich den Versuch machen, diese Rhythmisierung auf das heutige Leben in unserer Zeit anwendbar zu machen. Es geht um einen Spannungsbogen, der beides kennt: Die Anspannung und die Entspannung. Das klösterliche Motto "Bete und Arbeite" lädt ein, den Spannungsrhythmus als wirklichen Rhythmus zu leben. Es ist nicht gut, bis zum geht-nicht-mehr der Erschöpfung die Anspannung zu praktizieren, um dann – weil nichts mehr geht – die Entspannung zu suchen. Wer erschöpft ist, wird sich nicht entspannen können. Er ist erschlafft, - hängt durch und hängt herum. Erschöpfung ist nicht schöpferisch, - Entspannung dagegen sehr.

Bete! Das ist im direkten Sinn das nutzlose Dasein vor Gott, ein geschenkter Raum ohne Leistungsdruck und ohne Angst vor dem Scheitern. Das ist im weiteren Sinne die Einladung zur Entspannung, in sich hineinzuhören. Es ist aber auch die Einladung, über das eigene Ich hinauszuhören. Es geht darum, mal zur Ruhe kommen, inne zu halten, um Orientierung zu gewinnen. Das Hören ist ein Wegweiser zu einem Turm, von dem aus ein größerer Überblick über das Geschehen gewonnen werden kann. Es ist Mahnung, immer wieder einmal beiseite zu treten. Und dabei seine eigenen Grenzen zu erkennen und zu markieren. Wichtiges von Unwichtigem trennen, um seine Kräfte gezielter einsetzen zu können.

Arbeite! Das ist Einladung, den Bogen wieder zu spannen, wieder in die Aktion zu kommen. Aber gezielter und damit zufrieden stellender. Arbeit ist kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck. Sie dient der Selbsterhaltung und Versorgung. Sie ist aber auch Teilhabe am göttlichen Schöpfungsakt und somit geheiligt. Arbeit verleiht Würde. Ich möchte nicht missverstanden werden, der Wert des Menschen ist unabhängig von Leistung, Kraft und Macht. Aber nicht arbeiten können oder dürfen nimmt einem Menschen einen Teil seiner Würde. 

Ein ideales Beispiel unserer Zeit: Taizé

Unsere Zeit ist nicht nur dadurch geprägt, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihr Leben gerate aus der Balance. Viele sorgen sich darum, dass auch unsere Welt insgesamt aus den Fugen und aus der Balance gerät, wo Unfrieden und Hass stärker werden als Versöhnung und Frieden. Deshalb möchte ich am Ende der Sendung bewusst den Blick auf eine Gemeinschaft lenken, die das Motto "ora et labora", "bete und arbeite" in einer ganz besonderen Weise lebt.

Ich spreche von der Gemeinschaft der Brüder von Taizé, einem internationalen ökumenischen Männerorden in Frankreich. Der Gründer der Gemeinschaft war Bruder Roger Schutz, der 2005 in Taizé ermordet wurde, während in Deutschland der Weltjugendtag mit Papst Benedikt stattfand. Im Mai 1940 traf Roger Schutz in Taizé ein, wo er sich in einem verlassenen Haus einrichtete. In seinem Haus fanden Flüchtlinge, vor allem Juden, Schutz vor der Gestapo, denn Taizé lag unweit der damaligen Demarkationslinie zum besetzten Frankreich.

Nach Kriegsende kümmerte er sich dann um deutsche Kriegsgefangene. Er wollte Taizé zu einem Ort des Gebetes, des Friedens und der Aussöhnung zwischen verfeindeten Völkern machen. Heute leben in der Gemeinschaft mehr als 100 Mitglieder aus über 25 Nationen. Sie haben in Krisengebieten der Welt kleine Zellen gegründet, in denen sie für Frieden und Aussöhnung beten und arbeiten. Das ist sicher einer der Gründe für die ungebrochene Anziehungskraft und Glaubwürdigkeit dieser Gemeinschaft, sie beten nicht nur für Versöhnung, sie leben sie und arbeiten konkret daran. Seit den 1960er Jahren pilgern jährlich tausende Jugendliche und zunehmend auch viele Familien nach Taizé, um jeweils eine Woche dort zu beten und an ihrer Verantwortung für Frieden und Versöhnung zu arbeiten. Eine Woche in Taizé ist von der Erfahrung des Lebens in Gemeinschaft geprägt.

Unendliche Wiederholung von einfachen Texten

Bete und Arbeite: Das Gebet ist in Taizé eng verbunden mit den typischen Taizé-Gesängen, die sich durch die unendliche Wiederholung von einfachen Texten und einfachen Melodien auszeichnet. Freitagabends liegt in der Mitte der Kirche die Kreuzikone. Dort beten die Brüder nach dem Abendgebet noch einige Minuten. Dann ist jeder eingeladen, zum Kreuz zu kommen und die Stirn auf das Holz zu legen. Die Geste will sagen, dass man dem Gekreuzigten alle Lasten, eigene wie fremde, übergeben kann. Während dieses Gebet den Tod Jesu am Kreuz aufgreift, wird am Samstagabend im Lichtergebet die Auferstehung Jesu Christi gefeiert. Während des Gottesdienstes wird in der Mitte ein Licht entzündet, das immer weitergegeben wird. Jeder empfängt, um weitergeben zu können.

Bete und arbeite: Jeder und jede übernimmt eine kleine Aufgabe: Empfang und Verteilung von Unterkünften, Abwasch, Toiletten und Duschen putzen. Darüber hinaus gibt es eine größere Anzahl von freiwilligen Helfern, die einen längeren Zeitraum zwischen vier Wochen und einem Jahr in Taizé verbringen. Die Helfer organisieren die einzelnen Arbeitsteams, erledigen Aufgaben wie die Begrüßung neuer Besucher, die Leitung des Küchenteams, der Werkstatt usw. Jeweils am Jahresende lädt die Gemeinschaft die Jugend der Welt zu einem Versöhnungstreffen an irgendeinen Ort der Welt ein, und zigtausende Jugendliche folgen dieser Einladung.

Ihren Lebensunterhalt bestreiten die Brüder durch eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, die sie 1964 gemeinsam mit fünf Familien gründeten. Ora et labora, Bete und Arbeite, das ist auch in Taizé seit mehr als 60 Jahren das Erfolgsmodell einer etwas anderen Art der Work-Life-Balance.

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