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Kulturnachrichten

Mittwoch, 14. Mai 2014

New Yorker Kunstsammler plant Ai Weiwei-Museum

Sein Ziel ist ein eigenes Museum für Ai Weiwei.

Der chinesisch-amerikanische Fonds-Manager Christopher Tsai sagte dem "Art Magazine", er wolle das Haus wahrscheinlich in New York eröffnen. Allerdings sei er noch in der frühen Planungsphase und müsse seine Ai-Weiwei-Sammlung weiter ausbauen. - Tsai besitzt bereits 40 Werke des chinesischen Künstlers. Er erklärte, ein Problem seien die hohen Preise für chinesische Kunst. Dadurch würden auch zeitgenössische Künstler gefördert, deren Werke von niedriger Qualität seien. Glücklicherweise blieben viele von ihnen aber bereits wieder auf der Strecke.

Cannes-Auftaktfilm "Grace of Monaco" kommt bei Journalisten nicht an

Das Filmfestival von Cannes hat mit einem Reinfall begonnen.

Der Auftaktfilm "Grace of Monaco" wurde bei der Vorab-Aufführung für die Presse kühl aufgenommen: Die Journalisten quittierten ihn mit Schweigen; es gab sogar einige Pfiffe. Der Film über das Leben der Hollywood-Schauspielerin Grace Kelly als Fürstin von Monaco mit Nicole Kidman in der Hauptrolle war zuvor bereits vom monegassischen Fürstenhaus scharf kritisiert worden. Es kritisierte, Regisseur Olivier Dahan verdrehe aus kommerziellen Gründen die Tatsachen.

Selbsttötung von Oscar-Preisträger Bendjelloul

Der schwedische Oscar-Preisträger Malik Bendjelloul wurde nur 36 Jahre alt.

Wie seine Familie in Stockholm bekannt gab, wurde der Filmemmacher in seiner Wohnung tot aufgefunden. Bendjeloull habe seit geraumer Zeit an Depressionen gelitten, erklärte sein Bruder. Der Sohn eines Algeriers und einer Schwedin hatte im vergangenen Jahr für seinen Film "Searching for Sugarman" über die Suche nach dem vergessenen US-Folksänger Sixto Rodriguez den Oscar für den besten Dokumentarfilm erhalten.

Sänger von Jupiter Jones steigt aus

Jupiter Jones müssen sich einen neuen Frontmann suchen.

Sänger Nicholas Müller verlässt die Band, wie seine Mitmusiker im Internet bekanntgaben. Gründ für den Ausstieg sind die Angsstörungen Müllers. Jupiter Jones mussten deshalb bereits im März eine Tour absagen. Die Band will aber mit einem neuen Sänger weitermachen. Ihr Song "Still" war vor drei Jahren das meistgespielte deutschsprachige Lied im Radio.

Wissenschaftsstreit um angebliches Wrack der "Santa Maria"

Der angebliche Fund von Christoph Kolumbus' Schiff hat einen Wissenschaftsstreit ausgelöst.

Mehrere Forscher haben in spanischen Medien die gestrigen Angaben von US-Kollegen bezweifelt, die glauben, nach 500 Jahren Wrackteile der "Santa Maria" entdeckt zu haben. Der Archäologe Carlos Leòn verweist darauf, dass das Holz des Flaggschiffes damals laut Kolumbus' Tagebuch zum Bau einer Festung verwendet worden sei. Von der "Santa Maria" sei also kaum ein Nagel übrig geblieben. Der Meereswissenschaftler Miguel Aragón sagte, die Küstenlinien am Fundort vor Haiti hätten sich längst verschoben. Die Stelle, an der das Schiff versunken sei, befinde sich inzwischen auf dem Festland. Die "Santa Maria" war 1492 zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik auf eine Sandbank gelaufen und musste zurückgelassen werden.

Rücktritt der umstrittenen "Le Monde"-Chefin Nougayrède

Die Chefin von "Le Monde" wirft nach nicht einmal 15 Monaten das Handtuch.

