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Literatur / Archiv | Beitrag vom 16.10.2016

Niederlande und Flandern als Ehrengäste der Frankfurter BuchmesseNeues aus dem Flachland

Von Katharina Borchardt

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Die flämische Schriftstellerin Saskia de Coster am 18.03.2016 auf der Buchmesse in Leipzig (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)
Die flämische Schriftstellerin Saskia de Coster am 18.03.2016 auf der Buchmesse in Leipzig (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

In Deutschkursen machen sich zahlreiche Autoren aus den Niederlanden und dem belgischen Flandern fit für ihren großen Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse. Die niederländische Sprachregion hat sich bereits 1993 präsentiert und besitzt mit Cees Noteboom, Margriet de Moor und Connie Palmen einige Stars.

Doch der Glanz ist über die Jahre ein wenig verblasst - Zeit also für eine Auffrischung und einen Auftritt mit vielen neuen Werken auch jüngerer Schriftsteller.

Der niederländische Schriftsteller Joost De Vries bei der Verleihung der "Goldenen Büchereule", eines flämischen Literaturpreises, am 24.04.2014 in Brüssel (picture alliance / dpa / BELGA)Der niederländische Schriftsteller Joost De Vries bei der Verleihung der "Goldenen Büchereule", eines flämischen Literaturpreises, am 24.04.2014 in Brüssel (picture alliance / dpa / BELGA)

Übrigens nicht erst im Frankfurter Herbst: Das ganze Jahr über waren unsere Nachbarn aktiv. Sie reisten lesend und diskutierend durch Deutschland, luden deutsche Autoren zu sich ein, kooperierten mit Theatern, veranstalteten ein großes Leseclub-Festival und ein literarisches Speeddating. Nun bringen sie eine Vielzahl druckfrischer Bücher mit, die uns auch nach dem Gastlandfinale auf der Buchmesse bleiben werden.

Das Manuskript zur Sendung im PDF-Format und im barrierefreien txt-Format zum Herunterladen

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