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Breitband | Beitrag vom 08.03.2014

NetzkulturDie letzten Eroberer

Im Netz kann man noch Neuland betreten

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Marco Polo, James Cook oder, etwas moderner, Arved Fuchs. Sie alle waren und sind Entdeckungsreisende. Bis ans Ende der damals bekannten Welt reisten sie, oder, die moderne Variante, an die Grenzen des Menschenmöglichen. Mittlerweile gibt es wohl keine unentdeckten Orte auf der Erde mehr und auch kaum noch Herausforderungen, die nicht schon versucht und geschafft wurden. Lassen wir die Tiefsee mal beiseite, dann wäre das All wohl das einzige noch vom Menschen zu entdeckende Gebiet. Das ist aus praktischen Gründen allerdings eher schwierig zu bereisen...


Gut, dass es virtuelle Welten gibt, in denen neue Räume entdeckt und Grenzen erkundet werden können. Im Spiel Minecraft wandert beispielsweise, seit mittlerweile drei Jahren, Kurt J Mac an das Ende der vom Computer erstellten Welt - und dokumentiert dies sehr erfolgreich auf Youtube. Jochen Dreier über Expeditionen in digitale Gegenden und neue Grenzgänger.


Foto: "Minecraft 1.2 has some pretty epic jungles going on." von Mike Prosser, CC BY-SA 2.0

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Ein Mann mit halb geschlossenen Lidern hält ein Smartphone ganz nah an sein Ohr. (picture alliance / dpa / Alibaba )

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