Kriminalhörspiel, vom 17.03.2014

Von Ingomar von Kieseritzk

Bizarre Morde in künstlerischer Vollendung. Die Opfer: Malerin Schmatz, Architekt Herbich und Schriftsteller Samler. Eine Lektion in moderner Kunst für die Ermittler Balfi und Kaloppke.

Der Schauspieler Vadim Glowna bei einer Hörspielaufnahme.  (Deutschlandradio / Jonas Maron  )
Der Schauspieler Vadim Glowna bei den Hörspielaufnahmen zu "Mord in der Villa Massimo" (Deutschlandradio / Jonas Maron )

Drei höchst bizarre Morde verunsichern die Ermittler Balfi und Kaloppke. Tatort: eine nicht unbekannte Villa für Kunst-Stipendiaten der unterschiedlichsten Genres. Opfer: die Malerin Schmatz, der Architekt Herbich und der Schriftsteller Samler. Auch die Herren Mayser und Peltz, Ehrengäste der Villa Massimo, machen sich so ihre Gedanken über den Täter und dessen Tatmotive.

Eine Krimi-Groteske mit ironisch-kritischem Blick auf "moderne" Kunst und Künstler

Regie: Karin Bellingkrodt
Mit: Irm Hermann, Bruno Ganz, Otto Sander, Vadim Glowna, Elisabeth Trissenaar, Christian Brückner, Friedrich Schönfelder u.a.
Ton: Lutz Pahl

Produktion: DLR Berlin 1996
Länge: 54’11
(Wdh. v. 06.05.1996)

Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt in Berlin. Schrieb Romane, Erzählungen und über 100 Hörspiele. Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Compagnons und Concurrenten" SDR/DLR Berlin 1996). Deutschlandradio Kultur produzierte 2005 "Lässliche Sünden" und 2006" Aus dem Seelenleben höherer Tiere oder Der Grimmroll". 2012 erschien sein Roman "Traurige Therapeuten".