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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 30.03.2009

No future?

Das Leben in deutschen Großsiedlungen

Von Joachim Schulte und Andreas Ulrich

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Zu DDR-Zeiten heiß begehrt, werden die Plattenbauten heute häufig abgerissen. (AP)
Zu DDR-Zeiten heiß begehrt, werden die Plattenbauten heute häufig abgerissen. (AP)

Das Image von so genannten Großsiedlungen ist nicht das beste. Hohe Arbeitslosigkeit und Kriminalität, viele Migranten, Verwahrlosung prägen das Bild. Immerhin sechs Millionen Menschen leben in Deutschland in der "Platte", im Westen jeder Dreißigste, im Osten sogar fast jeder Vierte.

Joachim Schulte und Andreas Ulrich waren unterwegs in drei solchen Siedlungen. Sie trafen auf ein Leben in Extremen, zwischen Armut und Verzweiflung einerseits und trotzigem Selbstbewusstsein und kreativer Selbsthilfe auf der anderen Seite.
Es kommen Menschen zu Wort, die gerne im Neubauviertel wohnen, genauso wie jene, die längst weg wären, wenn sie nur könnten.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Links:
Großsiedlungen zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Programm Soziale Stadt
Zukunft von Großsiedlungen

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