Natalie Nougayrède teilte in Paris mit, sie trete mit sofortiger Wirkung von ihrem Direktoren-Posten zurück. Sie begründete die Entscheidung damit, das Mitglieder der Direktion ihre Kompetenzen so stark zurückschneiden wollten, dass sie ihren Job nicht mehr adäquat ausüben könne. Nougayrède stand intern seit Wochen unter Druck: Erst vor wenigen Tagen war ein großer Teil der Chefredaktion des Blattes unter Verweis auf den als autoritär empfundenen Führungsstil der Direktorin zurückgetreten. Sie stand auch wegen Umstrukturierungsplänen in der Kritik.

600 chinesische Universitäten sollen zu Fachhochschulen werden

Auch in China gibt es einen Fachkräfte-Mangel.

Das Bildungsministerium in Peking hat deshalb angekündigt, 600 Universitäten in Fachhochschulen umzuwandeln. Es argumentiert, dass Qualifikationen der Uni-Absolventen oft nicht den Bedürfnissen der Industrie gerecht würden. Für viele Facharbeiter-Jobs seien Akademiker über- und Wanderarbeiter unterqualifiziert.

Prozess um Bob-Marley-Songs beginnt in London

Ein Londoner Gericht muss sich mit einigen der berühmtesten Reggae-Songs aller Zeiten beschäftigen.

Es geht um Werke des 1981 gestorbenen Bob Marley, darunter Hits wie "No Woman, No Cry", "Natty Dread", "Positive Vibration" und "Them Belly Full". Um deren Rechte streiten sich die Musikverleger "Cayman Music" und "Blue Mountain". Cayman hatte die Rechte an diesen und anderen Marley-Kompositionen im Jahr 1992 an Blue Mountain verkauft. Die Firma argumentiert nun aber, dass die genannten Songs damals nicht Teil des Deals hätten sein dürfen, da Marley sie in betrügerischer Absicht unter Pseudonymen veröffentlicht habe. Er habe "Cayman Music" damals um seine Anteile an den Tantiemen bringen wollen.

Verfahren um Baumängel an Kölner Moschee beginnt

Eigentlich sollte die Kölner Zentralmoschee bereits vor zwei Jahren eröffnet werden.

Dass dies bis heute noch nicht geschehen ist, liegt an einem Streit um Baumängel, der seit heute vor dem Kölner Oberlandesgericht ausgetragen wird. Das Unternehmen Nuha verlangt vom türkisch-islamischen Bauherrn Ditib rund zwei Millionen Euro ausstehenden Werklohn. Die Nuha war mit der Forderung in der ersten Instanz vor gut einem Jahr gescheitert. Das Kölner Landgericht hatte damals entschieden, dass das Unternehmen einen anderen Beton verbaut habe als vereinbart. Ditib hatte den Vertrag mit dem Unternehmen im Herbst 2011 gekündigt und zur Begründung auf mehr als 2.000 Baumängel verwiesen.

Wrack von entführtem Sklavenschiff vor US-Küste entdeckt

Vor 152 Jahren enführte der berühmte Afro-Amerikaner Robert Smalls ein Schiff und brachte sich und andere Sklaven in die Freiheit.

Jetzt glauben Mitarbeiter der US-Meeresschutzbehörde, das Wrack des Dampfschiffs vor der Küste von South Carolina gefunden zu haben. Sie orteten unter dem Meeresboden ein gesunkenes Boot aus Metall an jener Stelle, an der das Schiff im Jahr 1876 sank. Wie die Behörde mitteilte, ist eine Bergung allerdings unklar, da sie aufwendig und teuer wäre. - Robert Smalls hatte während des amerikanischen Bürgerkriegs auf dem konföderierten Frachtschiff als Sklave gearbeitet. Er entführte er es und navigierte es zu den Schiffen der Nordstaaten. Smalls wurde dafür im Norden als Kriegsheld gefeiert.

