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Religionen | Beitrag vom 12.08.2018

Muna Tatari über die Pilgerfahrt nach MekkaBegegnung mit Gott in der Wüste

Muna Tatari im Gespräch mit Kirsten Dietrich

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Muslimische Pilger in Mekka, Saudi Arabien. Sie laufen um die Kaaba in der Großen Moschee. (picture alliance/dpa/Photoshot)
Muslimische Pilger in Mekka, Saudi Arabien. Sie laufen um die Kaaba in der Großen Moschee. (picture alliance/dpa/Photoshot)

Die Wallfahrt nach Mekka gehört zu den Höhepunkten und Pflichten im Leben jedes gläubigen Muslims. Die Theologin Muna Tatari berichtet von ihrer persönlichen Pilgerreise und erläutert die Hintergründe der einzelnen Rituale.

Kirsten Dietrich: Wallfahren – das haben die Christen natürlich nicht für sich gepachtet, ganz im Gegenteil. Wahrscheinlich reisen Gläubige in allen Religionen zu besonderen Glaubensorten, und im Islam, da zählt die Wallfahrt sogar zu den Grundsäulen des Glaubens. Die sogenannte Hadsch, möglichst einmal im Leben von jedem Muslim und jeder Muslimin zu unternehmen, nach Mekka zu den heiligen Stätten, die auf den Propheten Mohammed verweisen, aber auch in viel ältere Zeiten, bis hin zu Abraham und zu Hagar, seiner Frau nach islamischer Tradition.

Die Hadsch findet jedes Jahr in einer bestimmten Woche statt, vor dem wichtigsten islamischen Fest, dem Opferfest. In einer Woche, am 19. August, beginnen in diesem Jahr die Rituale. Was zur Hadsch gehört und wie man die Tage in Mekka erlebt, darüber habe ich mit Muna Tatari gesprochen. Sie ist Juniorprofessorin für islamische systematische Theologie an der Universität Paderborn, und sie war auch schon in Mekka. Allerdings nicht bei der Hadsch, der großen Pilgerfahrt, sondern bei der Umra, einer kürzeren Version. Ich habe Muna Tatari gefragt, warum sie diese Version des Pilgerns gewählt hat.

Muna Tatari: Ich habe die Umra gemacht, da war ich in den Zwanzigern, und das hat sich so ergeben. Die Familie ist hingefahren, ich habe die Gelegenheit genutzt und gesagt, ich fahre mit. Und es hat sich im Nachhinein als sehr sinnvoll herausgestellt, wie ja manchmal Sachen im Rückblick erst einen Sinn ergeben oder man Sinn darin entdeckt. Ich habe danach mit meinem Theologiestudium angefangen und habe auf der Umra diese unglaubliche Vielfalt in der islamischen Glaubenswelt nicht nur gelesen, sondern gesehen und erlebt, und dann war ich einfach neugierig zu verstehen, nachzuvollziehen, wo kommt diese Vielfalt her, wie kann man die anerkennen, wie kann man das einordnen.

Mit Anfang 20 noch nicht bereit dafür

Die große Pilgerfahrt, die Hadsch, dafür habe ich mich Anfang der Zwanzigernoch nicht bereit gefühlt. Die Zeit ist irgendwie noch nicht reif - so höre ich das von vielen, die jetzt auf der großen Pilgerfahrt waren, auf der Hadsch, dass dann irgendwann so ein innerer Impuls da ist, wo man sagt, jetzt ist es soweit,  jetzt organisiere ich das, und jetzt begebe ich mich auf die große Reise.

Muna Tatari neben einem Regal mit arabischen Büchern.  (priv.)Muna Tatari ist Junior-Professorin für Islamische Systematische Theologie an der Universität Paderborn. (priv.)

Dietrich: Die Hadsch ist ja eher etwas Einmaliges, man soll es einmal machen, man kann es mehrmals machen, aber eigentlich ist es eine einmalige Sache, oder?

Tatari: Genau.

Nur für Muslime

Dietrich: Dann nehmen Sie uns doch mal mit auf die Hadsch, also was passiert da? Auch wenn wir es natürlich nicht könnten oder ich nicht mit Ihnen zur Hadsch gehen könnte, da ich nicht Muslimin bin. Das wird auch streng eingehalten, dass da nichtmuslimische Menschen nicht hin dürfen?

Tatari: Ja. Das ist sozusagen auch vielleicht eine saudi-arabische Besonderheit. Sie hat einen Rückbezug auf frühislamische Entscheidungen, und wenn man ein Visum beantragt und als Zweck angibt zu pilgern, dann muss, wenn man sozusagen am Namen nicht erkennen kann, ob derjenige oder diejenige einen islamischen Background hat, wird dann meistens noch so eine Bestätigung von einer Moschee hinzugewünscht, in der sozusagen dokumentiert ist, dass man Muslimin ist, dass man Muslim ist, das, glaube ich, gibt da Kontrollmechanismen, die das gewährleisten.

