Freistil, vom 07.07.2019, 20:05 Uhr

Musiker und DrogenSister Morphine

Jimi Hendrix, Janis Joplin, Kurt Cobain, Amy Winehouse. Sie und viele andere Musikstars starben durch Alkohol und Drogen. Gilt die Gleichung „Musik braucht Drogen“ heute noch immer?

Die amerikanische Sängerin Janis Joplin bei einem Auftritt USA Ende 1960er Jahre. (imago / Roba Roba-Archiv )
Die amerikanische Sängerin Janis Joplin wurde am 4. Oktober 1970 tot im Landmark Hotel in Hollywood aufgefunden. (imago / Roba Roba-Archiv )

‚Sister Morphine‘ von den Rolling Stones, ‚Purple Haze‘ von Jimi Hendrix und ‚Lucy in the Sky with Diamonds‘ von den Beatles sind Songs, in denen es direkt oder indirekt um Drogenkonsum geht.
Viele DJs, Raver und andere Clubgänger schlucken, schniefen, spritzen heute Drogen. Wird der Drogenkonsum in der Musikerszene trotzdem weniger?

Beifall kann über den Ausstoß von Glückshormonen so stark wirken wie manche Droge. Aber hinter dem Drang nach Ruhm und Erfolg stecken oft Ängste und Minderwertigkeitsgefühle. Die werden nicht selten durch Drogen betäubt, vor allem wenn dann auch noch der Größenrausch durch Misserfolg zusammenbricht.
Der Autor taucht in die Musikerszene ein und fragt Künstler nach ihrem Umgang mit den allgegenwärtigen Drogen.

Sister Morphine
Musiker und Drogen
Von Burkhard Reinartz

Regie: der Autor
Redaktion: Klaus Pilger
Produktion: Dlf 2019

Sister Morphine. Musiker und Drogen (PDF)

Sister Morphine. Musiker und Drogen (Textversion)

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