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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 11.07.2010

Ohne Kapital mit Gottvertrauen

Von Pastor Christoph Maas, Gera

Georg Müller gründete 1836 im englischen Bristol Einrichtungen für mehr als tausend Waisenkinder allein und ohne jegliches Kapital. Ein unverwechselbares Kennzeichen für ihn war, dass er niemals zu Spenden aufgerufen hat. Sein Vertrauen zu Gott wurde nie enttäuscht.

Angesichts klammer Kassen in unserer Zeit finden pfiffige Köpfe allerhand Ideen, wie man zu Geld kommen kann, um beispielsweise soziale Projekte retten zu können. Dabei tauchen Begriffe wie Fundraising und Sponsoring auf. So wird versucht, mit gezielten Methoden neue Spender zu gewinnen und auch zu binden. Einrichtungen, die auf Spenden angewiesen sind, um ihre Arbeit überhaupt leisten zu können, greifen immer häufiger auf diese Möglichkeiten zurück. Dabei geht es nicht nur um die üblichen Bettelbriefe, die in jedem Briefkasten landen. Gezielte Aktionen wie Sponsoringläufe für bestimmte Projekte bringen mehr Geld ein.

Es wird genauer und anschaulicher über Spendenziele informiert. Ein kleiner Videoclip öffnet leichter die Herzen als ein allgemeiner Text, der schnell im Papierkorb landet. Ich selbst sitze im Leitungsgremium einer christlichen Einrichtung, die auf Spendengelder angewiesen ist. Deshalb beschäftige ich mich häufiger mit diesen Fragen.

Vor einiger Zeit wurde ich auf ein Buch aufmerksam. Eine Lebensbeschreibung über einen Mann namens Georg Müller. Er hat im neunzehnten Jahrhundert einen eigenwilligen Weg beschritten, um an Geld zu kommen.

1806 im heutigen Sachsen-Anhalt geboren. Hatte er das Glück, in einer gut situierten Familie aufzuwachsen. Sein Vater war bei der Regierung beschäftigt. Der Lebensstil des jungen Mannes ließ in keiner Weise vermuten, dass er sich später einmal um die Ärmsten der Armen kümmern würde. Müller war in seiner Umgebung als Playboy bekannt.

Die Wende in Georg Müllers Leben macht seine spätere Denkweise verständlich. Nachdem er im Alter von 25 Jahren einen Schulfreund wieder getroffen hatte, besuchte er mit ihm gemeinsam die Veranstaltungen im Hause eines Christen. Es gab in der Zeit viele kleine Gruppen, die sich darum bemühten, ernsthaft den christlichen Glauben zu leben. Müller beeindruckten besonders die Gebete der Menschen, die dort zusammen kamen. Seinem Freund sagte er: "Ich könnte nicht so gut beten, obwohl ich eine viel bessere Ausbildung habe als dieser Mann." Damit meinte er den Leiter der Abende. Genau dieses Thema, das Gebet, sollte sein Leben bald schon völlig verändern. Irgendwann in dieser Zeit sagte Müller:


"Weil ich etwas von der Liebe des Herrn Jesus zu meiner Seele begriffen hatte, wurde ich gedrungen, ihn daraufhin zu lieben. Was alle Ermahnungen und Vorschriften meines Vaters und anderer Menschen nicht erreichen konnten, was alle meine eigenen Entschlüsse nicht fertig brachten, nämlich aufzuhören mit einem Leben in der Sünde und Verschwendungssucht. Ich konnte es, überwunden von der Liebe des Herrn Jesus, tun."

Angeregt durch das Lebenswerk von August Hermann Franke in Halle an der Saale im siebzehnten Jahrhundert, sah Georg Müller seinen künftigen Lebensweg ganz ähnlich vor sich. Franke hatte Waisenhäuser, eine Schule, Werkstätten, Gartenbetriebe und sogar eine Apotheke gegründet. Und sich so ganz praktisch der Not der Menschen seiner Zeit angenommen. Daneben hatte Franke seine Aufgabe darin gesehen, an vielen Orten zu predigen und so den Menschen die Liebe Gottes nahe zu bringen. Noch heute gibt es die Einrichtungen in der Händel-Stadt Halle in Sachsen-Anhalt. Georg Müller war begeistert davon.

