Seit 18:30 Uhr Hörspiel

Sonntag, 16.06.2019
 
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On Air aus Athen - Griechische Perspektiven

Der Mytilene-Flughafen auf der griechischen Insel Lesbos: Der deutsche Flughafenbetreiber Fraport hat grünes Licht für die Übernahme von 14 griechischen Regionalflughäfen bekommen. (icture alliance / dpa)

Athener SparprogrammRamschverkauf mit griechischem Staatsbesitz

50 Milliarden Euro soll die griechische Regierung durch Privatisierung und durch den Verkauf von Staatsvermögen einnehmen. Das Ziel: Schulden zurückzahlen. Doch der Zeitpunkt könnte nicht schlechter sein, denn die Preise für Immobilien und Grundstücke sind so tief wie nie.

Ein Straßenmusiker mit seinem Kontrabass in Athen (picture alliance / dpa / Foto: Emily Wabitsch)

Junge Bands in GriechenlandZwischen Euphorie und Wut

Von der aktuellen Situation in Griechenland sind natürlich auch die Musiker betroffen. Viele träumen von einer Karriere im Ausland oder setzen auf Direktvermarktung im Netz. Einige hat aber auch erst die Krise dazu gebracht, sich ganz der Musik zu widmen.

Eine junge Frau protestiert in Athen. (picture alliance / dpa / Foto: Orestis Panagiotou)

Jugend in GriechenlandKein Geld, kein Spaß?

Wer jung ist, will Spaß haben. Doch vieles, was Jugendkulturen auszeichnet, kostet Geld. Wie prägen die Krise und die hohe Jugendarbeitslosigkeit die griechische Jugendkultur? Wir haben uns umgehört und mitgefeiert.

Schallplattenspieler (Turntable) eines Diskjockeys (picture alliance / dpa / Foto: Andreas Lander)

Der griechische Musiker Cayetano Ein DJ auf Wanderschaft

Vor drei Jahren fragten wir den griechischen DJ Cayetano, wie die Musiker in seinem Land mit der Krise umgehen. Damals meinte er, die Situation sei nicht so schlecht und die Griechen würden sich immer noch einen Euro für eine Party abknapsen. Heute sieht er die Dinge anders.

Stefanos Tsialis, Chefdirigent des Staatlichen Orchesters Athen (picture alliance / dpa / Thüringen Philharmonie)

Griechische Orchesterszene"Ich habe eine Mission"

"Ich will dieses Orchester am Leben erhalten", sagt Stefano Tsialis, seit einem Jahr Chefdirigent des Staatlichen Orchesters Athen. Es ist, wie andere Kultureinrichtungen in Griechenland auch, von großen Sparmaßnahmen betroffen. Trotzdem spiele man mit "sehr viel Mut".

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Studio 9

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