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Breitband | Beitrag vom 23.11.2013

NetzkulturHirnforschung für alle

OpenBCI entwickelt eine Gehirn-Computer-Schnittstelle

Das Weihnachts-Gadget-Geschäft rückt näher - aber Smartphones und Tablets werden langsam langweilig. Smartwatches und Datenbrillen rücken zwar näher an den Körper, sind aber auch "sowas von 2012"! Spannende Entwicklungen gibt es dennoch - im Bereich der Computer-Gehirn-Schnittstellen.

Mit solchen kopfhörerähnlichen Sensoren könnten wir unsere Computer und Smartphones mit der Kraft unserer Gedanken steuern. Das klingt nach Science Fiction, ist aber tatsächlich schon real. Es gibt bereits erste Spiele, die sich so bedienen lassen.

Aber wie das so oft mit neuen Technologien der Fall ist: Die Geräte sind entweder zu teuer oder noch sehr unzuverlässig. Das Projekt "OpenBCI" will das nun ändern und entwickelt einen Open-Source-Gehirnstrom-Scanner für jedermann. Unser Autor Thomas Reintjes hat die Leute hinter OpenBCI in New York getroffen. Bald möchten sie per Crowdsourcing ihren selbstentwickelten EEG-Scanner in die Realität umsetzen. Vielleicht zum Weihnachtsgeschäft 2014 schon.

Bild: Conor Russomanno (c) OpenBCI

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