Seine Spur führt nach England. Im Jahr 1829. Man bot ihm aufgrund seiner theologischen Studien an, eine Gemeinde in Teignmouth zu übernehmen, einem damals beliebten Badeort an der Küste. Doch Müllers Absicht war eine andere. Geprägt durch Erfahrungen mit dem Gebet, die heutzutage eher fremd erscheinen. Ihm lag die Not der Waisenkinder am Herzen. Doch die Kirchen jener Zeit verfügten nicht über die nötigen finanziellen Mittel, um Heime einzurichten.

Es war die Zeit, in der Charles Dickens die berühmt gewordene Geschichte des Oliver Twist schrieb. Dieser Roman hatte die schreckliche Notlage der Waisenkinder einer großen Öffentlichkeit bewusst gemacht. Das damals gültige Armenrecht nahm den sozial Benachteiligten nämlich jede Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Oliver Twist stammte aus erbärmlichen Verhältnissen und lebte lange in einem Armenhaus, ehe er von einem Handwerker liebevoll aufgenommen wurde und bei ihm Arbeit fand. Georg Müller ließ das Problem der verarmten Kinder keine Ruhe mehr. Er informierte sich und fand heraus, dass es nur wenige Waisenhäuser in privater Hand gab. Die meisten Kinder ohne Eltern mussten in katastrophalen Zuständen leben. Heime, die den Namen nicht verdienten.

Am 21.November 1835 schrieb Müller in sein Tagebuch:
"Heute wurde mir sehr stark aufs Herz gelegt, nicht länger nur über die Einrichtung eines Waisenhauses nachzudenken, sondern tatsächlich etwas dafür zu tun. Und ich habe sehr viel darüber gebetet, um des Willens des Herrn Jesus Christus gewiß zu werden."

Genau an dieser Stelle stoße ich auf eine Grundeinstellung bei Georg Müller. Er hatte entschieden, bei keinem Menschen und bei keiner Institution um Geld zu betteln. Er betete dafür. In dem Bewusstsein, dass Gott alleine dafür sorgen würde. Ein kühner Gedanke, der auch damals nicht nur Verständnis fand. Doch, was Müller entschied, das war entschieden. So wurde er von Weggefährten charakterisiert.

In den Tagen, nachdem Georg Müller Gott um Geld für ein Waisenhaus gebeten hatte, trafen die ersten Spenden ein. Fünfzig Pfund kamen zusammen, die er als Bestätigung erlebte. Zumal die Spender nichts von seinem Vorhaben wussten. Es wird allerdings berichtet, dass er seine Absichten bald schon in besonderen Veranstaltungen vorstellte. Also eine Art Werbung um Sponsoren. In einer Zeit, in der sich die Industriealisierung langsam in Europa durchsetzte. Mit allen sozialen Folgen. Familien zogen in die Städte, weil es dort Arbeit gab. Und die Kinder waren oft sich selbst überlassen. Müller schrieb damals in sein Tagebuch:

"Das Heim wird nur eingerichtet, wenn Gott alles Notwendige und die geeigneten Mitarbeiter schenkt. Aber ich bin mehr und mehr zu der Überzeugung gelangt, dass das seine Angelegenheit ist. Nun, wenn das so ist, kann er seine Leute in jedem Teil der Welt beeinflussen. Ich sehe nicht auf Bristol, nicht einmal auf England, sondern auf den lebendigen Gott, dem das Gold und Silber gehört. Er wird mir die notwendigen Dinge anvertrauen."

Eine ähnliche Erfahrung habe ich in meiner ersten Zeit als Pastor machen dürfen. Meine Frau und ich arbeiteten damals innerhalb unserer Gemeinde mit Studenten. Wichtig waren dabei die gemeinsamen Mahlzeiten. Leider fehlte in den Räumen eine Kücheneinrichtung. Wir beteten darum wie Georg Müller es damals schon in England getan hat. Eines Tages rief mich die Ehefrau unseres Kassenwartes an und sagte, sie habe eine Verkaufsanzeige in der Zeitung gesehen, in der Kücheneinrichtungen zweiter Wahl angeboten würden.

