Seit 00:05 Uhr Das Podcastmagazin

Montag, 24.02.2020
 
Seit 00:05 Uhr Das Podcastmagazin

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 18.07.2014

Nora IugaDas Mädchen mit den tausend Falten

Die rumänische Lyrikerin Nora Iuga erobert Deutschland

Ein Porträt von Dana Ranga

Podcast abonnieren
Bukarest im Schnee (picture alliance / dpa / Robert Ghement)
Bukarest im Schnee: Nora Iuga wurde in der rumänischen Hauptstadt geboren. (picture alliance / dpa / Robert Ghement)

Nora Iuga, die Grande Dame der rumänischen Lyrik ist schon seit einiger Zeit dabei, Deutschland zu erobern. So wurde sie beispielsweise mit dem Friedrich-Gundolf-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet. In Rumänien ist sie die Übersetzerin von Grass und Jelinek, Pastior und Jünger, Nietzsche und Celan.

1931 in Bukarest geboren, debütierte die Germanistin erst vierzigjährig. Ihre Gedichte stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Ihr Ton ist fantastisch und explosiv. Die Texte folgen einem Traumpfad, der sich trotzdem präzise festlegen lässt. Nora Iuga vermischt das Exotische mit dem Alltäglichen, die Wirklichkeit mit dem Sagenhaften und erhebt die Intimität mit dem eigenen Selbst zur lyrischen Mythologie.

Manuskript zur Sendung als pdf oder im barrierefreien Textformat

Zeitfragen

Zukunftswerkstoff GraphenDer flache Alleskönner
Molekularer Aufbau des neuen Werkstoffes Graphen, Illustration. (image BROKER)

Biegsame Bildschirme, superschnelle Chips: Die Erwartungen an Graphen schießen in die Höhe, als im Jahr 2004 die Entdeckung des sehr leitfähigen und stabilen Werkstoffs bekannt gegeben wird. Ist der Hype berechtigt?Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur