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Forschung und Gesellschaft / Archiv | Beitrag vom 11.02.2010

Megamonster Megacity

Stadtentwicklung zwischen Chaos und wissenschaftlicher Planung

Von Uwe Springfeld

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Skyline von Mexiko City (AP)
Skyline von Mexiko City (AP)

Die Megacitys der Welt verschlingen die Menschen. In den zwanzig größten Metropolen leben derzeit etwa 280 Millionen. Tendenz steigend. Knapper Wohnraum, überlastete Straßen und die unzureichende Versorgung mit Wasser oder Strom sind die Folgen. Jedoch sind viele Megastädte auch Wachstumsmotoren und Zentren der Produktivität.

Die Prosperität hat die massiven Probleme von Umweltzerstörung, Armut und Ungleichheit allerdings bislang nicht lösen können. Sind solche Probleme mit einer fundierten, wissenschaftlichen Planung in den Griff zu bekommen? Kann man Megacitys überhaupt planen? Oder muss man das Megamonster Megacity sich selbst überlassen ?

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