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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 18.02.2007

Mit Kind und Kegel in der Kurve

Über den Motorsport in den USA

Von Max Böhnel

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Unfall mit 17 Rennwagen beim NASCAR-Rennen in Daytona. (AP Archiv)
Unfall mit 17 Rennwagen beim NASCAR-Rennen in Daytona. (AP Archiv)

Wenn am 18. Februar 2007 mit "Daytona 500" in Florida die Rennfahrersaison beginnt, dann wird über eine Viertelmillion Menschen zum "Daytona International Speedway" pilgern. Ein Fünftel der amerikanischen Bevölkerung ist am Bildschirm dabei.

Weshalb Motorsport in den USA nach Football die zweitbeliebteste Sportart ist, hat verschiedene Gründe: U.a.damit, dass die Amerikaner generell von Autos und Wettbewerb begeistert sind.

Die populären Rennen der Motorsportvereinigung NASCAR, bei denen Zehntausende von amerikanischen Familien mit Kind und Kegel ihren Jahresurlaub verbringen, haben deshalb auch eine große Anziehungskraft auf Medien, Politiker und Sponsoren, die jeweils auf eine maximale Produktwerbung hoffen.

Neben den Großereignissen wie NASCAR finden aber auch nach wie vor kleinere Rennen statt, etwa mit selbstgebauten raketengetriebenen Fahrzeugen, in denen es weniger um Geld, als um Ansehen und Spaß geht.

Max Böhnel berichtet über die verschiedenen Aspekte des Motorsports in den USA.

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Downloads:

Manuskript: Mit Kind und Kegel in der Kurve

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