Wir hatten allerdings kaum Geld in der Kasse. Trotzdem beauftragte ich die Frau, die Möbel zu bestellen. Zwei Tage später rief ihr Mann, unser Kassenwart an. Er sagte: "Setze dich mal hin, du wirst es nicht glauben. Genau der Betrag, den wir für die Küche bezahlen müssen, ist heute auf unserem Konto eingegangen. Und das von einem Mann, der gar nichts davon wissen konnte." Ich war total aus dem Häuschen. Kannte ich doch den Spender, der mit unserer Arbeit nicht besonders viel am Hut hatte. Einige Tage später hatte ich Gelegenheit, ihn zu fragen, wie er dazu gekommen sei, uns genau diesen krummen Betrag zu überweisen. Er schaute mich fragend an und sagte: "Genau erklären kann ich das nicht. Dieser Betrag ging mir tagelang im Kopf herum. Ich wurde ihn einfach nicht los. Und immer diese innere Aufforderung: geh zur Bank und überweise diesen Betrag an die Gemeinde. Das habe ich dann getan. Von dem Augenblick an kam ich innerlich zur Ruhe."
Ich hatte zwar ähnliche Geschichten schon gehört. Doch auf einmal erlebte ich in der eigenen Arbeit mit den Studenten, dass Gott Gebete ganz praktisch erhört. Als wir den jungen Leuten davon erzählten, waren sie völlig überrascht und begeistert, dass Glaube solche Auswirkungen haben kann.

Georg Müller konnte in Bristol das erste Waisenhaus einrichten in einem angemieteten Gebäude. Dreißig Kinder zogen ein. Die nötigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fanden sich auch. Müller erhielt nicht nur Geld, sondern auch viele Sachspenden wie Kleidung und Lebensmittel. Manchmal kam ein Bäcker vorgefahren aus dem Eindruck heraus, es könnte gerade Brot nötig sein. Tatsächlich waren manchmal alle Vorräte aufgebraucht. Und im letzten Moment traf dann eine solche Lieferung ein. Es kommt mir streckenweise leichtsinnig vor. Da lobe ich mir die Haushaltspläne unserer Zeit, die für nötige Rücklagen sorgen, wenn es einmal eng wird. Und doch verblüfft das heute naiv wirkende Vertrauen Müllers in einen Gott, der scheinbar immer rechtzeitig Menschen bereit macht, von ihrem, häufig nicht gerade üppigen Einkommen abzugeben.

Vom Beginn der Waisenhausarbeit Müllers an hatten die Finanzen nie einen Grund zur Besorgnis gegeben; es war immer genug da. Aber Ende des Sommers 1838 zeigt Müllers Tagebuch an, dass die Zeiten schwieriger wurden. Er schrieb:

"Ich habe keinen einzigen Penny mehr für die Waisenkinder. In ein oder zwei Tagen brauchen wir viele Pfund. Meine Augen sahen zu Gott auf."

Noch am selben Abend erhielt er von einer Frau fünf Pfund. Sie hatte schon eine Zeit vorher ihren Schmuck zur Seite gelegt, damit er für die Waisenkinder verkauft werden konnte. In den darauf folgenden Jahren wurde es häufig sehr knapp in der Kasse. Dabei mussten viele hungrige Mäuler gestopft und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahlt werden. Müller beschrieb diese Zeit als Jahre der Glaubensprüfung. Es waren immerhin acht harte Jahre. Er konnte ja die Kinder nicht einfach weg schicken.

Von wirtschaftlichen Engpässen wird häufiger berichtet. Es war also doch nicht die glücklichste Methode, sich von zufälligen Spenden abhängig zu machen, wie es scheint. Der eine, letzte Penny, ist sprichwörtlich für ein Werk, das jeglicher vernünftigen Finanzplanung in einem Unternehmen widerspricht. Gott erscheint wie ein Kaufmann mit einer Hand-in-den-Mund-Strategie. Niemals konnte Müller Rücklagen schaffen, was heute in jedem caritativen Werk unvorstellbar wäre. Besonders da, wo ein großer Teil der Arbeit nur mit Spenden finanziert werden kann.

Der unerschütterliche Glaube von Georg Müller und seiner Frau Mary war damals im neunzehnten Jahrhundert das Markenzeichen der Waisenhausarbeit im englischen Bristol. So erscheint es in den Lebensbeschreibungen. Kritiker kommen darin nicht zu Wort. Immerhin wuchs das Lebenswerk eines Mannes, der sich von schwersten Krisen nicht einschüchtern ließ.