Unbekannte stehlen Bilder aus Hamburger Justizgebäude

Man sollte meinen, dass Bilder in einem Justizgebäude sicher seien.

Die Hamburger Malerin Jeannine Platz hat das Gegenteil erfahren: Drei ihrer Gemälde wurden aus dem Ziviljustizgebäude in Hamburg gestohlen, wie das dortige "Abendblatt" berichtet. Sie waren Teil einer einmonatigen Austellung der Künstlerin. Nun muss die Polizei klären, wie sie unbemerkt aus dem Komplex geschafft werden konnten. Eines der Bilder war immerhin ein Meter 80 mal ein Meter 40 Meter groß.

PEN-Programm half in 15 Jahren rund 50 Exil-Autoren

In 15 Jahren kamen rund 50 Autoren.

So viele in ihrer Heimat verfolgte Schrifststeller hat das deutsche PEN-Zentrum im Rahmen des Programms "Writers in Exile" in Deutschland aufgenommen. Vize-Präsidentin Franziska Sperr sagte der "Deutschen Presse-Agentur", die derzeit acht Wohnungen in fünf Städten seien immer belegt. - Das deutsche "Writers in Exile"-Programm war 1999 gestartet und wird vom Bund gefördert. Bedrohte Schriftsteller erhalten für maximal zwei Jahre ein Stipendium und sollen unter anderem Kontakte zu deutschen Verlagen knüpfen, falls sie nicht in ihre Heimat zurückkehren können.

Argentinien: Traukirche der Perons wird restauriert

In dieser Kirche haben sich Juan und Evita Peron das Ja-Wort gegeben.

Jetzt wird das Gotteshaus im argentinischen La Plata für 600.000 Euro restauriert. Das teilte eine Sprecherin der Regionalregierung mit. Die Franziskus-Kirche gehört seit 1975 zum Nationalen Kulturgut Argentiniens, wurde aber während der Militärdiktatur vorübergehend von der Liste gestrichen. Vor zwei Jahren war das Dach teilweise eingestürzt.

Lehrer fordert: Schluss mit Schulnoten

Arne Ulbricht spricht von einer fatalen Gier nach guten Noten.

Der Lehrer und Buchautor schreibt in der "Süddeutschen Zeitung", Schüler sollten nicht bereits während des Lernprozesses darüber nachdenken, welcher Aufwand für welche Bewertung nötig sei. Zudem könnten Noten oft gar nicht gerecht sein. Ulbricht fordert deshalb, mit dem jetzigen System Schluss zu machen und Notenzeugnisse durch Jahresabschlussberichte zu ersetzen. Am Ende könnten die Schüler dann ein Zeugnis darüber erhalten, wie lange sie worin unterrichtet wurden. Die Universitäten sollten dann die individuellen Fähigkeiten von Bewerbern prüfen. - Ulbricht war bekannt geworden, weil er freiwillig auf den Beamtenstatus verzichtete.

"Godzilla"-Regisseur Edwards: Es geht auch um Fukushima

"Es geht in dem Film nicht um Fukushima - aber sehr wohl um die Fragen, die der Atomunfall aufgeworfen hat."

Das sagt der britische Regisseur Gareth Edwards über seinen neuen "Godzilla"-Film. Er erklärte dem "Daily Telegraph", es sei kein Unfall, dass darin Szenen vorkämen, die an den japanischen Tsunami oder die Terroranschläge vom 11. September 2001 erinnerten. Edwards meint, diese Ereignisse hätten sich in die Erinnerung der heutigen Generationen eingebrannt. Wenn man einen Katastrophenfilm machen wolle, der etwas über die Welt aussage, müsse man Bilder verwenden, die die Menschen verfolgten. - "Godzilla" kommt morgen in die Kinos. Darin geht es um ein Monster, das sich von Atomkraft ernährt.

