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Literatur / Archiv | Beitrag vom 28.01.2018

Mutter Erde, Vater LandEin Streifzug durch Erdgeschichten in der Literatur

Von Jörg Magenau

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Ein Olivenbaum in Kroatien (imago / KTH)
Ein frisch bestellter Acker in Kroatien (imago / KTH)

Vier Elemente kennt die Kosmologie: Erde, Feuer, Luft und Wasser. Mit Mutter Erde fängt alles an. In der Mythologie steht sie für Fruchtbarkeit und Leben. Seit die Menschen das Land kultivierten, teilten sie es auf - und machten daraus Grundbesitz.

Erde ist, mit den ersten Sätzen der Genesis beginnend, der Urgrund der Geschichte. Erde ist mit Feuer, Luft und Wasser eines der vier kosmologischen Elemente. In der Mythologie steht Erde für Fruchtbarkeit und Leben, aber auch für den Tod.

Seit Menschen das Land kultivierten, Ackerbau betrieben und sesshaft wurden, entwickelten sie eine besondere Beziehung zur Erde als Heimat. Sie unterwarfen nicht nur die Natur ihren Zwecken, sondern teilten die Erde auf und machten daraus Grundbesitz.

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