In den Jahren nach den ersten Tiefschlägen reduzierte Müller sein Engagement nicht. Im Gegenteil. Er beschloss, zu bauen. Dabei hatte sich seine innere Einstellung in keiner Weise verändert. Er legte Gott seinen Plan vor. Und die nötigen Gelder gingen ein. Nicht nur die großen Grundstücke am Rande der Stadt, sondern auch die Gebäude konnten finanziert werden. Ein Haus nach dem anderen entstand. So dass er hunderten Waisenkindern eine neue Heimat geben konnte. Manche Lieferanten verzichteten auf die Bezahlung ihrer Rechnungen. So kosteten beispielsweise die Fenster keinen einzigen Penny.

Es muss eine Freude gewesen sein, wie gut sich die Kinder unter der liebevollen Betreuung entwickelten. Ziel war es auch, ihnen eine angemessene Bildung zu teil werden zu lassen, damit sie später ihr eigenes Geld verdienen konnten. In den Waisenhäusern wurde jedem einzelnen geholfen, eine Ausbildungsstelle zu finden. Und die Firmen nahmen gerne die jungen Leute aus Müllers karitativem Werk. Sie waren nicht nur mit den nötigen Dingen zum Leben versorgt worden, sondern hörten täglich von der Liebe Gottes. Das hat sie zu stabilen Persönlichkeiten heranreifen lassen.

Eine Eintragung in Müllers Tagebuch 1898 aus den späteren Jahren vermittelt einen Eindruck von den beiden Seiten seines Lebens. Er schreibt:

"Ich bin ein glücklicher alter Mann, ja, in der Tat, ich bin ein glücklicher alter Mann! Ich gehe in meinem Zimmer umher und ich sage: "Herr Jesus, ich bin nicht allein, denn Du bist bei mir. Ich habe meine Frau beerdigt und meine Tochter, aber du bist noch da. Ich bin nie allein oder einsam mit Dir und Deinem Lächeln, was besser ist als das Leben selbst."

Das Lebenswerk von Georg Müller zeigt einen Aspekt, der in den heutigen Haushaltsdebatten um die Betreuungskosten meistens untergeht. Nämlich das Gebet um die ganz praktische Hilfe durch Gott selbst. Es bleibt unbestreitbar, dass darin das eigentliche Geheimnis der Waisenhäuser in Bristol lag. Also die geistliche Komponente einer christlich geprägten Einrichtung.

Die Zeiten haben sich geändert. Eine umfangreiche Sozialgesetzgebung sichert verschiedenartige Betreuungsmodelle. Aus Steuern finanziert. Im Unterschied zum neunzehnten Jahrhundert zeigen sich enorme Fortschritte. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den karitativen Einrichtungen bekommen feste Gehälter. Trotzdem sind viele Initiativen nur auf Spendenbasis möglich. Der Staat kann schon lange nicht mehr alles abdecken. Doch auch Spenden gehen aufgrund der Wirtschaftskrise, der hohen Arbeitslosigkeit und der vielen Minijobs zurück.

Da finde ich es spannend, zumindest einmal der Denkweise eines Georg Müller auf die Spur zu kommen, die sicherlich etwas eigensinnig erscheint. Gott jedenfalls kann man nicht wie einen Automaten benutzen, der immer rechtzeitig das nötige Geld ausspuckt. Was mich vielmehr beeindruckt, ist die Art und Weise, wie selbstverständlich der Waisenhausgründer Gott vertraut hat. In völliger Abhängigkeit, wie wir es uns im Deutschland des einundzwanzigsten Jahrhunderts kaum noch vorstellen können. Und doch mag es eine Qualität von Glaube sein, die es lohnt, neu entdeckt zu werden.


Musikangaben:
CD Murray Perahia, Beethoven – Titel Nr. 2 String Quartett NO. 12 in E-Flat Major, OP. 127
Adagio, ma non troppo e molto cantabile
CD Murray Perahia, BeethovenPiano – Titel Nr. 7 Sonata NO. 28 in a Major, OP. 101
Adagio, ma non troppo, con affetto
CD Mendelssohn, Pieter-Jelle de Boer, Piano – Titel Nr. 8 Prelude opus 35 no. 1
CD Denn er hat seinen Engeln befohlen, Mendelssohn: Geistliche Chorwerke, Concentus Vocalis Titel Nr. 6 "Heilig, heilig ist Gott, der Herr Zebaoth"
CD Murray Perahia, Beethoven – Titel Nr. 5 Piano Sonata NO. 28 in a Major, OP. 101, etwas lebhaft, und mit der innigsten Empfindung. Allegretto ma non troppo.

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