Das Interview mit dem Regisseur können Sie auf der Internetseite des "Telegraph" nachlesen.

Rostocker Prodekanin Mackenthun hofft auf Ehrendoktorwürde für Snowden

Darf sich Edward Snowden künftig Doktor h.c. nennen?

Diese Frage entscheidet sich heute an der Uni Rostock. Der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät stimmt darüber ab, ob der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter die Ehrendoktorwürde erhält. Prodekanin Gesa Mackenthun sagte im Deutschlandradio Kultur, es gehe darum, ein weithin sichtbares Zeichen zu setzen. Eine Ehrendoktorwürde sei eine Ehrung der Persönlichkeit in Verbindung mit einer wissenschaftlichen Leistung. Mackenthun betonte, dies treffe auf Snowden zu. Er habe Wissenschaftlern wichtige Erkenntnisse zur Verfügung gestellt. Außerdem lobte sie die methodischen Prinzipien, mit denen Snowden sein Material strukturiert habe.

Autor Jörg Albrecht wieder in Berlin

Er wurde gut zwei Wochen in Abu Dhabi festgehalten - jetzt ist Jörg Albrecht wieder zu Hause.

Der Schriftsteller landete heute früh auf dem Berliner Flughafen Tegel, nachdem die Behörden in dem arabischen Emirat gestern seine Ausreise erlaubt hatten. Der Autor war zur Buchmesse nach Abu Dhabi gereist. Dort wurde er am 1. Mai festgenommen, weil er bei einem Spaziergang Fotos in einer Straße machte, in der Botschaftsgebäude liegen. Die Behörden warfen ihm Spionage vor. Albrecht kam nach drei Tagen gegen Kaution frei, durfte aber zunächst das Land nicht verlassen.

"Harry-Potter"-Spin-Off soll 2016 in die Kinos kommen

Mit "Harry Potter" lässt sich weiter Geld verdienen.

Fünf Jahre nach dem letzten Film über den Zauberschüler soll ein Spin-Off in die Kinos kommen. Wie das Magazin "Variety" berichtet, will das Studio Warner Bros Ende 2016 den ersten Teil einer Trilogie herausbringen. Grundlage ist ein Schulbuch aus der "Harry Potter"-Geschichte mit dem Titel "Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind". Bereits im September war bekannt geworden, dass die Autorin Joanne K. Rowling das Drehbuch zu der Spin-off-Serie schreibt.

Dokumentarfilmer Bernet: Snowden war mein Glück

"Für mich als Dokumentarfilmer ist Edward Snowden ein Glücksfall."

So sieht es David Bernet, der derzeit an einer Dokumentation über das neue Datenschutzgesetz der EU arbeitet. Er sagte der "taz", Snowden habe eine Wende eingeleitet und dafür gesorgt, dass Datenschutz wieder auf breiter Ebene diskutiert werde. Bernet meint, das Thema seines neuen Films klinge zwar erst einmal langweilig. Die Verteidigung der Bürgerrechte und der Privatsphäre in der digitalen Gesellschaft sei aber hoch spannend. Das betreffe alle Menschen und sei überhaupt nicht abstrakt.

Bundespräsident Gauck bekommt Leo-Baeck-Medaille

Es ist das erste Mal, dass die Verleihung in Deutschland stattfindet.

Bundespräsident Joachim Gauck wird heute in Berlin mit der Leo-Baeck-Medaille geehrt. Die Auszeichnung des Leo Baeck Institute in New York wird jedes Jahr an Persönlichkeiten vergeben, die sich in besonderer Weise um die deutsch-jüdische Kultur verdient gemacht haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Bundeskanzlerin Merkel, der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau und der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer.

Chinesen bauen originalgroße Kopie der Sphinx von Gizeh

Diese Sphinx ist fast genauso groß wie das Original im ägyptischen Gizeh.

