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Interpretationen / Archiv | Beitrag vom 07.09.2014

Mozarts Konzert für zwei Klaviere "Geschwisterlicher Wettstreit"

Gäste: Yaara Tal und Andreas Groethuysen

Moderation: Jürgen Liebing

Die Schwester Nannerl, Wolfgang Amadeus Mozart und der Vater Leopold (l-r) auf einem Gemälde, das im Salzburger Geburtshaus des Komponisten hängt, aufgenommen 1956. (picture-alliance / dpa / Georg Goebel)
Die Schwester Nannerl, Wolfgang Amadeus Mozart und der Vater Leopold (l-r) auf einem Gemälde, das im Salzburger Geburtshaus des Komponisten hängt. (picture-alliance / dpa / Georg Goebel)

Yaara Tal und Andreas Groethuysen sind das Klavierduo schlechthin. Nachdem sie vor einigen Jahren Mozarts Werke für Klavier zu vier Händen und für zwei Klaviere eingespielt haben, legten sie jetzt eine viel gepriesene Aufnahme von Mozarts einzigem Konzert für zwei Klaviere vor, komponiert für sich und seine Schwester.

Im Gespräch werden unter anderem Aufnahmen mit Clara Haskil und Geza Anda, Emil Gilels und Elena Gilels sowie Friedrich Gulda und Chick Corea verglichen. Und Yaara Tal und Andreas Groethuysen geben Auskunft über die Besonderheit dieses einzigartigen Konzerts Es-dur, KV 365.

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