Zwischen Leben, Tod und Auferstehung

Dietrich: Dann müssen wir sozusagen stellvertretend pilgern. Die Fernsehbilder, die man bei uns so sieht, das konzentriert sich vor allen Dingen auf diese Menschenmengen, Menschenmassen fast. Das sind ja am Höhepunkt der Hadsch fast zweieinhalb Millionen Menschen, die in Mekka unterwegs sind, alle in Weiß gekleidet, aber in dieser Masse geht eigentlich unter, was man da tut, finde ich, wenn man nur auf diese Menge schaut.

Tatari: Also wenn wir uns die Hadsch vorstellen und jetzt noch gar nicht mal den Anreiseweg auf die arabische Halbinsel, sondern rein das Ritual der Hadsch, dann ist das eine ganz komplexe Topografie einer religiös-spirituellen Landschaft. Und da geht es um nicht weniger als um Leben, Tod und Auferstehung. Es beginnt damit, dass sich ein Pilger, eine Pilgerin in einen Weihezustand begibt. Das ist eine rituelle Waschung, man zieht bestimmte Kleidung an, die in der Regel auch das Gewand ist, die Bekleidung ist, die man sich anziehen lässt, wenn man gestorben ist und beerdigt wird. Sie symbolisiert den Zwischenzustand, in dem man sich bewegt auf der Reise zu Gott.

Jeder Pilger, jede Pilgerin befindet sich dann in so einer Art Zwischenzustand, zwischen Leben, Tod und Auferstehung. Er und sie geht dann ritualisiert den Erfahrungen von Hagar und Abraham nach, und ich sage bewusst Hagar zuerst, weil es vor allen Dingen ihre Erfahrung von Furcht, von Hoffen, von Vertrauen ist, die Ausgangspunkt ist dafür, dass Abraham dort die Kaaba gebaut hat und Ausgangspunkt für die islamische Pilgerfahrt ist.

Muslimische Pilger berühren die heilige Kaaba in der Masjid al-Haram-Moschee in Mekka. (picture alliance/dpa/AA)Muslimische Pilger berühren die heilige Kaaba in der Masjid al-Haram-Moschee in Mekka. (picture alliance/dpa/AA)

Zu diesem Weihezustand gehört dann auch, dass man das rituelle Gebet in zwei Gebetseinheiten betet, ab dann sich nicht mehr die Haare schneidet, nicht mehr die Fingernägel, sich mit unparfümierter Seife nur wäscht, keinen intimen Verkehr mit seiner Partnerin oder mit seinem Partner hat und sozusagen in so einem Zwischenzustand ist und zeigt, dass äußerlich einmal alles ein bisschen stockt und man sich ganz auf eine innerliche Reise begibt. Und das wird durch diese äußerlichen Symbole und ritualhaften Handlungen verdeutlicht im Äußeren, was eine Wirkung ins Innere haben soll.

Dietrich: Und das funktioniert auch? Auch für die kleine Pilgerfahrt begibt man sich in diesen Weihezustand. Wie fühlt sich das an?

Tatari: Ich war sehr aufgeregt, und ich habe mich schon auch außerhalb meines alltäglichen Seins gefühlt. Also es hilft tatsächlich, im Äußeren etwas zu tun, und es hat eine Wirkung nach innen. Also ich habe das sehr deutlich gespürt, dass ich mich außerhalb meiner alltäglichen Lebensvollzüge dadurch befunden habe, außerhalb meiner rituellen und ritualhaften Handlungen. Das hat mir geholfen, mich ganz auf das, was jetzt kommt, einzulassen. Das war eine wichtige und gute Hilfe. Helfen tut auch, dass ab dann so ein ganz bestimmter Gebetstext nicht mehr aufhört, einen bis zum Ende der Pilgerfahrt zu begleiten.

Wie Abrahams Frau Hagar in der Wüste

Dietrich: Und was macht man dann? Es geht dann zur Kaaba.

Tatari: Genau. Wenn wir uns die Hadsch angucken, die eine der fünf Grundpfeiler ist, auf die der Islam aufgebaut ist, dann gibt es dazu drei verschiedene Varianten, was man wann wie tut. Es gibt längere Varianten, es gibt kürzere Varianten. Die unterscheiden sich nur in Kleinigkeiten, aber es beginnt, dass man, wenn man nach Mekka kommt, zuerst die Kaaba siebenmal umrundet. Die Kaaba als das Haus, was Abraham gebaut hat als Ausdruck seiner Gotteserfahrung und der Gotteserfahrung von Hagar dort. Und indem man sozusagen das Haus Gottes umrundet und versucht, den einen berühmten Stein zu berühren und die Hand da reinzulegen, gibt man quasi symbolisch Gott noch einmal die Hand und erneuert den Bund mit Gott. Das ist so ein ganz privater Moment, und der geht tatsächlich während Umra besser als während der Hadsch, weil da einfach weniger Leute sind.