Eine chinesische Firma hat den berühmten liegenden Löwen mit Menschenkopf in einem Filmpark nachbauen lassen - inklusive abgeschlagener Nase. Ein Arbeiter in der Provinz Hebei sagte, die Arbeiten an dem 60 Meter langen und 20 Meter hohen Modell seien fast abgeschlossen. Die chinesische Sphinx besteht aus Stahlträgern mit einer Außenwand aus Beton. Im Inneren soll ein Filmstudio entstehen.

Französische Fotojournalistin in Zentralafrika ermordet

Sie war für eine Reportage in der Zentralafrikanischen Republik unterwegs.

Dort ist die französische Fotojournalistin Camille Lepage nun tot aufgefunden worden. Wie Frankreichs Präsident François Hollande mitteilte, entdeckten französische Soldaten ihren Leichnam im einem Fahrzeug christlicher Milizen. Hollande erklärte, es werde alles getan, um die Umstände ihres Todes aufzuklären. - Lepage arbeitete als freie Journalistin unter anderem für "Reuters", "Le Monde", "New York Times" und "BBC". Aus der Zentralafrikanischen Republik wollte sie über den Konflikt zwischen muslimischen und christlichen Rebellen berichten.

Nordrhein-Westfalen bekommt Kulturfördergesetz

Finanziell klamme Theater und Kommunen dürfte diese Nachricht besonders freuen.

Nordrhein-Westfalen will die Förderung von Kunst und Kultur künftig per Gesetz schützen. Das Kabinett in Düsseldorf hat einen entsprechenden Entwurf beschlossen. Darin heißt es, zu Beginn jeder Legislaturperiode solle ein Kulturförderplan für die nächsten fünf Jahre erstellt werden. Kulturministerin Schäfer nannte die gepante Regelung einen "gesetzlichen Schutzwall". Notleidende Gemeinden, die sich in der Haushaltssanierung befänden, könnten mit dem Land verbindliche Vereinbarungen zur Unterstützung von Kultureinrichtungen schließen. - Der Entwurf soll nach den Sommerferien in den Landtag eingebracht werden.

"Quizduell" ging auch am zweiten Tag schief

Das war wieder nichts.

Die neue ARD-Reihe "Quizduell" ist auch am zweiten Tag schief gegangen. Wie schon bei der Premiere am Montag konnten Nutzer der Smartphone-App nicht mitmachen. Die Studiokandidaten spielten stattdessen erneut gegen das Saalpublikum. Moderator Jörg Pilawa sprach von Hackern, die die Server lahmgelegt hätten. Er räumte aber ein, es könnten auch andere technische Fehler entstanden sein. - Die Sendung "Quizduell" ist der erste Versuch, eine App live ins Fernsehen zu bringen.

Bob Dylan überrascht seine Fans mit neuem Song

Bob Dylan ist 72 und denkt nicht daran, mit dem Arbeiten aufzuhören.

Im Internet hat der amerikanische Sänger eine neue Aufnahme veröffentlicht. Er singt darauf ein Lied, dessen bekannteste Version von Frank Sinatra stammt. Der Titel aus dem Jahr 1945 heißt "Full Moon and Empty Arms". Das Magazin "Rolling Stone" geht davon aus, dass es der erste Titel eines neuen Albums ist, das noch in diesem Jahr erscheinen wird. Bob Dylan hat zuletzt 2012 eine Platte herausgebracht, "Tempest". Zur Zeit ist er unterwegs, auf einer Tournee mit dem Namen "Never Ending Tour".

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Wolfgang Joops AutobiografieDie Prägungen der Kindheit
Wolfgang Joop blickt freundlich lächelnd in Richtung des Betrachters. (Christoph Soeder / picture alliance / dpa)

Wolfgang Joop ist neben Jil Sander der erfolgreichste lebende deutsche Modemacher und schuf mit seiner Marke JOOP! ein Imperium. Nun hat er eine Autobiografie geschrieben - ein Buch über seine Kindheit, Jugend und die ersten Schritte in der Modebranche. Mehr

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