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Aktuell / Archiv | Beitrag vom 20.02.2016

Netzschau zu den Berlinale-BärenVon Küssen auf dem roten Teppich bis zu Sarkasmus

Berlinale 2016: Fans erwarten die Ankunft der Stars am roten Teppich. (picture alliance / dpa / Kay Nietfeld)
Berlinale 2016: Fans erwarten die Ankunft der Stars am roten Teppich. (picture alliance / dpa / Kay Nietfeld)

Dass die Flüchtlings-Dokumentation "Fuocoammare" den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen hat, ruft auch in der Bundesregierung Reaktionen hervor - zumindest im Netz. Andere inspiriert das zu Sarkasmus. Begeisterungsstürme dagegen gab es auch schon vor der Preisverleihung.

Auch ein politisches Statement: Der Lampedusa-Dokumentarfilm "Fuocoammare" des Italieners Gianfranco Rosi hat bei der 66. Berlinale den Goldenen Bären gewonnen.

"In diesem Moment sind meine Gedanken bei all den Menschen, die es nie nach Lampedusa geschafft haben", sagte Gianfranco Rosi, in seiner Dankesrede.

Das sieht offenbar auch der Bundesjustizminister so:

 

Und so mancher reagiert sarkastisch. 

Andere wollen eine neue Preiskategorie schaffen:

Übrigens: Auch aus unserem Berlinale-Team gab es die Forderung nach einem Strafpreis.  

Begeisterungsstürme rief Jury-Präsidentin Meryl Streep hervor, besonders am roten Teppich vor der Preisverleihung.

Doch natürlich war sie alleine da.

Tja, und auch von uns heißt es jetzt:

Vorher können Sie aber alles rund um die diesjährige Berlinale noch einmal Revue passieren lassen - auf unserem Portal zu den Internationalen Filmfestspielen in Berlin.

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