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Kinderhörspiel / Archiv | Beitrag vom 02.12.2007

Max und Mozart

Von Liese Haug

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Porträt des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart um 1803 (AP / Mozarthaus Wien)
Porträt des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart um 1803 (AP / Mozarthaus Wien)

In zwei Stunden ist die Premiere der "Zauberflöte" von W. A. Mozart. Aber einer der drei Knaben ist verschwunden. Es ist Max, der sich nach einem Riesenkrach auf der Generalprobe in einer Kiste oben im Kostümfundus versteckt hat. Er will nicht auftreten. Das ist seine Rache an den zwei anderen Knaben.

Der eine Knabe ist ein Mädchen und genau das ist das Problem. Seit Viola die Rolle des dritten Knaben für den verunglückten Timmi übernommen hat, gibt es nur noch Sticheleien, Streit, und Verrat. Vor allem Martin, der Knaben Numero zwei, ist ein gemeiner Verräter. Und noch vor ein paar Tagen waren sie beste Freunde. Max hat sich das alles ganz anders vorgestellt. Nichts auf dem Theater ist so wie es scheint. Selbst Mozart nicht, der Max noch rechtzeitig aus seiner Kiste holt. Aber dann geht der Vorhang auf. Die drei Knaben singen ihr himmlisches Terzett, und Mozarts Musik verzaubert alle. (Ab 8 Jahren)

Regie: Götz Naleppa
Komposition: Wolfgang Amadeus Mozart
Darsteller: Lukas Huthmann, Kevin Arand, Lili Zahavi, Gerd Wameling, Maria Hartmann, Martin Seifert, Otto Mellies, Rosina Lampen, u. a.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2006
Länge: 50'48

Liese Haug, geboren 1954 in Berlin, lebt und arbeitet als freie Autorin in München.

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