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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 20.11.2015

Nach den Terroranschlägen in ParisWie umgehen mit der Bedrohung?

Moderation: Monika van Bebber

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Großeinsatz der Polizei in Saint-Denis (dpa / picture-alliance / Etienne Laurent)
Großeinsatz der Polizei in Saint-Denis (dpa / picture-alliance / Etienne Laurent)

Frankreich fahndet nach flüchtigen Tätern, Komplizen und möglichen Drahtziehern im Zusammenhang mit den Terroranschlägen am vergangenen Freitag in Paris mit mindestens 129 Toten und 350 Verletzten. Die Terrormiliz Islamischer Staat bekannte sich zu den Angriffen und als Reaktion hat Frankreich Stellungen des sogenannten IS bombardiert.

Wie sieht der militärische Beistand der EU-Partnerländer aus, um den Frankreich gebeten hat? Vor allem in Deutschland hat dies eine Debatte um einen möglichen Bundeswehreinsatz ausgelöst, zumal Bundeskanzlerin Angela Merkel dem französischen Nachbarn "jedwede Unterstützung" zugesagt hat.

Ist ein NATO-Bündnisfall wahrscheinlich oder könnte es sogar mit Beteiligung Russlands und den USA eine international koordinierte UN-Kampagne gegen die Terrormiliz "IS" geben? Wie gefährlich ist die islamistische Szene in Deutschland und wie wahrscheinlich ist ein Anschlag hierzulande nach dem kurzfristig abgesagten Fußballspiel Deutschland gegen die Niederlande?

Darüber haben im Wortwechsel auf Deutschlandradio Kultur diskutiert:

- Guido Steinberg, Stiftung Wissenschaft und Politik
- Güner Balci, Journalistin und Autorin
- Jörg Radek, stellv. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei
- Burkhard Birke, Deutschlandradio Korrespondent Paris

Moderation: Monika van Bebber

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