Man kann es eher schaffen, in einer der sieben Umrundungen sich so nah an die Kaaba ranzudrehen, dass man bis zur Kaaba selbst kommt und sie auch berühren kann und damit innerlich sozusagen Gott einmal noch mal die Hand gibt für eine Erneuerung des Bundes. Danach geht man dann zwischen zwei Hügeln, Safa und Marwa, hin und her, die in unmittelbarer Nähe der Kaaba sind. Man geht siebenmal zwischen ihnen hin und her, weil der Überlieferung nach Hagar siebenmal zwischen diesen beiden Hügeln hin- und hergegangen ist auf der Suche nach Wasser und auf der Suche nach Menschen, die kommen um ihr und ihrem Sohn zu helfen, weil langsam die Essensvorräte und die Wasservorräte zur Neige gegangen sind.

Nachempfinden, was sie empfunden hat

Und jeder Muslim und jede Muslimin geht diesen Weg nach in Gedenken an Hagar und läuft auch innerhalb dieser Strecke zwischen den beiden Hügeln eine bestimmte Wegstrecke, weil die Überlieferung sagt, auch da ist Hagar gelaufen. Man versucht, so nahe wie möglich das nachzuempfinden, was Hagar empfunden hat, um sich dann auch zu öffnen für eine entsprechende Gotteserfahrung. Sie war zwischen Furcht und Hoffen, und sie hat dann, so sagt unsere Tradition, Wasser bekommen, und zwar ist das zu Füßen von ihrem Sohn angefangen zu sprudeln, die Quelle Zamzam, die bis heute Wasser für die Pilger gibt. Und es ist auch ein Bestandteil der Pilgerfahrt, viel von diesem Wasser zu trinken im Gedenken an diese Geschichte. Was vielleicht ganz wichtig ist an dieser Stelle, ist, sich über das theologische Konzept von Ritual in der islamischen Tradition klar zu werden.

Der arabische Begriff kommt von einer Wurzel, die heißt spüren, schmecken, erleben. Es zeigt darauf hin, dass man religiöse Einsichten eben nicht nur kognitiv, intellektuell sich aneignet, in der Theologie, sondern eben auch durch den Körper erfahrbar macht. Und diese Rituale sind ein Weg, einen Erkenntnisgewinn zu haben, den allein kognitive Reflexion nicht schaffen würde.

Die Steinigung des Teufels

Dietrich: Ein Teil des Rituals, über den vielleicht auch Nichtmuslime Bescheid wissen oder von dem sie schon mal gehört haben, ist, dass man den Teufel symbolisch steinigt. Wo steht das dann in diesem ganzen Ablauf?

Tatari: Zuerst würde man nach diesem Gehen zwischen Safa und Marwa in Mina übernachten, das ist ungefähr 20 Kilometer von der Kaaba entfernt, weil man sich dann auf den Weg nach Arafat begibt. Und in Arafat steht man vom Mittag bis zum Sonnenuntergang und versucht dort, sich reinzufühlen in eine Form von Gerichtserfahrung, also vor Gott zu stehen, ihm Rede und Antwort zu stehen, aber auch mit der Erfahrung, vor ihm bestehen zu können. Das wird von vielen Pilgern – und das ist nicht Teil der Umra, das kenne ich nur aus Erzählungen und aus Berichten –, dass dort tatsächlich ein ganz intimer Moment ist, trotz der Fülle an Menschen, wo man, auch wenn man Dokumentationen sieht, merkt, dass Menschen da anhand ihres Gesichtsausdruckes ganz für sich sind und diese Zwiesprache mit Gott haben vom Mittag an bis zum Sonnenuntergang.

Gute Eigenschaften vervollkommnen

Man übernachtet dann an einem anderen Ort, der heißt Muzdalifa, und da sammelt man die Kieselsteine, die man braucht, um sie nach dem Teufel zu werfen, der durch die drei großen Säulen markiert ist, um sich auseinanderzusetzen mit seinem inneren Schweinehund, sage ich mal salopp. Von Mohammed ist überliefert, dass er gesagt hat, dass sein Teufel Muslim geworden ist, also dass seine inneren zerstörerischen, destruktiven Kräfte, die jeder Mensch hat, dass er die sozusagen konstruktiv integrieren konnte in seine Persönlichkeit. Das ist auch Aufgabe islamischer Charakterbildung, islamischer Erziehung, die schlechten Eigenschaften, die jeder Mensch mit sich bringt, zu erkennen, zu minimieren und die guten zu entdecken und zu vervollkommnen. Dort, wo die drei Säulen sind, ist es so, dass man an die Geschichte von Abraham denkt, der durch einen Traum glaubt, verstanden zu haben, seinen Sohn opfern zu müssen, um seine Gottergebenheit zu zeigen. Gott lässt das wirklich bis zum Höhepunkt gehen.

