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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 10.01.2014

Naher OstenAuf dem Weg zum Gottesstaat?

Islamisten sind in Syrien und Irak auf dem Vormarsch

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Bewaffnete Terroristen richten Maschinengewehre in die Höhe  (dpa / Mohammed Jalil)
Die Stämme in Falludscha sollen die Terroristen selbst aus der Stadt vertreiben (dpa / Mohammed Jalil)

Al Kaida ist so erfolgreich wie vielleicht nie zuvor in seiner blutigen Geschichte: Gleich in mehreren Staaten des Nahen Ostens zersetzen die Dschihadisten mit Gewalt und Terror die ohnehin fragile innere Ordnung - vor allem in Syrien und dem Irak sind die Gotteskrieger in jüngster Zeit höchst erfolgreich. Experten sprechen bereits von "Al Kaida 3.0".

Es wächst die Sorge, dass sich im östlichen Teil Syriens und im Westen Iraks schon bald ein islamistischer Gottesstaat etablieren könnte, womit die militärisch straff organisierten Terroristen eines ihrer Ziele erreicht hätten. Längst aber reicht deren wachsender Einfluss bis in den Libanon, nach Sudan, Libyen und Ägypten.

Wie gefährlich ist diese Entwicklung? Wie lässt sie sich aufhalten? Welche Folgen haben die terroristischen Aktivitäten für das Assad-Regime? Droht der gesamten Region ein Flächenbrand?

Über diese und andere Fragen diskutieren:

Kristin Helberg, Journalistin 

Aktham Suliman, Journalist

Guido Steinberg, Stiftung Wissenschaft und Politik

Moderation: Monika van Bebber

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