In der Zwischenzeit versucht ihn der Teufel, und er widersteht ihm, und letztendlich löst Gott, so die koranische Botschaft, diese Spannung auf, indem er sagt: Ich erwarte sowas nicht von dir, jetzt nicht und in Zukunft nicht. Ein für alle Mal soll klar sein, dass ich kein grausamer, neidischer, eifersüchtiger Gott bin, der so etwas von einem Menschen erwartet, sondern ein Gott, der lebensbejahend ist. Und er hat gesagt, an dem Tag – und das ist dann auch der Höhepunkt der Hadsch – opferst du ein Lamm, opferst du ein Schaf, und das gehört auch wieder zum Bestandteil der Hadsch, ein Tier zu opfern, es gleichmäßig an bedürftige Nachbarn und sich selbst zu verteilen oder eine entsprechende Geldspende zu geben.

Die ganze muslimische Welt nimmt teil

Dietrich: Und das Opferfest, das wird dann ja von Muslimen weltweit gefeiert und nicht nur von denen, die bei der Hadsch sind.

Tatari: Genau. Die Hadsch wird live übertragen, und Muslime, denen dieses Ritual wichtig ist, die verfolgen auch jeden Tag, wo unsere muslimischen Brüder und Schwestern gerade sind. Weil sie auch eingebunden sind dadurch, dass am zehnten Tag des zwölften islamischen Mondmonats das größte islamische Fest stattfindet, das Opferfest.  So ist die ganze Welt eingebunden in das Ritual der Hadsch, zumindest gefühlsmäßig.

Dietrich: Ungefähr 2,5 Millionen Teilnehmer gab es in den letzten Jahren, und die Teilnehmerzahl ist steigend. Vielleicht ist das ja vergleichbar mit dem Boom, den das Pilgern auch bei den Christen und Christinnen hat. Was treibt Menschen dazu, dieses Ritual zu suchen, diese Pilgerfahrt wirklich zu machen?

Tatari: Also dass die Zahlen steigen, liegt, glaube ich, zum einen daran, dass einfach die Organisation dieser Reisen immer einfacher und professioneller wird, dass das Reisen auch billiger geworden ist im Laufe der letzten Jahre, dass sozusagen die logistische Hürde, auch die finanzielle Hürde weniger geworden ist. Und ich glaube, dass auch Muslime betroffen sind von einer Entwicklung, in der wir alle sehr kopflastig geworden sind, in der wir ganz viel auf unsere Intellektualität setzen, ganz viel davon, die Welt zu verstehen durch unsere Ratio. Da ist eine Sehnsucht, Dinge zu erleben.

Ich würde generell sagen, dass die islamische Glaubenspraxis eine Praxis ist, die dem Erleben einen großen Raum gibt, allein durch das rituelle Gebet, wo man nicht nur steht, sondern man verbeugt sich, man kniet sich nieder, man sitzt. Das hat was, wo nicht nur der Kopf beteiligt ist, sondern auch das Herz und der Körper, aber es kulminiert natürlich noch mal in so einem großartigen Ritual, wie die Hadsch das ist.

Pilgern ohne Schulden und Verpflichtungen

Dietrich: Und was denken Sie, wann werden Sie bereit sein, sich auf die große Hadsch zu machen?

Tatari: Also die Hadsch ist ja eine allgemeine Pflicht, und sie wird dann zu einer individuellen Pflicht, wenn die Voraussetzungen, diese Pflicht zu erfüllen, gegeben sind. Das wäre in der islamischen Tradition, keine Schulden zu hinterlassen, zumindest keine ungedeckten, keine Schulden aufzunehmen, um sich die Pilgerfahrt leisten zu können, keine unversorgten Familienangehörigen zurückzulassen. Meine Töchter sind noch nicht so, dass sie für sich selbst sorgen könnten in dem Alter. Zur Voraussetzung gehört auch, wenn man mit jemandem im Streit war, diesen Streit zu schlichten beziehungsweise einen ernsthaften Versuch zu unternehmen, diesen Streit beizulegen, um unbelastet sich auf diesen Weg zu begeben. Ich glaube, das wird noch ein paar Jahre dauern, dann, wenn meine Töchter größer sind, sodass sie entweder mitkommen könnten oder ich sie beruhigt und sicher zurücklassen kann.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio Kultur macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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